Pictrs - das Shopsystem fĂŒr Fotografen - stellt Fotograf*innen einen individuellen Onlineshop zur VerfĂŒgung, in dem sie ihre Fotos zu eigenen Preisen als AbzĂŒge oder Downloads verkaufen können. Das Shopdesign ist individuell anpassbar - sowie Preise, Produkte, Zahlungsmethoden uvm. Jetzt registrieren und Shop eröffnen!
Als Fotograf*in brauchst du eine einfache Möglichkeit, deine Fotos professionell zu prĂ€sentieren und mit deinen Kund*innen zu teilen. Eine Online-Galerie ist dafĂŒr die beste Lösung.
Doch wie erstellt man eigentlich so eine Galerie? Welche Optionen gibt es und worauf solltest du achten? In dieser Anleitung zeigen wir dir Schritt fĂŒr Schritt, wie du deine eigene Online-Galerie erstellst, worauf es ankommt und welche Lösung sich fĂŒr Fotograf*innen wirklich lohnt.
So sehen Online-Galerien bei Pictrs aus
Was ist eine Online-Galerie fĂŒr Fotografen?
Eine Online-Galerie kannst du nutzen, um deine Fotos ĂŒbersichtlich zu prĂ€sentieren und sie Kund*innen online zur VerfĂŒgung zu stellen.
Deine Kund*innen können:
Fotos ansehen und auswÀhlen
Downloads oder Prints bestellen
Im Gegensatz zu Cloud-Anbietern und dem Versand der Bilder via E-Mail, sind die Online-Galerien speziell fĂŒr Fotograf*innen optimiert. Deine Kund*innen erhalten in der Regel einen individuellen Zugang und können ihre Fotos bequem online am Desktop oder Smartphone ansehen.
Warum du als Fotograf eine Online-Galerie nutzen solltest
Wenn du regelmĂ€Ăig nach Fotoshootings Bilder an deine Kund*innen sendest, bringt dir eine Online-Galerie verschiedene Vorteile:
Online-Galerien bieten Nutzer*innen verschiedene Vorteile
Warum eine Online-Galerie die beste Methode zum Teilen von Fotos mit Kund*innen ist, zeigen wir dir in unserem Blog.
Online Galerie erstellen â Schritt fĂŒr Schritt
Schritt 1: Account erstellen
Registriere dich bei einer Plattform deiner Wahl.
Schritt 2: Galerie erstellen und Fotos hochladen
Jetzt lÀdst du deine Bilder in deine Galerie. Achte dabei auf folgende Aspekte: Sortiere deine Fotos nach Shootings und nutze klare Dateinamen.
Schritt 3: Galerien strukturieren
Strukturiere deine Galerie so, dass deine Kund*innen sich schnell zurechtfinden. Du hast folgende Möglichkeiten: Ordner nach Kund*innen, Events oder Shootings oder Kategorien sortieren.
Schritt 4: Zugriff festlegen
Du entscheidest, wer deine Fotos sehen darf. Entweder du teilst sie öffentlich oder in einer passwortgeschĂŒtzten Galerie.
Schritt 5: Galerie teilen
Jetzt kannst du deine Galerie mit deinen Kund*innen teilen. Deine Kund*innen haben sofort Zugriff auf ihre Bilder.
HĂ€ufige Fehler beim Erstellen einer Online-Galerie
Viele Fotograf*innen machen am Anfang typische Fehler:
â Nutzung von ungeeigneten, nicht fĂŒr die Fotografie optimierten Tools (z. B. Cloud-Speicher)
â unĂŒbersichtliche Struktur, die dazu fĂŒhrt, dass potenzielle Kund*innen abspringen
âZu viele oder zu wenige Bilder ohne sinnvolle Vorauswahl
Die einfachste Lösung: Online-Galerie mit Pictrs
Wenn du eine besonders einfache Lösung zur Erstellung von Online-Galerien suchst, kannst du mit Pictrs starten.
Hier ist der Ablauf bewusst minimal gehalten:
Kostenlos registrieren
Fotos hochladen
Galerie mit Kund*innen teilen
Innerhalb weniger Minuten hast du eine fertige Galerie.
ZusÀtzlich kannst du Fotos professionell prÀsentieren, Downloads ermöglichen und Bilder direkt verkaufen.
Biete ĂŒber 100 verschiedene Fotoprodukte zum Verkauf an.
Eine Online-Galerie ist heutzutage die beste Lösung, um Fotos professionell an Kund*innen zu ĂŒbergeben.
Du profitierst von:
einer klaren und ĂŒbersichtlichen PrĂ€sentation
weniger Aufwand im Alltag
besseren Möglichkeiten zur Interaktion mit Kund*innen
Wenn du regelmĂ€Ăig fotografierst und deine Bilder effizient teilen möchtest, solltest du unbedingt eine eigene Galerie nutzen.
đžÂ Du möchtest Pictrs selbst ausprobieren?
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Fotos an Kunden senden als Fotograf: Die beste Methode
Als Fotograf*in stehst du regelmĂ€Ăig vor der gleichen Herausforderung:
Wie kannst du deine Fotos schnell, einfach und professionell an deine Kund*innen senden? Gerade bei groĂen Bilddateien stoĂen klassische Lösungen, wie der Versand via E-Mail, schnell an ihre Grenzen. Gleichzeitig erwarten Kund*innen heute eine unkomplizierte und ĂŒbersichtliche Möglichkeit, ihre Bilder anzusehen und auszuwĂ€hlen.
In diesem Artikel zeigen wir euch verschiedene Methoden, um Fotos an Kund*innen zu senden, inklusive Vor- und Nachteile und einer klaren Empfehlung.
Wie kann ich Fotos an Kunden senden?
Fotos kannst du auf verschiedene Arten an Kund*innen senden, zum Beispiel per E-Mail, Cloud-Speicher oder ĂŒber eine Online-Galerie.
Die beste Lösung hÀngt davon ab, wie viele Bilder du versenden möchtest und wie professionell dein Workflow sein soll.
1. Fotos per E-Mail senden
Die einfachste und naheliegendste Methode ist der Versand per E-Mail.
Vorteile:
schnell und unkompliziert
keine zusÀtzlichen Tools notwendig
Nachteile:
DateigröĂe stark begrenzt
unĂŒbersichtlich bei vielen Bildern
nicht professionell fĂŒr Kund*innen
đ FĂŒr einzelne Bilder geeignet, aber keine langfristige Lösung fĂŒr Fotograf*innen.
Eine Methode fĂŒr die Ăbergabe an Kund*innen: Fotos per E-Mail versenden
2. Cloud-Speicher (z. B. Dropbox oder Google Drive)
Cloud-Dienste sind eine hĂ€ufig genutzte Lösung zur Ăbergabe von Bildern an Kund*innen.
Vorteile:
groĂe Dateien möglich
einfacher Zugriff per Link
Nachteile:
unĂŒbersichtliche Ordnerstruktur
keine Bildauswahl fĂŒr Kund*innen
kein Verkauf möglich
đ Funktioniert technisch, ist aber nicht fĂŒr Fotograf*innen optimiert.
3. Dateiversand-Tools (z. B. WeTransfer)
Mit Tools wie WeTransfer kannst du groĂe Dateien versenden.
Vorteile:
groĂe Dateien möglich
einfach zu bedienen
Nachteile:
nur temporÀrer Zugriff
keine Online-Galerie
keine Kund*inneninteraktion
đ Gut fĂŒr einmaligen Versand, aber nicht fĂŒr deinen Workflow als Fotograf*in.
4. Online-Galerie fĂŒr Fotografen (empfohlen)
Die professionellste Lösung ist eine Online-Galerie fĂŒr Fotograf*innen. Dabei lĂ€dst du deine Fotos in eine Galerie hoch und sendest deinen Kund*innen einfach einen Link.
Mit Pictrs erstellst du eine professionelle Online-Galerie in wenigen Minuten
Vorteile:
professionelle PrÀsentation deiner Bilder
Kunden können Fotos direkt ansehen und auswÀhlen
Downloads und Bestellungen möglich
strukturierter und effizienter Workflow
Nachteile:
Einrichtung notwendig (dauert zum GlĂŒck aber nur wenige Minuten! ;))
đ DafĂŒr erhĂ€ltst du eine langfristige und skalierbare Lösung.
Warum eine Online-Galerie die beste Lösung ist
Wenn du regelmĂ€Ăig Fotos an Kund*innen sendest und sie Bilder auswĂ€hlen lassen willst, sparst du mit einer Online-Galerie enorm viel Zeit.
Statt:
Dateien manuell zu versenden
RĂŒckfragen zu beantworten
Bilder einzeln zuzuordnen
lĂ€uft alles zentral ĂŒber eine Plattform.
Besonders praktisch: Deine Kund*innen können ihre Bilder selbst auswÀhlen, herunterladen oder sogar auf hochwertigen Fotoprodukten bestellen.
So einfach funktioniert es mit Pictrs
Mit Pictrs kannst du in wenigen Minuten eine kostenlose Online-Galerie fĂŒr Fotograf*innen erstellen:
Account erstellen
Fotos hochladen
Galerie-Link mit Kund*innen teilen
Fertig. Deine Kund*innen haben sofort Zugriff auf ihre Bilder, können ihre Favoriten auswÀhlen oder direkt bestellen.
đ Das spart dir Zeit und sorgt gleichzeitig fĂŒr einen professionellen Eindruck.
Handwerk sichtbar machen: Fotograf Robert Kalb im Interview
Handwerk erzĂ€hlt Geschichten: von Erfahrung, PrĂ€zision und oft auch von Tradition, die ĂŒber Generationen weitergegeben wird. Genau diese Geschichten hĂ€lt Fotograf Robert Kalb mit seiner Kamera fest. In seinen Reportagen begleitet er Handwerkerinnen und Handwerker bei ihrer Arbeit und dokumentiert die vielen Schritte, die aus Rohmaterial ein fertiges Produkt entstehen lassen.
Im Interview mit uns spricht er darĂŒber, wie er sich auf Shootings in Betrieben vorbereitet, warum Geduld in der Handwerksfotografie eine groĂe Rolle spielt und welches Projekt ihm besonders in Erinnerung geblieben ist. AuĂerdem erzĂ€hlt er, wie er seine Bilder ĂŒber unsere Online-Galerie fĂŒr Fotografen organisiert und verkauft und welche Rolle Pictrs dabei in seinem Arbeitsalltag spielt.
Ăber Fotograf Robert Kalb
Robert Kalb fotografiert seit ĂŒber 40 Jahren und hat sich besonders auf authentische Fotoreportagen spezialisiert. GeprĂ€gt wurde sein Weg auch durch Workshops und Ausbildungen bei Fotografen wie Rainer Martini, Rene Bakel, Willy Puchner und anderen renommierten Kollegen.
Seine Bilder erscheinen regelmĂ€Ăig in Medien wie Die Welt, Neue ZĂŒrcher Zeitung, Der Standard oder Die Presse. Auch Institutionen und Unternehmen wie Wien Tourismus und Vorarlberg Tourismus arbeiten regelmĂ€Ăig mit ihm zusammen.
Fotograf Robert Kalb im Interview (Foto:Â Attilla Izmir)
đš Die Faszination des Handwerks fotografisch festhalten
Alisa von Pictrs:Â Was fasziniert dich besonders daran, das Handwerk fotografisch zu begleiten?
Robert: Mich fasziniert vor allem die Arbeit, die Zeit und das Können, das ein Mensch in die Herstellung eines Produkts investiert. Hinter vielen handwerklichen Erzeugnissen steckt ein enormes Talent und eine groĂe Erfahrung, die man erst wirklich versteht, wenn man den Prozess beobachtet. Besonders spannend finde ich die vielen unterschiedlichen Arbeitsschritte, die nötig sind, bis ein Produkt endgĂŒltig fertig ist. Genau diese Entwicklung fotografisch zu begleiten und sichtbar zu machen, ist fĂŒr mich das Besondere.
Reportage von Robert Kalb: Blaudruckerei Koo
đVorbereitung auf ein Shooting
Alisa von Pictrs:Â Wie bereitest du dich auf ein Shooting bei einem Betrieb vor?
Robert: Der erste Schritt ist immer die Kontaktaufnahme, entweder persönlich oder telefonisch. Eine klassische Vorbereitung im Sinne von detaillierter Planung gibt es bei mir allerdings kaum. Vieles entsteht aus dem Moment heraus. Wenn ich vor Ort bin, nehme ich mir zunĂ€chst etwa eine halbe Stunde Zeit, um den Betrieb ohne Kamera auf mich wirken zu lassen. Ich beobachte, wie gearbeitet wird, wie die AblĂ€ufe sind und versuche, ein GefĂŒhl fĂŒr die Umgebung zu bekommen. Erst danach beginne ich mit dem Fotografieren.
𧔠Ein besonderes Projekt: Die BregenzerwÀlder Tracht
Alisa von Pictrs:Â Gibt es ein Projekt, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
Robert: Ja, besonders eindrucksvoll war fĂŒr mich die fotografische Begleitung der Herstellung der BregenzerwĂ€lder Tracht. Bis ich diese Arbeit fotografieren durfte, brauchte es fast drei Jahre Geduld. Umso besonderer war es dann, diesen Prozess dokumentieren zu können. Es ist wirklich einzigartig zu sehen, mit wie viel Können, Erfahrung und Liebe zum Detail diese Trachten gefertigt werden.
Reportage von Robert Kalb: Herstellung der BregenzerwÀlder Tracht
đ· Der Weg zum eigenen Onlineshop fĂŒr Stockfotos
Alisa von Pictrs: Du betreibst mit robertkalb-stockfoto.at auch einen eigenen Stockfoto-Shop. Was hat dich dazu motiviert?
Robert: Schon lange bevor ich begann, Handwerk zu fotografieren, habe ich Stockfotos fĂŒr verschiedene Agenturen produziert. Das waren keine klassischen Auftragsarbeiten, sondern Motive, die ich eigenstĂ€ndig erstellt habe. Irgendwann entstand der Wunsch, diese Bilder auch selbst in einem eigenen Onlineshop anzubieten, z.B. fĂŒr Kalender, Poster oder als Download. Daraus ist schlieĂlich mein eigener Stockfoto-Shop bei Pictrs entstanden.
