Vor und in der Moschee 🤲🤲🤲
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Vor und in der Moschee 🤲🤲🤲
So war das mit der Liebe. Sie ging nicht einfach fort, bloß weil man ihr sagte, sie solle fortgehen. Sie blieb still und leise da, blutete aus dem Schmerz und betete dass man sie nicht einfach vergehen ließ.
Wie die Stille unter Wasser - Brittainy Cherry
Es sind schon einige Monate vergangen, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben. Und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich dich nicht vermisse oder dich nicht immer noch liebe. Aber ich habe gelernt, das zu akzeptieren, und komme immer besser damit klar. Ich denke noch oft an dich, doch es tut nicht mehr weh.
Lange dachte ich, ich würde nie über uns hinwegkommen. Auch wenn es mir manchmal noch schwerfällt, habe ich angefangen, mich selbst wieder zu lieben. Mir geht es besser ohne dich. Ich kann wieder lachen, fühle mich frei und spüre, wie mein Leben leichter geworden ist. Erst jetzt merke ich, wie viel Energie mich unsere Beziehung und die ständigen Streitereien gekostet haben.
Wir haben beide Fehler gemacht, aber ich habe verstanden, wie wichtig es ist, sich selbst zu vergeben und daraus zu lernen. Ich weiß, dass du dich innerlich noch immer an der gleichen Stelle befindest wie damals. In deiner neuen Beziehung hast du ein Stück von dir selbst aufgegeben und auch wenn du dir einredest, glücklich zu sein, spüre ich, dass du es nicht wirklich bist.
Ich denke oft an unsere gemeinsame Zeit zurück. Natürlich würde ich, wenn ich könnte, manches anders machen. Trotzdem bin ich dankbar , für alles, was du für mich getan hast, und auch dafür, dass du damals den Schlussstrich gezogen hast. Ohne diese Entscheidung wäre ich heute nicht die Person, die ich geworden bin.
Die letzten Monate unserer Beziehung hatten meine innere Flamme fast ausgelöscht. Jetzt aber brennt sie wieder, stärker als je zuvor. Ich habe gelernt, mich selbst zu lieben, mehr, als du es je konntest. Und obwohl es manchmal noch schwer ist ohne dich und deine Ratschläge, geht es mir gut.
Ich wünsche dir von Herzen alles Gute auf deinem Weg ,auch wenn du diese Worte wahrscheinlich nie lesen wirst.
Hi, I just binge read a bunch of your linguistics post and I was wondering if you can elaborate on beten? Because I've always been very confused about what they mean and where you add them. Is seems grammatical in most cases (i.e. tion'ad, me'copaani, ad'ika) and then in a few others, decorative (buy'ce)?
Here’s a neat guide (not by me):
The Beten - A complete guide by the OB Discord Mando'a enthusiast team.
Baat Beten Guide.pdf
The tldr is that the beten can be confusing, because it’s a single character that’s used for multiple different purposes:
To join compound words (where English might use - instead), like all of your grammatical examples
To join certain affixes and clitics to words (this seems optional at least for some common suffixes, since words are sometimes spelled with and sometimes without a beten)
To indicate dropped sounds/letters or contractions (like English can’t, won’t, etc.)
To indicate pronunciation, glottal stop or a syllable boundary
And then there are a couple of words that have me a little confused as well. I guess buy’ce has the beten to indicate pronunciation, and it’s placed there to show there are two syllables: /buː/ with a long vowel (it’s a long u instead of a diphthong in this case) and /ʃɛ/, not e.g. /bu.iʃ.ɛ/ or something else.
Jesus und der reiche junge Herrscher von Heinrich Karl Hofmann (1889)
Lies die Bibel: beblia.com 🙏
Kommentar. Amen
Galater 1:6-7
beblia.com
Heute erzählte mir eine frühere Freundin von ihrem Job Sie erzählte, dass sie momentan einen Menschen, welchen sie seit 4 Jahren kennt und schätzt in den Tod begleitet. Die personellen Bedingungen sind so schlecht, dass sie sich von morgens um 6 bis abends um 20 Uhr zu ihm ans Bett setzt auch wenn ihr das niemand bezahlt. Ich sagte ihr sie müsste das nicht tun, sollte sich auch zeit für sich nehmen doch sie sagt wenn einem ein Mensch nicht egal ist, ist zeit und Geld weniger Wert als die Angst dieses Menschen dem Tod gegenüber zu stehen. Es handelt sich um einen schwerst geistig behinderten Menschen, ein Mensch, der eigentlich noch nicht sterben sollte, der noch Jahre vor sich haben müsste. Und wieder fällt mir auf wie egoistisch wir doch alle sind. Wie wenig wir zu fühlen scheinen wie oft wir die Angst und das Leiden der Menschen um uns herum ignorieren. Wie wir doch viel zu selten so selbstlos sind wie diese junge Frau. Nein ihr macht das kein Spaß, auch sie leidet, weint jeden Tag Stunden an seinem Bett und betet für seinen Frieden. Einen Menschen gehen zu sehen ist immer schwer, einen noch zu jungen Menschen, der nicht einmal verstehen kann was grade passiert auf seine letzten Wege zu begleiten jedoch tut selbst mir weh, ohne dass ich ihn jemals kennenlernen durfte. Doch in einem bin ich mir sicher, dieser Mensch muss Herzen erobert haben, er muss Glücksgefühle geschenkt und leben erfüllt haben. Er muss einen Charakter haben wie kein anderer, denn wer von euch würde sich sonst über Stunden an das Bett eines sterbenden setzen und seine eigene Trauer, seinen Schmerz, seine Müdigkeit ignorieren. Und auch ich werde für ihn beten.