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Perfekter Sonntag 🤤
Hey was geht?
Zurzeit nicht viel 😉
Dein Auftrag lautet
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Jetzt bei dem heißen Wetter habe ich eigentlich zu nix Lust und so beschäftige ich mich dann, oder besser gesagt, lenke ich mich mit Pornoseiten ab. Feucht bin ich eh schon. Vorzugsweis stöbere ich nun auf den geilen Seiten von Tumblr. Dort sehe ich zum Teil Dinge und geile Handlungsweisen, die mich sehr geil machen. Leider habe ich vor einem Jahr meinem Herrn verletzt, indem ich bat, noch strenger zu sein und auch noch mehr die Kontrolle auszuüben. Damit hatte ich abermals meine Grenzen überschritten und mich Herrenlos gemacht. Ich weiß, dass ich nur teilweise als gut erzogen bezeichnet werden kann. In einer Session habe ich bei meinem Lehrmaster gelernt, mich anzupassen und alles als gegeben hinzunehmen, was auch immer er mit mir anstellte. Dies bezog aber mehr oder weniger auf meine Besuche bei ihm. Außerhalb meiner Dienste hatte ich nur wenige Regeln zu beachten. Von daher bin noch sehr erziehungsbedürftig. Als Kind war ich eine Art „Hafennutte“ und habe alle Männer, die mir in Klappen begegneten angemacht und auch verführt. Dahin muss ich auch für meinen Herrn, Mr. B zurück, wenn er mich denn wieder als Erziehungsobjekt annimmt. Während ich so auf Tumblr surfe, denke ich immer mehr sehnsüchtig daran, dass er sich meiner Nichtsnutzigkeit wieder annehmen möge. Ständig wurde ich feucht, wenn ich an ihn dachte und musste heftigst niesen. Das Niesen ist immer ein Zeichen meiner absoluten Geilheit, fast wie ein Orgasmus. So kam es, dass ich in diesem Rauschstand meinen Herrn anschrieb und demütigst um Vergebung bat, für alles, was ihm angetan habe und ihn in seiner Ehre als HERR und MASTER nie wieder in Zweifel ziehen möchte. Ich schrieb mit zittrigen Händen und Angst, er würde mein Ansinnen, mein Flehen nicht erhören: „Herr, Herrscher, Allmächtiger ich bitte Sie demütigst und unterwürfig um Vergebung und bitte Sie mich wieder als Zögling anzunehmen. Alles will ich tun, damit Sie zufrieden sind. Nur IHR Wille soll in Zukunft gelten und mein Wille sein!“
Ich war so aufgeregt und kopflos, dass ich gar nicht wusste, was ich tun sollte, denn eine Antwort kam – erst Wochen, ja fast Monate später! Ich war dermaßen überrascht, dass ich glaubte, es wäre ein Traum. Es kam per WhatsApp ein Foto von einem geilen Typen mit der Bemerkung: „Mache von dir, Nichtsnutz, auch so ein Foto und schicke es mir bis morgen früh um 7 Uhr.“
Es war jetzt 23 Uhr und ich lebte nicht allein, da ich seit einigen Jahren verpartnert war und mein Partner nichts von meinen geheimen Sehnsüchten wusste. Ich sollte mich wie eine Diva auf dem Bett räkeln und meinen Schwanz und Eier zwischen den Beinen und gleichzeitig meine Arschvotze weit offen präsentieren. Oh je, was mache ich nur!
