Neues Macbook und SSD zu klein?
Es ist doch immer dasselbe: Will man einen schnellen Rechner, hat man am Ende zu wenig Festplattenplatz. ;-)
Selbst bei den TOP-Modellen der Macbook-pro-Serie sind die SSDs so klein, dass man sich entweder für seine Fotos und gegen die Musiksammlung entscheiden muss, oder notgedrungen auf iTunes Match oder ganz auf Streaming-Angebote umsteigt.
Und trotzdem wird die SSD irgendwann allein mit Apps und Fotos zu klein.
Dank Thunderbolt oder USB3.0 ist eine Erweiterung der Speicherkapazität aber auch kein echtes Drama. Zum Beispiel mit der WD My Passport USB.
Da ich meine Fotos einer externen Platte nur ungern anvertraue, habe ich mir eine Thunderbolt-Platte mit RAID-Verbund geleistet: WD My Passport USB.
Solange man nicht unbedingt auf den kompletten Platz angewiesen ist, kann man die beiden eingebauten Festplatten (die übrigens erstaunliche leise und schnell sind) auch spiegeln: Im RAID-1, also mit identische Kopien des Dateisystems.
Diese Lösung ist für das Macbook Pro akzeptabel, da das kleine Schächtelchen bequem neben das Macbook passt. Das (fest) integrierte Kabel ist kurz genug, um nicht in Schleifen herum zu fliegen und gerade noch lang genug, um halbwegs Spielraum zu haben (z.B, auf dem Sofa).
Da keine extra Stromversorgung nötig ist, kann man damit auch mal eben den Platz wechseln, im Café arbeiten und braucht keine Angst haben, dass man das Kabel liegen lässt.
Der Strombedarf ist moderat für zwei Festplatten. Dennoch sollte man die verkürzte Laufzeit im Akkubetrieb im Auge behalten. Dank der langen Laufzeit der Macbooks ist eine Zugfahrt oder ein Marathon-Meeting kein Problem.
Was bei der Auslagerung von Daten auf externe Platten in Sachen Backup und Time Machine zu beachten ist, folgt in Kürze als separater Beitrag.








