don’t take my solitude personally. at times it tastes sweet being alone. at times applauding myself feels better than attention from crowds.
iambrillyant (via wnq-writers)
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@storyprequel
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iambrillyant (via wnq-writers)
Eine Ewigkeit
NOTHING CHANGES Seems like Death forgot my name.
Es ist also knapp ein halbes Jahr her ... wobei ich auch sagen würde, dass es mehr als ein halbes Jahr her ist. Das Kapitel lag eigentlich fertig auf meinem Rechner herum, doch ich habe mich nicht daran gesetzt, es auch endlich onzustellen. Ha ... Faulheit? Ich wollte es irendwie nicht Korrektur lesen, habe es jetzt aber einmal gemacht.
Kapitel 2.
Nun also ist das zweite Kapitel endlich online und die Dinge geraten ins Rollen ... unser kleiner Protagonist wird in das Geschehen geworfen, als gäbe es noch genügend Zeit, alles erklärt zu bekommen. Eigentlich passiert nicht viel in dem Kapitel. Ich habe nur wieder gemerkt, dass es nicht so meins ist, Beschreibungen von Orten anzufertigen und sie flüssig in den Text einfließen zu lassen. Zumindest überwiegt der Monolog-Anteil doch deutlich und während die Charaktere dieses und jenes denken ist man plötzlich wieder irgendwo anders, ohne auch nur einen Eindruck von den anderen Orten bekommen zu haben. Daran muss ich noch dringend arbeiten. Vielleicht überarbeite ich das Kapitel auch irgendwann noch einmal, ehrlich gesagt bin ich noch ein bisschen selbst verwirrt. Liegt aber vielleicht auch nur daran, dass ich seit Tagen schon das Gefühl habe, zu wenig geschlafen zu haben ... haha. Also eigentlich ganz normal.
Hall of Fame.
Das zweite Kapitel behandelt also Charlies Aufstieg zu einem echten Helden, auch wenn er eigentlich keiner werden wollte. Ob da der Federhut eigentlich noch nett war oder nicht doch eher jemanden in irgendeine krude Sache hinein geritten hatte? Ich mag den Charakter immer noch, und auch Charlie ist eine interessante Persönlichkeite, wie ich finde, auch wenn seine Taten echt überschaubar sind. Im Grunde macht er auch nichts. ... Also. Er wird noch etwas machen, wenn ich alles entsprechend umgesetzt bekomme.
Ein drittes Kapitel ...
Noch zwei Kaptel und ich bin wirklich fertig hiermit. Natürlich muss ich es erst einmal bis Kapitel 3 schaffen, an dem ich schon wieer länger sitze. Ich hatte noch vor einigen Wochen, eher Monaten, Ideen, doch die sind mit der Zeit auch wieder verschwunden. Ich bin nicht gut darin, Ideen zu halten. Sie verschwinden einfach zu gerne wieder. Dennoch habe ich gestern erschreckend festgestellt, dass ich wohl raus gekommen bin. Aus dem Geschichtenschreiben. Oder mir fehlt einfach Durchhaltevermögen, ich bin zu müde geworden. Ich schreibe wohl zu viel RPG, das kriege ich mittlerweile zwar gut hin. Aber ... das war eigentlich nicht das, was ich wollte. Hm. Oder doch? Ich kan so etwas schwer beurteilen, doch ich werde mich bemühen, das dritte Kapitel fertig zu stellen. Es wird eine Herausforderung werden, da ich mit Flashbacks arbeiten wollte, die Charlie erzählt, doch ob ich das so hinbekomme, wie es der Geschichte würdig wäre? Vielleicht sieht man auch wieder die Todesgötter wieder ... Ich würde mich jedenfalls freuen.
Wie man sieht, habe ich keine Ahnung, was mich überhaupt noch erwarten wird, doch ich in gespannt und warte den nächsten Morgen ab.
Starting a bullet journal - a tutorial
Tips for anyone who’d like to start a bullet journal but doesn’t know how/where to begin :)
Weiterlesen
Wieso ist alles in bester Ordnung?
Oder ... Wieso ist bei mir alles in bester Ordnung? Oder vergleichsweiser bester Ordnung.
