Du musst an niemanden denken, außer an dich selbst.
trying on a metaphor

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Show & Tell

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let's talk about Bridgerton tea, my ask is open

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Love Begins

tannertan36
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Sweet Seals For You, Always
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@schwarzekopie
Du musst an niemanden denken, außer an dich selbst.
Er ist mc. dreamy, aber er ist nicht die Sonne. Das bist du.
Sometimes life is about risking everything for a dream no one can see, but you do.
WISH IT, DREAM IT, DO IT!
Wenn du nur wüsstest, wie viel ich dir zu sagen habe..
Es ist die Ruhe vor dem Sturm.
Waren zu sehr damit beschäftigt, mit großen Augen auf kleine Bildschirme zu starren.
Oktober 2017
Es ist nun fast ein Jahr vergangen und es hat sich so viel verändert. Ich bin so sehr gewachsen, habe so viel gelernt, habe so viel geschafft und so viel erreicht. Und ich weiss das niemand all das merkt, aber ich merke es. Ich denke es ist an der Zeit, mir mal selber zu sagen wie verdammt stolz ich auf mich bin.
Und wer nichts hat, kann nichts verlieren.
Aber.. der hat halt auch nichts.
rest in peace.
ihr seid, der Grund warum ich morgens aufstehe, warum ich früh zu Bett gehe, meine Energie und Kraftquelle, seid alles was mich am Leben hält, die besten Lehrmeister, Freunde und seelenverwandte, mein liebster Zeitvertreib, für euch würde ich töten, für euch würde ich sterben, ihr seid alles, alles was mein leben lebenswert macht, meine Motivation, alles, was meinen tag zum leuchten bringt.
Wenn du liebst, dann zu 100 Prozent. Keine halben Sachen.
Du triffst einen Jungen, es hätte fast gefunkt Doch Heidi Klum hat leider zu viel Scheiße in dein Herz gepumpt Denn du schämst dich für das, was du bist Doch das, was du bist, ist das, was du vermisst Denn du bist die wichtigste Person, die du je treffen wirst Der einzige Mensch, der dich jemals retten wird Also hör auf, deinen Körper zu verschandeln Du willst Leuten gefallen, die dich scheiße behandeln Und du bedankst dich noch dafür, dass dich jemand sieht Sowas braucht ein Mensch, der ständig vor sich selber flieht Sie füttern dich mit einem Bild von der Welt Bis du es irgendwann selbst für die Wirklichkeit hältst Weil du zu feige bist, selber zu fühlen Selber zu denken und dich selber zu spüren Du suchst Bestätigung und zahlst jeden Preis Ich seh Kinder auf Plakaten, die so kalt sind wie Eis Wir sind ein Wunder, doch behandeln uns wie ein Produkt Und sind enttäuscht, weil jeder nur auf unsere Packung guckt Wir verarschen uns selbst für den Applaus Wir haben dem Teufel unser Lachen verkauft Und du redest deinem Körper ein, er wär' nicht perfekt Er kann Leben gebären, habe ein bisschen Respekt Vor dir selbst deine Seele hat Hunger Du bewohnst ein atmendes Wunder Und was du brauchst wird dir niemand geben Wer du bist, kann dir nie jemand nehmen Und was du suchst, wird dir nie jemand zeigen Und was du glaubst, wird dir niemand beweisen Denn was wir sind, hat noch niemand verstanden Und was du fühlst, passt in keinen Gedanken Und wer du bist, wirst du niemals ergründen Wenn du nur tust, was sich andere wünschen
Käptn Peng
Rückfall. Ständig. Jeden Tag schlimmer.
Eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können. Ich, ich bin der Meister der Streiche, wenn´s um Selbstbetrug geht. Bin ein Kleinkind vom Feinsten, wenn ich vor Aufgaben stehe. Bin ein entschleunigtes Teilchen, kann auf keinstem was reißen, lass mich begeistern für Leichtsinn – wenn ein anderer ihn lebt. Und ich denke zu viel nach. Ich warte zu viel ab. Ich nehme mir zu viel vor – und ich mach davon zu wenig. Ich halte mich zu oft zurück – ich zweifel alles an, ich wäre gerne klug, allein das ist ziemlich dämlich. Ich würde gern so vieles sagen aber bleibe meistens still, weil, wenn ich das alles sagen würde, wär das viel zu viel. Ich würde gern so vieles tun, meine Liste ist so lang, aber ich werde eh nie alles schaffen – also fange ich