Klar, war das nun nicht die Antwort, die ich erwartet hätte, doch ich war froh und dankbar, dass ER sich gemeldet hat und eine Aufgabe forderte. Dies war ein Zeichen für mich, dass mein Flehen vielleicht erhört worden sei. Der HERR wusste natürlich von meinen häuslichen Gegebenheiten. Ich wurde total nervös und diese Nervosität war nun mit Geilheit und einem total feuchten und triefenden Schwanz gepaart. Ich nieste mehrmals wie verrückt hintereinander und ich wurde immer geiler. Ich musste mich total beherrschen und schlug meinem Partner in meiner Not vor, doch noch von der Tankstelle eine Flaschen Champagner zu holen, denn wir müssten mal wieder ordentlich anstoßen. Na ja, er war etwas verwundert, fand die Idee dann aber doch okay und fuhr fort. Kaum war er aus dem Haus, riss ich mir die Klamotten vom Leib, sah mir die Vorlage an und probierte - während ich mich wichste und die Soße von meinem triefenden Schwanz aufschleckte - das Tablet, um auch eine gute Position zum Aufnehmen zu haben. Ich wurde immer zittriger und vor übersteigerter Geilheit und Aufregung, in der mir verbliebenen Zeit das Foto machen zu können, wollte mein Schwanz nicht so, wie ich wollte. Ich erinnerte mich dann daran, dass es für eine Schlampe auch unwichtig ist, einen Steifen zu haben, denn nur die Sexualität des HERRN zählt. Sie ist nur Objekt und ich wollte Objekt und benutzbar sein. Endlich hatte ich die richtige Position gefunden und machte mit Selbstauslöser das gewünschte Foto. Kaum war es im Kasten hörte ich auch schon meinen Partner das Auto in die Garage zu fahren. In Windeseile räumte ich alles auf und verschwand im Bad, um mich zu erfrischen. Ich atmete tief durch und war glücklich, der Wunsch des HERRN war erfüllt. Nun musste es nur noch pünktlich zu ihm. Klar war ich etwas fahrig als wir dann Champagner tranken und ich mich dann doch etwas tuntig meinem Partner präsentierte. Schnell stieg mir der Schampus zu Kopf. Doch zu meiner Überraschung war mein P. nun geil geworden und drückte mir mein Maul auf seinen Schwanz, der hart wie Kruppstahl war. Ich blies ihm so gut ich konnte, doch meine Gedanken waren bei dem HERRN, wie in Zukunft sicher stets, wenn ich Sex haben musste. Gute Orgasmen bekam ich seit Jahrenden nur noch, wenn ich an meinen HERRN dachte, ansonsten lief ich einfach aus und mein Schwanz erschlaffte vorzeitig. Damit hatte ich mich abgefunden, eben das Los einer Nutte, die keine Rechte mehr hat. Bevor wir ins Bett gingen schlich ich mich auf das Klo und schickte das Bild mit meinem demütigsten Dank für die Aufgabe an meinen HERRN. An Schlaf war natürlich nicht zu denken. Ich war glücklich, diese Aufgabe, wenn auch unter Schwierigkeiten, erfüllen zu können. Die Nacht über quälte mich mein Schwanz, der immer wieder mehr als hart wurde. Ich war ja abends nicht mehr gekommen. Wichsen traute ich mich nun auch nicht. So bewahrte ich mir meine Geilheit für meinen Gehorsam, der natürlich oder leider größer ist, wenn man als Sklave keusch lebt. Am nächsten Morgen schaute ich, da ich nicht schlafen konnte kurz nach 7 auf WhatsApp nach, doch zu meiner bodenlosen Enttäuschung hatte er meine Nachricht nicht geöffnet. Den Tränen war ich nahe und mir wurde übel. Es war nicht daran zu denken, zur Arbeit zu gehen. So meldete ich mich krank. Ständig ging mein Blick auf das Smartphone. Es war unerträglich, sollte er mich verarscht haben oder doch nur eine weitere Prüfung. Mir ging es wirklich schlecht. Alle Augenblicke guckte ich auf mein Smartphone oder lauschte, ob nicht der „Peitschenknall“ (Signal, wenn mein HERR etwas gesendet hat) ertönt. Nichts, nicht um 8, nicht um 9, nicht um 10. Ich wollte schon aufgeben und war todunglücklich, dass ich mich überhaupt von meiner Geilheit und dem Innern so habe treiben lassen, den Kontakt zum HERRN wieder aufzunehmen. Ich hätte wissen sollen, dass ich verstoßen war und bin. Ich nickte ein und kuschelte mich vor Kummer und unerfüllter Geilheit und Sehnsucht in meine Bettdecke ein. Ich war kurz versucht, mir einen runterzuholen, weil der Druck so unerträglich war. Doch, plötzlich um 12 Uhr ein Peitschenknall.
Wie erstarrt und nun auch voller banger Erwartung öffnete ich mit zittrigen Händen WhatsApp. Der HERR! Er schrieb: „In 5 Minuten steht du nur mit enger Turnhose und Trägerhemd Barfuß vor der Tür!“ Wie von der Tarantel gestochen sprang ich aus dem Bett und kleidete mich in Windeseile an. Zum Glück lagen die geforderten Klamotten wegen der augenblicklichen Hitze auf dem Stuhl vor dem Schrank im Schlafzimmer. Ich stutzte kurz, woher wusste ER, dass ich zu Hause bin? Aber egal! Ich stürzte die Treppe runter, grüßte kurz eine alte Nachbarin, die mich verwundert und kopfschüttelnd anguckte und öffnete die Haustür.