Keine Zeit, darüber nachzudenken. Muss Chemiehausaufgaben machen.
Report
NOTHING CHANGES Seems like Death forgot my name.
Lange ist es her, dabei lag das erste Kapitel bereits schon vor Monaten fertig, aber nicht Korrektur gelesen in meinem Dokument herum, auch das zweite Kapitel ist frisch in der Mache und müsste eigentlich nur noch mehr oder weniger seinen Abschluss finden - bin leider nicht immer so ganz gut darin und irgendwie ... muss ich ja auch alles, was ich in das zweite Kapitel stecken wollte, drin haben. Tatsächlich wird es eine große Lücke zwischen Kapitel zwei und drei geben ... aber hey, das ist ja eigentlich nicht das Thema.
Das erste Kapitel.
Natürlich beinhaltet dieser Kommentar Spoiler! Also könnt ihr euch aussuchen, ob ihr es vorher oder nachher lesen wollt.
Wie die gesamte Geschichte beinhaltet es Themen und Sätze, Wörter, die ich schon immer gerne benutzt hätte und denen ich hiermit auch zu Leben verhelfen möchte. Es ist ganz eindeutig von einer klar nennbaren Fabel inspiriert worden, dessen Name mir aber entfallen ist. Ich wollte die Sonne und den Wind auf jeden Fall sprechen lassen. Es soll eine typische, andersartige Heldengeschichte sein und ein bisschen Magie ist meiner Meinung nach nie verkehrt. Ob der Junge, Charlie, sich die Ereignisse tatsächlich nur eingebildet hat oder nicht, ist natürlich auch eine Sache ... Ich würde ihm jedenfalls glauben (wollen), wenn er es mir erzählen würde.
Offen geblieben ist auch die Distanz, die er hingelegt hat. Ehrlich gesagt ist selbst mir die Stadt noch ein wenig schemenhaft, so soll man sich bitte einfach die Stadt vorstellen, die man sich vorstellen möchte, wenn es um den Anfang aller Helden geht.
Mir ist aufgefallen, dass die Sprache des Kapitels eigenartig erscheint. Ich selbst nutze den Stil eigentlich nicht oft, er wirkt distanziert, altmodisch, wundernd. Trotzdem mag ich ihn und er passt gut zu der Atmosphäre, die ich kreieren möchte und zeigt außerdem, welche Bücher mich an ehesten ansprechen: Die Alten, die Altmodischen, das Alte. (Nein, ich bin nicht literaturkonservativ oder so.)
Irgendwie hatte ich nach dem unmittelbaren Fertiglesen das Bedürfnis, etwas über die Währung zu schreiben. Aber das mache ich ein andermal.
Der Federhut-Mensch.
Ehrlich gesagt mag ich den Charakter ziemlich gerne. Er ist verblüfft über die Art von Charlie und kriegt erst gegen Ende des zweiten Kapitels endlich einen Namen, den ich auch eher sporadisch gesetzt habe. Ich mag den Namen trotzdem, auch wenn er komisch klingt. Die Vorstellung, wie der Charakter aussieht, ist irgendwie ziemlich verquer, da er vom Verhalten her eher dem einen Charakter gleicht, äußerlich betrachtet jedoch noch zu wem anderes passen würde. Es ist ein komischer Charakter. Ich mag ihn.
Report.
Hm. Dieser Post trägt den Titel “Report” und im Grunde weiß ich nicht mehr, was ich berichten wollte. Es gibt nicht so viel zu berichten, auch wenn wahrscheinlich viele Fragen offen sind. Ich arbeite einfach mal so weiter, wie ich es mir gerade vorstelle, dass ich am besten arbeiten kann.
Bis irgendwann.
Death in Mind
NOTHING CHANGES Seems like Death forgot my name.
Nachdem ich heute Nacht über diverse Sachen sinniert habe, die ich tatsächlich alle bis jetzt mehr oder weniger gut umgesetzt habe, komme ich zu dem Punkt, über den ich auch nachgedacht habe, der mir in meiner Schlaflosigkeit jedoch eher als Ablenkung diente, um mich vor tiefsinnigen Denkereien zu schützen (oder so ... hah). Die Art und Weise, wie der Tod einen in dieser furiosen Geschichte lenkt und richtet, die Tatsache, wieso die Geschichte den Untertitel hat, den sie hat. Und dafür richtet man einmal einen Blick in die Welt der Todesgötter. Oder man verschaffe sich erst einmal einen allgemeinen Überblick.
