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Tag 26, Freitag, 26. Mai
Es gibt zwei neue Brixenfans. Nicolas und mich. Toll hier!
Morgens haben wir etwas Bedenken den Camper zu verlassen wegen Eriks rotem Ausschlag um die Augen. Wir versuchen erstmal ihn vor Sonne zu schützen und dann geht’s los.
Wir sind begeistert. 10 Minuten mit dem Bus in die Altstadt. Erik schläft fix ein und wir gönnen uns zwei Cappucino und ein Spaghettieis. Sehr romantisch. Neben uns eine Herrenrunde - bei dem einen, der gerade etwas auf italienisch vorträgt, denken wir an Hermann.
Danach besichtigen wir den Brixner Dom und den Kreuzgang. Wir halten nach Beates Elefanten Ausschau und entdecken erstmal den falschen, später dann aber den richtigen.
Dann wird erfolgreich gebummelt: eine Badehose für Nicolas, leckeres Brot (schmeckt fast wie ein Vinschgerl), Speck als Mitbringsel, etwas für die Mami,…
Zurück gehts am Fluss entlang. Uns gefällt die Kombination aus den alten weißen Bauernhäusern mit Holzverkleidung an der Traufseite, den kubischen modernen Häusern, häufig aus Sichtbeton und ebenfalls mit Holzelementen und am Fluss ein Geländer aus Cortenstahl.
Am Platz springen wir zu zweit ins kühle Nass bei 26.5°C im Schatten. Ein Traum!
Nachtrag: Wir sind unter Schwitzen noch schnell zum Brunnen der sieben Weltwunder und jetzt gibt es Burger.
Tag 25, Donnerstag, 25. Mai
Es regnet, es regnet, die Erde wird nass…
Wir verabschieden uns von Marc und Nicole. Noch zwei Tage bis zum Großfamilienurlaub. Es geht immer weiter Richtung Norden. Von Soave geht’s jetzt nach Brixen inklusive des ersten Staus dieses Urlaubs. In Brixen stehen wir quasi im Garten des Luxushotels „Löwenhof“ mit den zweit schönsten Waschräumen dieses Urlaubs. Die schönsten waren bei „La Burlanda“ und wir hatten sie fast für uns alleine.
Hier ist viel los, aber wir liegen in unserer Ecke auf unsere gemütlichen Decke direkt hinter der Hecke und entspannen bei weiterhin warmen bis heißen Temperaturen. Die Nacht war nämlich so mittel prächtig. Es hat so wild gestürmt, dass man irgendwie nicht schlafen konnte. Irgendwann hat Nici die klappernden Dosen, die im Kreis geblasen wurden reingebracht. Um 3 Uhr hab ich Kinderwagen und Stühle in Sicherheit gebracht bevor es so richtig wie aus allen Kübeln geschüttet hat.
Jetzt sind wir müde und gespannt und auf Brixen morgen. Vielleicht kriegen wir eine Seilbahnfahrt unter und ich brauche eine neue Sonnenbrille, weil ich meine Marc und Nici untergejubelt habe. Die beiden stehen jetzt in Tellaro auf unserem tollen Platz mit der genialen Aussicht.
Tag 24, Mittwoch, 24. Mai
Aufbruchstimmung. Mit Fehlstart.
Wir frühstücken nochmal in der großen Runde, dann geht bei der Hälfte das Packen los. Als Marc und Nicole den Volvo starten wollen, springt er allerdings nicht an und Sarahs Trude muss Starthilfe geben. Bei den Männern klappt es nicht. Sarahs Vorschlag eine Klemme an den Minuspol anzuschließen und nicht beide an den Pluspol ist jedoch die zündende Idee.
Dann geht’s für uns zum nächsten Aggricamper eingebettet in Weinreben: Villa Mattielli bei Soave.
Bei weiterhin heißen Temperaturen machen wir einen Ausflug nach Soave. Nachdem wir eine halbe Stunde nichts als Weinreben und Weingütern gesehen haben, finden wir eine kleine, schöne italienische Stadt mit Burg und Kathedrale wieder - natürlich. Vorallem die verformte, nachträglich abgespannte Stadtmauer finden wir spannend.
Zurück bei den Matellis, probieren wir Wein und werden fündig. Dazu gibt’s vier verschiedene Pizzen. Njom!
Zum Abschluss des Tages fliegt noch eine Fledermaus über unsere Köpfe und zwischen den Weinreben ertönen Tiergeräusche - Bellen, ein Kuckuck und seltsames Quietschen.
Tag 23, Dienstag, 23. Mai
Gardasee. Die Gang hat sich vergrößert.
Wir entspannen und warten auf Olga und Marcel mit Malo. Dann geht’s eine Runde spazieren, Aperol Spritz trinken und Piadine essen am Wasser.