gar nicht an. Stattdessen hänge ich planlos vorm Smartphone, warte bloß auf den nächsten Freitag. Ach, das mach ich später, ist die Baseline meines Alltags. Ich bin so furchtbar faul wie ein Kieselstein am Meeresgrund. Ich bin so furchtbar faul, mein Patronus ist ein Schweinehund. Mein Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft mich auf. Mein Dopamin, das spare ich immer – falls ich´s nochmal brauch. Und eines Tages, Baby, werde ich alt sein. Oh Baby, werde ich alt sein und an all die Geschichten denken, die ich hätte erzählen können. Und Du? Du murmelst jedes Jahr neu an Silvester die wiedergleichen Vorsätze treu in dein Sektglas und Ende Dezember stellst Du fest, das du Recht hast, wenn Du sagst, dass Du sie dieses Jahr schon wieder vercheckt hast. Dabei sollte für Dich 2013 das erste Jahr vom Rest deines Lebens werden. Du wolltest abnehmen, früher aufstehen, öfter rausgehen, mal deine Träume angehen, mal die Tagesschau sehen, für mehr Smalltalk, Allgemeinwissen. Aber so wie jedes Jahr, obwohl Du nicht damit gerechnet hast, kam Dir wieder mal dieser Alltag dazwischen. Unser Leben ist ein Wartezimmer, niemand ruft uns auf. Unser Dopamin das sparen wir immer, falls wir´s nochmal brauchen. Und wir sind jung und haben viel Zeit. Warum sollen wir was riskieren, wir wollen doch keine Fehler machen, wollen auch nichts verlieren. Und es bleibt soviel zu tun, unsere Listen bleiben lang und so geht Tag für Tag ganz still ins unbekannte Land. Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein, und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können und die Geschichten, die wir dann stattdessen erzählen werden, traurige Konjunktive sein wie „Ein mal bin ich fast einen Marathon gelaufen und hätte fast die Buddenbrooks gelesen und einmal wäre ich beinah bis die Wolken wieder lila waren noch wach gewesen und fast, fast hätten wir uns mal demaskiert und gesehen, wir sind die Gleichen, und dann hätten wir uns fast gesagt, wie viel wir uns bedeuten.“ Werden wir sagen. Und das wir bloß faul und feige waren, das werden wir verschweigen, und uns heimlich wünschen, noch ein bisschen hier zu bleiben. Wenn wir dann alt sind und unsere Tage knapp, und das wird sowieso passieren, dann erst werden wir kapieren, wir hatten nie was zu verlieren – denn das Leben, das wir führen wollen, das können wir selber wählen. Also lass uns doch Geschichten schreiben, die wir später gern erzählen. Lass uns nachts lange wach bleiben, auf´s höchste Hausdach der Stadt steigen, lachend und vom Takt frei die allertollsten Lieder singen. Lass uns Feste wie Konfetti schmeißen, sehen, wie sie zu Boden reisen und die gefallenen Feste feiern, bis die Wolken wieder lila sind. Und lass mal an uns selber glauben, ist mir egal, ob das verrückt ist, und wer genau guckt, sieht, dass Mut auch bloß ein Anagramm von Glück ist. Und – wer immer wir auch waren – lass mal werden wer wir sein wollen. Wir haben schon viel zu lang gewartet, lass mal Dopamin vergeuden. „Der Sinn des Lebens ist leben“, das hat schon Casper gesagt, „let´s make the most of the night“, das hat schon Kesha gesagt. Lass uns möglichst viele Fehler machen, und möglichst viel aus ihnen lernen. Lass uns jetzt schon Gutes sähen, dass wir später Gutes ernten. Lass uns alles tun, weil wir können – und nicht müssen. Weil jetzt sind wir jung und lebendig, und das soll ruhig jeder wissen, und – unsere Zeit die geht vorbei. Das wird sowieso passieren und bis dahin sind wir frei und es gibt nichts zu verlieren. Lass uns uns mal demaskieren und dann sehen, wir sind die Gleichen, und dann können wir uns ruhig sagen, dass wir uns viel bedeuten, denn das Leben, das wir führen wollen, das können wir selber wählen. Also los, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen. Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind.
Julia Engelmann
Und wenn ich jemand vermisse, dann dich.
Und wenn ich jemand verloren hab, dann dich.
Wenn du wüsstest das dies dein letzter Tag auf der Welt ist, wie würdest du ihn verbringen wollen?
Die Wahrheit über die Wahrheit tut weh. Deswegen Lügen wir.