Wahrscheinlich bin ich zu gutmütig gegen meinen Mann, erlaube ihm jeweils einmal die Woche Sport in seinem Verein zu treiben. Und was noch großzügiger von mir ist, er darf sich zusätzlich einmal die Woche mit Freunden treffen. Selbstverständlich sind ihm diese Zugeständnisse versagt, wenn er Hausarrest hat. Da er Alkoholverbot hat, darf er nur Sprudel trinken oder ein alkoholfreies Bier. Sein Taschengeld reicht für höchstens zwei Getränke. Ab und zu, wenn er sehr artig sich verhalten hat und er mich ganz lieb darum bittet, etwas zusätzliches Geld, damit auch er eine Runde ausgeben kann. Diesmal hat er mein Wohlwollen schamlos ausgenutzt. Kam er statt wie erlaubt bis spätestens 22 Uhr nach Hause, so erschien er erst 12 Minuten vor 23 Uhr. Als er endlich ankam hielt ich schon einen Kochlöffel in der Hand. Er wurde kreidebleich und stotterte, er habe nicht bemerkt, wie spät es geworden ist. Solch eine faule Ausrede lasse ich nicht gelten, es führt immer zu einer Strafverschärfung! Aber er war noch ungezogener, denn als ich ihn zum bereitgestellten Strafhocker zog, ich konnte es einfach nicht fassen, roch ich doch er musste Schnaps getrunken haben. Erst auf meine erneute bohrende Nachfrage gab er widerwillig zu, ein Kumpel hat eine Runde Schnaps auf seinen Geburtstag ausgegeben. Er wollte nicht als Außenseiter dastehen und hat mit Gewissensangst mitgetrunken. Wie dumm von ihm, zu glauben, ich rieche es nicht und habe keine Konsequenzen für ihn. Sofort habe ich um die 10 Minuten seinen nackten Po mit dem Kochlöffel verdroschen, er natürlich die ganze Zeit heftig heulte. Danach begab er sich wie gewohnt in die Ecke, ich ihm aber auf seinen Weg dahin befahl mir zwei Blatt Papier, einen Kugelschreiber und einen Rohrstock zu bringen. Sein Unheil ahnend, jammerte er bei Übergabe eine Entschuldigung nach der anderen. Als ich genug von seiner erbärmlichen Winselei hatte bekam er mit dem Rohrstock 25 Hiebe auf seinen vorgewärmten Po. Das war erst der Anfang seiner Bestrafung, die ihn noch erwartet. Er musste sich sofort danach mit seinem tränenüberströmten Gesicht und arg mitgenommen nacktem Po auf einen Küchentisch setzen und aufschreiben was ich ihm mit harschen Worten diktierte, nämlich wie sein nächster Tagesablauf aussieht.
7 Uhr - Aufstehen, sich waschen, Zähne putzen, anziehen. Anschließend den Tisch decken und alles zu Frühstück vorbereiten. Sich danach mit Gesicht zu Wand stellen und auf mich warten.
8 Uhr - Du darfst zusammen mit mir Frühstücken hast aber absolutes Sprechverbot. Nach dem Frühstück Küche aufräumen, anschließend sich mit nacktem Po zum versohlen mit dem Kochlöffel über den Strafhocker legen, Haue mit dem Kochlöffel empfangen, danach bis 9 Uhr ist Eckestehen angesagt
9 Uhr- Wäsche sortieren, ersten Waschvorgang starten, danach bis 10 Uhr staubwischen, Betten machen,
10 Uhr - Badezimmer gründlich säubern danach Eckestehen bis 11 Uhr.
11 Uhr - Teilweise das Mittagessen vorbereiten, wie Kartoffel schälen, Salatsoße herrichten, im Wohnzimmer Tisch decken, danach bis 12 Uhr Eckestehen.
12 Uhr - Die gewaschene Wäsche aufhängen, Waschmaschine neu laden, mit dem Kochen beginnen.
13 Uhr - Servieren, nach dem Essen Tisch abräumen, nachdem Du die Küche ordentlich hinterlassen hast, unverzüglich mit heruntergelassen Höschen in die Ecke stellen.
14 Uhr - mich um eine weitere Züchtigung mit dem Rohrstock bitten. Danach auch zum Ausweinen wirst Du in Dich wieder in die Ecke begeben bis 14.30 Uhr.
14.30- Bügeln bis 15 Uhr.
15 Uhr- Waschmaschine leeren, Wäsche aufhängen, restliche Wäsche bügeln. Danach Zeit zum Staubsaugen.
16 Uhr -Deine heutigen Schandtaten wirst Du in einem 3-seitigen Bericht in Schönschrift niederschreiben. Mich schriftlich darum bitten Dich dafür unerbittlich zu bestrafen. Du siehst selber ein, Dein von Dir begangenes, inakzeptables Fehlverhalten muss mit schwerwiegenden Strafen geahndet werden. Nach Beendigung der 3 Seiten wirst Du diese mir mit gesenktem Kopf übergeben! Wehe Dir, ich bin mit Deiner Ausführung nicht zufrieden, dann wirst Du eine erneute korrekte Niederschrift anlegen, immer wieder, solange bis ich sie als in Ordnung betrachte. Eine heftige Züchtigung, zuerst mit dem Kochlöffel, anschießend mit der Deinem Po so vertrauter Haarbürste Nach einer Weile, die Du in der Ecke verbringen wirst, als krönender Abschluss 25 gut durchgezogene Hiebe mit den Dir ebenso so sehr vertrauten und von Dir noch stärker gefürchteten Rohrstock!