Allgemein gibt es zu sagen, dass ...
... es mehr als einen Todesgott gibt. Meistens arbeiten mehrere zusammen, wobei sich die Form eines Duos mehr oder weniger etabliert hat, da in Streitfragen nur einer bewusstlos geschlagen werden muss, ehe man einfach macht, was man machen wollte. Sie sind also ein kurioser Haufen und es ist wohl eine Sache, eine solch wichtige Sache wie den Tod in diese verrückten Hände zu legen, eine andere Sache ist die, dass es auch ernsthafte und gewissenhafte Todesgötter gibt, wie es Menschen gibt, die mal mehr und mal weniger gut sind. Eine genaue Zahl der Todesgötter ist wahrscheinlich bekannt, aber sie wird nicht veröffentlicht, bitte, dankeschön. Neben der scheinbaren Willkür existieren aber noch gewisse Regeln, die an anderer Stelle erläutert werden. Tatsächlich sind die Todesgötter - so viel sei angemerkt - nicht die Einzigen, die über den Tod richten können, auch wenn es nur sehr selten vorkommt, dass sich ein Mensch (unterbewusst) gegen eine solche Entscheidung wenden kann. Ob nun in die Richtung, dass er mit dem Leben davon kommt, oder stirbt, auch wenn die Todesgötter ihn noch gar nicht auf den Kieker hatten.
Die Welt der Todesgötter
Sie ist in verschiedene, nennen wir sie einmal “Areale” aufgeteilt, die in der Geschichte auch als Todesquartier bezeichnet wird. Je nach Popularität in den eigenen Reihen wie auch eine gewisse Macht, die daran gemessen wird, wie viele Menschen durchschnittlich durch die Feder eines Todesgottes sterben, ist das Quartier mal besser und mal schlechter. Die Bewohner können meistens nicht andere besuchen gehen, da sie an ihren Ort gebunden sind und dieser nicht unbewacht bleiben darf - was im Endeffekt heißt, dass ein Todesgott bei Bewusstsein sein Quartier bewachen muss, es hilft also nicht, den Partner bewusstlos zu schlagen und abzuhauen, um jemanden zu besuchen. Was genau passiert, wenn der Fall doch eintritt, ist unbekannt. Desweiteren sei gesagt, dass das Quartier augenscheinlich kein Ende aufweist. Im Falle des erwähnten Quartiers von Sturluson und Hemsworth ist es also eine schier endlose Wüste, dabei kann man es sich im Grunde wie ein Pattern vorstellen, ein sich endlos wiederholendes Muster. Es kommt nicht selten vor, dass die Todesgötter ihr Quartier wechseln, weil ihnen das alte zu langweilig geworden ist. Sie können jedoch mit den anderen Todesgöttern in anderen Quartieren kommunizieren. Wie genau, wird einmal der Fantasie des Lesers überlassen.
Todesgötter an sich
Die seltsamen Kreaturen weisen eindeutig eine nicht menschliche, im gröbsten Sinne noch humanoide Form auf, damit man sie von den Menschen eindeutig unterscheiden kann. Manche sind nicht mehr als ein Lumpen, manche sind eindrucksvolle Fabelwesen wie Drachen - alle haben aber an sich, dass sie einen unangenehmen Eigengeruch verströmen, der von ihnen selbst aber nicht wahrgenommen wird. Man kann sich den Geruch wie der Geruch einer verwesten oder verwesenden Leiche vorstellen. Wie der Tod eben riecht. Sie besitzen verschiedene Charakterzüge, die ihre Individualität neben ihren unterschiedlichen Aussehen untersstreichen. Wie sie geboren werden, ist unklar, man spricht jedoch davon, dass ein Todesgott bei jeder hundertsten Totgeburt einer Tierart erscheint. Sie sterben - in den meisten Fällen - an Langeweile. In allen anderen an den nicht heilen wollenden Kopfverletzungen, die sie durch zu häufige Schläge auf den Kopf, um sie bewusstlos zu machen, erleiden, obgleich ihre Heilfähigkeit eigentlich ganz gut. Es sei gesagt, dass jeder Todesgott wenigstens ein handähnliches Körperteil besitzt, mit dem er schreiben kann.
