Auch diesem Morgen stehe ich artig vor meiner mich kritisch inspizierende Frau, nachdem ich mich von meinem Mädchenschlafanzug oder Mädchennachthemd entledigt habe. Da ich am Tag davor von ihr wegen einem Vergehen meinen Po versohlt bekam, hatte ich über meine Mädchenwäsche auch wie üblicherweise ein Windelhöschen angezogen bekommen. Als sie bemerkte, dass Flecken während ihrer Kontrolle auf meinem Mädchenschlüpfer aufkamen, lachte sie zuerst, aber dann beschimpfte sie mich lauthals als unkeuscher, pubertierender Bengel, dessen Po gestern wohl nicht hart genug versohlt wurde. Heute Abend würde sie das aber nachholen. Damit mir das den ganzen Tag bewusst ist, musste ich zusätzlich einen warmen, gestrickten Wollschlüpfer anziehen. Es diente als eine weitere beschämende zusätzliche Strafe. Auch an diesem Tag, wie an anderen heißen Tagen, ist das für mich besonders unangenehm. Ich muss ihr ohne aufzubegehren gehorchen, wenn ich nicht noch eine weitere sofortige Tracht Prügel vermeiden will. Dagegen zu protestieren wage ich schon lange nicht mehr, ich weiß, ich habe und werde ohne Wenn und Aber den von ihr vorgeschriebene Langbeinschlüpfer über meinen versohlten Po anziehen. Sie alleine bestimmt nicht nur über mich, sondern auch über meine Bekleidung inclusive Unterwäsche. Peinlich, weil es kindisch wirkt, ist es für mich, wenn sie mir eine kurze Hose zum Anziehen gibt, und der Langbeinschlüpfer an den Beinen herausschaut, ich diese laufend, immer nur mit kurzfristigem Erfolg, nach oben schiebe.
Obwohl ich ihr Ehemann bin, erzieht und behandelt sie mich wie einen kleinen unartigen Jungen, auch mit gehörigen Prügelstrafen, oft mehrmals die Woche. Ich widersetze mich nicht, halte es für selbstverständlich und gerechtfertigt, auch weil ich eine strenge Erziehung gewohnt bin. Ich gebe zu, meistens habe ich es wegen Ungehorsamkeit verdient und empfinde es als Fürsorge.
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This morning, too, I am standing politely in front of my wife, who is inspecting me critically, after I have taken off my girl's pajamas or girl's nightgown. Since she had spanked my bottom the day before for an offense, I had, as usual, been given a pair of diaper pants to wear over my girl's underwear. When she noticed that stains appeared on my girl's panties during her inspection, she laughed at first, but then she loudly called me an unchaste, pubescent brat whose bottom probably wasn't spanked hard enough yesterday. But she would make up for it tonight. To be aware of this throughout the day, I also had to put on warm, knitted woolen panties. It served as another shameful additional punishment. On this day, as on other hot days, this is particularly unpleasant for me. I must obey her without protest if I do not want to avoid another immediate spanking. I have not dared to protest against this for a long time now; I know that I have and will, without question, put on the long-legged panties she has prescribed over my freshly spanked bottom.She alone decides not only about me, but also about my clothing, including underwear. It's embarrassing for me, because it seems childish, when she gives me a pair of shorts to put on and the long-legged panties peek out from my legs. I constantly push them up, always with only short-term success.
Even though I am her husband, she raises and treats me like a naughty little boy, even with severe beatings, often several times a week. I do not oppose this, I consider it natural and justified, also because I am used to a strict upbringing. I admit, most of the time I deserve it because of disobedience and perceive it as care. .


















