What comes with spring? Spring break #originals #universitylife #flowers #red #spring #sun #light #l (hier: Forlì)

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@mylife-is-stranger
What comes with spring? Spring break #originals #universitylife #flowers #red #spring #sun #light #l (hier: Forlì)
Campus beauty 😍 #campus #spring #beauty #photo #picoftheday #flowers (hier: Teaching Hub Forlì)
Classic 😉 #glory #photooftheday #caffe #hat #red (hier: JUMP cafè)
The prisma is on the table @frasnello #parallelism #prospective #goodvibes #caffe #photooftheday #daylight #glory #nature (hier: Piazza Saffi, Forli)
In quale dimensione vivi? #art #photooftheday #goodvibes #prospective #iron #selfienation #fuck #parallelism #lines #vibes
Hamburg: house, house, ship, house, office
Ein Schloss, ein Traum, eine Stadt
Knödel. Tortellini? Grechka? Was? Arusta. #friends #beer #nightout #goodvibes #delicious #photooftheday #bifor (hier: Forlì)
Check out Eidetic for iOS — A great app for memorizing words, phone numbers, facts and more!
Ice and Fire
People on here treat languages pretty much the same as how people treat music tastes, I’ve noticed.
Like there’s the pop music where a lot of pretentious people judge saying you’re not a real language fan if that’s all you’re learning : Spansih, French, Mandarin…etc.
And then there’s like that indie bands that suddenly got popular, so they’re not really indie anymore: Irish, Norwegian, Icelandic…
And then there’s the really indie music where a lot of the listeners think they’re better than others because it’s so indie: Zulu, Czech, Tibetan…
Then there’s also like parody music like weird al yankovic where there’s that one annoying kid in class that thinks it’s the shit: Icelandic-Basque Pidgin, Old Church Slavonic…
and then there’s like the rap or heavy metal fans who have to defend it because some people say it’s too harsh or violent: Russian, German…
Music: imitation of harmony of the universe
If string theory is correct and our world and all it's beings are nothing more than strings which oscillate or vibrate then what is a musician if not a result of string vibrations that creates more vibrations with a musical instrument to create perfect harmony imitating the harmony of our universe? Is this why people get addicted to music? why music causes so many different emotions? Does it remind us what we're made of and what we really are? While universe is silent we do create vibrations to fulfill its emptiness.
Licia Ronzulli, member of the European Parliament, has been taking her daughter Vittoria to the Parliament sessions for two years now.
Every time this is on my dash, it’s an automatic reblog.
Die Psychologie, Ethik und Sozial-sein des Konsums. Oder: Wie werde ich manipuliert? (Ich versteh, dass du zu faul zum lesen bist. Doch es mag dich interessieren wenn du das nächste Mal shoppen gehst)
Geld auszugeben ist nach einigen Meinungen schwieriger als es zu verdienen.
Im Folgendem Aussatz befasse ich mich mit drei Themen, die als Psychologisch, Ethisch und Sozial eingestuft werden dürfen und alle den Verbrauch von Geldmittel betreffen.
Das Psychologische Thema des Einkaufens ist sehr umfangsreich und wird daher durch eine genauere Frage ersetzt: Wie versteht man wie viel Geld man ausgeben darf? Das durchaus kommunes Luxusproblem steht hier im Mittelpunkt: Manche Bürger verdienen genügend Geld, um es verantwortungslos wegzuwerfen. Die niedrigen Zinsen bei der Bank senken den Attraktivitätsgrad eines Sparkontos, die aufgeblasen Aktienkurse verhindern das sichere Investieren in Geschäfte und Banken und die sich annähernde und ohnehin immer wiederkommende Inflation befehlt uns das Geld heute auszugeben! Oft ist man sich gar nicht sicher wohin das Geld verschwindet und, wichtiger, wohin das restliche Geld ausgeben. All die obenstehende Aspekte sind Grund für das sich seit 2011 kontinuierlich verbessernde Konsumklima.
Der Mangel an finanziellen Selbstbewusstsein lockt komische Entscheidungen an: Man bezahlt mit Kredit das, was man auch Bar zahlen könnte. Ob das wohl das Konto immer im Balans behalten soll oder einfach einem das Gefühl nicht geben soll zu viel Geld auszugeben ist nicht sicher. Zudem riskiert der ehrliche Bürger in die Darlehen-Falle zu fallen. Die üblich hohen Zinsen bei Darlehen zwingen einen auf vieles zu verzichten um das Geld zurückgeben zu können, verschwinden diese hält man sich nicht mehr so im geplanten Rahmen des Sparens. Doch die gefährlichste Falle ist immer der Preis. Ist etwas im Angebot so neigt der Bürger das vielleicht nicht mal notwendige Produkt zu kaufen ohne auf das Konto Rücksicht zu nehmen.