Sterben lassen
Wie genau funktioniert nun die Sache mit dem Tod, wenn man scheinbar jemanden vergessen kann? Ganz simpel gesagt, es ist von “Death Note” von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata entliehen. Zumindest ansatzweise. Wie auch schon in der Kultserie muss man den Namen des Opfers kennen, mehr braucht es für diese Art vom Handel mit dem Tod nicht. Das Wissen um das Gesicht und um den Körperbau oder ähnliches ist selten von Nutzen, weswegen die Todesgötter sich meistens auch nicht damit aufhalten. Also muss man sich nicht das Gesicht vorstellen, ob nun die Todesart auch von dem jeweiligen Todesgott bestimmt wird, ist nicht bekannt. Fest steht, dass der Name des Sterbenden auf eine Liste eingetragen wird, die kontrolliert wird, ehe das eintritt, was man eben so erwartet: Die Personen auf der Liste sterben - deswegen ist es auch so lebens- oder eher arbeitsnotwendig, ein schreibfähiges, handähnliches Körperteil zu besitzen. Dass jedoch nicht alle mit dem und dem Namen auf einmal sterben, wird jedoch durch die Regelungen der Todesgötter verhindert, da jedes Todesquartier mit jeweiligen Bewohnern auch lediglich den Tod eines begrenzten Areal zu verwalten hat. Komplette Namensdopplungen tauchen auf eingegrenztem Gebiet eher spärlich auf.
Die Regeln
Woran muss sich ein solcher Todesgott denn nun halten, wenn er jemanden auf die Liste setzt? Erst einmal muss der Mensch in dem Gebiet ansässig sein und leben, der dem Todesgott (den Todesgöttern) zugeschrieben worden sind. Menschen aus anderen Gebieten sind verboten. Dann muss der Tod der Person für die übrig gebliebenen Menschen nicht allzu unlogisch sein, wobei es an Krankheit, durch die Hand eines anderen (Solche vermeintliche Eingriffe in den Naturhaushalt resultieren zu manchen Teilen daraus, dass der Todesgott tatsächlich bloß den Namen auf die Liste gesetzt hat und somit eine Person unterbewusst dazu animiert wurde, diese Liste, von der er nichts weiß, auch nachzugehen. Vielleicht.) oder aber durch Einflüsse so genannter höherer Mächte die häufigste Todesursache ist, wenn es denn nicht noch andere gibt. Für den jeweiligen Todesgott bedeutet das natürlich auch ene gewisse Recherchearbeit, die in den meisten Fällen jedoch nicht allzu lange dauert - was daraus hervorgeht, dass die Todesgötter meistens trotz alledem über ein schnelles Denkvermögen besitzen, wenn es um die Auswertung von negativen Tatbeständen geht. Neben diesen paar Regeln, die noch eine gewisse Verfeinerung in ihrer Gänze aufweisen (nicht zu viele Personen aus einer Familie auf einmal, und ähnliches), gibt es noch die eine wichtige Regel, die Sturluson und Hemsworth ein solches Kopfzerbrechen bereitet hat: Es gibt eine Quote für jedes Gebiet, so müssen sie im Schnitt mindestens so viele Menschen auf die Liste setzen, ansonsten ... weiß man nicht, was passiert. Man macht es einfach. Dabei kommt es nicht gerade häufig vor, dass die Quote stark überschritten wird, denn durch die Bedingung der Logik als Pflicht wird stark eingeschränkt, wer denn überhaupt auf die Liste geschrieben werden darf. Man kann aber sagen, dass Helden erstaunlich oft auf der Liste stehen.