So sieht der Shop von Robert aus: www.robertkalb-stockfoto.at
đŒïž So nutzt Robert Pictrs in seinem Arbeitsalltag
Alisa von Pictrs: Wie integrierst du Pictrs in deinen Arbeitsalltag?
Robert: Aktuell arbeite ich daran, meine bestehende Webseite stĂ€rker mit Pictrs zu verbinden und dort auch Verkaufsfunktionen zu integrieren. Geplant ist zum Beispiel, Redakteuren einen eigenen Zugang zu geben, ĂŒber den sie sowohl Stockfotos als auch Handwerksfotografien finden können. AuĂerdem erhalten Betriebe, die ich fotografiert habe, einen direkten Link, ĂŒber den sie Bilder bestellen können. Weitere Bereiche sollen Informationen zu Reportagen bieten oder Motive fĂŒr Kalender, Wandbilder und Poster prĂ€sentieren.
â Diese Pictrs-Funktionen schĂ€tzt Robert besonders
Alisa von Pictrs: Gibt es Funktionen, die du besonders schÀtzt?
Robert: Sehr hilfreich finde ich die Möglichkeit, eigene Seiten anzulegen und Inhalte flexibel zu strukturieren. Besonders gut gefĂ€llt mir auch, dass man eigene Produkte verkaufen kann. Praktisch ist auĂerdem die Speicherung von Textbausteinen fĂŒr Beschreibungen sowie die Möglichkeit, IPTC-Daten unkompliziert zu bearbeiten.
Zum Abschluss möchten wir uns herzlich bei Robert Kalb fĂŒr das spannende Interview und die Einblicke in seine Arbeit bedanken.
Wir wĂŒnschen ihm weiterhin viel Erfolg bei seinen Reportagen und natĂŒrlich auch beim PrĂ€sentieren und Verkaufen seiner Bilder ĂŒber Pictrs. Mit Funktionen wie einer Online-Galerie fĂŒr Fotografen, dem Versenden und Verkauf von Bildern unterstĂŒtzt Pictrs Fotograf*innen dabei, ihre Arbeit professionell zu prĂ€sentieren und zu vermarkten.
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5 Pictrs-Services, die du fĂŒr dein Fotobusiness kennen solltest
Pictrs ist fĂŒr viele Fotograf*innen vor allem als Shopsystem fĂŒr den Verkauf von Fotos bekannt, doch das Angebot geht weit darĂŒber hinaus. Neben dem Onlineshop stellt Pictrs zahlreiche Services fĂŒr Fotograf*innen zur VerfĂŒgung, die dich im Fotoalltag unterstĂŒtzen, dein Business stĂ€rken und dir wertvolle Zeit sparen.
In diesem Beitrag stellen wir dir fĂŒnf Pictrs-Services vor, die du unbedingt kennen solltest â von hilfreichen Vorlagen ĂŒber Weiterbildung bis hin zu praktischen Tools fĂŒr den Fotoverkauf.
1. Kostenlose Vorlagen fĂŒr Fotograf*innen
Ein Service von Pictrs, den viele unterschĂ€tzen und der extrem praktisch ist: Die kostenlosen Vorlagen fĂŒr Fotograf*innen.
Hier stellen wir eine ganze Sammlung an verschiedenen Materialien zur VerfĂŒgung, die dich im Fotoalltag unterstĂŒtzen und dir Zeit sparen.
Dazu gehören:
Vertrags- und Infovorlagen
Material fĂŒr Schul- und Kitafotograf*innen
Muster und Vorlagen zu Rechtsthemen
Marketingmaterialien fĂŒr deinen Fotoverkauf
Das Beste daran: Die Vorlagen sind kostenlos, praxisnah und speziell auf die BedĂŒrfnisse von Fotograf*innen zugeschnitten. Egal ob du gerade startest oder dein Business strukturierter aufstellen willst: Hier findest du hilfreiche Tools, die du direkt einsetzen kannst.
đ Alle Vorlagen und Downloads findest du hier:
www.pictrs.com/download-material-fotografen
2. Pictrs-Webinare rund um deinen Onlineshop
Wissen ist im Fotobusiness mindestens genauso wichtig wie gute Bilder und genau hier setzen die Pictrs-Webinare an. In regelmĂ€Ăigen Online-Sessions werden verschiedene Themen rund um den Pictrs-Shop verstĂ€ndlich und praxisnah erklĂ€rt.
Die Webinare behandeln unter anderem:
Den optimalen Aufbau deines Pictrs-Shops
Preisgestaltung und Verkaufsstrategien
Funktionen und Einstellungen im Shop
Besonders hilfreich: Die Inhalte sind sowohl fĂŒr Einsteiger*innen als auch fĂŒr erfahrene Pictrs-Nutzer*innen geeignet. Du bekommst konkrete Tipps, kannst Fragen stellen und lernst direkt von unseren Pictrs-Expert*innen.
đ Hier findest du einen Ăberblick ĂŒber aktuelle Webinare:
ww.pictrs.com/webinare
3. Musterprodukte fĂŒr PrĂ€sentation und Verkauf
Gerade beim Fotoverkauf gilt: Kund*innen kaufen leichter, was sie anfassen und sehen können. Genau dafĂŒr bietet Pictrs verschiedene Musterprodukte an, mit denen du deine Arbeit hochwertig prĂ€sentieren kannst.
Du hast dabei zwei Möglichkeiten:
Kostenlose ProbeabzĂŒge mit einem vorausgewĂ€hlten Motiv
Musterboxen mit Wandprodukten, die du mit einem Motiv deiner Wahl gestalten kannst â gegen eine Produktionspauschale
Unsere Musterprodukte eignen sich perfekt fĂŒr:
BeratungsgesprÀche mit Kund*innen
Messen, Events oder Ausstellungen
Zur Auslage in deinem Studio
So können deine Kund*innen Materialien, OberflĂ€chen und GröĂen direkt erleben, was einen riesigen Vorteil gegenĂŒber reinen Online-Galerien darstellt.
đ Hier findest du einen Ăberblick ĂŒber unsere Musterboxen:
www.pictrs.com/fotoprodukte-verkaufen/musterbox
đ Hier kannst du kostenlose ProbeabzĂŒge anfragen: [email protected]
4. Mehr FotoauftrÀge mit unserer Fotografensuche alleFotografen
Sichtbarkeit ist ein entscheidender Faktor im Fotobusiness. Genau hier setzt unsere kostenlose Fotografensuche alleFotografen an. Auf dieser Plattform können sich Fotograf*innen prÀsentieren und von potenziellen Kund*innen in ihrer Region gefunden werden.
alleFotografen bietet dir:
Ein eigenes Profil zur Vorstellung deiner Arbeit
Auffindbarkeit fĂŒr Kund*innen, die aktiv nach Fotograf*innen suchen
Eine zusÀtzliche, kostenlose Möglichkeit, online prÀsent zu sein
Gerade fĂŒr Fotograf*innen, die ihre Reichweite erhöhen oder neue Kund*innen gewinnen möchten, ist die Plattform ein sinnvoller Baustein im Marketing-Mix. Ohne groĂen Aufwand kannst du zeigen, was du anbietest und wirst dort sichtbar, wo gezielt nach fotografischer UnterstĂŒtzung gesucht wird.
đ Mehr Infos zur Fotografensuche findest du hier:
alleFotografen
5. Toolkit zur optimalen Bildauflösung
Die richtige Bildauflösung sorgt im Fotoverkauf immer wieder fĂŒr Unsicherheit. Genau deshalb haben wir ein praktisches Toolkit rund um das Thema Bildauflösung zusammengestellt. Es hilft dir dabei, die passende Auflösung fĂŒr deine Produkte zu finden und typische Fehler zu vermeiden.
Zum Toolkit gehören:
Eine ĂŒbersichtliche PDF, die die wichtigsten Grundlagen und ZusammenhĂ€nge verstĂ€ndlich erklĂ€rt
Der Pixelrechner, mit dem du schnell und einfach die optimale BildgröĂe fĂŒr deine gewĂŒnschten Produkte berechnen kannst
Ein ausfĂŒhrlicher Blogartikel, der tiefer ins Thema einsteigt und hĂ€ufige Fragen aus der Praxis beantwortet
Dieses Toolkit ist ideal, wenn du ...
... sicherstellen möchtest, dass deine Bilder optimal gedruckt werden.
... Kund*innen kompetent bei der Produktauswahl beraten willst.
... technische Unsicherheiten beim Thema Auflösung vermeiden möchtest.
Viele unserer Services lassen sich direkt und ohne groĂen Aufwand in deinen Fotoalltag integrieren. Probier aus, was zu dir und deinem Business passt. Oft sind es genau diese kleinen Helfer, die langfristig einen groĂen Unterschied machen.
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Im Dezember 2025 haben wir alle Pictrs-Nutzer*innen per E-Mail und ĂŒber Instagram dazu eingeladen, an unserer Meinungsumfrage teilzunehmen. Die letzte vergleichbare Umfrage haben wir zuletzt im FrĂŒhjahr 2022 durchgefĂŒhrt. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan (neues Shopdesign, neues Logo, neue Funktionen etc.) und das wollten wir zum Anlass nehmen, euch noch einmal um Feedback zu bitten.Â
Die Ergebnisse fallen insgesamt sehr positiv aus: Der GroĂteil bewertete die Zufriedenheit mit Pictrs im oberen Skalenbereich, wobei sich rund ein Drittel fĂŒr die Bestnote entschieden. Neben der Gesamtzufriedenheit schneiden aber auch andere Aspekte wie beispielsweise das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis oder das neue Shopdesign positiv ab und auch die neuesten Funktionen stoĂen auf Zustimmung.
So zufrieden sind Nutzer*innen mit dem Shopsystem von Pictrs.
Bestnoten fĂŒr Pictrs-Gesamtpaket
Das Feedback zeigt klar, welche Aspekte von Pictrs fĂŒr die Nutzer*innen den gröĂten Mehrwert haben:
63 % ĂŒberzeugt das Pictrs-Gesamtpaket. Dabei wird vor allem geschĂ€tzt, dass das Shopsystem unterschiedliche Funktionen an einem Ort bĂŒndelt und mit verschiedenen Serviceleistungen rund um den Verkauf der Fotos unterstĂŒtzt.
Diese WertschĂ€tzung zeigt sich auch in den positiven RĂŒckmeldungen zum Support: Rund 78 % sind mit Pictrs âsehr zufriedenâ und vergaben die Bestnote fĂŒr den Kund*innensupport.
Sowohl E-Mail-Support als auch die telefonische Beratung bei Pictrs werden besonders positiv wahrgenommen und haben sich im Vergleich zur letzten Umfrage 2022 in ihrer Bewertung sogar noch verbessert. Das freut uns, denn wir bei Pictrs legen besonders viel Wert darauf, unsere Nutzer*innen auch bei komplexeren Anliegen zu unterstĂŒtzen und gemeinsam Lösungen zu finden.Â
Support-KanĂ€le bei Pictrs: E-Mail und Hilfe-Center am beliebtestenÂ
Wenn Fragen oder Anliegen rund um den eigenen Shop aufkommen, schreiben die meisten Pictrs-Nutzer*innen zuerst eine E-Mail an unseren Support oder informieren sich im Hilfe-Center. ErgĂ€nzend dazu wird auch die telefonische Beratung weiterhin regelmĂ€Ăig in Anspruch genommen.Â
Diese Support-KanÀle nutzen Pictrs-Nutzer*innen am meisten.
FĂŒr welche Bereiche der Fotografie wird Pictrs genutzt?Â
Die Umfrageergebnisse zeigen, dass viele Fotograf*innen Pictrs bereits seit mehreren Jahren nutzen und das Shopsystem fest in ihren fotografischen Alltag integriert haben. FĂŒr viele ist Pictrs nicht nur ein Tool, um Fotos zu verkaufen, sondern ein zentraler Bestandteil des eigenen Workflows.
Ein Blick auf die Einsatzbereiche offenbart, dass viele der Nutzer*innen Pictrs fĂŒr den Verkauf von Bildern aus der Sportfotografie nutzen. In den Bereichen Eventfotografie sowie Schul- und Kitafotografie kommt das Shopsystem ebenfalls regelmĂ€Ăig zum Einsatz. Diese Ergebnisse machen deutlich, dass Pictrs von ganz unterschiedlichen Fotografinnen und Fotografen genutzt wird und sich flexibel an deren BedĂŒrfnisse anpassen lĂ€sst.
DarĂŒber hinaus haben wir gefragt, welche Funktionen besonders hĂ€ufig genutzt werden. Hier hat der Vorbereitungsmodus einen groĂen Vorsprung, gefolgt von der Feedback-Galerie und der QR-Code-Sortierung.
Das Shopsystem von Pictrs wird besonders hĂ€ufig fĂŒr die Schul- und Kitafotografie, Sportfotografie und Hochzeitsfotografie genutzt.
Ausblick: Das wĂŒnschen sich Pictrs-Nutzer*innenÂ
Ein weiterer Teil der Umfrage widmete sich den WĂŒnschen und Anregungen fĂŒr die Weiterentwicklung von Pictrs. Dabei haben wir unter anderem gefragt, welche Sprachen sich fĂŒr die Shops gewĂŒnscht werden. Besonders hĂ€ufig genannt wurden Französisch, Arabisch und TĂŒrkisch. Diesem Wunsch sind wir mittlerweile nachgekommen und neben den Top-WĂŒnschen sind zusĂ€tzlich Spanisch, NiederlĂ€ndisch, Polnisch und Portugiesisch als Sprachen in Pictrs-Shops verfĂŒgbar.
WĂŒnsche nach spezifischen Funktionen waren eher selten. Daraus schlieĂen wir, dass viele Nutzer*innen mit dem bestehenden Funktionsumfang zufrieden sind und dieser den Anforderungen gut entspricht. Ein Thema, das dennoch mehrfach genannt wurde, ist das mobile Shopdesign. Aktuell arbeiten wir daran, die Nutzung auch auf mobilen EndgerĂ€ten zu optimieren.
