Man sich manchmal einfach ein Beispiel an diesem Hund nehmen. Auch wenn man viel zu tun hat, kann es nicht schaden sich hinzulegen und mal abzuschalten, auch wenn es nur wenige Minuten dauert.
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Man sich manchmal einfach ein Beispiel an diesem Hund nehmen. Auch wenn man viel zu tun hat, kann es nicht schaden sich hinzulegen und mal abzuschalten, auch wenn es nur wenige Minuten dauert.
Stressabbau
Was versteht man überhaupt unter Stress?
Die Wissenschaft kann sich nicht einmal auf eine einheitliche Definition darüber einigen, was alles unter Stress zu verstehen ist und es gibt ist ganz verschiedene Formen von Stress. Die Arbeit kann uns stressen, der allgemeine Termindruck, der Chef, die Chefin. Aber auch die Familie, die Kinder, die Eltern, die hektische Umwelt, der Lärm, das Internet, alles mögliche kann uns stressen. Wenn es dazu kommt, wenn körperliche und seelische Reaktionen auftreten, unser Herz rast oder stolpert, unser Blutdruck hochschießt, der Magen schmerzt, der Kopf dröhnt - dann sind wir im Stress-Modus und es geht uns schlecht.
Was kann man gegen diesen ungesunden Stress tun?
Je nach Auslöser gibt es natürlich unterschiedliche Methoden, den Stress abzubauen und wieder einen Einklang zwischen unseren Möglichkeiten und den Anforderungen, die an uns gestellt werden, herzustellen. In der längst vergangenen Zeit, in der wir alle Jäger und Sammler waren, entstand Stress durch gefährliche Situationen wie zum Beispiel der Begegnung mit feindlichen Horten oder gefährlichen Raubtieren und die Stressbewältigung bestand in Kampf oder in Flucht. Beides hilft heute in den meisten Stress-Situationen nicht mehr und deshalb ist das bei Stress in uns hochschießende Adrenalin eigentlich sinnlos. Wie also kommen wir wieder "herunter" und lernen, richtig entspannen zu können.. Hier ein paar Tipps von vielen zum Stressabbau:
Tipp 1: Versuche nicht, perfekt zu sein und lerne, auch nein zu sagen!
Alles geben, alles tun und alles allein schaffen gelingt keinem Menschen und je mehr jemand kann und macht, umso mehr wird ihm aufgehalst. Man darf Dinge liegenlassen, Forderungen auch mal zurückweisen, eine Bitte abschlagen. Man muss auch nicht absolut fehlerfrei sein. Misserfolge und Rückschläge gehören zum Leben und sind gute Erfahrungen.
Tipp 2: Lerne dich selbst zu lieben und dir Gutes zu tun!
Es ist nicht egoistisch, auch mal nur an sich selbst zu denken. Genieße die Natur, treibe deinen Lieblingssport, unternimm etwas mit Freunden oder Familie. Wenn es dir Spaß macht, lerne Yoga, Tai chi, Qigong oder Autogenes Training, das hilft beim richtig entspannen.
Tipp 3: Denke positiv und umgib dich mit anderen positiven Menschen, akzeptiere, was ist!
Negative Gefühle ziehen uns nur herunter und rauben uns Lebensenergie. Er sich auf das Gute in seinem Leben konzentriert, wird glücklicher und erreicht auch die Ziele, die er sich setzt.
Tipp 4: Mach dich nicht zum Sklaven der digitalen Welt!
Du musst nicht immer und überall erreichbar und immer dabei sein. Der Computer darf auch mal aus sein, das Smartphon zu Hause bleiben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stress
http://www.praxisvita.de/stress-wie-er-entsteht-und-was-dagegen-hilft
Konzentration stärken
Konzentrationsprobleme kommen bei jedem Menschen zeitweise vor. Dies ist nicht unbedingt unnatürlich und auf jeden Fall nicht zwingend pathologisch.
Definition: Konzentrationsprobleme
Die Konzentrationsprobleme sind Zustände, bei denen sich das Individuum nicht auf eine Sache bzw. nicht in einer benötigten Zeit ausreichend konzentrieren kann. Dies äußert sich darin, dass der Betroffene abschweift und sich von externen Reizen ablenken lässt.
Einfache Konzentrationsschwäche versus pathologische Konzentrationsprobleme
Neben den oben genannten normalen Konzentrationsproblemen, die in Form eines Durchgangssyndroms auftreten, existieren die pathologischen Formen. Diese sind beispielsweise das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS), welches vorwiegend in der Kindheit beginnt. Weitere Ursachen können Erkrankungen wie Alzheimer, Schilddrüsenunterfunktion oder Nierenschwäche sein. Die pathologischen Konzentrationsprobleme, die eher eine Auswirkung bzw. Folgeerscheinung auf die oben genannten ursächlichen Krankheiten sind, sind vom Arzt zu behandeln. Medikamente kommen meist zum Einsatz. Psychologische Ursachen können ein Burnout oder eine Depression sein. Negative Folgewirkung könnte eine Magersucht auf die Konzentrationsfähigkeit haben. An dieser Stelle ist die ärztliche und psychotherapeutische Behandlung angezeigt. Ggf. kommen zusätzlich Medikamente zum Einsatz.
Behandlung normaler Konzentrationsprobleme
Eine ärztliche Behandlung bräuchte nicht unbedingt notwendig sein. In der Regel sind die ursächlichen Fehlverhalten, Fehlernährung oder belastende Situationen zu verändern, um eine Besserung zu erzielen. Fehlverhalten können das Überfrachten von gleichzeitigen Informationen bzw. Informationseinflüssen sein. Paralleltätigkeiten wie verschiedene Aufgaben gleichzeitig zu erledigen, sind vom Betroffenen zu vermeiden. Eine Fehlernährung wie beispielsweise einen vermehrten Koffein-, Nikotin- und Alkoholkonsum ist einzustellen. Beruhigungs- und Aufputschmittel sind ebenso wegzulassen.