Das Ende vom Gelände
Allgemein gibt es also wahrscheinlich mehr über die Welt der Todesgötter in der Geschichte zu sagen, als über die eigentliche Welt, auch wenn das Schloss, wo Julie gefangen gehalten wird, wahrscheinlich auch von einigem Interesse sein wird. Vielleicht folgt aber trotzdem noch einmal eine zweite Erläuterung dieser oben beschriebenen Welt, die in ihrer Ausführung doch so konfus, bizarr und fremd wirkt. In meinen Augen ist es aber wohl nicht so, als wäre das Leben seltsamer, entfernter und komischer.
Vielleicht hat man es gemerkt, vielleicht findet man es eben erst heraus, aber ich muss sagen, dass ich Spaß daran hatte, diese eine solche Welt auszuführen. Schade, dass die Geschichte sich nicht darum dreht? ... Ach was, ich hab meine Protagonisten und Statisten lieb. Stichpunkt für das erste Kapitel: Federhut-Mensch.
Ende.
Why am I not satisfied?
NOTHING CHANGES Seems like Death forgot my name.
Heute wird ein neues Projekt von mir den endgültigen Weg in die Welt finden. Es ist wohl eher noch eine Spielerei von mir, doch das sind sie irgendwie alle. Ich werde mich auch nicht lange mit ihr beschäftigen, da von nun an nur noch vier Kapitel geplant sind, ehe es beendet sein soll - gewissermaßen ein richtiges Kurzprojekt. Auch, wenn mir die Charaktere bereits ans Herz gewachsen sind und die Welt in kleinen Feinheiten auch ihre Ausarbeitung gefunden hat - der Prolog wird wohl nicht so viel erklären, wie man eigentlich müsste. Dafür werde ich, sofern ich daran denke, ein paar Erklärungen hier zu Worte fassen. Die Geschichte ist ein Abdruck von dem, was ich gerne schreiben wollte, dennoch möchte ich mit ihr lediglich meine Fähigkeit, ein wenig Konsequenz zu zeigen, erproben. Noch einmal mehr. Und dann noch einmal. Ich würde sie gerne sehr oft auf die Probe stellen, doch das Meiste verläuft leider im Sand.
Themenwechsel. Die Geschichte dreht sich kurz gesagt um einen Jungen, den ich nicht oft “jungen Mann” nennen werde, da er für mich ehrlich gesagt noch keiner ist, der hinauszieht, um die Welt zu entdecken. Vielmehr aber noch wohl sich selbst, denn obwohl er lebt, genug zu essen und trinken hat, nicht um seine Sicherheit bangen muss und so vieles mehr noch hat, ist er nicht gerade zufrieden mit sich. Er hat sich oft in Gefahr begeben, dann wiederum nicht, doch ihm hat schon immer etwas gefehlt, das Gefühl, am “leben” zu sein. Erstaunlicherweise lebt er immer noch, er kann sich nicht daran erinnern, jemals nicht “gelebt” zu haben. Er ist noch nie von der Messerspitze des Todes gesprungen. Man darf das Mädchen nicht vergessen, sie spielt auch später noch eine kleine, zentrale Rolle. Wobei ich das ehrlich gesagt nicht genau beurteilen kann. Die Todesgötter ... na gut, die sind eigentlich wichtig, aber auch unwichtig. Denke ich. Ich mag sie. Sie kommen nur laut meiner Planung leider nicht mehr vor.
Der Gemütszustand des Jungen, der Charlie wie Charlie Brown heißt, aber eben nicht Charlie Brown heißt, kann man wohl am besten noch mit “Leere” bezeichnen. Man sollte sich nicht beklagen, doch man tut es trotzdem. Ein seltsames Gefühl, mit Machtlosigkeit verbunden, solange man nicht den ehrlichen und wirklichen Entschluss fasst, etwas daran zu ändern.
Im Prolog hat sich bereits ein Running Gag eingeschlichen, der noch ein paar Mal vorkommen wird (besonders im ersten Kapitel) - es tut mir jetzt schon Leid. Wirklich. Es ist so über mich gekommen, ich konnte nicht mehr anders.
Mehr fällt mir zur Zeit auch nicht mehr ein, dieser zusammenhangslose Text, den ich getippt habe, ist doch wirklich eine Ironie für sich, nicht wahr?
Der Grad zwischen “Juni” und “Juli” ist schmal
... und doch so groß und unbedeutend bedeutend.
