Drei-Königs-Wanderung rund um die Strotzbüscher Mühle Hans-Christian Boer vom Naturcampingplatz Strotzbüscher Mühle und der Maarwanderer Herbert Peck (zertifizierter Wanderführer DWV) bieten in der Zeit um das Drei-Königs-Fest (4.
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Drei-Königs-Wanderung rund um die Strotzbüscher Mühle Hans-Christian Boer vom Naturcampingplatz Strotzbüscher Mühle und der Maarwanderer Herbert Peck (zertifizierter Wanderführer DWV) bieten in der Zeit um das Drei-Königs-Fest (4.
Hans-Christian Boer vom Naturcampingplatz Strotzbüscher Mühle und der MaarwandererHerbert Peck (zertifizierter Wanderführer DWV) bieten in der Zeit um das Drei-Königs-Fest (4. bis 7. Januar 2018) ein ganz besonderes Wanderevent in / an und um die Strotzbüscher Mühle herum an. Unter dem Motto Die Natur als Unterkunft bieten wir ein Programm, in dem das Wandern zwar im Vordergrund steht, bei dem…
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Rundtour durch die FerienRegion Pulvermaar - Zwei Vulkansysteme und malerische Bachtäler
Rundtour durch die FerienRegion Pulvermaar – Zwei Vulkansysteme und malerische Bachtäler
Die Tour bietet alles, was die Vulkaneifel ausmacht: Maare, romantische Bachtäler, wilde Flüsse in steilen Tälern. Wir starten am Markt in Gillenfeld und durchwandern die Alfbachauen zwischen Gillenfeld und Saxler. Am Vogelschutzgebiet Rinzenklopp vorbei geht auf die Höhen an Düüre Maar-Holzmaar-Hetsche Maar, das wir nun durchwandern Das letztere gilt als kleinstes Maar der Eifel! Vom Holzmaar…
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Eine besinnliche und friedvolle Weihnachten 2017
Pulvermaar, Römerberg und Strohner Määrchen
Startpunkt ist -— wie schon häofig -— das Feriendorf Pulvermaar. Wir verlassen das Feriendorf in östlicher Richtung durch ein kleines Tor und biegen nach links ab. Kurz vor dem Wohnmobilhafen des Feriendorf gehen wir links auf einem Waldweg weiter. Der Weg führt uns zum Rundweg um das Pulvermaar, das wir im Uhrzeigersin zu etwa einem Drittel umrunden. Wir treffen auf den Maarepfad, dem wir am Römerberg vorbei zum Strohner Märchen folgen.
Das Naturschutzgebiet Strohner Märchen – Römerberg – Pulvermaar liegt mitten im Geopark Vulkaneifel — einem „Unesco Global Geopark“. In diesem Naturschutzgebiet gibt es gleich drei Vulkane, die auf einer NW-SO-Achse direkt nebeneinander liegen: Den Pulvermaar-Vulkan mit dem wohl vollkommensten Maarsee der Vulkaneifel, den Römerberg-Vulkan mit seinem Schlackekegel und der verlandete Strohner Maarsee — das Strohner Märchen — mit seinem seltenen Hochmoor.
Das Strohner Määrchen
Vom Strohner Märchen zum Holzmaar
Wir gehen umrunden das Strohner Märchen im Uhrzeigersinn etwa zur Hälfte und gehen am westlichen Rand an einer Baumreihe entlang, an deren Ende wir scharf links in einen Feldweg einbiegen. Diesem Weg folgen wir bis ins Alfbachtal, queren den Erlenhof und eine Autostraße. Über eine Brücke geht es über den Alfbach bis zum Radweg durch die Alfbachauen, den wir ebenfals überqueren.
So gelangen wir auf einen örtlichen Wanderweg 3 (Maareweg), dem wir bis auf die Höhe folgen. Dort treffen wir auf den Lavaweg (LA), auf dem wir bis zum Wanderparkplatz an der Holzmaarstraße weitergehen. Hier laufen einige markierte Wegen entlang, auch der Maarepfad, einer der Vulcanopfade. An dieser Markierung orientieren wir uns bis zum Holzmaar und auch weiter bis zum Dürre Maar, das wir im Uhrzeigersinn umrunden und so auf einer Höhe zwischen das Dürre Maar und das Hetsche Maar — dem kleinsten Maar der Eifel — gelangen.
