Anekdote dazu: http://www.hessischeanekdoten.de/Himmel-und-Hoelle
Kurz zusammengefasst kann man/frau sagen: In der Hölle ist es spannend und unterhaltend, im Himmel extrem langweilig.

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Anekdote dazu: http://www.hessischeanekdoten.de/Himmel-und-Hoelle
Kurz zusammengefasst kann man/frau sagen: In der Hölle ist es spannend und unterhaltend, im Himmel extrem langweilig.
Anekdote dazu: http://www.hessischeanekdoten.de/Sternenhimmel-2x
So moan(s)chä is vom Sternehimmel fasziniert ähn annerä nur uf die Schloafdeck stiert.
aus: http://www.hessischeanekdoten.de/Autos-rasen
Er(s)chenwoann duhn mä all väschleiße kenne selwst nemmä ri(s)chdi(s)ch scheiße. Mit Gligg loande mä in die dunkel Gruft annern soage: doa leihtä nun, de Schuft.
(Irgendwann werden wir alle verschleißen/ können selbst nicht mehr richtig scheißen/ Mit Glück landen wir in der dunklen Gruft/ Andere sagen, da liegt er nun, der Schuft.)
aus: http://www.hessischeanekdoten.de
Mä Buhwe un Mäd(s)chä seun aas Hesse un duhn vägnie(s)cht gern Hoandkees esse.
(Wir Buben und Mädchen sind aus Hessen/ und tun vergnügt gern Handkäs essen)
Beten mit Bestechungsanfrage
entnommen aus: http://www.hessischeanekdoten.de
Die Kinnä vo de fromm Susann dahte heifi(s)ch addi(sch bäte bevo se in de Forzkuhl oawnends ins Loand de Dreime riwwä glidde. “Liwwä Godd”, daht des kloa Lisaa(s)che oan Gesprä(s)ch beginne, “jedds hobb i(s)ch schun saat finf Woche di(s)ch gebäte, doass de uf meun Brure euwerke sollst, mä koa beese Grimasse mä zu schneide un doassä nemmä die Zung raasstreckt, wennä si(s)ch vo unsre Eldern uubeobacht fiehlt. Awä nix hodd si(s)ch geännert, goar nix. Daff i(s)ch di(s)ch ebbes kridisiern? Doa de net oantwordde duhst, nämm i(s)ch oa, du host nix degeje. Jedds streng di(s)ch endli(s)ch ebbes oa, so schwieri(s)ch werd des doch fer di(s)ch net seun. Na, viellaa(s)cht seun i(s)ch aach zu uugeduldi(s)ch un es kimmt noch dämnägst. Koann i(s)ch des ebbes beschleinige? Zim Baaspiel eun Eksdragebät jede Mor(s)che, wenn i(s)ch die Aache wirrä effne? Zim Baaspiel so: Liwwä Godd, i(s)ch väspre(s)ch de folgende Daach, ach woas, immä addi(s)ch zu meune Eldern zu seun un jede Stunn vier orrä finf Minute , zuminest jedoch zwaa, oan di(s)ch zu denke, waalde doch de Greeßte seun un de Hälli(s)chste dezu. Laadä seuns so, doass i(s)ch mor(s)chens alleweil fer(s)chdäli(s)ch mied bin un i(s)ch net väspre(s)che koann so eun loange Sadds zu babble orrä aach nur zu denke. Also, schreib därs uf. I(s)ch duh womegli(s)ch nur soage: Lisa lieb.
(Die Kinder der frommen Susanne beteten häufig artig, wenn sie abends im Bett ins Land der Träume rüber glitten. “Lieber Gott”, begann das kleine Lisachen ein Gespräch, “jetzt habe ich schon seit fünf Wochen dich gebeten auf meinen Bruder einzuwirken mir keine bösen Grimassen mehr zu schneiden und dass er nicht mehr die Zunge rausstreckt, wenn er sich von seinen Eltern unbeobachtet fühlt. Aber nichts hat sich geändert, gar nichts. Darf ich dich etwas kritisieren? Da du nicht antwortest, nehme ich an, du hast nichts dagegen. Jetzt streng dich endlich etwas an, so schwierig wird das für dich doch nicht sein. Na, vielleicht bin ich auch nur zu ungeduldig und es kommt noch demnächst. Kann ich das ein bisschen beschleunigen? Zum Beispiel ein Extragebet jeden Morgen, wenn ich meine Augen wieder öffne? Zum Beispiel so: Lieber Gott, ich verspreche den folgenden Tag, ach was, immer, artig zu meinen Eltern zu sein und jede Stunde fünf oder vier Minuten , aber zumindestens zwei, an dich zu denken, weil du doch der Größte bist und der Herrlichste noch dazu. Leider ist es so, dass ich morgens immer fürchterlich müde bin und nicht versprechen kann einen so langen Satz zu sprechen oder auch nur zu denken. Also, schreib dir das auf. Ich sage vielleicht nur: Lisa lieb.)
siehe auch: http://www.hessischeanekdoten.de/Auch-ein-Praesident-muss-Pipi-machen-3x
Des is des Rabbeldibb(s)che von Mistä Bresident. (Dies ist das Nachttöpfchen vom Herrn Präsidenten, auf englisch chamber pot)
Nähere Informationen sind im Hauptblog “I(s)ch un die Welt.
Ein Bauer spricht zu seiner Frau
entnommen aus: http://www.hessischeanekdoten.de
Also, Fraa, wo mä hie guckt: Nix als Arweid, die Wudds steht im Gadde, die Hinkel picke uf de Stroaß un die Kieh mache im Stall Rabadds.
Waaßde was Fraa, wä väkaafe unsä Heis(s)che un läwe nur noch fers Vägnie(s)che. (Also, Frau, wo man hinschaut: Nichts als Arbeit, das Schwein steht im Garten. die Hühner picken auf der Straße und die Kühe machen im Stall Rabatz. Weißt du was Frau, wir verkaufen unser Häuschen und leben nur noch für`s Vergnügen)