Viel mehr ist auch nicht passiert. Wir ratschen, Marc fährt Rennrad, Erik ist weiterhin nach jedem Schlaf begeistert, dass Juri dabei ist.
Abends gibt’s Bolo für 7 Personen - eine Herausforderung auf den Campingkochern.
Ahhh - und wir haben am zweiten Tag in Folge Temperaturen bei welchen man zerschmilzt. Das ist schön. Die Kinder spielen nackig und die Eltern hängen in Bikinis und Badehosen rum.
Tag 22, Montag, 22. Mai
Gardasee. Frühstück zu sechst.
Dann geht’s in der Mittagssonne zum Castello Scaligero. Wir schwitzen. Juri springt ab und zu in den Gardasee. Für uns gibt’s nach dem Fußmarsch zur Belohnung Eis und Aperol/Cappucino. Um das Castello wohnt die Crème de la Crème. Porsche an Porsche und schickste Hotels. Im Villa Cortine Palace Hotel kostet eine Nacht 550 €. Und wieder zurück zum Platz. Es ist heiß!
Dann Mittagsschlaf/ Entspannen, in den Gardasee springen und Abends gibt’s lecker essen.
Der Sonnenuntergang ist noch schöner als gestern. Die einen sichten im rosa schimmernden See einen Biber. Die anderen, noch kitschiger: einen Schwan. Romantik/Kitsch pur.
Tag 21, Sonntag, 21.5.
Ein geruhsamer Tag. Aufstehen in Pisa. Zu Bett gehen am Gardasee (San Francesco Camping Village).
Dazwischen ist nicht viel spannendes passiert. Gemütliches fertig machen im Rabbit, Windel voll, Tank leer - also tanken und einkaufen, dann noch Wäsche waschen und warten bis Marc, Nici und Sarah mit Juri kommen.
Und dem bombastischen Sonnenuntergang hinter den Bergsilhouetten in verschiedenen Blautönen betrachten.
Tag 20, Samstag, 20. Mai
Unser zweiter Hochzeitstag.
Zum Glück gratuliert Annette gleich in der Früh, wir hatten ihn glatt vergessen. Aber das kann ja mal passieren nach zwei Jahren Ehe… Hoppala.
Morgens geht’s rüber ins Restaurant. Erik tobt, spielt und genießt den Platz. Wir frühstücken, schlürfen Kaffee und genießen die Aussicht.
Dann geht’s wieder „zurück“ und wir landen in Pisa. Pisa begrüßt uns mit einem schmuddelig matschigen Campingplatz, dann geht es durch eine ellenlange unheimliche und laute Unterführung in die Innenstadt, wo uns der schiefe Turm von Pisa mit unendlichen vielen Touristen und Krimskramsverkäufern überrumpelt. Wir fliehen durch schöne Gässchen und entkommen peu à peu den Massen. Erstmal einen Aperol Spritz auf unseren Hochzeitstag und kurz durchatmen.
Aber auch beim zweiten Anlauf, inzwischen auf der anderen Seite vom Arno und mit deutlich weniger Menschen, werden wir nicht warm mit Pisa und tingeln am Wasser entlang zurück am schiefen Turm vorbei, durch die Schreckensunterführung zum Rabbit.
Und zum Abschluss des Tages Vino vom Aggricampeggio N°1.
Tag 19, Freitag, 19.Mai
Wir starten, trotz Regen, gut gelaunt in den Tag. Während Nicolas den Rabbit abfahrbereit macht, spüle ich mit Erik auf dem Rücken ab und erkunde den Campingplatz. Klare Empfehlung! Vorallem unser Spot ganz oben!
Dann geht’s nach Sarzana. Die Innenstadt ist genau so, wie man es von einer norditalienischen Kleinstadt erwartet: mit einem kleinen Fort und einer tollen alten Kathedrale. In einem der kleinen charmanten Miniläden, in die man sich fast nicht rein traut, gibt’s für Erik eine leichte Schlechtwettermütze und in einem kleinen Café zwei süße Kleinigkeiten für uns. Dann gehen wir einkaufen für‘s Abendessen und bummeln in einem Einkaufszentrum.
Anschließend fahren wir zu unserem Aggricampeggio „La Burlanda“. Nach einer kleinen Wanderung (mit dem Kinderwagen die Serpentinen hinauf) zum nächsten Bergdorf (mit Kathedrale und Fort natürlich), gehen wir essen und freuen uns mal wieder, wie freundlich hier Kinder aufgenommen werden. Für Erik und ein anderes Baby wird gleich Spielzeug geholt inklusive einem Feuerwehrauto, dass Geräusche macht, was aber hier niemanden stört. Wir genießen frittierte Nudeln, lokale Fleischspezialitäten und sind uns nicht ganz sicher, ob auch Hase neben der Ziege dabei ist.