Das Vulkansystem Holzmaar mit Dürre Maar und Hetsche Maar
Das Dürre Maar spiegelt mit seiner Moorlandschaft das Ergebnis eines sich über Jahrtausende hinziehenden Verlandungsprozesses wider. Als innerhalb eines Maarkessels gelegenes Hochmoor gehört es wie Mosbrucher Weiher, Strohner Määrchen und Mürmes zu einem in Mitteleuropa einzigartigen Naturphänomen. Auf seiner mehr als 10 Meter dicken Torf-Schicht haben sich speziell an diesen extrem nährstoffarmen Lebensraum angepasste seltene Pflanzenarten wie weinrote Moosbeeren, insektenfressender Sonnentau und leuchtend grüne Torfmoose angesiedelt. (Quelle: Natur- und Geopark Vulkaneifel)
Foto : Wolkenkratzer CC-by-sa 4.0 Hetsche Maar – Dürre Maar und hinten das Holzmaar
Das Holzmaar
Das Dürre Maar
Vom Holzmaar nach Gillenfeld
Nach der Umrundung des Dürre Maar gelangen wir an eine Schutzhütte, hinter der wir links in einen breiten Waldweg einbiegen, auf dem wir wieder am Wanderparkplatz an der Holzmaarstraße vorbeikommen. Weiter geht es auf dem Maarepfad hinunter nach Gillenfeld. Entlang der Holzmaarstraße geht es durch den Ort. Wer Lust hat, kann ca. 1 Stunde vor Tourende im hübschen Scheunencafe einkehren und sich den ausgezeichneten Kuchen oder ein kleines Gericht schmecken lassen.
Der Maarepfad führt hinter einer Kreuzung von der Holzmaarstraße weg und hoch zum Kirchberg. Wir kommen an der Mariengrotte vorbei, die in den 1930ger Jahren der damalige Ortspfarrer errichten lies. Ein Abstecher zur Pfarrkirche St. Andreas mit dem schönen Innenleben lohnt. Danach folgen wir dem Maarepfad weiter oberhalb des Laubachtals. Der Pfad biegt später scharf nach rechts ab, wir gehen jedoch geradeaus weiter und gelangen so am Maarhof vorbei wieder oberhalb des Pulvermaar. Ein toller Anblick! Auf der Maarhöhe geht es dann zurück zum Feriendorf. 5-Maare-Tour – Vom Pulvermaar zum Dürre Maar & Holzmaar Pulvermaar, Römerberg und Strohner Määrchen Startpunkt ist -— wie schon häofig -— das Feriendorf Pulvermaar. Wir verlassen das Feriendorf in östlicher Richtung durch ein kleines Tor und biegen nach links ab.
Klang der Vulkane - Galakonzert des MV Manderscheid
Klang der Vulkane – Galakonzert des MV Manderscheid
Wie klingt eine Landschaft, die vom Vulkanismus geprägt wurde? Dieser Frage gehen die 60 Musikerinnen und Musiker seit einigen Wochen bei den Proben zum Jahreskonzert auf den Grund. Die Antwort darauf werden sie am 17.12. im Kursaal der Stadt Manderscheid präsentieren: mit einem Abend voller Klangfeuer und musikalischer Leidenschaft.
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Der Jungferweiher – Ein kleines Paradies in der Vulkaneifel Ein wahres Paradies erstreckt sich am Rande des Örtchens Ulmen auf einer Hochfläche unterhalb des Steimelskopfes. Hier brach einst ein Vulkan mit einer gewaltigen Detonation aus und bildete einen tiefen Krater aus, der heute ein bekanntes Vogelschutzgebiet ist.
Heute stand eine Wanderung an den Dauner Maaren zum Dronketurm auf dem Plan.
Wie Perlen aufgereiht liegen die Dauner Maare, das Schalkenmehrener, Gemündener und Weinfelder Maar (auch Totenmaar genannt) nebeneinander. Die Entstehung der Maare ist hier beschrieben [PDF]. Fantastische Wanderwege verbinden sie und vom Dronketurm auf der Höhe zwischen Gemündener und Weinfelder Maar – dem Mäuseberg – bietet sich ein atemberaubender Blick auf die drei tiefblauen Wasser. Bei klarem Wetter zeigen sich von hier selbst die Höhen des Hunsrücks.