Stattdessen ernährt sich der Betroffene am besten mit ausreichend Kohlenhydraten, Vitaminen, Eiweiß, Fett, Mineralstoffe und Wasser. Zwei Liter Wasser müssten es am Tag sein. Im Sommer oder bei sportlichen Aktivitäten könnte der Betroffene noch mehr zu sich nehmen. Belastende Situationen sind zu meiden und ausreichend Ruhepausen einzulegen. Dazu gehört, ausreichend zu schlafen. Falls die Belastung noch zu groß ist, können autogenes Training und Yoga zur Entspannung beitragen.
Prophylaxe gegen Konzentrationsprobleme
Die Behandlung ist gleichzeitig Prophylaxe, wenn der Betroffene sich nach den oben genannten Vorgaben gesund ernährt, Ruhepause sowie Entspannung sucht und Informationsüberfrachtung vermeidet. Da Durchblutungsstörung und niedriger Blutdruck gleichfalls Ursachen für Konzentrationsprobleme sein können, sind sportliche Aktivitäten vorbeugend. Sport ist zudem wichtig, um weitere körperliche Erkrankungen und Depressionen zu vermeiden.
Wann sollte ein Arzt konsultiert werden?
Dies ist abhängig davon, ob sich der Betroffene von der Konzentrationsschwäche gestört fühlt. Ein plötzliches Auftreten oder chronische Konzentrationsprobleme müsste sich der Arzt auf jeden Fall anschauen.
Mehr gibt’s hier: https://www.psychotipps.com/Konzentration.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Konzentration_(Psychologie)
Hund zum Stress abbauen
Wie ein Hund hilft, im Alltag abzuschalten Wie ein Hund hilft, im Alltag abzuschalten
Wer mag ihn nicht, den treuen Hundeblick, mit dem der beste Freund des Menschen, sein Frauchen oder Herrchen anschaut? Ein wundervolles Gefühl ist es, wenn man nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommt und von seinem Hund schon freudig begrüßt wird.
Runter vom Sofa -hinaus in die Natur
Als Besitzer eines Hundes muss man mehrmals täglich mit dem Tier Gassi gehen. Deshalb bewegt man sich automatisch lange bei jedem Wetter an der frischen Luft. Das Immunsystem wird widerstandsfähiger, Herzkreislaufkrankheiten, Depressionen und andere Erkrankungen wie zum Beispiel Übergewicht und Diabetes treten nicht so häufig auf. Hundebesitzer sind körperlich fitter.
Hundebesitzer und deren Tiere haben nach Streicheleinheiten und miteinander Kuscheln einen höheren Gehalt des Hormons Oxytocin im Körper. Dieses Hormon ist bei uns Menschen auch für die Mutter-Kind-Bindung verantwortlich. Dadurch lässt sich die hohe emotionale Bindung zwischen Haustier und Besitzer erklären.
Durch die Zweisamkeit zwischen Mensch und Hund hat man immer einen treuen Gefährten zur Seite, der ohne Vorurteile da ist, auch wenn es einem einmal nicht so gut geht.
Soziale Kontakte – Spaziergänge mit Flirtgarantie
Als Hundebesitzer lernt man viele andere Menschen kennen. Beim Spaziergang mit seinem Vierbeiner kommt man unkompliziert mit anderen Hundebesitzern ins Gespräch. Die Hunde wirken hier als Eisbrecher. Man hat viele gemeinsame Gesprächsthemen rund um das Haustier. Schnell wird beim Gassi gehen deshalb eine neue Bekanntschaft gefunden oder eine Freundschaft geschlossen. Vielleicht geht es ja dann am nächsten Tag schon gemeinsam durch den Wald. Dann wird der Spaziergang noch unterhaltsamer und schöner. Und mit etwas Glück entsteht eventuell auf diesem Wege sogar manchmal eine "Hunde-Mensch-Patchworkfamilie".
Wer seinen Vierbeiner mit zur Arbeit nehmen kann, darf sich glücklich schätzen, denn auch im Büro sorgen Hunde für ein besseres Arbeitsklima im Team und fördern die Kommunikation.
Hier kannst du mehr über die Bindung zwischen Hund und Mensch lesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bindung_(Hund)
Abschalten vom Alltagsstress dank des Freundes auf 4 Pfoten
Hunde sind treu und machen uns durch ihre Nähe glücklich. Als Hundebesitzer trägt man eine hohe Verantwortung. Man muss sich um das Wohlergehen seines Hundes kümmern, ihn füttern, das Fell pflegen und mit ihm zum Tierarzt gehen. Man kommt schneller zur Ruhe und wird gelassener. Streicheleinheiten tun sowohl dem Vierbeiner als auch seinen Besitzern gut. Die Liebe zum Tier lässt uns Sorgen und Probleme vergessen. Wir sind nicht mehr alleine, es ist jemand da, der uns braucht! Das gibt uns Menschen ein gutes Gefühl. Längst ist auch bekannt, dass Hunde in der Psychotherapie bei Kindern und Erwachsenen eingesetzt werden. Wir Menschen können uns in Gegenwart eines Hundes besser öffnen.
Tun wir uns und den Vierbeinern Gutes und geben einer Fellnase ein schönes Zuhause. Wir erfahren dafür bedingungslose Liebe und eine bessere Lebensqualität!
Hier findest du einen Überblick der besten Hunderassen:
http://www.hundekunde.com/