Wir freuen uns sehr ĂŒber die insgesamt positiven Ergebnisse der Kund*innenbefragung, die eine hohe Zufriedenheit mit Pictrs erkennen lassen.
An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei allen Pictrs-Kund*innen bedanken, die sich die Zeit genommen haben, an der Umfrage teilzunehmen. Eure RĂŒckmeldungen geben uns wertvolle Hinweise darauf, welche Aspekte fĂŒr euch besonders wichtig sind und auch kĂŒnftig im Fokus stehen sollten. AuĂerdem gratulieren wir den Gewinner*innen unseres Gewinnspiels, welches wir unter allen Teilnehmenden als kleinen Bonus ausgerufen hatten.
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Kontakt zu Pictrs | Facebook | Instagram | LinkedIn | FAQ | Tutorials | Fotografen-Vorlagen
Fotoshooting & Bildrechte: So planst du rechtssicher von Anfang an - Praxis-Tipps von Expertin Barbara Burghard Teil 2
Ein erfolgreiches Fotoshooting beginnt nicht erst hinter der Kamera, sondern mit klaren Absprachen. Gerade beim Thema Bild- und Nutzungsrechte entstehen in der Praxis viele Unsicherheiten, sowohl bei Fotograf*innen als auch bei Kund*innen.
Im zweiten Teil unseres Interviews teilt Barbara Burghard, Expertin fĂŒr Bildrechte, wertvolle Einblicke aus ihrem Berufsalltag. Sie erklĂ€rt, worauf Fotograf*innen bereits bei der Planung eines Shootings achten sollten, welche Fragen im VorgesprĂ€ch unverzichtbar sind und wie sich Bildrechte ganz selbstverstĂ€ndlich und professionell in den eigenen Workflow integrieren lassen. Ein praxisnaher Leitfaden fĂŒr alle Fotograf*innen, die rechtlich sicher arbeiten möchten.
đïž Worauf es bei der rechtssicheren Planung eines Fotoshootings wirklich ankommt
Alisa von Pictrs: Worauf sollte man bereits bei der Planung eines Fotoshootings achten, um spÀtere rechtliche Probleme bei der Nutzung der Bilder zu vermeiden?
Barbara: Schon in der Planungsphase eines Shootings sollte klar sein, wofĂŒr die Fotos spĂ€ter genutzt werden sollen. Das klingt banal, ist aber einer der hĂ€ufigsten GrĂŒnde fĂŒr MissverstĂ€ndnisse. Kund*innen gehen oft davon aus, dass sie mit Bezahlung der Bilder âalles damit machen dĂŒrfenâ, doch die Urheberrechte bleiben immer beim Fotografen beziehungsweise bei der Fotografin. Deshalb ist eine eindeutige Vereinbarung ĂŒber die Nutzungsrechte notwendig.
Wichtig ist auĂerdem zu klĂ€ren, wer auf den Bildern zu sehen sein wird und ob man eine Einwilligung von diesen Personen benötigt. Das gilt zum Beispiel auch fĂŒr Freunde oder Bekannte, die fĂŒr ein Shooting verpflichtet werden. FĂŒr professionelle Models und Statist*innen ist ein Model-Release unerlĂ€sslich. Und natĂŒrlich sollte frĂŒhzeitig geregelt werden, ob und in welchem Umfang die Fotografin oder der Fotograf die entstandenen Bilder fĂŒr die eigene Werbung nutzen darf â ein Punkt, der erstaunlich oft vergessen wird. Kurz gesagt: Ein Shooting ist nicht nur ein kreativer Prozess, sondern erfordert immer auch eine klare rechtliche Grundlage. Wer das frĂŒhzeitig berĂŒcksichtigt, erspart sich im Nachhinein viele Diskussionen oder sogar rechtliche Risiken.
đŁïž So klĂ€rst du im VorgesprĂ€ch alle relevanten Punkte zur Bildnutzung
Alisa von Pictrs: Welche Fragen sollte man seinen Kundinnen idealerweise vor dem Shooting stellen, um die Bildnutzung möglichst klar abzustimmen?
Barbara: Ich empfehle Fotograf*innen immer, im VorgesprĂ€ch ganz konkrete Fragen zu stellen und zwar bevor die Kamera ĂŒberhaupt in die Hand genommen wird:
Wo sollen die Fotos genutzt werden? (Website, Social Media, Print, Presse, BroschĂŒre, Buch, Werbekampagne âŠ)
Wie lange sollen die Bilder genutzt werden dĂŒrfen?
DĂŒrfen die Fotos bearbeitet werden? Wenn ja: Wie weit darf die Bearbeitung gehen?
Handelt es sich um ein kommerzielles Projekt? Das hat Auswirkungen auf die Rechte und das Honorar.
Brauchen die Kund*innen exklusive Nutzungsrechte? Oder reichen einfache Nutzungsrechte?
Darfst du als Fotograf*in die Bilder anschlieĂend selbst zu Werbezwecken nutzen? Auch das sollte im Vorfeld abgesprochen werden.
Werden Personen sichtbar sein, und wenn ja: Liegen deren EinverstÀndnisse vor?
Viele Kund*innen wissen gar nicht, dass diese Fragen relevant sind. Umso mehr schĂ€tzen sie es, wenn Fotograf*innen sie professionell durch diesen Prozess fĂŒhren. Eine klassische Formulierung, die ich gern empfehle, ist: âDamit Sie die Bilder genau so nutzen können, wie Sie es brauchen, klĂ€ren wir vorher kurz die Nutzungsrechte.â
Das öffnet das GesprĂ€ch und sorgt fĂŒr Transparenz â ohne kompliziert zu wirken.
â ïžTypische Stolperfallen bei Bildrechten vermeiden
Alisa von Pictrs: Gibt es typische Stolperfallen bei der Kommunikation mit Kund*innen rund um Bildrechte, die du aus deiner Praxis kennst? Wie kann man diese vermeiden?
Barbara: Die hĂ€ufigste Stolperfalle ist das berĂŒhmte âWir hatten doch besprochen âŠâ â also unklare oder nicht dokumentierte Absprachen.
Viele Fotograf*innen verlassen sich auf mĂŒndliche Vereinbarungen, und Kund*innen haben oft ein völlig anderes VerstĂ€ndnis davon, was sie mit den Bildern dĂŒrfen.
Ein weiterer Klassiker: Kund*innen glauben, sie seien EigentĂŒmer*in der Bilder, weil sie diese ja bezahlen. Das fĂŒhrt dann zu Diskussionen, wenn zusĂ€tzliche Nutzungen anstehen â etwa, wenn ein Bild plötzlich in einer BroschĂŒre oder Werbeanzeige auftauchen soll, obwohl vorher nur die Veröffentlichung auf der Website vereinbart war. Auch bei der Eigenwerbung der Fotograf*innen kommt es hĂ€ufig zu MissverstĂ€ndnissen. Manchmal sind Kund*innen ĂŒberrascht oder verĂ€rgert, wenn ihre Fotos plötzlich im Portfolio oder auf Instagram auftauchen â obwohl das fĂŒr viele Fotografinnen ganz selbstverstĂ€ndlich ist. Nicht alle Kund*innen sind damit einverstanden!
Meine Erfahrung: Offene Kommunikation und ein individueller, schriftlicher Vertrag lösen einen GroĂteil aller potenziellen Konflikte, bevor sie entstehen. Je klarer die Rahmenbedingungen festgelegt sind, desto professioneller wirkt der gesamte Prozess und desto entspannter wird die Zusammenarbeit fĂŒr beide Seiten.
đ Bildrechte selbstbewusst in den Workflow integrieren
Alisa von Pictrs: Welche Tipps hast du fĂŒr Fotograf*innen, um das Thema Bild- und Nutzungsrechte so in die Shooting-Planung einzubetten, dass es von Anfang an als professioneller Teil des Prozesses wahrgenommen wird?
Barbara: Mein wichtigster Tipp lautet: Sprich frĂŒhzeitig darĂŒber und zwar selbstverstĂ€ndlich. Wenn Fotograf*innen das Thema Bildrechte selbstbewusst und klar ansprechen, wirkt es nicht âkompliziertâ, sondern professionell. Ein paar praktische Empfehlungen:
Baue das Thema Nutzungsrechte in dein VorgesprÀch ein, genauso selbstverstÀndlich wie Location, Outfits oder Moodboard.
Nutze klare und einfache Formulierungen, keine juristischen Fachbegriffe. Deine Kund*innen können damit wenig anfangen â sie mĂŒssen sich aber gut abgeholt fĂŒhlen und verstehen, dass auch die Regelung von Nutzungsrechten sehr wichtig ist.
Arbeite mit einem kurzen, individuellen Vertrag. Er muss kein Roman sein! Wichtig ist nur, dass die Nutzung eindeutig festgelegt wird.
ErklĂ€re kurz, warum Nutzungsrechte wichtig sind. Viele Kund*innen wissen darĂŒber schlicht nichts â und sind dankbar fĂŒr Orientierung.
Bleib freundlich, aber klar. Das vermittelt Sicherheit und Kompetenz.
Gib Beispiele, etwa: Website ja, Print nein / Social Media ja, aber bitte mit Nennung des Fotografen oder der Fotografin / Kommerzielle Nutzung möglich, aber nur fĂŒr die nĂ€chste Kampagne
Wenn Fotograf*innen Bildrechte als festen Bestandteil ihres Workflows betrachten, empfinden Kund*innen das Thema nicht mehr als âHindernisâ, sondern als Service. Sie fĂŒhlen sich gut abgeholt und bei der heiklen Thematik Bildrechte bestens betreut.
Und genau so sollte es sein.
Liebe Barbara, vielen Dank fĂŒr deine klaren Einblicke und die praxisnahen ErklĂ€rungen. Gerade beim Thema Bildrecht zeigt sich, wie wichtig verstĂ€ndliche AufklĂ€rung und realistische Beispiele sind. Deine Antworten helfen Fotograf*innen dabei, Unsicherheiten abzubauen und mit mehr Vertrauen und Klarheit zu arbeiten.
Barbara Burghard bietet praxisnahe Onlinekurse an, in denen sie genau erklĂ€rt, wie man als Fotograf*in seine Bildrechte schĂŒtzt.
Wer die Bildrechte von Anfang an klar regelt, arbeitet nicht nur rechtlich sicher, sondern schafft auch Vertrauen bei seinen Kund*innen. Genau das ist der Ansatz, den Pictrs verfolgt: Mit einem eigenen Onlineshop kannst du deine Bilder unkompliziert verkaufen, die Nutzungsrechte eindeutig festlegen und gleichzeitig deine Arbeit professionell prĂ€sentieren. So bleibt mehr Zeit fĂŒr das Wesentliche â das Fotografieren â wĂ€hrend du rechtlich auf der sicheren Seite bist.
PS: In unseren kostenlosen Vorlagen findet ihr auch ein Muster fĂŒr eine Nutzungsvereinbarung, die ihr individuell anpassen und verwenden könnt.
đŁïž Hier findest du Teil 1 unseres Interviews
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Kontakt zu Pictrs | Facebook | Instagram | LinkedIn | FAQ | Tutorials | Fotografen-Vorlagen
Jetzt ist es offiziell: Wir enthĂŒllen unser neues Logo! Es ist das 3. in der Geschichte von Pictrs und kommt pĂŒnktlich zum 15. Geburtstag. Aber was steckt dahinter? Sarah wollte es genauer wissen ....
"Es ist halt nicht nur ein Luftballon und daneben steht Pictrs."
Ein GesprÀch mit Marta und Samuel zum Redesign
Andere Unternehmen beauftragen externe Profis zur Gestaltung ihres Logos, wir haben sie im Team: Marta Nowicki, ausgebildete Grafikdesignerin und Samuel Schnarr, Webentwickler und -designer, haben das neue Pictrs-Logo gestaltet!Â
WĂ€hrend Marta frĂŒher fĂŒr eine Werbeagentur und als selbstĂ€ndige Hochzeitsfotografin arbeitete, schulte Samuel sein Auge wĂ€hrend des Studiums mit verschiedenen Grafikprogrammen. Beide denken, dass man die GrundzĂŒge des Designs zwar lernen kann, KreativitĂ€t und Ideen aber auch wichtig sind.Â
Ich selbst war gleich begeistert vom neuen Pictrs-Logo! Aber wie sind die beiden darauf gekommen? Ich bin gespannt, was Samuel und Marta dazu sagen.
Marta Nowicki und Samuel Schnarr aus dem Pictrs-Team
Und zum allerersten Pictrs-Logo von vor 15 Jahren verliert GrĂŒnder Christian am Schluss des Artikels noch einige Worte ...
Sarah: Was war eigentlich der Anlass fĂŒr ein neues Logo? Dass wir 15 Jahre Pictrs feiern?
Marta: Ein neues Logo war tatsĂ€chlich schon lĂ€nger Thema. Christian hat darĂŒber hin und wieder gesprochen und dieses Jahr wurde es dann endlich konkret. Das hat ganz gut gepasst, da ich aktuell unseren Messe-Auftritt komplett neu gestalte! Das neue Logo musste also auch auf einen Kugelschreiber passen âŠ
Samuel: Genau! Ein anderer Punkt ist die Ăberarbeitung der kompletten Pictrs-Webseite, das ist aktuell mein Thema und ein neues Logo passt dazu natĂŒrlich gut.Â
Sarah: Stimmt, das passt alles gut zusammen. Da ist das diesjÀhrige JubilÀum eben das SahnehÀubchen! Könnt ihr uns noch etwas mehr zur Entstehung erzÀhlen - wie lief das ganze denn so ab?
Marta: Anfangs haben wir beide unabhÀngig voneinander gebrainstormt und Ideen skizziert. Grenzen wollten wir uns nicht setzen und manche Ideen waren auch sehr ausgefallen! Ich habe dann ein PDF mit etwa 30 VorschlÀgen erstellt, das Christian, Samuel und ich durchgesprochen haben.