Um dies alles zu verhindern sind „Mentale Konten“ sehr angebracht. Man teile seine Kosten in verschiedene Sektoren und man gebe an jeden dieser Sektoren eine maximalle Zahl an Geld zum Ausgeben. Diese Idee kam zum ersten Mal im Kopf von Richard Thaler, einen amerikanischen Verwaltungökonomer zur Erleuchtung. Die auf die Sektoren verteilten Zahlen werden durch die Gewohnheiten der Bürger bestimmt. So ist es möglich das eine Familie mit hohen Einkommen viel mehr für den Freizeitsektor ausgibt als eine Familie mit einem niedrigen Einkommen, die bevorzugen kann das Geld in den Speisesektor zu investieren. Natürlich sind diese „Mentale Kontos“ nichts anderes als die Banalen und jedem Geschäftsbetreiber bekannte Haushaltsbücher, die in unserer Zeit auch in digitaler Version zu finden sind.
Nun was das ethische Thema des Aufsatzes betrifft ist es leichter zu erklären und schwerer zu lösen. Was darf sich ein Bürger aus ethischer Sicht kaufen und was nicht? Die finanzielle Grenze ist leicht zu erkennen: Wenn das Geld aus ist, ist es eben aus. Die Innere und moralische Grenze ist schwerer zu beobachten. Die Konsumstudien der Großhandelkette „Rewe“ beweist wie sehr die Bürger mit der ethischen Frage beschäftigt sind. Das ist schon zum Mainstream geworden: Bio-Produkte, Fair Handel und Förderung von lokalen Bauern. Das ist auch sehr schön, nur gibt es gewisse Schwerigkeiten bei dieser Art des Konsums. Er funktioniert nur in Massen! Nur wenn viele Kunden den Fair-Handel unterstützen werden die armen oft schlecht bezahlten Bauern in Asien besser behandelt. Der Singularkonsum, auch wenn Bio und Fair hat nur eine Auswirkung auf den Kunden: Geldverlust ohne Resultat, den Bio-, Vegane-, und Fairhandelprodukte sind teuer. Ein guter Beispiel dafür ist die Biolandwirtschaft: gelobt und geliebt, aber nicht populär. Sie erstellt nur 4,4% des Umsatzanteils im Lebensmittelhandel. Dabei verzichtet man auf den bequem Aldi unter dem Haus und fährt mit seinem Elektroauto bis in die Stadtmitte um den Bioladen zu besuchen. Eine mögliche Lösung, um die ethische Seite des Konsums zu fördern könnte nur die Regierung durch neue Gesetze und Steuern bringen, doch stellt sich die Frage wie beliebt sie dabei bleibt. Ein anderes Dilemma in dieser Absicht sind die Hygienestandards. Einen großen Betrieb, der in Massen und mit Maschinen die Lebensmittel herstellt ist einfacher zu kontrollieren als endliche Kleinbauer. Was eigentlich kein Problem sein sollte, wenn der Bioladen seinen Kleinbauer selbst überprüfen könnte. Doch wenn man sich schon für den ethischen Konsum entscheidet stößt man auf immer mehr Probleme. Wie entscheidet man eigentlich was ethisch gut oder schlecht ist? Oft wird dazu der Preis beobachtet: desto teurer der Käse, desto besser seine Qualität und sein Herkommen. Doch leider ist der Preis manchmal täuschend. Großhändler können viel für den Verkauf einnehmen, aber geizig genug sein um den armen Bauer trotzdem zu misshandeln. Deswegen ist es besser sich auf die Label und Siegel auf den Waren zu konzentrieren. Sie mögen viele und schwer zu verstehen sein, sind aber ein sicherer Leuchtturm im Meer des undurchsichtigen Assortiments sein.
Der soziale Aspekt ist mit einem Wort zu beschreiben: Werbung! Sie ist überall und sie ist im Progress. Eine neue Form der Werbung wurde von der Professorin von Konsumentpsychologie der Universität von Mannheim M. Wänke untersucht. Diese neue Form von Werbung ist diskreter und attackiert uns im Web. Die Mundpropaganda wird den Bloggern, Vloggern, You-tubern und anderen schwer arbeitenden Menschen, die nun „Influencer“ genannt werden sollen, anvertraut. So sehen wir oft in den beliebten DIY Videos Marken und Siegel die uns zum wiederholten Mal in die Kamera gehalten werden. Das geht ins Unterbewusstsein und bleibt da für lange Zeit. Eine andere Werbungsform sind die Likes und Sterne. Man sucht immer den billigsten Preis, doch wenn andere Nutzer das Billigprodukt schlecht bewertet haben wird man da auch misstrauisch.
All die Problematiken beim Kaufen lösen sich in Kopfschmerzen aus. Wie löst man sie? Mit Erfahrung! Um das neue Lieblingsprodukt zu finden muss man sämtliche Produkte testen. Um die finanzielle Grenze zu finden muss man sich an sie annähern. Um den Kleinbauer und seinen Biotieren zu helfen muss man Erfahrung mit den Labels machen.
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I would leave. But no matter where I go I will be still myself there