Nach dem Nachtisch und Dessertwein plumpsen wir alle ins Bett!
Ganz schön ereignisreich der Tag, an dem wir morgens noch gar nicht wussten, wohin mit uns.
Mal sehen, wo wir morgen landen.
Tag 18, Donnerstag, 18. Mai
Wir sind weiterhin in Tellaro. Entspannung pur. Wir genießen den Morgen, die Aussicht und sind faul während Erik schläft. Dann versuchen wir ans Wasser zu kommen.
Überraschend landen wir an einem kleinen Sandstrand mit Bar und bleiben dort. Ab ins angenehm kühle, türkise Nass. Dann Bruschetta und due Cappucini.
Zurück am Platz geht’s noch fix in den Pool und wir entspannen weiter.
Ein unverhofft schöner Tag. Der einzige Haken: Morgen müssen wir weiter, weil der Platz voll ist.
Der Höhenunterschied zwischen Toilette und dem Rabbit beträgt übrigens 35 m.
Tag 17, Mittwoch, 17. Mai
Regen, Miesepeterlaune auf dem gesamten Campingplatz, Unwetterwarnungen, Beratschlagungen mit den Nachbarn.
Wir beschließen in die Marina von Massa zu fahren. Als wir dort ankommen, gefällt es uns jedoch so gar nicht! Unendlich viele seltsame Campingplätze, davor Industriegebiet und dahinter Strand mit verlassenen Ruinen. Sehr seltsam. Wir setzen uns in ein Café und beratschlagen. Wie auch im Supermarkt freuen wir uns mal wieder, wie toll es ist mit Kind Italien zu bereisen. Alle sind, sobald sie Erik sehen, wie ausgewechselt und super freundlich.
Es geht noch ein Stück nördlich. Nach Tellaro auf den Campeggio Gianna. Ein Glücksgriff. Wahnsinn! Dieser Blick. Wir bekommen den obersten Platz. Bestimmt 100 Höhenmeter zur Rezeption. Mal sehen, ob wir Ausflüge machen oder uns nicht mehr nach unten bemühen…
Abends einen Canelloniauflauf aus dem Omnia. Es geht uns gut!
Nachtrag: Wir freuen uns über den Zaun hinter uns, da Nicolas gerade einen grunzendes Wildschwein gesichtet hat.
Tag 16, Dienstag, 16. Mai - Firenze
6 Stunden Florenz - so viele Eindrücke. Wir sind kaputt!
Um 9 Uhr geht es mit dem Bus nach Florenz. Als Busfahrer ein wahnsinnig netter Italiener, der mich an Kamaji, den Spinnenmenschen aus Chihiros Reise erinnert - sowohl vom Aussehen als auch vom Verhalten. Angekommen laufen wir in Richtung der Altstadt und fühlen uns wohl auf der südlichen Seite des Arno mit Blick auf die tollen Kuppeln und Türme. Am beeindruckendsten sind wir von der Cattedrale di Santa Maria del Fiore. Riesig! Die größte Mauerwerkskuppel der Welt. Rein kommen wir leider nicht. Alles ausgebucht. Aber das macht ja nix. Dann schauen wir uns eben die nackten Herren aus Stein überall an.
Gegessen wird im Mercato Centrale. Ein tolles altes Gebäude mit einem Mix aus modernen und traditionellen Essensständen verteilt auf zwei Etagen. Laut, bunt, lecker. Wir teilen uns eine typisch toskanische frittierte Ragout-Reiskugel und Tomatensuppe aus dem Brotlaib. Richtig cool! Erik flirtet mit dem halben Laden. Zeitweise stehen 8 Amerikaner um Nicolas und Erik herum und freuen sich.
Nach einem weiteren Spaziergang und einem kurzen Stop in einem ruhigen Buchladen, gibt’s einen Aperol, hier Spritz genannt. Leicht angedüdelt macht Nicolas einen Klopfstreich an einer der riesigen uralten Holztüren und plötzlich fährt unser Bus zurück in 15 Minuten. Sprint zurück zur Bushaltestelle. Leider müssen wir auch noch schnell auf Toilette. 1 Minute vor Abfahrt schaffen wir es dann noch. Puh. Das schlafende Kind wird aus dem Wagen gehoben und schläft auf mir weiter. Ich schwitze.
Geschafft.
Und zum Abschluss des Tages falte ich eine Banane.
Tag 15, Montag, 15. Mai
8:45 Uhr - Familie Wrogemann hat ihren ersten Programmpunkt erreicht und startet die Burg-/Dorfbesichtigung in Capalbio. Keine anderen Personen sind unterwegs außer vereinzelten Einheimischen.
Dann geht’s spontan auf einen Campingplatz in Florenz, damit wir bei Regenwetter morgen die Stadt besichtigen können.