Samuel: Ăblicher sind Wortmarken in Kombination mit einem Icon davor, so wie wir uns das fĂŒr unsere Seite AlleFotografen.de schon mal ĂŒberlegt hatten. Am Anfang haben wir nicht gedacht, dass es der cleane Entwurf wird, der es dann schlussendlich geschafft hat. Die Konzeptionierung und den kreativen Part hat dabei Marta ĂŒbernommen, die Feinheiten und das Auge fĂŒr Details kamen eher von mir - das fasst den Prozess wohl ganz gut zusammen.Â
Marta: Unser Favorit war eine Zeitlang eine Kamera als Einkaufswagen, also etwas ausgefallener. (Alle lachen.) Die Farbe, unser typisches Pictrs-GrĂŒn, haben wir von Anfang an gar nicht in Frage gestellt.
Samuel: NatĂŒrlich mussten wir uns auch ĂŒberlegen, wo das Logo ĂŒberall zum Einsatz kommt, damit es auch ĂŒberall passt und gut aussieht. Alles in allem haben wir wirklich stundenlange GesprĂ€che gefĂŒhrt, bis wir uns einig waren.
Sarah: Da gibt es ja wirklich Einiges zu bedenken! Und das Ergebnis spricht fĂŒr sich, wie ich finde! Wirklich toll geworden. Unser neues Logo in einem Wort?
Marta: Frisch!
Samuel: Hey, ich wollte auch âfreshâ sagen! (lacht) Auf den ersten Blick seriös und clean, auf den zweiten ein wenig verspielt. Es ist halt nicht nur ein Luftballon und daneben steht âPictrsâ.
Aber halt, das letzte Wort hat der Chef!
Sarah erwischt Christian in der KaffeekĂŒche.
Sarah: Christian, jetzt will ich von dir natĂŒrlich auch noch wissen: Wie findest du denn das neue Logo? Hast du es dir so vorgestellt?
Christian: Ist doch super geworden! Mir gefÀllt, dass das neue Logo wieder aus einem Rechteck besteht, so wie das vorherige: Vielleicht kommt die Lesart jetzt noch ein bisschen besser raus, denn das Rechteck könnte ein Bild oder Foto sein. Das haben viele vorher nicht erkannt.
Sarah: Schön. Und sag mal, zum Thema 15 Jahre Pictrs: Erinnerst du dich noch an das erste Logo, kannst du das fĂŒr uns noch einmal rauskramen?
Christian: Oje, ich erinnere mich dunkel. (Lacht verlegen.) Das ist aus der Not heraus entstanden, als wir die GrĂŒndung von Pictrs publik gemacht haben: sehr bunt und mit flatterndem Film.
Sarah: Haha, der Filmstreifen spricht fĂŒr sich: Ist eben schon eine Weile her.Â
Viel passiert: Pictrs-Logo 1 und 2 im Laufe der Jahre.
Christian: Zu unserer Verteidigung: Vielfarbigkeit war damals sehr zeitgemĂ€Ă. Die Webseite von Pictrs war frĂŒher schlicht und farblich dezent, das Logo bunt. Heute ist das ja eher umgekehrt bei uns.
Sarah: Letzte Frage: Nenne mir bitte 3 Eigenschaften von Pictrs, die du im neuen Logo wiederfindest.
Christian: Modern, minimalistisch, transparent. Und transparent im doppelten Sinne: Unsere Firmenphilosophie und das Logo. (Lacht)
Sarah: Clever! Vielen Dank an alle fĂŒr eure Antworten.
Fragenstellerin Sarah Teicher sowie GeschĂ€ftsfĂŒhrer & GrĂŒnder Christian PrĂŒfer.
Hat euch mein Interview gefallen? Wie findet ihr unser neues Logo und das Redesign der Pictrs-Webseite?
Ich freue mich ĂŒber euer Feedback.
Das GesprĂ€ch fĂŒhrte Sarah Teicher.
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Imaging World 2025: Fotofestival, Messe, Event - mein RĂŒckblick als Besucherin
Eine turbulente Premiere: Am 11. Oktober war ich bei der neuen Fotomesse âImaging Worldâ in NĂŒrnberg. Als Fachbesucherin wollte ich auskundschaften, ob das neue Fotofestival ĂŒberzeugt: Wer ist vor Ort? An wen richtet sich die neue Messe ĂŒberhaupt und was wird geboten? Wie mein Fazit ausfĂ€llt, lest ihr hier im Pictrs-Blog.
Sarah von Pictrs stĂŒrzte sich in den Trubel der Imaging World 2025
Imaging World - Fakten zur neuen Messe
Die von der RINGFOTO GmbH & Co. KG veranstaltete Messe fand vom 10.-12. Oktober 2025 erstmals statt und ĂŒber 100 Ausstellende konnten in Halle 12 des NĂŒrnberger MessegelĂ€ndes besucht werden. âDie âImaging Worldâ kombiniert Messe, Erlebniswelt und Workshop-Festivalâ, hieĂ es auf der Webseite der âImaging Worldâ, die ihre Zielgruppe breit aufgestellt sah: âDie âImaging Worldâ richtet sich an alle, die sich fĂŒr Fotografie, Technik, Content-Produktion und Bildbearbeitung interessieren â vom ambitionierten Hobbyfotografen ĂŒber YouTuber und Influencer bis hin zu Profis und Kreativagenturen.â Versprochen wurde viel: âStatt nĂŒchterner ProduktprĂ€sentationen gibt es inspirierende Erlebnisbereiche, Teststationen, Livestudios und praxisnahe Schulungen. Der Fokus liegt auf Austausch, KreativitĂ€t und Innovation.â Zum fairen Ticketpreis von 25 Euro fĂŒr das gesamte Wochenende gehörte alles, was in der Messehalle zu finden war. Die Teilnahme an Foto-Workshops musste extra gebucht werden und VortrĂ€ge im Rahmen der Profi Summit kosteten ebenfalls zusĂ€tzlich 100 Euro im Vorverkauf.
GroĂe Erwartungen: Konnte die âImaging Worldâ bei ihrer Premiere punkten?
Auch wenn die Ausstellenden in nur einer Halle vertreten waren, gab es viel zu sehen, auszuprobieren und zu hören. Talks zu aktuellen Themen fanden auf der Mainstage statt: sympathisch und kompetent moderiert von Ben Lorenz, u.a. Chefredakteur von âCHIP Foto-Videoâ sowie Patrice Bouedibela, ehemals MTV-Moderator. Â
Live-Fotoshootings mit Fotograf*nnen wie Ines Thomsen luden zum Stehenbleiben ein und in kreativen Fotosettings, den sogenannten Playgrounds, konnte man sich selbst ausprobieren.Â
Fotografin Ines Thomsen zeigt dem Messepublikum, wie man schöne Fotos schieĂt.
Meine Top 3 auf der Imaging World
Vielfalt: Von Analogfotografie ĂŒber Drohnen und Fotobox bis Zubehör: Viele Themenbereiche des Foto-ABCs wurden abgedeckt und so sorgte die groĂe Bandbreite auch fĂŒr DiversitĂ€t im Publikum. Auch interessant: die Ausstellungen von prĂ€mierten Fotos aus verschiedenen Wettbewerben.
Ein bisschen Fotokunst tanken: Auch das war möglich auf der Imaging World
KreativitĂ€t: Viele Ausstellende konnten hier punkten. âCanonâ lockte in den Kamera-Dschungel mit versteckter Bar, bei âTamronâ befand man sich an der GepĂ€ckausgabe eines Flughafens: Ein GepĂ€ckband in Bewegung zeigte fertig gepackte Koffer voller Fotoequipment. HĂŒbsch gestaltet! DarĂŒber hinaus gab es zahlreiche Gewinnspiele und Mitmachaktionen an den einzelnen StĂ€nden.
Die Canon-Dschungelcrew sorgte mit ihrem kreativen Auftritt fĂŒr Abwechslung
Panel Talks: Tolle Themen und sympathische Moderation im Messeticket inklusive: Das Programm auf der Mainstage war wirklich sehenswert. Mein Highlight war der Talk zum Thema âMit Fotos Geld verdienen - lohnt sich das auch?â Und nein, leider waren wir von Pictrs nicht mit auf der BĂŒhne! ;) Auch wenn wir bei diesem Thema gut hĂ€tten mitreden können. Ines Thomsen, Martin Krolop und J. Konrad Schmidt sprachen unter anderem ĂŒber die Kennzeichnungspflicht von KI-Bildern und deren Folgen und dass die Leidenschaft als Fotograf*in durch nichts ersetzbar ist.Â
Ben Lorenz (links) moderiert den Talk zum Thema "Mit Fotos Geld verdienen - lohnt sich das noch?"
Fazit
Abgesehen von mangelnden Sitzecken fĂŒr GesprĂ€che oder zum Kaffeetrinken war die âImaging Worldâ meiner Meinung nach ein voller Erfolg! Auch Fotopresse und Veranstalter ziehen ein positives Fazit: Laut Thilo Röhrig, dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer der RINGFOTO GmbH & Co. KG, kamen rund 15000 Besucher*innen zum neuen âLeuchtturm fĂŒr die Fotobranche in Deutschlandâ, wie Leonhard Steinberg die Imaging World in seinem RĂŒckblick bezeichnete.Â
Etwas weniger stylisch als die PHOTOPIA in Hamburg, aber mehr Eventcharakter als das Urgestein âPhotokinaâ in Köln: Lassen wir uns ĂŒberraschen, wie es nach diesem vielversprechenden Auftakt in NĂŒrnberg mit der âImaging Worldâ weitergeht. Ich freue mich jedenfalls auf zukĂŒnftigen Austausch und komme gern wieder. Und beim nĂ€chsten Mal stehe ich vielleicht auf der anderen Seite: als Ausstellende an einem Stand von Pictrs. Schauen wir mal!
Wart ihr auch auf der Imaging World? Schreibt mir gern euer Feedback.
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Keine Angst vor Nutzungsrechten: Praxis-Tipps von Expertin Barbara Walter
FĂŒr viele Fotograf*innen, besonders Quereinsteiger oder Hobbyfotograf*innen, ist das Thema Bildrechte oft ein Minenfeld: Was darf ich mit den Fotos aus einem Kundenauftrag eigentlich machen? Wie formuliere ich Lizenzvereinbarungen, ohne meine Kundschaft zu verschrecken? Um hier Klarheit zu schaffen, haben wir mit Barbara Walter, zertifizierter Expertin fĂŒr Bildrechte, gesprochen. Sie begleitet seit ĂŒber 30 Jahren Menschen, die mit Bildern arbeiten, und gibt ihr Wissen verstĂ€ndlich, praxisnah und ohne Juristendeutsch weiter â sei es in Seminaren, Onlinekursen oder auf ihrem Instagram-Kanal.
Im Interview erklĂ€rt Barbara, wie Fotograf*innen sicher und fair mit Kund*innen ĂŒber Nutzungsrechte verhandeln können, welche Stolperfallen es gibt und worauf man unbedingt achten sollte. Ein GesprĂ€ch voller praktischer Tipps, die alle Fotograf*innen kennen sollten.
Alisa von Pictrs: Viele Fotograf*innen scheuen sich davor, mit ihren Kund*innen ĂŒber Nutzungsrechte zu sprechen, aus Angst, als âkompliziertâ oder zu teuer zu wirken. Wie kann man das Thema professionell und verstĂ€ndlich ansprechen?
Barbara: Vor Kurzem stellte mir ein Fotograf in einer Beratung genau diese Frage. Er hatte die Sorge, einen Auftrag zu verlieren, wenn er seinen Kund*innen nicht sĂ€mtliche Nutzungsrechte an seinen Bildern ĂŒberlassen wĂŒrde. Mit diesem Problem stehen viele Fotograf*innen nicht allein da â besonders Quereinsteiger*innen ins Fotobusiness, die bisher wenig oder gar keine Erfahrung mit dem Thema Nutzungsrechte haben. HĂ€ufig herrscht Unsicherheit, wie man Kund*innen gegenĂŒbertritt, wenn es um die Verwendung von Fotos geht.
Gerade weil Bildnutzung ein sensibles Thema ist, empfehle ich, es frĂŒhzeitig und offen anzusprechen. Es ist völlig legitim, mit Auftraggeber*innen klar zu besprechen, wofĂŒr die Fotos aus einem Shooting spĂ€ter eingesetzt werden dĂŒrfen. Viele Kund*innen wissen kaum etwas ĂŒber Bildrechte und sind dankbar fĂŒr Informationen. Damit Fotograf*innen souverĂ€n auftreten und fair verhandeln können, brauchen sie ein solides Grundwissen ĂŒber Bildrechte. Wer hier unsicher ist, riskiert MissverstĂ€ndnisse, Konflikte und ein angespanntes VerhĂ€ltnis zu Auftraggeber*innen.
Offene und transparente Kommunikation ist daher entscheidend und zwar vor dem Shooting. Ein VorgesprĂ€ch, in dem auch die geplante Nutzung der Bilder geklĂ€rt wird, ist unverzichtbar. Eine einfache und kund*innenfreundliche Formulierung könnte zum Beispiel lauten: âDamit Sie die Bilder genauso nutzen können, wie Sie es brauchen, klĂ€ren wir kurz die Nutzungsrechte.â Wichtig ist, Kund*innen in verstĂ€ndlichen Worten zu erklĂ€ren, was Nutzungsrechte sind und warum es sinnvoll ist, sie vertraglich festzuhalten. Denn klare Absprachen schĂŒtzen beide Seiten und verhindern spĂ€tere rechtliche Auseinandersetzungen.
âHĂ€ufige MissverstĂ€ndnisse bei Bildnutzung
Alisa von Pictrs: Was sind typische MissverstÀndnisse, die bei Kund*innen in Bezug auf Bildnutzung und Lizenzvereinbarungen auftreten?
Barbara: âIch habe die Bilder doch bezahlt, dann darf ich auch alles damit machenâ. Dies ist der hĂ€ufigste Satz, den ich in meiner beruflichen Laufbahn von Bildnutzer*innen gehört habe, wenn es um das Thema Nutzungsrechte ging.