Klatsch hatte ich, bevor ich überhaupt wusste, was los war, rechts und links eine Backpfeife bekommen. Vom HERRN, der kopfschüttelnd und mit einem unbeschreiblichen Ausdruck vor mir stand. Er drückte mich auf den Boden und ließ mich seine Stiefel küssen. ER ganz in tiefschwarzen Leder stand in dem ummauerten Hauseingang. Wieder schlug ER mich und spuckte mir ins Gesicht. „Du wirst jetzt den geilen Bauarbeiter, der hier den Gehweg neu pflastert, anmachen und ihn dazu bringen, dass er was mit dir macht! Schaffst du es nicht, dann war es das, du elende Nutte, du! Du schaffst das doch, du Luder oder? Aber egal, Hauptsache ich habe mein Vergnügen.“ Woher wusste mein HERR, dass ich zu Hause war und woher wusste ER, dass seit einigen Tagen der Gehweg von einem geilen, südländisch aussehenden Bauarbeiter neu gepflastert wurde? Den ich übrigens geil fand und auch heimlich von diesem stämmigen aber nicht dicken Kerl mit Glatze – allerdings mit einer Basballkappe auf - schwarzem Haarkranz am Hinterkopf und Vollbart Fotos geschossen hatte?
Mir wurde schwindelig vor der Aufgabe und Angst hatte ich auch, wie sollte ich das anstellen? Meine Zeit als Hafennutte lag lange zurück. Was ist, wenn die Nachbarn das sehen und es meinem Partner erzählen? Fragen über Fragen gingen in Sekundenschnelle durch meinen Kopf. Schon wurde ich die Stufe runtergeschubst. In Blickweite des überaus geilen Bauarbeiters blieben wir stehen. Der HERR beobachtete mich. Da ich den Kerl äußerst scharf fand und meine Fantasie den Verstand auszuhebeln suchte, leckte ich mir nach dem ich geil geniest hatte, mit der Zunge um den Mund und strahlte ihn an. Sein Blick traf mich mit einem Hammerschlag „Gesundheit, geiler Kerl“, kam zurück. Er hatte so einen leicht türkischen Akzent in der Stimme, der mich innerlich erzittern ließ. „Danke, Hükümdar!“ antwortete ich brav. So hatte ich es mal gelesen, wollen türkische Männer von uns genannt werden: Herrscher! Sei Blick ließ mich einknicken und auf die Knie gehen. Mein HERR stand grinsend dabei. „Nimm ihn dir, Kollege!“ ,meinte ER nur, „diese männliche Hure gehört dir. Sie heißt übrigens Sarah, diese Nutte!“
Auf der anderen Straßenseite stand ein Dixi-Klo. Er blickte den HERRN an, dann mich und nickte kurz rüber zum Klo. Er, der HERRSCHER über die deutschen, männlichen Schwanzmädchen, ging ins Klohäuschen und ließ die Tür einen Spalt auf. Ich kniete immer noch, fast lag ich in Demutsstellung mitten auf der Straße. Mein HERR spukte mich an und sagte, worauf wartest du. Ich stand auf und sah direkt in das Gesicht unserer Nachbarin, die mich mit weit aufgerissenen Augen ansah und kopfschüttelnd fragte, ob es mir gut ginge. Antworten konnte ich nicht, da mein HERR mich auf die Straße schubste. „Alles okay, mit der Sau!“,sagte ER zu ihr. Zu mir: „Du weißt, was Sache ist und du tun musst, tun willst!! Gehorche!“. Ich wurde rot im Gesicht und meine Nachbarin verzog sich schnell ins Haus. Der HERR blickte mir mit verschränkten Armen und grinsend hinterher, als ich vorsichtig die Tür zum Dixi-Klo öffnete. Irgendwie schämte ich mich und irgendwie wollte ich das alles. Hatte mein HERR mir doch noch ins Ohr geraunt: „Du willst das doch selbst!“
Dort saß dieser supergeile Mann auf dem Klo mit heruntergelassener Hose und präsentierte mir sein mächtiges fettes Gemächt. Er knallte mir eine und zog mich auf die Knie: „Maul auf, du verdammte deutsche Sau, du Hurensohn, du Schwanzlutscher.“ Und schon hatte ich seinen Halbsteifen im Sklavenmaul. Er wuchs gewaltig an und ich spürte, dass es ihm gefiel. Immer tiefer stieß er mir sein dickes Ding in den Rachen, hielt mir den Kopf so fest, dass ich kaum noch Luft bekam und würgen musste. So ging das hin und her. Mir lief der Schweiß vor lauter Anstrengung. Ich glaubte schon, zu ersticken, so doll stieß er immer wieder mit seinem Herrenschwanz in mein Maul. Ich würgte und schon bekam ich eine geknallt. „Du Sau, wenn du mich einsuhlst, dann kannst du was erleben, du dreckiges Schwein, du!“ Es kam, wie es kommen musste, obwohl ich nichts gefrühstückt hatte, würgte ich und die Schweinerei lief aus meinem Maul über mein Trägerhemd. Ich prustete und blies und versuchte gleichzeitig die Kotze wieder zu schlucken. Er lies nicht locker, zog an meinen Ohren, grunzte geil, knallte mir welche und drückte seinen Masterschwanz immer tiefer in mein Maul, bis er mit einem recht lauten Schrei seine Sahne in meinen Rachen schoss. Ich schluckte was das Zeug hielt. Dann endlich zog er ihn raus, spuckte mich an und meinte, dass ich eine richtige Drecksau bin und in seinen Augen absolut nichts wert sei, Abschaum! Er ließ sich den Schwanz aber noch sauberlecken, stopfte ihn in seine Hose, stand auf, schubste mich zur Seite spuckte mich an und ging.
