Wie ich euch von der Ferne beobachte
Ich erzähle euch von dem Leben das ich nie leben durfte. Das Leben ist voller Hoffnung, Hoffnung leben zu dürfen, weiter leben zu können der Schatten den ihr werft ist der Tod selbst und euer Lachen kann jede Minute zum Feind eures Herzen werden, jedoch besiegt ihr es mit euren Tränen die ihr braucht, denn ohne sie wärt ihr zerbrechlicher. Jede Berührung die ihr schenkt ist eine Rose wert, durch jedes gepflegte Wort ist die Sonne ein Stück näher an eurer Seele und schenkt euch Wärme und ernährt euch mit Glück und Liebe. Doch irgendetwas nagt an euch. Immer! Ist es das Gewissen, euer Herz das blutet weil es verletzt wurde oder nur euer Nachbar. Eine Narbe habt ihr immer die noch nicht richtig zu ist, beißt oder reibt. Ihr seid so überraschend wie der Regen und so verträumt wie eine feine Brise die über euren Körper gleitet. Ihr seid unvernünftig, doch ihr liebt, und die Liebe rettet euch und steckt euch sanft Blumen ins Haar. Denn die Liebe ist wie ein Baum, der blüht und verblüht, doch er lebt weiter. Ich werde euch weiterhin zuschauen und meine Kerze immer wieder anzünden, dass der kleine jedoch helle Stern, nie erlöschen wird.