Viele Kund*innen glauben zu Unrecht, dass sie mit dem Kauf von Bildern alle Rechte daran erworben haben. Sie gehen davon aus, dass die Fotos aus einem Shooting ihnen gehören und sie diese fĂŒr alle Zwecke einsetzen können. Wenn sie hören, dass das Urheberrecht nicht ĂŒbertragbar ist und man als Kund*in auch nicht automatisch jedes denkbare Nutzungsrecht besitzt, sind sie meist sehr erstaunt und oft sogar empört.
Begriffe wie lizenzfrei oder lizenzpflichtig sorgen ebenfalls oft fĂŒr MissverstĂ€ndnisse. Lizenzfrei heiĂt nicht, dass Bilder kostenlos und ohne Regeln nutzbar sind. Ein Beispiel: Wer ein Bild von einer Bildagentur kauft, darf es meist beliebig oft einsetzen, muss sich aber trotzdem an bestimmte Nutzungsbedingungen halten. Wer diese ignoriert, riskiert rechtliche Probleme.
Ein weiteres verbreitetes MissverstĂ€ndnis ist die Annahme, dass man den Urheber oder die Urheberin eines Fotos bei einer Veröffentlichung nicht nennen mĂŒsse. TatsĂ€chlich ist die Urheber*innennennung jedoch gesetzlich vorgeschrieben und das Ignorieren dieser Pflicht kann schnell zu teuren Abmahnungen fĂŒhren. Deshalb ist es sinnvoll, Kund*innen vor einer Veröffentlichung noch einmal freundlich darauf hinzuweisen. Leider tragen falsche Informationen, gerade in sozialen Medien, dazu bei, solche
MissverstĂ€ndnisse am Leben zu halten. Mich ĂŒberrascht immer wieder, wie viele IrrtĂŒmer und Halbwahrheiten im Netz kursieren.
đ±Kund*innenauftrĂ€ge & Social Media: Was Fotograf*innen beachten mĂŒssen
Alisa von Pictrs:Â Was darf ein Fotograf oder eine Fotografin eigentlich mit Bildern aus einem Kund*innenauftrag machen, zum Beispiel fĂŒr die Eigenwerbung auf der Website oder auf Social Media?
Barbara: Wenn nichts zwischen Fotograf*in und Kund*in verabredet wurde: Leider gar nichts!
Das Recht am eigenen Bild schĂŒtzt Menschen umfassend vor unerlaubter Nutzung von Fotos, auf denen sie abgebildet sind. Und das sollte man sehr ernst nehmen. Bedauerlicherweise gibt es einige Fotograf*innen, denen das nicht bewusst ist. Sie glauben, dass es doch nicht so schlimm sei, wenn sie Bilder aus einem Shooting auf ihrem Social Media-Kanal veröffentlichen.
Ich empfehle einen besonders respektvollen und einfĂŒhlsamen Umgang mit solchen Fotos. Zwar sind Fotograf*innen weiterhin Urheber*innen ihrer Bilder, auch wenn diese verkauft wurden. Das bedeutet aber auf keinen Fall, dass Fotograf*innen das Recht haben, Bilder aus einem Fotoshooting ohne EinverstĂ€ndnis als Werbung fĂŒr sich selbst zu nutzen. Ich habe schon von einigen FĂ€llen gehört, in denen es genau um diesen Punkt Streit und unschöne Auseinandersetzungen gab.
đSicher fotografieren: Wichtige Punkte im schriftlichen Vertrag
Alisa von Pictrs: Welche Rolle spielt ein schriftlicher Vertrag in der Praxis, und was sollte darin zu Nutzungsrechten auf jeden Fall geregelt sein â auch wenn man ânurâ hobbymĂ€Ăig fotografiert?
Barbara: Meine Instagram-Community weiĂ es lĂ€ngst: Ich bin eine groĂe Verfechterin von FotovertrĂ€gen! Denn nur so sind Fotograf*innen wirklich auf der sicheren Seite. Eigentlich sollte das im Profibereich Standard sein â ist es aber leider nicht, wie ich immer wieder feststelle. Und auch Hobbyfotograf*innen sollten eine schriftliche Vereinbarung treffen, besonders wenn ein Honorar flieĂt â selbst wenn es noch so klein ist. Egal ob Profi oder Amateur: Bildrechte gelten fĂŒr alle.
Oft werde ich gefragt: âReicht es nicht, wenn ich die Nutzungsrechte einfach in meine AGB oder in die Auftrags-Mail schreibe?â Da ich keine Juristin bin, darf und will ich diese Frage nicht rechtsverbindlich beantworten. Was ich aber nach ĂŒber 30 Jahren bildredaktioneller Erfahrung sagen kann: Ein schriftlicher Vertrag schafft Klarheit und schĂŒtzt beide Seiten vor spĂ€teren Streitigkeiten. Dabei muss es gar kein seitenlanges Dokument sein. Entscheidend ist, dass fĂŒr jeden Auftrag individuell geregelt wird, wie die Bilder genutzt werden dĂŒrfen. Allgemeine Formulierungen in den AGB reichen dafĂŒr in der Regel nicht aus, weil sie nicht auf jeden Auftrag passen.
Besonders wichtig ist zum Beispiel die Frage: FĂŒr welche Zwecke dĂŒrfen Auftraggeber*innen die Fotos einsetzen â nur auf der Website oder auch fĂŒr eine groĂe Werbekampagne? Ebenso gehören in den Vertrag der genaue Umfang der eingerĂ€umten Rechte, das Honorar und die Regelungen zur Bildbearbeitung.
Vielen Dank fĂŒr die spannenden Einblicke Barbara! Wer von euch beim Lesen dieses Interviews gemerkt hat, dass das Thema Bildrechte doch komplizierter ist als gedacht, kann sich Schritt fĂŒr Schritt Sicherheit holen. Barbara Walter bietet dazu praxisnahe Onlinekurse an, in denen sie genau erklĂ€rt, wie man als Fotograf*in Lizenzvereinbarungen richtig aufsetzt, Bildrechte schĂŒtzt und Bilder rechtssicher nutzt â egal ob beruflich oder hobbymĂ€Ăig.
FĂŒr Nutzer*innen von Pictrs kann das besonders hilfreich sein: Wer seine Bilder ĂŒber das Shopsystem verwaltet oder verkauft, profitiert davon, die rechtlichen Grundlagen zu kennen und von Anfang an sauber zu dokumentieren, welche Nutzungsrechte vergeben wurden. So bleibt die eigene Arbeit geschĂŒtzt und die Kund*innenbeziehung klar und transparent.
PS: In unseren kostenlosen Vorlagen findet ihr auch ein Muster fĂŒr eine Nutzungsvereinbarung, die ihr individuell anpassen und verwenden könnt.
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Zwischen Action und Emotion: Sportfotograf Felix Schlikis im Interview
Wer Sport liebt, weiĂ: Die entscheidenden Momente dauern oft nur Sekunden und sind trotzdem voller Emotion, Spannung und Energie. Diese flĂŒchtigen Augenblicke sichtbar zu machen, ist die Leidenschaft von Felix Schlikis, besser bekannt als DerSportfotograf.
Wir haben mit ihm im Interview ĂŒber seine AnfĂ€nge, seine Arbeit am Spielfeldrand und seinen Workflow mit Pictrs gesprochen.
Ăber Felix
âHey, ich bin Felix â besser bekannt als DerSportfotograf."
Was als Hobby am Spielfeldrand angefangen hat, ist heute echte Leidenschaft: Sportfotografie mit Emotion, Action und dem Blick fĂŒr den besonderen Moment. Ob FuĂball, Hockey, Handball, Wasserball oder Schwimmen, ich halte fest, was sonst in Sekunden vorbei ist. Direkt, nah dran und immer mit Herzblut.
Ich bin hauptsĂ€chlich im Raum Hamburg unterwegs â aber wennâs passt, auch gern mal darĂŒber hinaus.
đŻ Vom Hobby zur Berufung
Alisa von Pictrs: Felix, du hast eine spannende Entwicklung vom sportbegeisterten Jugendlichen zum professionellen Sportfotografen durchlaufen. Wann war dir klar, dass die Kamera mehr als nur ein Hobby fĂŒr dich ist?
Felix: Das ist korrekt. Bis zu meinem 24. Lebensjahr habe ich selbst aktiv FuĂball gespielt â bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich mir das Kreuzband gerissen habe. Danach entschloss ich mich zunĂ€chst, die DFB-B-Lizenz zu machen und eine Jugendmannschaft zu trainieren. Ăber diesen Weg bin ich zur Fotografie gekommen. Wenn man eine Jugendmannschaft betreut, möchte man sie natĂŒrlich auch prĂ€sentieren â und dafĂŒr braucht man eine Kamera. Also habe ich mir kurzerhand eine zugelegt und erste Erfahrungen in der Sportfotografie gesammelt.
Berufsbedingt musste ich meine TrainertÀtigkeit spÀter an den Nagel hÀngen und habe mich dann voll auf die Sportfotografie konzentriert, kurze Zeit spÀter auch auf die PortrÀt- und Hochzeitsfotografie. Aus dem anfÀnglichen Hobby wurde ein unglaublich schöner Nebenberuf, den ich nie wieder missen möchte.
Was mich dabei hĂ€lt, ist natĂŒrlich die Fotografie selbst, aber vor allem die vielen tollen Menschen, die mir mit so viel WertschĂ€tzung und Freude begegnen, wenn ich zu ihnen komme.
Alisa von Pictrs: Sportfotografie ist sehr schnelllebig. Was reizt dich besonders an diesem Bereich und wie gelingt es dir, Emotionen und Dynamik in deinen Bildern festzuhalten?
Felix: Sportfotografie ist extrem schnelllebig, genau das fasziniert mich so daran. Viele Situationen hat man nur ein einziges Mal in genau dieser Form. Klar, Tore fallen oft. Aber die besonderen Momente, die einzigartigen Szenen, die gibt es nicht in jedem Spiel: Wenn zum Beispiel ein Torwart ein Tor erzielt oder eine Spielerin einen FallrĂŒckzieher auspackt. Wie es mir gelingt, genau solche Szenen festzuhalten? Gute Frage. Am Ende ist es eine Mischung aus Erfahrung, Vorahnung und einem GespĂŒr fĂŒr die Situation. Man muss spĂŒren, dass jetzt etwas passiert â und bereit sein, es im Bruchteil einer Sekunde mit der Kamera einzufangen.
Alisa von Pictrs: Deine Bilder entstehen unter hohem Zeitdruck und oft unter schwierigen Bedingungen. Wie bereitest du dich auf ein Sportevent vor?
Felix: Die Bilder mĂŒssen tatsĂ€chlich innerhalb von wenigen Minuten â teils sogar Sekunden â von der Kamera auf das Notebook ĂŒbertragen werden, damit sie dort direkt beschnitten und beschriftet werden können. Sobald das erledigt ist, geht das Bild sofort an die Agentur, damit die Medien schnellstmöglich Zugriff darauf haben. Die Vorbereitung besteht im Wesentlichen darin, die AusrĂŒstung zusammenzustellen und alle Akkus noch einmal vollstĂ€ndig zu laden. Alles Weitere kommt ohnehin, wie es will â und meistens nicht so, wie man es sich wĂŒnscht.
Alisa von Pictrs: Du nutzt Pictrs fĂŒr den Verkauf deiner Sportfotos. Was waren fĂŒr dich die ausschlaggebenden GrĂŒnde, dich fĂŒr unser Shopsystem zu entscheiden?
Felix: Ich nutze Pictrs gefĂŒhlt schon âimmerâ. Mein Account besteht seit vielen Jahren, und ich war in all der Zeit durchweg zufrieden. NatĂŒrlich kann es mal vorkommen, dass die Datenbank kurz nicht erreichbar ist, aber seit meiner Registrierung kann ich solche FĂ€lle an einer Hand abzĂ€hlen â vielleicht zwei- bis dreimal. Also praktisch nie. Ich vertraue dem System und vor allem dem Team dahinter. Ich hatte bisher immer unglaublich nette und hilfsbereite Kontakte zu euch und wenn es mal ein Problem oder einen Wunsch gab, wurde alles darangesetzt, eine Lösung zu finden.
Sollte ich also wechseln? Niemals! Ich liebe Pictrs.
đ Ein Blick hinter die Kulissen
Alisa von Pictrs: Wie integrierst du Pictrs in deinen Workflow, vom Fotografieren ĂŒber die Bildauswahl bis zum Verkauf?
Felix: Ich nutze den FTP-Upload fĂŒr meine Bilder. Das funktioniert absolut reibungslos und unterstĂŒtzt meinen Workflow mit Photo Mechanic perfekt. In der Regel wĂ€hle ich die Bilder direkt in Photo Mechanic aus und lade sie dann gesammelt in meinen Shop bei Pictrs hoch, natĂŒrlich bereits verschlagwortet, damit sich die Spielerinnen und Spieler spĂ€ter ganz einfach ĂŒber ihren Namen finden können.
Unter www.der-sportfotograf.de verkauft Felix seine Sportfotos mit Pictrs.
đĄ Verkaufen ohne Scheu
Alisa von Pictrs: Viele Sportfotograf*innen scheuen sich vor dem Thema âFotos verkaufenâ. Welche Erfahrungen hast du mit dem automatisierten Verkauf ĂŒber Pictrs gemacht, und welche Tipps gibst du Neulingen in dem Bereich mit auf den Weg?
Felix: Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. NatĂŒrlich gibt es immer wieder Menschen, die alles kostenlos haben möchten, aber so funktioniert dieses Business nun mal nicht. Die AusrĂŒstung kostet schnell mehrere tausend Euro. Der Verkauf ĂŒber meine Seite lĂ€uft sehr gut: Sowohl als Download als auch in Form von Prints und vielen weiteren Produkten, die mit den Fotomotiven bestellt werden können. Gerade zu den Prints habe ich bisher durchweg positive RĂŒckmeldungen von meinen Kundinnen und Kunden erhalten.