Ich war total fertig und versuchte mich, so gut es ging zu säubern. Benommen und in Ansätzen auch geil, guckte ich vorsichtig durch die Tür und schlich mich nach drüben zur Haustür. Der Typ sah kurz zu mir und spuckte auf den Boden. Wo war mein HERR? Ich sah ihn nirgends. Ich war verzweifelt.
Wollte ich das wirklich so? Etwas in mir sagte, nein, so nicht, doch eine andere Stimme sagte sehr deutlich, klar, das ist deine Bestimmung. Ich spürte auch, dass meine Sporthose durchnässt war von meiner geilen Feuchtigkeit. Ich war unendlich ausgelaufen. Ein sicheres Zeichen, dass es mir gefallen hatte. Nur, wo war mein HERR? Ich erblickte ihn nirgends und so schlich ich mich in unsere Wohnung. Kaum war ich drinnen, hörte ich den Peitschenknall. Mein HERR! „Du Nichtsnutz, du hast ihm blank geblasen und auch noch die türkische Sahne runtergeschluckt, du alte Nutte, du! Dafür überweist du mir sofort 50 € auf mein Konto. Die Nummer hast du ja noch! Bis morgen ist das Geld drauf! Bedanke dich! Vielleicht, aber nur vielleicht gebe ich mich noch einmal mit dir ab!“ Knacks, aufgelegt. Ich atmete tief durch und war total durcheinander. Jetzt sollte ich auch noch dafür zahlen, dass ich jemanden im Auftrage des HERRN geblasen hatte. Puh, das war heftig! Sollte ich nicht eigentlich bezahlt werden und das Geld dann abliefern? Hier lief die Sache genau umgekehrt. Nein, das ging zu weit. Ich werde es nicht tun. Duschen war das einzige, was ich jetzt noch wollte.
Als ich mich wieder gefangen hatte, las ich mir die Meldungen des HERRN immer mal wieder durch und plötzlich ertappte ich mich dabei, dass ich mein Bankkonto öffnete und 50 € an meinen HERRN überwies. Es musste einfach sein. Erst jetzt fühlte ich mich wieder im Gleichgewicht.
Am nächsten Tag auf der Arbeit erreichte mich die Nachricht: „Gut gemacht, Sarah! Braves Mädchen!“ Ich merkte, wie ich rot wurde. Sarah, das sollte wohl mein Sklavenname sein. Ich wusste ja, dass der HERR eine Vorliebe für Schwanzmädchen hat und ich mich ihm vor einiger Zeit auch mal so präsentieren musste. Doch nun dieser Name…..
Es erregte mich aber und ich merkte, wie mir der Schwanz anschwoll. Mein Smartphone blinkte rot auf und noch eine Nachricht vom HERRN: „Reiß mir einen jungen soliden Typen auf. Ebenso eine passende Unterkunft. Kosten trägt mein Schwanzmädchen! Verstanden? Deine Antwort lautet einzig: OK, HERR, danke, HERR.“ Eine neue Aufgabe also. Wie soll ich das nur wieder anstellen! Aber es muss wohl sein, denn ich will ja gehorsam sein und vom HERRN erzogen werden, sonst bin ich wieder allein und unglücklich, ihn enttäuscht zu haben. Das darf nicht mehr passieren. Niemals! Meine Antwort lautete postwendend: „OK, HERR, danke HERR!“ Auch merkte ich, wie ich augenblicklich nass wurde.