Heute habe ich einmal mehr festgestellt, dass meine größte Inspiration mein Alltag mit den vergessenden Menschen ist, die so normal sind, dass man weinen möchte. Nicht, weil es traurig ist, sondern einfach nur wunderbar. Man braucht keine besondere Sache, keine besondere Persönlichkeit, denn immer gibt es Menschen, die einen wieder erkennen und die einen selbst schätzen, oder nicht?
Ich finde, die nebensächlichsten Macken sind die, an die man sich am besten erinnert. Oder die man am meisten mag.
Vielleicht rede ich aber auch nur Blödsinn.
Mein Kopf denkt nach Norden, während alles andere gen Nordwesten spaziert.
“Leben ist das, was passiert, wenn du etwas anderes planst.” Oder so.
A Story of Magic
... in which something comes to another. second part of this story of magic
Wenn man an Wunder glaubte, dann war man eigentlich ganz schnell unten durch in dieser einen Welt. Niemand wollte noch an diese wunderbare Brise in der Nacht voller Schuld denken, niemand schien sie überhaupt wahrzunehmen. Niemand glaubte mehr an Wunder, denn die Existenz von diesen wurde einfach verleugnet, so beschrieben, dass keiner mehr an sie denken durfte, denken konnte. Eine Definition von einer Sache, die zu diesem vergessenen Teil dieser Welt gehörte und somit einer Verleumdung nicht ausweichen konnte. Egal, wie vergeblich man nach ihr schrie, sie würde doch nie und niemals wieder zurückblicken können. Niemand machte einen Schritt, den er bereits getan hatte, wieder zurück, wenn er keiner der dummen Bewohner dieser einen Welt war.
Es war das erste Mal seit einer langen Zeit, dass sie lief. Sie lief eine ganze Weile, ohne zu wissen, wohin sie laufen musste. Sie war das erste Mal aus ihrem eigentlichen Ort heraus. Sie lief immer nur ihrem Instinkt nach, ihrem Gefühl nach, wagte alles, riskierte viel und erhoffte sich die vielen zahlreichen Lichtpunkte vom Himmel. Sie konnte die Augen nicht mehr länger schließen vor dieser grausam grauen Welt, vor dieser einen Welt, die sie immer nur amüsiert angeguckt und doch nicht gesehen hatte. Sie lief, ohne dass jemand sie bemerkte. Selbst der Wind begleitete sie nicht. Sie wurde nicht müde, als sie lief. Sie wusste nicht, woher sie ihre Kraft nahm, doch sie lief und sie lief weiter und als sie schon so weit gelaufen war, dass sie die Stadt komplett aus den Augen verloren hatte, stoppte sie. Mit einem Mal wurde sie sich ihrer Müdigkeit bewusst und auch wenn sie sich eigentlich nur kurz hatte umsehen wollen, gehorchten ihre Beine ihr nicht mehr. Sie zitterten, als sie stand, sie sackten zusammen, als sie einen Schritt weiter laufen wollte. Noch einen Schritt, ein einziger hätte ihr in diesem Moment genügt. Nur ein einziger Schritt. Dieser eine Schritt jedoch wurde ihr verwehrt, als die Welt sich in Schwärze hüllte, die nur sie sehen konnte.
Als sie zu Boden fiel, vollzog sich eine eigenartige Wandlung.
