Die Stille nach dem du was akzeptierst hast, was du eigentlich nicht akzeptieren wolltest.
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@nutzlos3000
Die Stille nach dem du was akzeptierst hast, was du eigentlich nicht akzeptieren wolltest.
Manchmal vermisse ich dich so sehr, dass ich sogar glaube, du fühlst es.
Ich wünschte, du würdest sehen, wie viele schlaflose Nächte ich hatte, nur weil du mir nie eine richtige Antwort gegeben hast.
Ich möchte mir vergeben, dass ich immer noch hoffe, dass es uns eines Tages wieder gibt.
Sei stolz auf dein gutes Herz, das hat nicht jeder.
Ich kann die Tür nicht schließen.
Weil ich die einzige bin die sie noch offen hält.
Wenn ich die Tür schließe dann ist es wirklich vorbei.
Dann bleibt nichts mehr von uns übrig.
Weil du schon lang weiter gegangen bist.
Wenn ich aufhöre mich an uns zu erinnern, dann macht es keiner mehr.
Wenn ich aufhöre dich zu vermissen dann bist du einfach weg.
Dann gibt es uns nicht mehr.
Wenn ich aufhöre fest zu halten dann tut es keiner mehr.
Das einzige was von uns übrig geblieben ist, ist meine Hoffnung.
Meine Hoffnung dass du irgendwann zurückkommst.
Meine Hoffnung dass es doch nicht für immer vorbei ist.
Meine Hoffnung dass du mich vielleicht doch vermisst.
Meine Hoffnung dass du irgendwann wieder durch diese Tür kommst. Also darf ich nicht Über dich hinwegkommen.
Ich darf die Tür nicht schließen.
Weil dann würde ich dich wirklich verlieren.
Manchmal frage ich mich, ob ich jemals genug bin. Für irgendwen. Für irgendwas. Ich stehe morgens auf, atme - aber es fühlt sich leer an. Als würde ich durchs Leben stolpern, ohne zu wissen, wohin. Ich lache, rede, funktioniere. Aber innerlich bin ich müde. Nicht körperlich - seelisch. Ich gebe mir Mühe, doch irgendwie reicht es nie. Nie gut genug. Nie wichtig genug. Immer nur die Option, nie die Priorität. Menschen kommen und gehen schneller, als ich verarbeiten kann. Und jedes Mal nehme ich ein Stück von mir und gebe es ihnen - nur um es nie wieder zurückzubekommen. Ich verliere mich in einem Leben, das sich nicht mehr wie meins anfühlt. Und egal wie laut ich innerlich schreie - es hört einfach niemand.
Ich bin nur noch eine leere Hülle
Ich funktioniere perfekt von außen. Lächle zur richtigen Zeit. Sage die richtigen Worte. Niemand merkt, dass innen nichts mehr ist. Ich bin ausgehöhlt. Leergebrannt. Als hätte jemand mein Innerstes herausgerissen und nur die Fassade stehen lassen. Ich gehe durch die Bewegungen des Lebens, aber ich lebe nicht. Ich existiere nur. Da ist diese gähnende Leere in mir. Ein schwarzes Loch, das alles verschluckt. Freude, Trauer, Wut. Alles verschwindet in diesem Nichts. Ich bin ein Geist in meinem eigenen Leben. Anwesend, aber nicht da. Manchmal frage ich mich, ob jemals wieder etwas in mir wachsen kann.
- irgendwo gelesen🦋
Es ist schwierig, einen Menschen aufzugeben, mit dem man so viele Erinnerungen teilt. Es ist schwierig, jemanden gehen zu lassen, der einen so lange Zeit begleitet hat. Es ist schwierig, jemanden loszulassen, den man eigentlich für immer festhalten wollte. Ja, es ist wirklich schwierig und manchmal ist es sogar die Hölle. Dieses schmerzhafte Gefühl, einen Teil von sich selbst zu verlieren und trotzdem weiter machen zu müssen. Nichts davon ist einfach, aber manchmal hat man einfach keine andere Wahl. Manchmal muss man den Menschen, den man so sehr liebt, mit dem man viel Zeit verbracht hat und der einem die Welt bedeutet hat, loslassen.
Ich wünschte jemand würde mich mal ganz fest in den Arm nehmen und mir sagen, dass er froh ist mir begegnet zu sein.
Es gibt Menschen, die Dich heute umarmen, morgen ignorieren und wenn sie Dich übermorgen wieder brauchen, so tun, als wäre nichts gewesen.
Pass auf, dass die Mauer, die du dir zum Schutz gebaut hast, nicht zu deinem Gefängnis wird.
Wie soll ich erklären das ich Dinge herausfinde durch ein komisches Bauchgefühl. Du kannst nichts vor mir verheimlichen. Ich träume es, ich fühle es, ich sehe es oder finde es einfach heraus.
Ich würde es lieber tausendmal mit dir versuchen, bis wir es richtig machen, als mich mit jemandem zufrieden zugeben, den ich nie so lieben werde wie dich.
Das erste Anzeichen dafür, dass deine psychische Gesundheit leidet, ist keine Panikattacke oder ein plötzliches Zusammenbrechen und Weinen aus heiterem Himmel. Es fängt damit an, dass man selbst nach 8 Stunden Schlaf erschöpft aufwacht, Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt hat, wenig Energie hat, sich verloren und verwirrt fühlt, nicht schlafen kann, Gedächtnisprobleme hat, Haare verliert, Hautprobleme hat, Muskelschmerzen hat, sich selbst isoliert, mit geliebten Menschen streitet, Schwierigkeiten hat, aus dem Bett zu kommen, und Freunde verliert.
Viele Menschen können sich überhaupt nicht vorstellen, wie oft ein Mensch innerlich sterben kann und dabei das schönste Lächeln zeigt.
Ich finde es schade das wir uns irgendwo auf unserem Weg verloren haben, aber ich hoffe das wir wieder zueinander finden.