Was, wenn du jemanden liebst – und trotzdem kein gemeinsames Leben möglich ist..
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@sidesofluna
Was, wenn du jemanden liebst – und trotzdem kein gemeinsames Leben möglich ist..
In einer Beziehung muss man verstehen, dass zwei unterschiedliche Welten aufeinandertreffen. Jeder liebt, denkt und handelt anders, geprägt durch die eigene Vergangenheit. Respekt und Verständnis für diese Unterschiede sind der Schlüssel zu einer tiefen Verbindung.
Es fühlt sich an....
als müsste ich jeden Tag
ein brennendes Haus betreten
und so tun, als wäre es mein Zuhause.
Die Wände flüstern meine Fehler,
der Rauch füllt meine Lungen mit Zweifeln,
und jeder Schritt knarzt unter der Last
von Erwartungen, die ich nicht erfüllen kann.
Ich lächle durch Ruß und Asche,
als wäre alles in Ordnung –
während meine Haut Blasen wirft
von der Hitze der Gedanken,
die mich längst von innen verbrennen.
Und niemand sieht das Feuer.
Sie sehen nur das Fenster,
durch das ich winke –
mit einer Maske aus Normalität,
die längst in Flammen steht.
Dein Herz ist es was meins noch schlagen lässt…
Ich trage eine Last, die niemand kennt, verborgen hinter einem Lächeln, das ich nicht mehr lenk. Auf Glas gebaut, das jeden Moment zerbricht - und niemand sieht, wie zerbrechlich mein Innerstes ist.
Wenn man gegen Ungeheuern kämpft muss man vorsichtig sein das man nicht selbst zum Ungeheuer wird.
Es beginnt nicht mit einem Schrei.
Es beginnt mit einem Flüstern.
Ein leiser Hauch im Nacken,
ein Schatten an der Wand,
der noch gar nicht da ist –
aber ich weiß, er kommt.
Mein Herz stolpert,
noch nicht vor Angst,
sondern vor der Erinnerung daran.
An das Brennen in der Brust.
An das Zittern in den Knochen.
An den Moment,
wenn die Luft dünner wird,
ohne dass ich weiß, warum.
Ich habe Angst.
Vor der Angst.
Vor dem Sturm,
den ich schon höre,
obwohl der Himmel noch still ist.
Ich warte nicht auf die Panik –
ich trage sie längst unter der Haut.
Wie Glas, das bei jedem Schritt
kurz davor ist, zu splittern.
Und niemand sieht es.
Weil ich noch atme.
Noch lächle.
Noch funktioniere.
Aber innerlich…
ersticke ich
an dem,
was vielleicht gleich kommt.
Verlust ist, wenn man sich selbst im Spiegel nicht mehr erkennt.
Manche Sachen sitzen so tief, die ich nicht aussprechen kann..
Es sind Erinnerungen die mich verwirren. Ich habe so viel verdrängt und wenn sie hoch kommen zweifle ich daran. Ich geh kaputt daran mich selbst zu verstehen - wieso ich mir selbst vor spiele das mich Dinge gar nicht so verletzen - das wird der Grund sein für meine Erinnerungslücken.
Ich fühle mich hin und her gerissen von meinen Gedanken und von meinen Emotionen.
Wenn es still ist, kann ich die Stimmen noch lauter hören und ist es laut um mich kann ich bestimmte Personen aus so vielen Geräuschen raus filtern.
Ich bin hin und her gerissen denn bin ich in Gesellschaft darf ich mich nicht in den Stimmen verlieren.. und bin ich alleine verliere ich mich in ihnen.
Ich würde so gerne meine Fehler rückgängig machen können, doch kann ich nicht…
Ich würde so gerne für meine Fehler gerade stehen, doch kann ich nicht..
Wenn ich könnte würde ich die ganze Schuld die ich trage, mir selbst vergeben.. doch ich kann es nicht.
Ich fühle mich wie ein Notfall, den keiner retten will.
Ich kämpfe mit Schatten, die keiner sieht, weil ich sie gekonnt verstecke und ganz alleine besieg'. Ich schreie nach Hilfe, doch mein Schweigen gewinnt, weil die Worte in mir sterben, noch bevor sie beginnen.
- cryinginpoetry
-RT
Manche Tode erfordern keine Waffe. Zerstör die Psyche, und du zerstörst den Menschen.
-RT
Die Dinge, die wir am tiefsten vergraben, sind meist die, die am lautesten nach uns rufen
-RT
Paar Zeilen
Ich bin kein guter Mensch aber ich bin auch kein schlechter Mensch. Es gibt Situationen die mich so handeln lassen dass ich nicht mal selbst weiss in welche Kategorie ich mich einordnen sollte.