“Bist du wach?”, fragte eine sanfte Stimme nach ihr, nach ihr, die immer noch eine schwarze Welt vor Augen sah. Verwirrt versuchte sie, der Schwärze zu entkommen und öffnete langsam ihre Augen. Erst verschwommen, dann klar sah sie die Silhouetten eines jungen Mannes, was kein Kind mehr war, aber auch nicht nach einem richtigen Erwachsenen aussah. “Du bist wach, ein Glück!”, gab der junge Mann erfreut von sich und schien wirklich froh zu sein. Das Haar fiel in Strähnen von seinem Kopf herunter, bedeckte seine Stirn und ging ihm bis zu den Ohren, das freundliche Gesicht umrahmte die Atmosphäre, die ihn umgab. So selten warm. “Ich ...”, versuchte sie zu sagen, doch ihr versagte die Stimme, als sie kühle Tränen an ihrer eigenen Wange spürte. Weinte sie? Es schien so. Sie sprach mit einem Bewohner dieser einen tristen Welt. Sie sprach mit ihm und er sprach mit ihr und sie sah ihn und er sah auch sie. “Was hast du denn?”, fragte er vorsichtig, als er sah, wie still und stumm die Tropfen ihres Herzens ihre Haut nässten, als sie diese überquerten. Kleine, funkelnde Wassertropfen, die das Antlitz verschönerten. Und als der junge Mann sah, wie sie weinte und als er sie einfach nur sah, war ihm, als wenn er jemanden sah, den er schon immer gekannt hatte und nun endlich wiedersah. Er wusste, dass er sie nicht kennen konnte, dass sie eine Fremde war, dass heute ihr erstes Treffen war, und doch war ihm, als wenn jemand sehr Wichtiges endlich nach Hause gekommen war.
“Willkommen zurück.”
Etwas hatte sich verändert, etwas, was einer Welt ihre Farben schenkte.
Das Wort MAGIE
Hinter einem einzigen Wort können sich immer noch so viele verschiedene andere tummeln, sodass man sich doch nie wirklich im Klaren sein kann, was genau das Wort bedeutet, nicht? Zumindest ist dies der Ansatz für den heutigen Beitrag, zu dem mich meine liebe Schwester Pandine angeregt hat, ihre Idee hatte tatsächlich zu dem eigentlich geplanten Beitrag gepasst, sodass ihr nun Folgendes lesen könnt: Lasst uns die Wortsäge nehmen und jeden Buchstaben einzeln abgehen!
M wie Mut. Ich denke schon, dass es Mut benötigt, Magie zu wirken. Auch, wenn viele Magie doch als etwas Wunderbares einschätzen, wenn man nicht den nötigen Mut und das nötige Risiko, die Bereitschaft besitzt, diese auch einzusetzen, endet das ganz schnell in Unglaube und Verrat. Man kann keine Feuermagie nutzen, wenn man Angst an, an den eigenen Flammen zu verbrennen.
A wie Aufbruch. Ehrlich gesagt habe ich ein wenig gegrübelt, was der Buchstabe A bedeuten könnte, doch mit dieser Definition bin ich ganz zufrieden, denke ich. Magie bedeutet auch, einen Aufbruch vor sich zu haben oder auch bereits erlebt zu haben, wer weiß das schon? Tritt die Magie in das Leben eines Menschens, setzt sich automatisch etwas in Bewegung, die Zeit fließt, wie sie schon immer geflossen ist, und geht weiter. Der Mensch geht mit ihr, Hand in Hand.
G wie Gefühlswelt. Viele kennen das aus den Serien. Magie und alles andere wirkt einfach besser, wenn ein Gefühl dahinter steckt, ein möglichst starkes, auch wenn keiner die Wut des anderen entfachen möchte. Ohne Gefühle, den gewissen Sinn für etwas, ist es vielleicht auch einfach eine vergebene Liebesmüh. Doch ich würde einfach einmal frei behaupten, dass kein Mensch komplett leer ist oder es immer schon gewesen ist. Irgendwann einmal war und ist man mit Gefühlen ausgestattet gewesen und ist es immer noch.
I wie Ideenreichtum. Kreativität. Wenn man nichts einbringt, bekommt man auch nichts zurück. Auch wenn es der Magie widerspricht, so passt das Sprichwort, dass ein Computer (ein Taschenrechner) nur so klug wie sein Nutzer sei, doch ganz gut dazu. Die Fähgkeit, sich Magie vorstellen zu können, ist doch etwas ungemein Wichtiges und hilft, diese auch tatsächlich zu wirken.
E wie Eigenleistung. Auch wenn es einige andere Kanditaten für den E-Posten gab (Einfallsreichtum, Ehrgeiz, ...), ich bin bei diesem hier geblieben. Warum? Ich finde, es hat schon etwas damit zu tun, dass man selbst an die Sache herangehen muss, wenn man Magie wirken möchte. Es passiert selten etwas “aus dem Nichts heraus”, man muss immer noch die treibende Kraft dahinter sein. Es geht einfach nicht anders. Wenn man es selbst nichts bewirkt, nun, dann ist es wohl auch vorbei.