Ich grübelte und grübelte, wie ich das anstellen sollte. Da fiel mir ein, dass vor unserem Haus immer so ein schlanker ca. 16jähriger Typ immer mit einem kleineren türkischen Boy rumläuft, und der Türke auf mich recht machohaft wirkt. Auch sah ich schon, dass andere, ältere Türken vorgefahren sind und mit den Jungs sprachen und sie zu sich in den großen dunklen, blitzblank geputzten Mercedes SE einluden und wegfuhren. Irgendwie kam mir das komisch vor. Den jungen Blonden, Philipp heißt er, das hatte ich schon mitbekommen, halte ich für schwul. Auch sagt mir mein Gefühl, dass er was mit dem anderen Jungen hat. Ist er etwa die deutsche Nutte für den anderen, für die älteren Machos? Da hatte ich eine Idee, ein nicht ungefährliche, doch ich musste es probieren, wenn ich meinen HERRN nicht enttäuschen wollte.
Da ich Philipp und seine türkischen Freunde nun schon eine ganze Zeit beobachtete und auch den Verdacht hatte, dass da vielleicht was mit Dealen in Gange sein könnte, wusste ich in etwa, wann er unterwegs. Er, der große schlanke, blonde Jüngling mit der kleinen Umhängetasche um Hals und Schulter kam aus dem Haus und ich lief schnell die Treppen runter und wartete im Hauseingang, bis er vorbei war. Aufgeregt ging ich hinter ihm her, überholte ihn und sprach ihn mit folgenden Worten an: „Hast du das verloren?“ Ich hatte einen Umschlag mit geilen schwulen Pornobildern vorbereitet. Er stutzte und sah mich fragend an. „Hi!“,sagte er und blickte ungläubig, als ich ihm den Umschlag und die herausgenommenen Bilder zeigte. Er lief rot an und schluckte: „Nein, das sind nicht meine.“ „Oh, dann muss die jemand anders verloren haben. Ich nahm an, du hättest sie verloren. Möchtest du sie dir mal anschauen?“ Er zögerte, doch ich sah, dass er Interesse hatte. „Wir können uns ja da hinten auf die Parkbank setzen, da sieht uns niemand. Kommst du!“ sagte ich und nickte dem verlegenen und neugierigen Philipp zu.
Er kam tatsächlich mit. Ich war verblüfft, erregt, aufgeregt besser gesagt und so setzten wir uns auf die Parkbank. Jedes einzelne Foto zeigte ich ihm und er leckte sich die Lippen wie ich es bei dem Bauarbeiter tun musste. Er tat es von sich aus. „Geil! Sehr geil! Darf ich die trotzdem haben?“ ,kam es von ihm leise. Ich legte die Hand auf sein Knie und glitt langsam immer höher. Meine Güte hatte der einen Steifen. Er zuckte und ich drückte ordentlich zu. Es fühlte sich gut an, so einen jungen geilen Typen anzufassen. Da er nur eine dünne Sporthose aus dunklem Polyester trug, merkte ich, dass er total nass war, denn es bildete sich schon ein noch dunklerer Fleck auf seiner Hose. Ich rieb seinen Schwanz durch die Hose hindurch und meinte so nebenbei: „Du bist ja eine ganz geile junge Sau. Wissen deine Freunde eigentlich, dass du auf Männer stehst und schwul bist? Oder bist du die Freundin von denen und lässt dich ficken?“ Er wurde immer erregter und atmete schwerer. In dem Alter kommt man halt ruckzuck. Das waren noch Zeiten, dachte ich bei mir. Ich hörte auf.
Er sagte und es sprudelte nur so aus ihm heraus: „Ja, meinem Freund, dem musste ich schon mehrmals einen blasen. Er mag mich und würde am liebsten mit mir abhauen, dahin wo keiner uns kennt. Nur hat er kein Geld, ich auch nicht. Deshalb hat er mich mehrmals schon mit anderen Typen gegen Geld ficken lassen, damit wir bald abhauen können. Wir brauchen das und es ist auch schon eine Menge Kohle dazugekommen. - Ist das schlimm?“ „Nein,“ sagte ich, „das ist nicht schlimm, du bist jung und ihr braucht das Geld! Da hätte ich eine Idee zu eurem Problem. Möchtest du sie hören?“ Er nickte und sah mich schüchtern an.