Neulingen möchte ich mein spezielles Sonderangebot fĂŒr Sportfoto*grafinnen ans Herz legen. Es gilt fĂŒr Pictrs-Neukund*innen und ihr profitiert von exklusiven Vorteilen.
AuĂerdem: Habt einfach SpaĂ daran, eure Bilder zu prĂ€sentieren und zu verkaufen! Und auch fĂŒr alle, die ihre Bilder nicht verkaufen möchten: NatĂŒrlich könnt ihr sie ĂŒber Pictrs auch kostenlos zur VerfĂŒgung stellen.
Vielen Dank, Felix, fĂŒr die spannenden Einblicke hinter die Linse und in deinen Alltag als Sportfotograf.
Deine Leidenschaft fĂŒr den Sport und das besondere GespĂŒr fĂŒr den richtigen Moment machen deine Arbeit einzigartig! Wir freuen uns auf viele weitere Jahre Zusammenarbeit.
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10 Pictrs-Funktionen, die du noch nicht kennst: Entdecke die Easter Eggs in unseren Onlineshops fĂŒr Fotografen
Pictrs ist im Laufe der letzten Jahre ganz schön gewachsen! Da ist es kein Wunder, wenn du nicht alle Funktionen kennst. Wir haben hier unsere schönsten Easter Eggs fĂŒr dich zusammengetragen, die wir im Support immer wieder empfehlen.Â
Eigentlich sind diese Funktionen gar nicht so versteckt - finden wir. Aber vielleicht lernst auch du im folgenden Blogbeitrag etwas Neues aus unserem System kennen, das deinen Workflow als Fotograf*in erleichtert?
Hier sind die Top 10 Pictrs-Funktionen, die unserer Meinung nach zu selten genutzt werden:
1. Kund*innen eigene Fotos mit bestellen lassen
Ein extra Service fĂŒr mehr Kundenzufriedenheit und Umsatzsteigerung: Kennst du schon den Kundenupload? Gerade jetzt nach der Urlaubszeit kann sich das fĂŒr alle Beteiligten rentieren. Du ermöglichst damit, Kund*innen (geschĂŒtzt!) eigene Bilder hochzuladen und in deinem Shop zu bestellen! Entweder als eigene Bestellung mit QualitĂ€t aus dem Profilabor oder als Zusatz zu einer Bestellung von Bildern aus deinem Shop.
>> Ich will mehr dazu wissen
2. Limitierte Produkte verkaufen
Wusstest du, dass du eigene Produkte im Shop verkaufen kannst? Stichwort: Custom Articles. In der Regel wird die Funktion genutzt, um Fotoshootings, Gutscheine oder Fotoprodukte zu verkaufen, die wir nicht im Standardsortiment haben. ABER: Du kannst auch bestimmte Produkte pushen, indem du sie als Custom Article anlegst und eine Limitierung angibst!
Wird dieses Produkt bestellt, kannst du es als Eigenbestellung mit abweichender Lieferadresse direkt selbst in deinem Shop ordern - fertig!
>> Wie geht das mit den Custom Articles?
3. Bilder in der Galerie manuell umsortieren
FĂŒr den optischen Feinschliff: StandardmĂ€Ăig werden Bilder nach dem Upload nach Dateinamen (aufsteigend) sortiert und angezeigt. Die Bilder der Galerie können auch nach dem Zeitpunkt der Aufnahme umsortiert werden. Aber was ist mit einzelnen Fotos? DafĂŒr gibt es die manuelle Sortierung via Drag&Drop! Mit dieser Funktion kannst du die Reihenfolge der angezeigten Fotos fĂŒr dich und deine Kund*innen perfektionieren: nach Farbe, nach Stimmung, nach Wunsch.
>> Ich möchte mehr ĂŒber die Bildsortierung erfahren
4. Produktreihenfolge anpassen
Schon gewusst? Du bestimmst, welches Fotoprodukt die Besucher*innen deines Shops als erstes sehen, wenn sie ein Bild auswÀhlen.
In der Preisliste kannst du die Reihenfolge der Produkte selbst Àndern und beliebig priorisieren. Extra Tipp: Unterscheide von Galerie zu Galerie, indem du unterschiedliche Preislisten nutzt!
>> Wie Àndere ich die Reihenfolge der Fotoprodukte?
Bild: Wer die Wahl hat, hat die Qual: Du entscheidest, welche Produkte deine Kund*innen zuerst im Shop sehen.
5. Von der Kamera in den Shop
Kennst du schon den FTP-Auto-Import fĂŒr deine Bilder? Damit wird der Import von Fotodateien in deinen Pictrs-Shop automatisch angestoĂen. Das funktioniert sogar direkt von deiner Kamera aus und wird zum Beispiel in der Sportfotografie gern genutzt: Hier gilt es, viele Bilder möglichst schnell zum Bestellen in den Shop hochzuladen. Alles, was du dafĂŒr benötigst, ist eine internetfĂ€hige Kamera und die Einrichtung eines FTP-Zugangs in deinem Pictrs-Account.Â
>> Ich möchte mehr zum FTP-Auto-Import erfahren
Bild: Viele Kameras bieten inzwischen auch eine direkte FTP-Schnittstelle an. So können Bilder direkt in den Pictrs-Shop importiert werden.
6. Eigene Versandkosten
Wusstest du, dass du eigene Versandkosten einstellen kannst? Im MenĂŒpunkt Preislisten findest du das Tab Eigene Versandkosten. Hier findest du nicht nur eine Ăbersicht der aktuellen Versandpauschalen, die deine Kund*innen bezahlen, sondern kannst diese auch nach deinen WĂŒnschen anpassen. Biete doch eine Woche lang fĂŒr FotoabzĂŒge im Format 10x15 cm kostenlosen Versand an! DafĂŒr stellst du in der Versandkategorie Brief S deutschlandweit 0,00 Euro ein - fertig! Und was ist der Vorteil gegenĂŒber einem Gutschein? Kund*innen benötigen keinen Gutscheincode und du kannst die Ersparnis noch gezielter auf ein Produkt anwenden.Â
>> Mehr zum Thema Eigene Versandkosten
7. Dein Logo als Home-Link anzeigen
Klein aber fein: Seit Anfang des Jahres steht dir diese Funktion im Shopdesigner zur VerfĂŒgung. Optional kannst du dein Logo im Shopdesigner hinterlegen, welches dann immer links oben im Shop zurĂŒck zu deiner Startseite fĂŒhrt. Und wenn du kein Logo hast, kannst du auch deinen Shopnamen als Schriftzug nutzen. Schick, oder?
>> Was kann der Shopdesigner noch so?
Bild: Nutze als Home-Button (oben links) dein eigenes Logo, das Besucher*innen zurĂŒck zur Shop-Startseite navigiert.
8. Videos verkaufen
Kleine Clips und gröĂere Videos können ebenfalls im Shop verkauft werden. Seit kurzem lassen sich Videos auch in ein Sparpaket integrieren! Diese Funktion ist besonders fĂŒr Eventfotograf*innen interessant. Im Shop wird eine einminĂŒtige Vorschau des Videos angezeigt und ein Wasserzeichen kann ebenfalls hinterlegt werden.
>> Mehr zum Thema Videos im Hilfe-Center
9. Veröffentlichung der Fotos planen
Hast du die Veröffentlichung einer Fotogalerie schon einmal zu Marketingzwecken genutzt? Klingt gut, oder? Du kannst den Vorbereitungsmodus fĂŒr eine Galerie nutzen und den Zeitpunkt der Veröffentlichung planen. Bis dahin machst du auf deinen Social-Media-KanĂ€len oder ĂŒber deinem Newsletter-Verteiler mĂ€chtig Wirbel um die kommende Veröffentlichung und kannst sogar einen Countdown starten, um alle auf deine neuen Bilder im Shop neugierig zu machen! Probier es doch einfach mal aus.
>> Wie funktioniert der Vorbereitungsmodus?
10. SchĂŒlerausweise anbieten
Vielleicht ist das Anbieten eines SchĂŒlerausweises genau das, was dich von der Konkurrenz beim nĂ€chsten Auftrag an einer Schule abhebt! Den Ausweis gibt es zwar nicht als Produkt im Shop, aber im Bereich Schule & Kita kannst du die relevanten Daten aus der Shopverwaltung exportieren. Und fĂŒr das Grafische bieten wir dir eine Vorlage an. Wir kĂŒmmern uns im Anschluss um Druck und Versand - fertig. Du bist interessiert?
>> Hier findest du alle Informationen zu SchĂŒlerausweisen
Und welche unserer Top 10 der (zu Unrecht) unbekannten Funktionen probierst du jetzt aus? Oder war fĂŒr dich heute gar nichts Neues dabei? Herzlichen GlĂŒckwunsch, dann bist du ein echter Pictrs-Profi! Schreib uns gern, wir freuen uns immer ĂŒber Feedback.
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Ungezwungen, echt, respektvoll: Kinderfotografie mit Jessy Losch
Kindergartenfotografin Jessy Losch liebt echte Momente â am liebsten mitten im Spiel, beim Klettern, Buddeln oder Lachen. Gestellte Fotos mit aufgesetztem LĂ€cheln? Nicht ihr Ding.
Was mit dem Wunsch nach natĂŒrlicheren Bildern der eigenen Kinder begann, wurde schnell zu einem Herzensprojekt: unaufdringlich, kindgerecht und immer mit viel Geduld. Im Interview erzĂ€hlt uns Jessy, wie ihre Arbeit in der Kita aussieht, warum Vertrauen dabei so wichtig ist â und wie Pictrs ihr dabei hilft, die organisatorische Seite des Fotoverkaufs entspannt und professionell abzuwickeln.
Ăber Jessy
Jessy ist zweifache Jungsmama, Kitafotografin mit Herz â und immer auf der Suche nach echten Momenten. Wenn sie nicht gerade mit Kindern lacht oder sie fotografiert, liest sie sich gern in andere Welten. Ihr Alltag ist bunt, laut und chaotisch â aber immer voller Liebe und Leidenschaft fĂŒr das, was sie tut.
đŹ Warum natĂŒrliche Kitafotografie?
Alisa von Pictrs: Jessy, du hast dich auf natĂŒrliche Kitafotografie spezialisiert. Was war der Auslöser, dich bewusst vom klassischen Fototags-Konzept zu lösen?
Jessy: Ehrlich gesagt gab es keinen konkreten Auslöser. Ich fand die gestellten Bilder von meinen eigenen Kindern immer ganz schrecklich und sie selbst sagten, dass sie nicht so viel Freude beim Fotoshooting hatten. Im Jahr 2023 kam ich durch Zufall an die Grundschule meines GroĂen und habe hier verschiedene Klassenstufen fotografiert. Mir war schnell klar: Ich liebe den Kontakt zu den Kindern, den Austausch und das Spielen. Mir wurde zudem bewusst, dass gröĂere Kids eher dazu neigen in das Posing ĂŒberzugehen. Deswegen habe ich mich gegen die Fotografie Ă€lterer Kinder und fĂŒr die ungestellte Kitafotografie entschieden.
đ So entstehen ungezwungene Bilder
Alisa von Pictrs: In deinen Bildern sieht man viel Bewegung, Emotionen und keine gestellten Posen. Wie schaffst du es, dass die Kinder sich so frei und ungezwungen vor der Kamera verhalten?
Jessy: Bei Manchen ist es kinderleicht. Sie bewegen sich und lachen von Anfang an in die Kamera. Bei Anderen braucht es viel Geduld. Ich frage, ob ich mich neben sie setzen darf, wĂ€hrend sie spielen oder rede einfach nur mit ihnen, ohne Zwang. Wieder Andere freuen sich ĂŒber mein Kameratier - meine treue Schildkröte "Stuart". Bei den Kleinsten helfen mir die Erzieher. Sie stellen mich vor, geben den Kleinen Sicherheit und Ăbersetzen in beide Richtungen. Bei den gröĂeren Kindern gebe ich kleine Aufgaben, rede ganz viel mit ihnen (z.B. ĂŒber ihr Lieblingsspiel oder -farbe). Das schafft eine Verbindung/Gemeinsamkeit und dann haben wir einfach nur SpaĂ.Â
đ§ž Die Reaktionen von Eltern & Erzieher*innen
Alisa von Pictrs: Was sagen Eltern und Erzieher*innen zu deinem Ansatz? Gibt es besonders schöne Reaktionen oder RĂŒckmeldungen, die dir im Kopf geblieben sind?
Jessy: Bei den Erziehern sind die Empfindungen teilweise ganz unterschiedlich. Ich hatte eine Erzieherin, die wortwörtlich sagte: "Ich habe schon lange von einem Fototermin im freien Spiel getrĂ€umt". Die Eltern sind in der Regel total begeistert - ich glaube da sprechen meine Google-Bewertungen auch einfach fĂŒr sich.
đ· Ein typischer Fototag mit Jessy
Alisa von Pictrs: Wie lĂ€uft so ein Fototag bei dir ab â vom ersten Hallo bis zum letzten Bild?
Jessy: Am ersten Fototag (i.d.R. besuche ich die Einrichtungen an mehreren Tagen) komme ich eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Termin. Ich nutze die Zeit und stelle mich der Leitung vor und bespreche nochmal Kleinigkeiten im Ablauf. Danach schauen wir uns den Garten an und ich finde zusammen mit der Leitung das passende SpielgerĂ€t zum fotografieren. Hierbei achte ich auf Schatten, möglichst viele Möglichkeiten verschiedene Motive und Perspektiven einzufangen, aber auch auf die Farbe des KlettergerĂŒsts oder der Rutsche.
Wenn ich mich fertig "eingerichtet" habe, dann begrĂŒĂe ich schon die erste Gruppe. Wir fangen mit den Einzelfotos an. Ich habe immer mein IPad, ausgedruckte Codes und eine Ăbersichtsliste dabei. Die Erzieher sind meine wichtigsten Zuarbeiter und helfen mir den ganzen Tag.