Die Tour um die Dauner Maare zum Dronketurm
Mit dem Wagen geht’s in knapp 10 Minuten vom Feriendorf Pulvermaar nach Schalkenmehren. Wir parken auf dem Parkplatz an der Touristinformation in der Ortsmitte in der Nähe der Pfarrkirche St. Martin. Die Tourbeschreibung auf Outdooractive und Google entspricht einer früheren Tour, ich verzichte hier auf die Einbindung des neuen Tracks und eine Beschreibung. Wer möchte, findet eine genaue Beschreibung hier. In diesem Bericht folgen nur einige Fotos, um einen Eindruck der spätherbstlichen Maare zu vermitteln.
Daten zur Tour zum Dronketurm
Tourlänge: 7,2 km Höchster Punkt: 568 m Aufstieg: 219 m Abstieg: 272 m
Die Dauner Maare – Tour auf Outdooractive
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Die Dauner Maare – Tour auf Google Maps
Am Dronketurm – Drei ‚Augen der Eifel‘ auf einen Streich Heute stand eine Wanderung an den Dauner Maaren zum Dronketurm auf dem Plan. Wie Perlen aufgereiht liegen die Dauner Maare, das Schalkenmehrener, Gemündener und Weinfelder Maar (auch Totenmaar genannt) nebeneinander.
Weihnachtsmarkt in Gillenfeld – 26.11.2016 bis 27.11.2016 An ca. 35 Ständen präsentieren zum Weihnachtsmarkt in Gillenfeld heimische und auswärtige Aussteller ihre kunstvoll gestalteten Waren in Floristik, Drechsel-, Hand- und Bastelarbeiten oder weihnachtlicher Christbaumschmuck - das Sortiment ist reichhaltig und abwechslungsreich.. Attraktionen, wie Kindertheater, Weihnachtskonzert des Musikvereins, Nikolausüberraschung für die Kinder erweitern die große Angebotspalette des Gillenfelder Weihnachtsmarktes. Samstag ab 13 Uhr geöffnet.
Adventstrompeten im Eifeler Scheunencafe Gillenfeld
Adventstrompeten im Eifeler Scheunencafe Gillenfeld
Auch in diesem Jahr findet wieder das traditionelle Adventstrompeten mit Mitgliedern des Musikverein Gillenfelds statt.
Für angenehme Temperaturen sorgen Lagerfeuer, Fackel Beleuchtung und “Glühviez”.
Für die kleinen Besucher steht natürlich Kinderpunsch bereit.
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Auf einer faszinierenden Strecke führt die Geo-Route Bad Bertrich zu zahlreichen Zeugnissen der explosiven Vergangenheit Bad Bertrichs. Der kleine Kurort liegt in einem 200 m tiefen Seitental der Mosel in der südlichen Vulkaneifel, einem Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Insgesamt neun Vulkane waren hier aktiv und haben die Region sichtbar geprägt. Sieben dieser Vulkane sind einem Vulkansystem zuzuordnen, dieses besteht aus sechs Schlackenkegeln und einem Maar. In diesem uralten Gebirge waren vor etwa 50.000 Jahren neun Vulkane aktiv und haben die Region sichtbar geprägt. Der Pfad hilft, auf ganz besondere Art die Erdgeschichte zu verstehen.
Geo-Route Bad Bertrich
Für die Geo-Route Bad Bertrich gibt es verschieden Tourenvorschläge unterschiedlicher Länge von etwa 7 bis 10 km. Einmal als örtlicher Wanderweg und als Rundweg des Gesundland Vulkaneifel und des Eifelvereins. Natürlich wussten wir das nicht und so holten wir uns die ersten Informationen an der Touristinfo in Bad Bertrich, wo wir für ein Faltblättchen mit Tourverlauf einen Euro zahlten, vermutlich als “Kurtaxe” für Tageswanderer.
Geo-Route Bad Bertrich
Nun gut, als Markierung wurde uns ein schwarzes G genannt, dem wir brav folgten und so die kürzeste Tour von etwa 7 km erwischten. Gelohnt hat es sich trotzdem, die Tour vermittelt fantastische Eindrücke der von Lava und Feuer geprägten Landschaft um Bad Bertrich und erwandert drei der sechs Schlackenkegel: Facher Höhe, Falkenlay und die Dachslöcher.