„Ich möchte einen guten Freund überraschen und zwar mit dir! Du sollst mein Geburtstaggeschenk für ihn sein. Was hältst du davon?“ „Hm“,kam es von ihm „ist der Freund auch schon älter, so wie Sie?“ „Was spielt das für eine Rolle? Du bereitest ihm eine schöne Stunde, so wie mit den anderen Typen, mit denen du es auch treiben musstest! Was willst du dafür haben? Ihr braucht doch die Kohle, Junge!“ ,wurde ich etwas forscher und sah mich dabei etwas unsicher um, ob uns auch niemand belauschte. „Ich muss erst Murat fragen!“ ,antwortete er und holte sein Smartphone raus. Während des Telefonats ging er ein paar Schritte zur Seite. Ich war merklich nervös, denn ich wusste, dies ist die einzige Chance in meinem Alter einen jungen Typen für den HERRN aufzureißen. Er kam zurück: „Murat will dich sprechen.“ „Hi“ ,sagte ich „hier ist, auch ist ja egal.“ – Sarah wollte ich nicht sagen. „Wie sieht es mit Philipp aus, kannst du ihn mir vermieten?“ ,fragte ich. Ich schluckte, denn er verlangte 250 € für 45 Minuten. „Eine Schulstunde, die er schwänzen muss!“ „Okay.“ ,sagte ich.
Puh, viel Geld, denn die Kosten hatte der HERR gesagt, müsse ich tragen und alles bezahlen. Wir verabredeten uns für den nächsten Morgen um 8 Uhr vor dem IBIS buget-Hotel auf St. Pauli.
Da ich am Nachmittag noch in der Stadt zu tun hatte und mein HERR informiert worden war, buchte ich das Zimmer schon für die ganze Nacht. Bis 12 Uhr musste am nächsten Tag wieder ausgecheckt sein. Nun gut, die Session sollte und konnte eh nur 45 Minuten dauern. Mein HERR war zwar nicht ganz zufrieden mit der Zeit, doch zeigte er sich insgesamt zufrieden mit mir.
Mein HERR hatte den Zimmercode im Vorwege bekommen und wartete dann im Zimmer auf den geilen Philipp und mir. Pünktlich kam Murat mit Philipp an, doch zu meiner Überraschung nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern sie wurden in einem Land Rover Range Rover VOGUE TDV6 FACELIFT MY18 vorgefahren. Murat stieg mit Philipp aus, der auch seine Schultasche dabeihatte und übergab ihn mir. Er blickte auf die Uhr und meinte streng: „Um 8:50 Uhr spätestens ist er wieder hier vor der Tür! Verstanden alte Schwuchtel?“ Mit einem Klaps auf den Po überließ er Philipp mir. „Geld übergibst du mir, Alter!“ meinte er noch zu mir.
Da im Hotel schon viel Betrieb war und eine Menge Gäste frühstückten, fielen wir beide nicht auf. Mit dem Aufzug ging es in die erste Etage. Ich klopfte dreimal, dann öffnete mein HERR die Tür und ließ uns rein. Fast schon wie ein Ritual, knallte er mir eine und spuckte mich an: „Morgen, Drecksnutte, Sarah! Was für ein geiles Früchtchen hast du mir da mitgebracht! Ein richtiger toy boy, was du ja schon lange nicht mehr bist, Sau“
„Zieh dich aus, toy boy und präsentiere dich mal!“ ,herrschte er den Jungen an und strich über den Kopf und zog dann den Kopf von Philipp nach hinten, ließ ihn los und küsste ihn. Mir blieb fast das Herz stehen. So was sollte er doch mit mir auch mal wieder machen. Rasch zog sich Philipp aus und drehte sich im Kreise und präsentierte alles. Seinen geilen knackigen Arsch und zog seine Arschbacken auseinander, um das Fickloch zu präsentieren, dann den nicht allzu großen, doch ordentlichen Schwanz, der tatsächlich schon tropfte. Es macht ihn ja doch an, so als Nutte für seinen Loverboy Murat anschaffen zu gehen. Ob er wohl wirklich an die große Liebe glaubt und das Murat mit ihm abhauen wollte? Na, mir egal, ich hatte meinen Auftrag für meinen Herrscher zu erfüllen.
Ich wurde aus meine Träumen gerissen, als der HERR mich anwies, den Jungen um Schwanz und Arsch gründlich sauber zu lecken. Dazu stellte Philipp sich an die Leiter zum oberen Bett und vom HERRN wurde seine Hände und Arme hochgezogen und festgebunden. Ich begann die kleinen Eier und den schon fast steifen und tröpfelnden Schwanz zu lecken. Zum Glück hatte er geduscht und roch gut nach Jugend und Geilheit. Seine Haut war einfach unverbraucht. Ich musste, um den Arsch sauberlecken zu können, mich zwischen seine Beine durchzwängen. Da begann ich dann intensiv das jungfräuliche Loch zu lecken und versuchte auch tief mit der Zunge in sein Loch einzudringen. Er stöhnte und wand sich dabei. Ein Knall, der HERR strafte ihn mit einer Backpfeife für sein stöhnen und befahl ihm still zu sein. „Genug, es reicht, Sau Sarah!“ ab in die Ecke mit der dreckigen nichtsnutzigen Nutte. Wie ein kleines Kind stellte ich mich in die Ecke und starrte die Wand an. „Hände hinter den Kopf legen, Sau!“ ,bekam ich als Befehl mit. So stand ich da und bekam nur die Geräusche aus dem Zimmer mit. Was ER mit Philipp anstellte, konnte ich nur ahnen. Viel Zeit war ja nicht. Irgendwie vernahm ich aber, dass er dem HERRN den geilen Masterschwanz blasen musste, den ER ihm wahrscheinlich bis zum Anschlag reinschob, denn Philipp keuchte und rang um Luft. Der HERR stöhnte immer lauter und beschimpfte auch die kleine Strichernutte und geilte sich somit immer mehr auf. Unwillkürlich musste ich niesen. „Schnauze, Sarah!“ ,kam es vom HERRN.