17 Uhr- Zuerst wirst Du die restliche Wäsche abhängen, die Du übermorgen 10 Uhr bügeln wirst, danach Dich bettfertige machen, anschließend die drei Erziehungsinstrumente bereithalten und auf mich, mit nacktem Po auf dem Hocker übergelegt, warten. Nach Beendigung Deiner Züchtigung wirst Du, wahrscheinlich völlig aufgelöst, nachdem Du im Zimmer herumgetanzt hast, vor mir knien und einsichtsvoll bestätigen, zukünftig meine Regeln zu befolgen. Die Lektion die Du bevor Du morgen erhalten wirst ändert nichts daran, für die nächsten zwei Wochen hast Du Hausarrest, Verlängerung bei ungehorsamen Verhalten während dieser Zeit. So ist es Dir mindestens die nächsten zwei Wochen nicht möglich, zu spät zu kommen, oder gar trotz striktem Verbot Alkohol zu trinken. Also eine reine Vorbeugungsmaßnahme, zu Deinem Besten.
18 Uhr – Du wirst ins Bett gehen, um Dich erschöpft mit heftig verhauenen Po Dich in den Schlaf zu weinen!
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I’m probably too good-natured with my husband, allowing him to play sports at his club once a week. And even more generous of me, he is also allowed to meet up with friends once a week. Naturally, he is denied these privileges if he is grounded. Since he isn't allowed to drink alcohol, he can only have sparkling water or non-alcoholic beer. is pocket money is enough for at most two drinks. Every now and then, when he has behaved very well and asks me quite sweetly for some extra money so that he can buy a round too. Instead of coming home by 10 p.m. at the latest, as permitted, he did not show up until 10:48 p.m. When he finally arrived, I was already holding a wooden spoon. He turned chalk-white and stammered that he hadn't realized how late it had gotten. I won't accept such a lame excuse, it always leads to a harsher penalty! But he was even naughtier, for when I dragged him to the punishment stool set out for him, I simply couldn't believe it, I smelled that he must have been drinking schnapps. It was only after I pressed him again that he reluctantly admitted a buddy had bought a round of schnapps for his birthday. He didn't want to appear like an outsider, so he drank along, despite feeling uneasy about it. How stupid of him to think I wouldn't smell it and that there wouldn't be consequences for him. I immediately thrashed his bare bottom with a wooden spoon for about ten minutes, while he, of course, wailed loudly the whole time. After that, he went to the corner as usual, but as he made his way there, I ordered him to bring me two sheets of paper, a ballpoint pen, and a cane. Sensing his impending doom, he lamented one apology after another during the handover. When I had had enough of his pathetic whimpering, he received twenty-five strokes of the cane on his warmed-up backside. That was only the beginning of the punishment that still awaited him. Immediately afterwards, with his tear-streaked face and badly battered bare bottom, he had to sit on a kitchen table and write down what I dictated to him in harsh words—namely, what his daily routine would look like next.
7 a.m. – Get up, wash, brush your teeth, get dressed. Then set the table and get everything ready for breakfast. After that, stand facing the wall and wait for me.
8:00 a.m– You may have breakfast with me, but you are strictly forbidden from speaking. After breakfast, tidy up the kitchen; then, bend over the punishment stool with your bare bottom exposed to be spanked with a wooden spoon. Receive the spanking, and afterwards, stand in the corner until 9:00 a.m.
9 a.m. – Sort laundry, start the first load, then dust until 10 a.m.
10 a.m. – Make the beds, thoroughly clean the bathroom, then stand in the corner until 11 a.m.
11:00 a.m. – Partially prepare lunch, such as peeling potatoes, making salad dressing, and setting the table in the living room; afterwards, stand in the corner until 12:00 PM
12:00 a.m – Hang up the washed laundry, reload the washing machine, start cooking.
1:00 p.m – Serve the meal; clear the table afterwards; once you have left the kitchen tidy, immediately stand in the corner with your panties pulled down.
2 p.m. – ask me for another caning. Afterward, you will return to the corner to weep it all out, until 2:30 p.m.
14:30 – Ironing until 3 p.m.
3 p.m. – Empty the washing machine, hang up the laundry, iron the remaining laundry. Afterwards, time to vacuum.
4 p.m. – You will write down today’s misdeeds in a three-page report, using your best handwriting. You will submit a written request asking me to punish you mercilessly for them. You yourself acknowledge that the unacceptable misconduct you committed must be met with severe punishment. Once the three pages are finished, you will hand them to me with your head bowed! Woe betide you, if I am not satisfied with your work, you will then have to write it out correctly all over again, repeated until I deem it acceptable. You will stand in the corner until 5 p.m. before receiving your final chastisement of the day from me. A severe thrashing, first with the wooden spoon, then with the hairbrush that knows your backside so well. After a spell spent in the corner, the grand finale, 25 solid strokes with the cane, an implement just as familiar to you, yet one you fear even morre!
5:00 pm – First, you will take down the remaining laundry, which you are to iron the day after tomorrow at 10:00 AM, then get ready for bed; afterwards, have the three instruments of discipline ready and wait for me, positioned naked and bent over the stool. Once your punishment is over, and after you have danced around the room, likely in a state of total emotional disarray, you will kneel before me and acknowledge, with genuine understanding, that you will follow my rules in the future. The lesson you are to receive tomorrow changes nothing regarding the fact that you are grounded for the next two weeks; this period will be extended if you disobey during that time. This ensures that, for at least the next two weeks, it will be impossible for you to be late or to drink alcohol, which is strictly forbidden. It is, in short, a purely preventive measure, for your own good.
6 p.m. – You’ll go to bed, exhausted and with a severely spanked bottom, to cry yourself to sleep!