Ich frage jedes Kind vor Beginn der Aufnahmen, wie es heiĂt und - ganz wichtig - ob ich es fotografieren darf. Erst wenn ich die Erlaubnis vom Kind habe, tippe ich den Namen in mein Pad ein und "scanne" mit meiner Kamera den Code des Kindes. Dann frage ich erneut, ob wir als erstes rutschen, klettern oder schaukeln wollen. Wir arbeiten hier quasi wie eine Art Parcours ab, den ich mir vorher bei Auswahl des Ortes schon ĂŒberlegt habe. Nach dem Spielen "ruhen" wir uns etwas aus und setzen uns fĂŒr die Portraits geschĂŒtzt hin. Hier rede ich erneut ganz viel - so wie die gesamte Zeit eigentlich - mit den Kindern und frage sie z.B. nach ihrem Lieblingsspiel, -farbe, -tier oder gehe auf das Motiv auf dem T-Shirt ein. Und so geht es dann weiter, bis ich genĂŒgend Bilder zur Auswahl habe. Sind alle Kinder durch, machen wir das Gruppenbild.
đ Wie Pictrs den Fotoverkauf von Jessy vereinfacht
Alisa von Pictrs: Du nutzt das Shopsystem von Pictrs fĂŒr den Verkauf deiner Bilder. Was gefĂ€llt dir besonders daran?
Jessy: Das ist eine sehr schwierige Frage. Ich bin nĂ€mlich ganz ehrlich gesagt euer gröĂter Fan! Nachdem ich auch andere Anbieter getestet habe, bin ich einfach in der Gesamtheit total von euch und eurem Shopsystem ĂŒberzeugt.
Es fĂ€ngt damit an, dass die QR-Sortierung einfach die genialste Lösung fĂŒr Kitafotografen ist. Es geht so einfach und hilft mir, die Zweifel der Eltern in Bezug auf das Thema Datenschutz auszurĂ€umen, alle Kinder zuzuordnen und gibt mir Sicherheit beim Fotografieren.
Dann haben wir noch euer angebundenes Mahn- und Reklamationsverfahren. Kein schönes Thema. Ich selbst mag davon auch so gut wie nichts wissen, daher bin ich darĂŒber so dankbar, dass ihr das im Hintergrund fĂŒr mich erledigt.
WorĂŒber ich noch wahnsinnig froh und dankbar bin, ist euer sehr liebevolles BemĂŒhen im Support. Egal ob per E-Mail, Telefon oder auch Kontaktformular. Ihr seid immer schnellstmöglich zur Stelle, ergreift auch mal von selbst die Initiative und habt immer umfassende hilfreiche Tipps. Ich habe noch nie erlebt, das man so unterstĂŒtzt wird.
Ich fĂŒhle mich bei euch einfach rundum gut aufgehoben â fachlich und menschlich. Das gibt mir in meinem Arbeitsalltag als selbststĂ€ndige Fotografin so viel Sicherheit und RĂŒckhalt. Und genau das ist in diesem oft sehr herausfordernden Beruf unbezahlbar.
Vielen Dank, dass ihr da seid, wie ihr seid â engagiert, zuverlĂ€ssig, herzlich und mitdenkend. Ich freue mich auf alles, was noch kommt, und bin wirklich froh, mit euch an meiner Seite zu arbeiten.
>> Hier geht es zum Pictrs-Shop von Jessy
Wir bedanken uns fĂŒr das inspirierende GesprĂ€ch und den ehrlichen Einblick in deinen Fotoalltag, liebe Jessy! Deine Leidenschaft fĂŒr natĂŒrliche Kinderfotografie ist spĂŒrbar.
Schön, dass du Teil der Pictrs-Community bist. Wir freuen uns, dich weiterhin bei deiner groĂartigen Arbeit unterstĂŒtzen zu dĂŒrfen!
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Im ersten Teil unserer Blogreihe zum BarrierefreiheitsstÀrkungsgesetz (BFSG) haben wir euch die wichtigsten Grundlagen erklÀrt: Was das Gesetz bedeutet, wen es betrifft, ab wann es gilt und welche Ziele es verfolgt.
Im zweiten Teil wird es jetzt konkret:
Wir zeigen dir praktische MaĂnahmen, mit denen du als Fotograf*in deine Website barrierefrei gestaltest.
Wichtig: Verpflichtend ist das BFSG nur fĂŒr Unternehmen mit mehr als 10 BeschĂ€ftigten und einem Jahresumsatz ĂŒber 2 Millionen Euro.
FĂŒr viele selbststĂ€ndige Fotograf*innen greift die Pflicht also nicht â aber freiwillige Barrierefreiheit lohnt sich trotzdem: Sie verbessert die Nutzererfahrung, erhöht die Reichweite und signalisiert euren Kund*innen Inklusion.
Auch wenn du (noch) nicht betroffen bist...
...sind hier 3 gute GrĂŒnde, warum Barrierefreiheit sich trotzdem lohnt:
Mehr Reichweite: Du erreichst Menschen mit EinschrĂ€nkungen â eine Zielgruppe, die oft ĂŒbersehen wird.
Bessere Nutzererfahrung fĂŒr alle: Barrierefreie Websites sind klarer strukturiert und einfacher zu bedienen.
Gutes Image: Wer inklusiv denkt und handelt, zeigt gesellschaftliche Verantwortung.
5 MaĂnahmen, die du fĂŒr deine Website umsetzen kannst
Sinnvolle Strukturierung der Ăberschriften (HTML)
Nutze H1 bis H6 in logischer Reihenfolge â das hilft Screenreadern und Suchmaschinen, den Inhalt zu erfassen.
Alternativtexte fĂŒr Medien
Vergib beschreibende Alternativtexte fĂŒr alle Medien auf deiner Seite â besonders wichtig fĂŒr deine Bilder!
ZugÀnglichkeit via Tastatur
Stelle sicher, dass deine Seite vollstĂ€ndig mit der Tastatur bedienbar ist â also ohne Maus.
Eingabehilfen bei Formularen
Feldbeschriftungen, Hinweise und Fehlermeldungen sollten klar erkennbar und verstÀndlich sein.
Ausreichend Kontraste
Sorge fĂŒr gute Lesbarkeit â z.âŻB. heller Text auf dunklem Hintergrund oder umgekehrt.
Mach deinen Pictrs-Shop zugĂ€nglicher â auch ohne Verpflichtung
1. Kontraste bewusst einsetzen
Farben spielen eine groĂe Rolle fĂŒr die Lesbarkeit und Orientierung im Shop. Achte darauf, dass deine Highlightfarbe (z.âŻB. fĂŒr Buttons oder Hinweisfelder) ausreichend Kontrast zum Hintergrund bietet.
>> So legst du deine Highlightfarbe fest
2. Video zur Shop-Bedienung
Ein kurzer ErklĂ€rclip im Stil von âSo bestellst du in meinem Shopâ hilft besonders Ă€lteren oder weniger technikaffinen Kund*innen. Zeige in einfachen Schritten den Bestellprozess, wie man ein Bild auswĂ€hlt, ein Paket konfiguriert oder den Galerie-Download nutzt. Videos können an verschiedenen Stellen im Shop mithilfe des Text-Editors eingebunden werden. Wir empfehlen die Einbindung auf der Startseite, auf einer Eigenen Seite oder in der Galeriebeschreibung.
>> Weitere Informationen zum Text-Editor
3. AussagekrÀftige Bildbeschreibungen
Hinterlege Texte in den Meta-Daten, die den Inhalt des Bildes beschreiben. Das unterstĂŒtzt Screenreader und verbessert zusĂ€tzlich deine Auffindbarkeit bei Suchmaschinen.
>> Meta-Daten fĂŒr Bilder hinterlegen
Falls euch bei der Nutzung eures Shops eine Stelle auffĂ€llt, die aus eurer Sicht nicht barrierefrei ist, gebt uns bitte Bescheid. Wir freuen uns ĂŒber jeden Hinweis und arbeiten stetig daran, unsere Plattform fĂŒr alle zugĂ€nglich zu machen. Schreibt uns einfach an [email protected].
>> Hier geht's zu Teil 1 unserer Barrierefreiheitsreihe
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Neues Shopdesign bei Pictrs: 5 gute GrĂŒnde, warum du deinen Onlineshop fĂŒr Fotografen jetzt umstellen solltest!
Im Januar 2025 hat Pictrs ein neues Design fĂŒr alle Shops gelauncht. Langsam wird es Zeit, die letzten Kund*innen noch davon zu ĂŒberzeugen, die neue Version zu nutzen! Denn bald ist die Testphase zu Ende.
Hast du dich schon damit vertraut gemacht? In den Einstellungen der Shops kannst du das neue Design fĂŒr dich testen und den Shop nach deinen WĂŒnschen updaten. Gern helfen wir dir bei Fragen dazu und beraten dich!
Pictrs-Demoshop: Lass dich inspirieren!
FĂŒr alle, die noch zögern: Alle Neukund*innnen nutzen bereits ab Januar 2025 das neue Design - bisher gab es dazu nur positive RĂŒckmeldungen.Â
Neben klaren Vorteilen wie Bedienungsfreundlichkeit beim Einkauf im Onlineshop sowie reduzierte und zeitgemĂ€Ăe Optik, haben wir unsere Highlights fĂŒr dich zusammengefasst, um dich zum Umstellen zu motivieren.
Diese 5 GrĂŒnde sprechen dafĂŒr, dass auch du jetzt deinen Shops auf das neue Design umstellen solltest:
1. Wow-Effekt: Fullscreen Header auf der Startseite
Zeige wer du bist! Beim Aufrufen deines Onlineshops sorgst du mit dem Fullscreen Header auf der Startseite fĂŒr den groĂen Auftritt. Du kannst hier mit deinem Logo arbeiten, eine Grafik verwenden und dein Lieblingsfoto zeigen. So holst du potenzielle Kund*innen direkt mit einem WOW-Effekt ab und vermittelst einen professionellen ersten Eindruck deiner Dienstleistung.
Zwei Fotografen, die den Fullscreen Header in Ihren Shops perfekt zum Einsatz bringen: Andreas Schmitt und Johannes Riggelsen.
2. Networking deluxe: Verlinke bis zu 7 deiner Social Media Accounts
Im Footer deines Pictrs-Onlineshops kannst du jetzt bis zu 7 Icons nutzen, die zu deinen Social-Media-Accounts fĂŒhren: Egal ob LinkedIn, Instagram, X oder Youtube: Verlinke alles, was du möchtest, um dich noch besser mit potenzielle KĂ€ufer*innen zu vernetzen!
Tipp: Sorge zusĂ€tzlich fĂŒr Backlinks von den einzelnen Plattformen zurĂŒck in deinen Shop. Das sorgt fĂŒr Traffic und begĂŒnstigt, dass dein Shop von Suchmaschinen besser gefunden wird.
 Detail: Aktiviere bis zu 7 Social Media-Icons im Footer deines Shops. Diese Option findest du im Shopdesigner unter "Weiteres".
3. Stilvoll: Nutze das Masonry-Design fĂŒr deine Galerien
Es sieht nicht nur schön aus, sondern zeigt alle Bilder deiner Galerie vollstĂ€ndig und nicht nur im Ausschnitt an. Passgenau und oft gewĂŒnscht - jetzt in allen Shops verfĂŒgbar, die auf das Design-Update umgestellt haben!
4. Mehr als nur ein Shop: Nutze ein Widget als Startseiten-Komponente
Die Startseite deines Shops ist dein AushĂ€ngeschild. Warum nicht allen zeigen, dass deine Kund*innen mit dem Einkauf in deinem Pictrs-Shop zufrieden waren? Mithilfe der Startseiten-Komponente âWidgetâ kannst du deine Google-Rezensionen zeigen.
Beispiel: So könnte auch dein Shop aussehen, wenn du deine Google-Rezensionen als Widget auf der Startseite einbindest.
Andere Verwendungsmöglichkeiten: Binde einen Kalender zur Terminbuchung ein oder die letzten BeitrĂ€ge deines Instagram-Accounts. Es gibt viele Tools, die dir verschiedene Widgets zum Einbinden generieren, zum Beispiel Elfsight oder Shopvote. Â
5. Wir blicken nach vorn: Ănderungen und Optimierungen erfolgen kĂŒnftig nur in der neuen Design-Version
Die Testphase zum Ausprobieren und proaktiven Umstellen auf das optimierte Design lĂ€uft bereits seit Januar 2025 und ist bald vorbei. Inzwischen hat sich viel getan: Neue Funktionen, die die Kundenansicht der Shops betreffen, sind nur nach Umstellen auf das neue Design verfĂŒgbar! Bugfixes und Optimierungen betrifft das ebenfalls. Aus diesem Grund möchten wir euch noch einmal ermutigen, selbst umzustellen.
Mut zur Neuerung: Wir helfen euch dabei gern und stehen beratend zur Seite. Wir sind total ĂŒberzeugt von diesem groĂen Update, an dem wir lang getĂŒftelt haben und sind optimistisch, dass das neue Design auch euch begeistern wird. Wir freuen uns auf euer Feedback!
Gern unterstĂŒtzen wir euch, falls ihr Fragen zum neuen Design habt! (Alisa und Sarah auch.)
Du möchtest deinen Shop umstellen? Herzlichen GlĂŒckwunsch zu dieser guten Entscheidung! Gehe dazu in den MenĂŒpunkt Einstellungen in deiner Shopverwaltung.
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So personalisierst du deinen Onlineshop fĂŒr Fotos: 5 Tipps, die du unbedingt umsetzen solltest
Mit Pictrs kannst du dir kinderleicht einen eigenen Onlineshop eröffnen, um deine Fotos zu verkaufen. Aber hilft dir das Tool auch, deine eigene Marke zu stÀrken? Auf jeden Fall! Mit diesen 5 Tipps zeigst du der Welt deinen persönlichen Look - ohne auf den Pictrs-Baukasten zu verzichten, der dir in wenigen Klicks den Verkauf deiner Fotos im eigenen Shop ermöglicht.