Ich schämte mich, vor diesem so jungen Menschen, wenn auch ein Stricher, so betitelt zu werden. Ich kam mir vor wie Abschaum und gleichzeitig war ich unheimlich stolz, es geschafft zu haben, dem HERRN diesen geilen Typen zugeführt zu haben. „Komm schon, komm schon, du kleiner Stricher präsentiere dein Loch, ja, reiß es weit auf, damit dein Freier alles sehen und in diese kleine Arschvotze einfahren kann!“ ,hauchte mein HERR vor Geilheit und ich hörte wie er spuckte und wohl anfing seinen Masterschwanz am Loch von Philipp zu reiben, bevor ER ganz eindrang. Irgendwie bekam ich mit, dass ER wohl doch eine Tube Gleitöl öffnete und die Votze damit bearbeitete. Das plötzliche Stöhnen der beiden ließ mich erzittern. Nun ist er in der engen Votze. Philipp ließ einige geile Lustschmerzlaute von sich, bevor nur noch der HERR, wie ein Tier grunzte. Ich vermutete, dass ER Philipp den Mund zuhielt, damit ER in seinen Augen die Lust, den Schmerz und die Geilheit ablesen konnte. Philipp schien zu röcheln, meine Arme wurden lahm und ich konnte sie kaum noch über den Kopf halten. Dann hörte ich Philipp laut nach Luft schnappen und um Erbarmen betteln. Offensichtlich kniff der HERR nun auch noch in die kleinen süßen Brustwarzen und bearbeitete diese zu SEINER Lust. Philipp stöhnte immer heftiger. Plötzlich Stille und zu mir gerufen: „Herkommen, Sau!“ Ich drehte mich um und sah die nackten geilen Körper – Philipp schien gekommen zu sein – und kniete vor dem HERRN. Abermals Backpfeifen, mein Gesicht glühte. „Auflecken, die Schweinerei!“ ,herrschte ER mich an. Sein Schwanz stand noch wie eine Eins und er wichste sich langsam weiter, während ich anfing die Sahne vom Stricher aufzuschlecken. Nichts durfte umkommen. Wer weiß, wann mir das noch einmal geboten wird. Während ich leckte, wurde das Stöhnend es HERRN immer heftiger und mit einem tierischen Schrei spritze ER mir seine HERRENSAHNE in die Sklavenfresse und auf das Haar. Er drehte mich abrupt zu sich um, knallte mir eine und befahl mir die Wichse im Gesicht und in den Haaren zu verteilen. Oh je, was passiert da gerade, ich war so geil und überreizt und alles kam mir wie im Traum vor, musste ich doch anschließend gleich in die Firma. Wie sah ich bloß aus. Wie wird das enden, was ist aus mir geworden? Solche Gedanken wüteten in meinem Kopf.
„Du willst das doch?“,hörte ich meinen HERRN mir ins Ohr flüstern. Hatte ER meine Gedanken erraten. „Ja, HERR, ich will das!“ ,flüsterte ich zurück. „Lauter, schrei es raus, damit alle es hier im Hotel hören können!“ Ich schrie es dann auch aus mir heraus, und es war wie eine Erlösung und voller Dankbarkeit küsste ich die Füße meines HERRN und leckte sie wie ein Hund. Ich bin ein Hund, ich bin ein Nichtsnutz und ich bin Sarah, die nur dem HERRN gehorchen muss, um glücklich zu sein. Egal, wie ER mich behandelt.