Der restliche Tag fühlt sich mit Wäsche waschen, Cappucino trinken, einkaufen, kochen, andere Eltern auf Elternzeitreise kennen lernen, abspülen und solchen Geschichten.
Tag 14, Sonntag, 14. Mai
Heute geht es zum „guardino dei tarocchi“ von Niki de Saint Phalle. Wir kommen aus dem Staunen und Gucken gar nicht mehr heraus: Bunte, verrückte Skulputuren mit Mosaiken aus hunderten Fliesen und Spiegeln mit unendlichen vielen Details. In Nicolas Worten: „die vollbusigsten Spiegel, die ich je gesehen habe.“
Und direkt um die Ecke: Toskanafeeling pur. Heute stehen wir zwischen Olivenbäumen umgeben von Weinreben neben einem familiengeführten Bauernhof. Einer der drei Brüder, denen der Hof jetzt gehört, hat ebenfalls einen 10 Monate alten Sohn, Giovanni. Natürlich kommt direkt die ganze Familie, um zu sehen, ob Erik und Giovanni schon zusammen spielen (Tun sie nicht.) Dann gibt es für uns eine kleine Weinprobe und wir schlagen zu. Natürlich auch beim Olivenöl.
Beim Abendessen spielen neben uns die drei Hofhunde Fifi, Coco und Pepe. Erik ist fasziniert.
Anm. der Redaktion: Die Hundenamen sind frei erfunden.
Tag 13, Samstag, 13. Mai
Le Rochette: Der Tag beginnt regnerisch. Wir verziehen uns nach dem Brötchen mit Regenschirm holen in unser Zelt und lauschen dem Prasseln und irgendwann dann Tröpfeln auf dem Zeltdach. Es ist kalt.
Dann geht’s mit Jacken auf den Spielplatz und als es wieder trocken ist versuchen wir es nochmal mit dem Wandern. Weiterhin erfolglos. Es wird uns erklärt, dass hier viele Wege privat sind und inzwischen einfach gesperrt. Also gehen wir ein bisschen an einer befahrenen und einer einsamen Straße entlang. Auf der befahrenen rasen hauptsächlich E-Mountainbikefahrer mit Namensschildern an uns vorbei. Auf der einsamen sehen wir einen Zitronenbaum, hunderte Olivenbäumen, Mohn und ein vierblättriges Kleeblatt.
Viel spektakulärer wird der Tag nicht. Die Laune von allen ist ab dem Nachmittag bombastisch. Es folgt ein weiterer Spielplatzbesuch, insalata di frutti di mare & Pizza, Rotwein und Scrabble.
Tag 12, Freitag, 12. Mai
Morgens ein Spaziergang am Meer mit strahlend blauen Himmel. Wir sind weiterhin quasi gegenüber von Elba, Le Rochette und wollen uns hier erstmal nicht wegbewegen.
Mittags eine gescheiterte Wanderung aufgrund von gesperrten Wegen vorbei an gruseligen „Vogelscheuchen“, einer Menge leerer Wohnwägen und Ställen mit Hasen, Kanninchen, Tauben, Puten und Hühnern. Bizarr.
Stattdessen ging es dann in den Pool, da hier die Sonne scheint und uns bisher alle Gewitterwolken verschont haben, obwohl wir es vermehrt donnern hören. Erik unterhält lautstark alle, die Bademeisterin ist entzückt.
Zum Abendessen Stronzapretti mit Thunfischtomatensoße. Erik haut eine ganze Portion weg. (Nachdem er schon 5 Mahlzeiten hatte - ist wohl ein Wachstumsschub)
Abends Scrabble, Vino & Nüffe, welche nur knapp einem für meinen Geschmack etwas zu sehr an Menschen gewöhnten Eichelhäher entgehen.
Tag 11, Donnerstag, 11. Mai
Hatte ich erwähnt, dass wir uns gestern 3 Pizzen bestellt hatten? Zum Früshtück gab’s die Reste! Nur zu empfehlen.
Jetzt stehen wir in „le Rochette“ auf einem leeren Deluxe Campingplatz für unter 30 Euro die Nacht. Passt. Unser Camp hat sich um ein Zelt für Regentage erweitert. Erik genießt es jetzt schon und krabbelt (!) rein und raus.
Die Sonne ballert, Cappucino am Strand - Entspannung pur. Das Kind sabbert, bekommt wohl einen neuen Zahn und nörgelt - doch nicht Entspannung pur. Deshalb war die Stimmung die letzten zwei Tage auch ziemlich durchwachsen… Aber im Pool rasten die beiden Männer komplett aus.
Abends gibt’s Couscous mit Gemüse und Joghurt. Für alle. Zwei essen mit dem Löffel, einer mit den Händen.
Und es gibt Mücken. Es kommt also so richtig Urlaubsfeeling auf. Tssssss. Picks. Und noch ein Stich mehr….