Heute lest ihr eine Geschichte, die so nicht geschehen ist sondern meiner Fantasie entstammt (auf besonderen Wunsch eines Followers!).
Sie trägt sich zu während einer Spätschicht, bei der ich die abendliche Körperpflege meiner Patienten mache. Ich bin gerade bei einem älteren Herren (er mag wohl an die 80 Jahre alt sein) eingetroffen und muss feststellen, das er das Wasser nicht halten konnte. Also beschließe ich, ihn vor der Nachtruhe nochmal untenrum zu waschen.
Er liegt im Bett, ich ziehe in aus, beginne mit meiner Arbeit und es entsteht wieder mal so eine geile Situation, in der er eine Latte bekommt und ich mich dazu hinreißen lasse, mich etwas eingehender als gedacht damit zu befassen.
Als ich gerade genüsslich dabei bin, mit nacktem Oberkörper sein steifes Glied mit der Hand zu befriedigen, höre ich plötzlich hinter mir eine Stimme: “Was zum Teufel machen Sie da?”
Mir bleibt fast das Herz stehen und mir wird schlagartig flau in der Magengegend. Ich richte mich langsam auf, lasse den Schwanz los und drehe mich um. In der Tür steht eine ca. 50jährige Frau, adrett gekleidet (mit Bluse und Hosenanzug), hochgesteckter Frisur, blond, und schaut mich mit staunenden Augen an.
Ich greife mir mein Oberteil und halte es vor meine nackte Brust und antworte stockend: “Ähm… entschuldigung, ich… ähh… ich wollte ihm nur etwas Gutes tun. Es ist nichts passiert…”. Sie geht strammen Schrittes an mir vorbei zu meinem Patienten und fragt ihn: “Stimmt das, Vater? Hat sie irgendwas gemacht, was du nicht willst oder ist alles in Ordnung?” - aha, denke ich, die Tochter. So ein Mist! Der Patient antwortet ihr, alles sei gut und sie solle mich in Ruhe lassen… während dieses Wortwechsels ziehe ich mein Oberteil wieder an.
Die Tochter sagt zu mir: “Darüber reden wir gleich noch. Machen Sie ihn bettfertig und kommen Sie dann rüber zu mir ins Wohnzimmer. Ich warte dort auf Sie.” und macht auf dem Absatz kehrt.
Mit gemischten Gefühlen mache ich den Patienten fertig für die Nacht und gehe dann wie befohlen zu seiner Tochter ins Wohnzimmer. Sie sitzt auf dem Sofa und deutet auf den Platz neben sich. “Setzen Sie sich!”, lautet die Anweisung.
Ich setze mich und werde von ihr ins Verhör genommen. Ob ich das schon öfter getan hätte, warum ich das täte, was ich mir dabei dächte, und so weiter. Ich antworte ihr, dass ich ihrem Vater doch nur etwas Vergnügen bereiten wollte und dabei doch niemand zu Schaden käme. Sie fragt, ob ich alte Männer nicht abstoßend finde, was ich wahrheitsgemäß verneine. Bei meinen Antworten mustert sie mich die ganze Zeit aufmerksam und mit der Zeit habe ich den Eindruck, dass sich ihr Blick irgendwie verändert.
Nach einer Denkpause sagt sie dann zu mir: “Ihnen ist bewusst, dass ich Sie wegen Nötigung oder gar Misshandlung anzeigen könnte?”. Ich nicke stumm und senke betreten den Blick. Nach einer weiteren Denkpause sagt sie völlig überraschend zu mir: “Los, ziehen Sie sich aus!”. Ich frage: “Wie bitte?”, sie wiederholt ihren Befehl.
Was bleibt mir schon übrig? Sie hat mich in der Hand… also stehe ich auf und ziehe zuerst mein Oberteil, dann meine Hose und den Slip aus. Nun stehe ich völlig nackt vor ihr vor dem Sofa und schaue sie an. Sie mustert mich von oben bis unten, bevor sie sagt: “Umdrehen!”. Ich gehorche. Erneut vergehen ein paar Sekunden, in denen sie scheinbar meine Rückseite betrachtet. “Beugen Sie sich vornüber!”, lautet der nächste Befehl. Ich gehorche erneut.
Und dann kann ich kaum fassen, dass ich wenige Augenblicke später eine warme, feuchte Zunge spüre, die beginnt, durch meine Poritze zu gleiten. Zwei Hände ziehen meine Pobacken auseinander und die Zunge findet den Weg zu meinem Poloch und umspielt dieses sanft. Ich stöhne auf und versuche zu begreifen, was geschieht… scheinbar hat mich da jemand erwischt, der genauso nymphoman veranlagt ist wie ich und zudem auf Frauen steht…
Das geile Zungenspiel zieht sich genüsslich in die Länge und erstreckt sich dann auch auf meine Möse, die bereits sehr feucht ist und in geiler Erwartung kribbelt. Während sie mich leckt, höre ich es rascheln… sie zieht sich aus! Dann sagt sie: “Dreh dich um. Komm zu mir!” und lehnt sich splitternackt auf dem Sofa zurück. Sie zieht mich zu sich und drückt ohne Umschweife meinen Kopf zwischen ihre Beine.
Ich beginne, ihre Spalte zu lecken.. sie ist mindestens so feucht wie ich und hat eine glatt rasierte Möse mit einladenden Schamlippen. Ihr Kitzler richtet sich deutlich auf und ich umspiele ihn mit der Zunge, so dass sie laut aufstöhnt. Sie presst meinen Kopf mit den Händen gegen ihren Schoß, so dass ich kaum Luft bekomme.
Dann lässt sie mich los und sagt mir, ich solle mich auf ihr Gesicht setzen. Das tue ich und wir lecken uns gegenseitig in der 69-Stellung. Sie nimmt ihre Finger hinzu uns bearbeitet damit meine beiden Löcher… Ich ficke sie mit meiner Zunge, indem ich sie ganz hart anspanne und in ihre Möse schiebe.
Auf diese Weise treiben wir uns gegenseitig einem Höhepunkt entgegen. Sie kommt zuerst, was sich in wilden Zuckungen und lautem Stöhnen äußert. Als ich komme, steckt ihre Zunge gerade in meinem Po… ein sehr geiles Gefühl. Auch ich komme heftig und mehrere Wellen durchlaufen meinen ganzen Körper, bis es vorbei ist. Erschöpft sinke ich auf sie hinab und sie streichelt mich noch eine Weile.
Dann sagt sie: “So, genug. Jetzt sind wir quitt. Sie können gehen und wir vergessen die Sache.”. Ich stehe mit wackeligen Knien auf und ziehe mich wieder an. Sie tut dies ebenfalls. Als ich fertig bin, drehe ich mich nochmal zu ihr um und sage: “Vielen Dank!”. Sie lächelt und antwortet: “Keine Ursache.”. Dann gehe ich.
(P.S.: Da ich das hier häufig gefragt werde: Nein, ich wurde bisher noch nie erwischt, wenn ich es einem Patienten besorgt habe. Es gibt nur eine Kollegin, die gleichzeitig eng mit mir befreundet ist und von meinem Geheimnis weiß. Auf Frauen stehe ich vordringlich eher nicht… meine wenigen realen sexuellen Erlebnisse mit Frauen entstanden in Situationen, in denen ich nicht mehr ganz nüchtern aber ziemlich geil war… ich hoffe, die Geschichte hat euch trotzdem gefallen!)