Philipp lag immer noch auf dem Rücken. Der HERR zog sich an und verließ, ohne ein Wort zu sagen, das Hotelzimmer. Philipp fragte mich, ob ich zufrieden sei und ob ich dieses auch Murat mitteilen könne, den er doch o sehr liebte und der das Geld zu dringend brauchte. Philipp schien noch nicht klar zu sein, dass Murat sein Loverboy war und nur abkassieren wollte und sich als Hükümdar fühlte. Ich blickte auf die Uhr, es war schon 9:46 Uhr! Schnell raffte Philipp seine Sachen zusammen, wusch sich das Gesicht, welches noch ganz rot von den Händen und Schlägen des HERRN war. Wir stürzten aus dem Zimmer und ab nach unten. Zum Glück hatte ich die 84 € schon gestern Abend beim Buchen bezahlt und so verloren wir keine Zeit mehr, denn draußen ging ein sichtlich verärgerte Murat auf und ab.
Am Wagen lehnte ein kräftiger und sehr machohafter älterer Türke und schnippte mit dem Fuß. Als wir kamen, warf er die Zigarette weg und rotze vor uns aus. „So,“ sagte Murat, „ihr seid zu spät, Philipps zweite Stunde hat bereits angefangen, dafür zahlst du noch einmal 250 €. Macht also 500 € du alte Tunte du, das hast du doch oder?“ Ich war baff, natürlich hatte ich keine 500 € bei mir. Ich versuchte mich zu rechtfertigen, doch er ließ sich nicht darauf ein und drohte mit der Sittenpolizei, da Philipp ja noch keine 16 sei. Philipp wurde inzwischen in verdunkelten Wagen geschoben und wartete dort auf seinen Lover, seine Herren. Ich war fix und fertig, 500 € wofür? 250 waren doch schon eine Menge Geld. So viel Kohle hatte ich nun auch nicht, um damit rumzuschmeißen. Oh, ertappte ich mich dabei, wenn der HERR das gehört hätte, dann hätte es aber Ärger gegeben. So darf ich nicht denken, dachte ich verzweifelt. Ich bat Murat mit mir zum Geldautomaten auf der Reeperbahn zu gehen. Vorher nahm er mir aber schon den Umschlag mit den 250 € ab. „Du alte Tunte, Hurensau, Sohn oder Tochter, was bist du eigentlich, nicht Mann nicht Frau, einer Hure, gehst mit gesenktem Kopf drei Schritte vor mir und weichst kein bisschen vom Weg ab!“ ,und so schubste er mich und wir liefen los. Der Wagen mit Philipp war inzwischen verschwunden. Am Geldautomaten angekommen, forderte er meine Scheckkarte und die Pin-Nummer. „Nein“ ,sagte ich, „das mache ich.“ Da fing Murat laut an, mich an zu schreien: „Dieser Kinderficker will nicht gehorchen, dieser alte Macker, diese geile alte Tunte! Nun hört sich ja alles auf! Her mit der Karte!“ Die Leute blieben schon stehen, um sich dieses Spektakel anzusehen. Ich war rot wie eine Tomate und glühte und schwitzte am ganzen Körper. Wie gut, dass man auf der sündigen Meile so einiges gewohnt war, auch, wenn es noch früh am Morgen war. Er riss mir mein Portemonnaie aus der Hand und nahm sich, was er verlangte. Ruckzuck hatte er die restlichen 250 €, warf alles auf den Boden und verschwand. Beschämt und geknickt und all das, was mich als Mensch ausmachte, war verschwunden.
Ich war ein Ding, nichts weiter.
Ich krabbelte auf dem Boden und sammelte meine sieben Sachen wieder auf. So tief war ich gesunken, doch so hoch war ich sicher in den Augen meines HERRN gestiegen, ein Nichts, welches man nach Gutdünken benutzen konnte. Ein Ding, dass auch noch dankbar für all die Zuwendungen, gleich welcher Art vom HERRN ist. Sicher auch eine Art von Liebe oder Zuneigung auf beiden Seiten. Hier der HERR, da der sklave. Letzterer ist aber nur das wert, was der HERR ihm zubilligt.
Ich säuberte mich ein bisschen, ging zum nächsten Bäcker und trank einen Kaffee. Auf der Toilette sah ich mich an. Augenränder, verheulte und doch glänzend glückliche Augen. Die glänzten ebenfalls von der Wichse des HERRN. Tief atmete ich ein, um noch ein wenig vom Spermageruch des HERREN zu riechen. Ich suchte mein Smartphone und meldete mich auf der Firma abermals krank. Ich war fix und fertig! Wie erkläre ich zu Hause bloß mein Aussehen und die fehlenden 500 €? Eigentlich kommen ja noch die Kosten für IBIS buget dazu. Egal, mir wird schon was einfallen. Der Wille des HERRN steht über allem!
@boundtobounds @preachersboi @aacdom
boy team work.
Er schaut so schön unschuldig 😉
I get a little bit nervous around you Get a little bit stressed out when I think about you 🎵
Cute Boy 🤤