Die Tour
Los geht’s an der Touristinfo, und wir folgen dem Pfad nach rechts, entgegen der oft beschriebenen Gehrichtung. Der Felsenpfad führt an einem Südhang entlang und an diesem strahlenden 8. Dezember wird es uns nach einigen Höhenmetern schon recht warm. Die jetzt tiefstehende Sonne taucht den Südhang in ein warmes Licht, so dass sich die Landschaft so gar nicht winterlich darbietet. Die immergrünen Buchsbäume links und rechts des Pfades, wie man sie auch an den Südhängen der Mosel häufig findet, tragen sicher dazu bei.
Der Pfad ist recht steil und führt in Serpentinen mal durch dichte Buchsbaum-Haine, mal durch lichten Baumbestand hinauf zur Viktoriahöhe. Immer wieder finden sich Ruhebänke mit fantastischen Ausblicken ins Ueßbachtal und auf Bad Bertrich.
Über den Aussichtspunkt Viktoriahöhe führt uns der Felsenpfad weiter bergan hinauf zur Rufflay (einem weiteren Aussichtspunkt) bis zur Oase der Ruhe, die wir heute auch als solche empfinden, sind wir doch die einzigen Besucher inmitten von einer großen Anzahl von Ruhebänken und Landschaftsliegen. Ob das hier immer so ruhig ist, bezweifeln wir spätestens dann, als wir beim Weiterwandern sehen, dass von Kennfuss eine Fahrstraße dicht an diese Oase heranführt und die unweit stehende Eifelhütte zum Grillen einlädt.
Heute ist es es vollkommen still hier, die wärmende Sonne tut ein Übriges: Zeit für eine erste Mini-Rast, um den Blick von der Oase auf das Ueßbachtal und das weiter entfernte Moseltal zu genießen, das – wie wir in der Ferne erkennen – auch jetzt um die Mittagszeit noch vom Nebel bedeckt ist.
Hinter der Eifelhütte erreichen wir bald eine Fahrstraße nach Kennfus, der wir einige Meter folgen. Nun steht eine Entscheidung an: Folgen wir der Straße weiter, um am Moselblick vorbei zur Falkenlay zu gelangen oder biegen wir ab zur Facher Höhe, um diese geologisch interessante Basaltkuppe und später die Sedimentwand zu sehen. Wir entscheiden uns für das letztere, biegen ab und wandern ein Weilchen über die Höhe bei Kennfus.
Der Schlackenkegel der Facher Höhe ist der südlichste der sechs Höhenvulkane bei Bad Bertrich. Er ist aus Schweißschlacken aufgebaut, das sind fest verbackenen Gesteinsbrocken. Die beim Ausbruch ausgeworfenen Gesteinsbocken waren auf Grund ihrer Größe beim Auftreffen noch so nah an der Schmelztemperatur, dass sie zu den Schweißschlacken verkleben konnten. Ein faszinierender und sogar farbenfroher Anblick!
Eine andere vulkanische Form können wir am mit 405 m höchsten Punkt der Tour betrachten. Hier steht eine aus Tuffen bestehende Sedimentwand in der Tuffgrube auf Sens. Bis in die 1970ger Jahre wurden in dieser Grube Tuffe abgebaut, die senkrechten Wände nach der Stilllegung der Grube durch Verfüllen abgeschrägt. In den 1990ger Jahren entstand dann der heute sichtbare Aufschluss.
Vorbei am Wasserschutzgebiet und der Don Bosco Hütte gehen wir nun – Kennfus im Blick – hinauf zur Falkenlay. Die Falkenlay ist der vermulich älteste Schlackenkegel des Vulkansystems. Er hat auch heute noch eine Höhe von ca. 50 m und einen Durchmesser von rund 250 m.
Wie so häufig ist ein Teil des Kegels bein einem nachfolgenden Vulkanausbruch in ein neu entstandene Maar abgerutscht. Dadurch ist eine fast 150 m lange und 50 m hohe Abbruchwand entstanden, an der entlang uns der Weg dann führt. In der Kraterwand sind einige Höhlen vorhanden, die nach heutigen Erkenntnissen in der Steinzeit besiedelt waren. Die Eingangsbereiche sind teilweise begehbar, der Rest verschüttet.
Diese Abbruchwand unterhalb der Falkenlay ist sicherlich ein Highlight der Tour. Die Fotos geben das Monumentale der senkrecht aufragenden und teilweise überhängenden Wand nur sehr unvollkommen wieder. Ich fand einfach keine Perspektive, um unsere Eindrücke fotografisch zu transportieren. Vielleicht kommt diese dem am Nächsten.