1. Hol dir eine eigene Domain fĂŒr deinen Shop
Diese Option solltest du umsetzen, wenn du mit Pictrs professionell durchstarten möchtest: Beim Anlegen deines Accounts bestimmst du, wie dein Shop heiĂen soll - eine Webseite hast du damit automatisch: www.pictrs.com/deinshopname
Deine Wunschdomain kannst du direkt im Anschluss direkt ĂŒber uns buchen: www.mein-fotoshop.deÂ
Ganz einfach: Buche die gewĂŒnschte URL fĂŒr deinen Shop mit nur einem Klick.
Vorteile:
Professioneller und unabhÀngiger Auftritt
StÀrkung deines Profils als Fotograf*in
Treibt deine unabhÀngige Marke voran
So funktioniertâs: Ab inâs Hilfe-Center
2. WÀhle deine persönliche Highlightfarbe
UnterschĂ€tze nicht die Macht der Farben: Soll dein Shop bunt und freundlich wirken, weil du Familien fotografierst? Oder magst du es eher dĂŒster und mysteriös, um deine Lost Places gekonnt in Szene zu setzen? Das i-TĂŒpfelchen, um deinen Shop stimmig zu gestalten, ist die Wahl der passenden Highlightfarbe. Diese Farbe zieht sich buchstĂ€blich wie ein roter Faden durch deinen Shop und erscheint auf Buttons, im Warenkorb und an vielen anderen Stellen.
WĂ€hle deine Lieblingsfarbe: Dank Shopdesigner taucht sie ĂŒberall im Shop auf
Vorteile:Â
hoher Wiedererkennungswert deiner Marke
unterstĂŒtzt die Stimmung und damit Wirkung deine Bilder
kostenlose Tools fĂŒr das Finden einer exakten Farbe helfen dir unkompliziert weiter (ColorZilla, ColorPix, Pixeur, âŠ)
So funktioniertâs: Ab inâs Hilfe-Center
3. Zeige deine Motive bei den Produktinformationen
In deinem Onlineshop hast du die Möglichkeit, Informationen und Bilder der Produkte zu zeigen, die du verkaufst. StandardmĂ€Ăig stellt dir Pictrs hier alle Informationen bereit. Richtig cool: Du kannst zu jedem Produkt auch ein eigenes Bild hochladen!
Produktinformationen: Zeige allen, was du in deinem Shop verkaufst
Vorteile:
Kaufanreiz: Deine Kund*innen sehen Fotoprodukte mit Motiven, die sie tatsÀchlich bei dir kaufen können.
Mix aus Information und Wow-Effekt: Verwende aussagekrĂ€ftige Motive nicht nur fĂŒr die Produktinformationen, sondern gleichzeitig als Portfolio!
Du vermittelst einen ersten Eindruck deines Schaffens, ohne dass Kund*innen erst in eine Galerie schauen mĂŒssen.
So funktioniertâs: Ab inâs Hilfe-Center
4. Verwende dein eigenes Logo und Favicon
Dass dein eigenes Logo das AushĂ€ngeschild auf der Startseite deines Onlineshops sein kann, weiĂt du ja sicherlich schon. Etwas versteckter findest du noch eine andere Möglichkeit: In den Grundeinstellungen deines Shops kannst du dein Logo ebenfalls hochladen, sodass es auf den PDF-Rechnungen an deine Kund*innen platziert wird. Nach jeder Bestellung wird eine BestĂ€tigung per E-Mail verschickt, die eine Rechnung mit deinem Logo beinhaltet.
Einstellungen: Hinterlege dein eigenes Logo fĂŒr Rechnungen oder ein Favicon
Vorteile:
Deine Marke bleibt den Kund*innen auch nach dem Einkaufen noch im GedÀchtnis
Wiedererkennungswert deines Onlineshops
Professioneller Auftritt ohne Aufwand
So funktioniertâs mit dem eigenen Logo: Ab inâs Hilfe-Center
Das Favicon ist ein kleines Symbol, das im Browser-Tab angezeigt wird. Auch hierfĂŒr kannst du eine eigene Grafik hochladen. StandardmĂ€Ăig ist das bei Pictrs ein kleiner schwarzer Fotoapparat - also eigentlich schon ganz passend fĂŒr einen Onlineshop zum Verkauf von Bildern. FĂŒr das gewisse Extra kannst du aber auch dein individuelles Logo oder ein anderes Symbol nutzen, was gut zu den Bildern passt, die du verkaufen möchtest.
So funktioniertâs mit dem Favicon: Ab inâs Hilfe-Center
5. Gestalte deine Kontaktseite mit einem Foto von dir
Das Gesicht hinter den Fotos: Die Kontaktseite deines Onlineshops gibt Seitenbesucher*innen die Möglichkeit, den Kontakt zu dir herzustellen. Das geht entweder ĂŒber ein Formular oder du hinterlĂ€sst weitere Daten wie eine E-Mail-Adresse, Telefonnummer und ein Foto von dir.
Deine Kontaktseite im Pictrs-Shop kannst du mit einem Foto personalisieren.
Vorteile:
Ein Foto, das zeigt, wer hinter dem Onlineshop steckt, schafft Vertrauen bei Besucher*innen der Webseite
groĂe Wirkung, wenig Aufwand
stÀrkt die persönliche Bindung zu deinen Kund*innen
So funktioniertâs: Ab inâs Hilfe-Center
Extra Tipp: Kombiniere Kopierschutz & Markenbildung, indem du als Wasserzeichen im Shop dein eigenes Logo oder deinen Namen verwendest! Bei Pictrs findest du auch Wasserzeichenvorlagen, die gegen das Entfernen mit KI geschĂŒtzt sind.
>> Mehr zum Thema Wasserzeichen
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BarrierefreiheitsstĂ€rkungsgesetz (BFSG) ab Juni 2025: Was Fotografen jetzt wissen mĂŒssen
Ab Juni 2025 bringt das BarrierefreiheitsstĂ€rkungsgesetz (BFSG) neue Anforderungen fĂŒr Produkte und Dienstleistungen.
Heute erklÀren wir dir im ersten Teil unserer Blogserie, was hinter dem Gesetz steckt, wen es betrifft und was konkret zu tun ist, um rechtzeitig vorbereitet zu sein.
đ Worum geht es?
Das BarrierefreiheitsstĂ€rkungsgesetz (BFSG) setzt eine EU-Richtlinie um, die digitale Produkte und Dienstleistungen fĂŒr alle Menschen zugĂ€nglicher machen soll. Ziel ist es, digitale Barrieren abzubauen, damit z.âŻB. auch Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen EinschrĂ€nkungen Webseiten und Online-Angebote selbststĂ€ndig nutzen können.
đ Ab wann?
Das Gesetz tritt am 28. Juni 2025 vollstĂ€ndig in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt mĂŒssen betroffene Unternehmen die Anforderungen an Barrierefreiheit erfĂŒllen â es bleibt also noch etwas Zeit zur Vorbereitung.
đŻ Was ist das Ziel?
Das Hauptziel des Gesetzes ist es, digitale Gleichberechtigung zu schaffen. Websites, Apps und digitale Verkaufsplattformen sollen fĂŒr alle nutzbar sein â unabhĂ€ngig von körperlichen EinschrĂ€nkungen oder technischer Ausstattung.
đ„ Wen betrifft es?
GrundsĂ€tzlich betrifft das Gesetz alle Unternehmen, die online Dienstleistungen oder Produkte anbieten â also auch dich als Fotograf*in. Konkret heiĂt das: Wenn du ĂŒber deine Website oder einen Shopsystem wie Pictrs Bilder zum Verkauf anbietest, kannst du betroffen sein, allerdings gibt es Ausnahmen.
â ïž Wer muss sich an das neue Gesetz halten?
Kleinstunternehmen mit weniger als 10 BeschÀftigten und einem Jahresumsatz unter 2 Millionen Euro sind vom Gesetz ausgenommen.
Aber: Auch wenn keine rechtliche Verpflichtung besteht, kann freiwillige Barrierefreiheit ein Wettbewerbsvorteil sein â du erreichst mehr Menschen und positionierst dein Angebot als zugĂ€nglich und inklusiv. Das solltest du nicht unterschĂ€tzen.
đ« Was droht bei Nichteinhaltung?
Wer nach dem Stichtag keine barrierefreie Lösung zur VerfĂŒgung stellt, riskiert Abmahnungen, BuĂgelder oder sogar Unterlassungsklagen. Die genauen Sanktionen variieren je nach Schwere des VerstoĂes.
Im nÀchsten Beitrag unserer Blogserie zeigen wir ganz konkret, was du als Fotograf*in jetzt tun kannst.
Wussten Sie, dass Pictrs ĂŒber hundert verschiedene Produkte und Formate anbietet? In Pictrs-Shops können Kundinnen und Kunden nicht nur Fotos, sondern auch Wandbilder, Fotogeschenke, Kalender, Postkarten und noch vieles mehr bestellen. Einige Produkte haben wir in unserer Serie Die Lieblingsprodukte des Pictrs-Teams fĂŒr Sie zusammengestellt.
Favorit #11: Lars magâs persönlich â Fotogeschenke fĂŒr jeden Anlass!
Seit Oktober 2023 verstĂ€rkt Lars das Pictrs-Team und ist im Support immer zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wird. Mit seinem fundierten Wissen ĂŒber das Pictrs-Shopsystem â das er so gut kennt wie seine Westentasche â findet er fĂŒr jede Frage die passende Lösung. Seine Hilfsbereitschaft und sein Engagement machen ihn zu einer echten Bereicherung fĂŒr das Team und unsere Kund*innen.
FĂŒr seinen Blogartikel hat sich Lars verschiedene Fotogeschenke bestellt, darunter auch ein personalisiertes Mousepad.
Bei Pictrs bieten wir eine vielfÀltige Auswahl an Fotogeschenken, die Ihre Kund*innen mit persönlichen Erinnerungen bereichern. Die Fotogeschenke werden von unserem Partnerlabor PixelfotoExpress hergestellt. Unsere Produktpalette umfasst unter anderem:
Fototassen: Hochwertige Keramiktassen mit farbigen Henkeln und Innenseiten in neun verschiedenen Farben (auch einfarbig). Sie sind spĂŒlmaschinengeeignet und mikrowellenbestĂ€ndig.
Fotopuzzles: ErhĂ€ltlich in zwei GröĂen (192 und 70 Teile) mit weiĂ-seidenglĂ€nzender OberflĂ€che und hoher StabilitĂ€t.
Mousepads: Mit abgerundeten Ecken, bedruckbarer TextiloberflĂ€che und rutschfester GummirĂŒckseite. Ideal fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch im BĂŒro oder Zuhause.
SchlĂŒsselanhĂ€nger: Transparente AcrylgehĂ€use mit beidseitig sichtbarem Bild im Passbildformat, inklusive AnhĂ€nger fĂŒr den SchlĂŒsselbund.
Glasschneidebretter: Ein absoluter Blickfang sind die selbst bedruckten Schneidebretter aus Glas.
Schneekugeln: Ein echter Hingucker! Die transparente Kugel enthĂ€lt ein personalisierbares Foto, das von Schneeflocken umgeben ist â eine zauberhafte Geschenkidee fĂŒr jede Jahreszeit.
UmhĂ€ngetaschen: Praktisch und stilvoll! Unsere bedruckbaren UmhĂ€ngetaschen mit verstellbarem Gurt bieten ausreichend Platz fĂŒr den Alltag und setzen mit einem individuellen Fotodruck ein echtes Statement.
Fotolineale: Perfekt fĂŒr Schule oder BĂŒro! Das 25 cm lange Lineal aus hochwertigem Kunststoff verbindet NĂŒtzlichkeit mit einem Hauch von KreativitĂ€t.
FĂŒr Lars sind Fotogeschenke die perfekte Möglichkeit, Herzensmomente in professioneller QualitĂ€t festzuhalten und als individuelle Ăberraschung zu verschenken. Besonders angetan hat es ihm dabei die Fototasse â ein echter Klassiker, der immer eine gute Wahl ist. Dank der vielfĂ€ltigen Farbauswahl, inklusive farbiger Innenseiten, lĂ€sst sich die Tasse noch persönlicher gestalten.
Wir haben Lars gefragt, welchen Fotograf*innen er das Angebot von Fotogeschenken empfiehlt:
Ich empfehle Fotogeschenke allen Fotograf*innen! Auch in der Schul- und Kitafotografie sollte man das nicht unterschĂ€tzen. Der nĂ€chste Anlass fĂŒr ein Fotogeschenk kommt bestimmt đ
Unser Fazit: Fotogeschenke lohnen sich fĂŒr jeden Anlass!
Fotogeschenke bieten eine wunderbare Möglichkeit, Erinnerungen kreativ und individuell zu verschenken. Ob Tasse, Puzzle oder Schneekugel â jedes Produkt aus unserer Fotogeschenke-Reihe lĂ€sst sich mit persönlichen Motiven versehen und wird so zu einem einzigartigen Geschenk. Larsâ Begeisterung fĂŒr diese Produkte zeigt, wie vielseitig und wertvoll Fotogeschenke fĂŒr Fotograf*innen sein können. Wenn Sie nun auch neugierig geworden sind, empfehlen wir Ihnen auf unserer Produktseite vorbeizuschauen. Dort finden Sie viele weitere Informationen.
Hier können Sie mehr ĂŒber die anderen Lieblingsprodukte des Pictrs-Teams erfahren:
Favorit #1: Sarah schwört auf Sticker
Favorit #2:Â Enno mag groĂe Wandbilder
Favorit #3:Â Philipp feiert die Neuen im Sortiment: Magnetfotos
Favorit #4:Â Christian ist begeistert von dem FineArt Premium Papier
Favorit #5:Â Helena bestellt sich den Monatskalender gleich mehrfach
Favorit #6: Patrick mag alles, was nicht glÀnzt: Fotos auf Holz
Favorit #7: Enya hÀlt Erinnerungen auf FineArt-Papieren fest
Favorit #8:Â Alisa zeigt, wieso FotoabzĂŒge nie ihre Relevanz verlieren
Favorit #9:Â Jasmina stellt ihren Produkt-Favorit vor - Acrylglasbilder
Favorit #10: Corinna setzt mit Fotopostern kreative Akzente
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