Den dritten Vulkankegel auf unserer Tour erreichen wir hinter der Maischquelle, einer aus zwei Quellnischen gefassten Quelle. Der Vulkan Dachslöcher liegt oberhalb des Pfades, im Hang rechts und links ist der Lavastrom erkennbar, der sich talabwärts bis zum Grund des Hardtmaares erstreckt. Wie man hier nachlesen kann, wurden bis in die 1950ger Jahre in den Höhlen der Dachslöcher Champignons gezüchtet. Die Höhlen sind heute aus Sicherheitsgründen zugeschüttet.
Oberhalb des Ueßbachtales geht es nun zügig zurück zum Startpunkt. Die Sonne geht bald unter, es ist fast 16 Uhr. Wir haben doch viel Zeit an den einzelnen Highlights der Tour ‘verbummelt’. Aber es hat sich gelohnt und bei der Kürze der Tour war ‘Slow Wandern’ ja auch möglich.
Fazit
Obwohl für ‘Hardcore-Wanderer’ nur ein Spaziergang, möchte ich diese Tour jedem ans Herz legen. Sogar jetzt im Dezember mit der eher kargen Natur war die Geo-Route Bad Bertrich ein Erlebnis besonderer Art. Im Netz findet man einige alternative Strecken, die die Highlights dieser Tour um weitere wie die Elfenmühle und den Hohenzollernturm ergänzen, wie die NAE-Tour Felsenromantik um Bad Bertrich. Warum gerade dieser Tourname gewählt wurde, erschließt sich nun wohl jedem Leser.
Hier der Track unserer Strecke: Faszinierende Rundwanderung
Geo-Route Bad Bertrich Auf den Spuren von Lava und Feuer Auf einer faszinierenden Strecke führt die Geo-Route Bad Bertrich zu zahlreichen Zeugnissen der explosiven Vergangenheit Bad Bertrichs.
Neues Naturerlebnis-Programm – Begeisterung, die ansteckt! Wie fast keine andere Landschaft trägt die Vulkaneifel ihre von Feuer und Wasser geprägte Geschichte zur Schau.
Expedition ins Land der Maare und Vulkane. Expedition ins Land der Maare und Vulkane. Hier ein Direkt-Link zum Video
Durch zwei Bachtäler zum Holzmaar und sechs andere Maare
Durch zwei Bachtäler zum Holzmaar und sechs andere Maare
Diese Tour führt vom Pulvermaar ins Tal der Alf und weiter ins Tal des Sammetbach. Entlang des Sammetbach gelangen wir ans Vulkansystem Holzmaar mit “Dürre Maar” und “Hetsche Maar”. Über den “Maare-Pfad” geht es weiter zum Pulvermaar und zum Hochmoor “Strohner Märchen”.
Start am Feriendorf, hoch auf den Röckersheckberg und am Trautzberger Maar , dem Weiler Trautzberg entlang ins Tal des Alfbach,…
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Expedition in die Heimat: Im Land der Maare und Vulkane
Expedition in die Heimat: Im Land der Maare und Vulkane
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Expedition ins Land der Maare und Vulkane
Expedition ins Land der Maare und Vulkane
«Die Augen der Eifel» – so nennt man hier die Maare. Es sind Seen, die nach Vulkanausbrüchen entstanden sind. In ihnen spiegelt sich kreisrund der Herbsthimmel. Sie faszinieren nicht nur Erdgeschichtsforscher und Naturliebhaber, sondern auch die Eifler selbst, die an den sagenhaften Dauner Maaren leben.
Auf seiner Expedition ins Land der Maare und Vulkane entdeckt Jens Hübschen so manch fleißig…
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Schutzalf, ein verschwundenes Dorf
Schutzalf, ein verschwundenes Dorf
Unweit des Sprinker Maares und der «Strohner Schweiz» liegt — folgt man dem dem Lauf der Alf — einige hundert Meter weiter die «Erinnerungsstätte Schutzalf». Die Geschichte von Schutzalf, einem Weiler mit vermutlich nur 4 Häusern, beginnt im Jahr 1545 und endet 1882 mit dem Sterbeeintrag des letzten Bewohners.
Die Geschichte des Weilers ist eng mit einer kleinen Kapelle verbunden, die gegen Ende…
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