Im Grunde kann man diese Zerschnibbelung von Magie auf jeden einzelnen Aspekt unseres Lebens mehr oder weniger projizieren. Man braucht immer den Mut, um sich zu überwinden und zu dem zu stehen, was man machen möchte. Man muss sich vorstellen können, was man machen möchte, es innerlich spüren und es selbst schaffen. Nicht unbedingt komplett alleine, doch den größeren Teil sollte man vielleicht noch selbst machen, einfach des Triumphgefühls nachher wegen. Nichts spricht gegen etwas Hilfe, denn alleine ist ein Mensch nicht so stark wie zusammen. Oder zu mehreren Personen.
Eintritt in eine andere Welt - Beispiel Ingary
Ich muss sagen, dass es wohl der Beitrag ist, auf den ich mich am meisten gefreut habe ... Nun ja ... Anders als bei dem Beitrag vor ein paar Tagen, am Montag, in dem es über Hogwarts und das magische London ging, stelle ich heute eine Welt vor, die einigen bekannt sein müsste, aber nicht unter dem Namen, der dort oben verzeichnet ist: Ingary. ... Na? Na? NA? Ich gaube, diesen Namen kennen wenige, doch ich lüfte das Geheimnis (fühlt euch gedrückt, wenn ihr es doch wisst): Der Schauplatz des großartigen Ghibli-Streifen “Das wandelnde Schloss” (im Original “Howl’s Moving Castle”) spielt der Vorlage von Dianne Wynne Jones in Ingary! Wie folgt orientiere ich mich am Original, was übrigens sehr empfehlenswert ist, wenn man sich die englische Sprache antun möchte.
Natürlich ist Ingary eine erfundene Welt, doch wie viele Städte und Länder von Jones’ klingen sie doch schwer so, als wären sie an reale Landesbezeichnungen angelehnt worden, oder nicht? Somit gesellt sich Ingary zu den vielleicht möglichen Paralleluniversen und ist ein Wechselspiel von allen möglichen Orten, die einen magischen Flair haben. Auch dort sind Hexen und Zauberer nichts Seltenes, verbreitet eine Hexe (Witch of the Waste, die Hexe aus dem Niemandsland) doch die Zeit über Angst und Schrecken und verflucht unsere liebe Protagonistin Sophie zu Beginn der Geschichte doch in eine alte, gebrechliche Frau. Die Hutmacherin hat bis zu diesem kaum etwas mit Magie am Hut (was ein Wortwitz), stellt jedoch fest, dass es so nicht bleiben kann - dass sie so nicht vor ihren Schwestern treten kann. Kurzerhand beschließt sie, ihr eigenes Schicksal zu finden und vielleicht auch den Fluch von sich zu lösen.
Wo landet sie? Genau! Im Schloss des berühmtberüchtigten Zauberers Howl (der wieso auch immer im Film Hauro heißt), wobei sie vorher noch von einer sich bewegenden Vogelscheuche gejagt wird, die auch später noch ihren Auftritt haben wird. (Ohja, alles ist magisch!) Die erste “Person”, die sie nunmehr im Schloss trifft, ist der Feuerdämon des großen Zauberers, Calcifer. Eine leuchtende Flamme, die sprechen kann und auch ein Gesicht besitzt. Mit diesem schließt die das Versprechen, dass sie herausfinden wird, wie man seinen Vertrag mit Howl löst, im Gegenzug dafür entflucht er sie, denn magische Wesen spüren natürlich sofort, wenn jemand verflucht ist! Und ungefähr so fängt ihr Leben als “Putzfrau” (selbst ausgedacht und auferlegt) im wandelnden Schloss an, ein Schloss, welches eigentlich aus spärlichen Räumen besteht, streng genommen sogar nur aus einem oder vielleicht noch vier oder drei mehr.
Das ganze Konstrukt befindet sich an mehreren Orten gleichzeitig, denn die Tür ist das Geheimnis des Schlosses: Je nachdem, zu welcher Farbe die Nadel des Rads (ähnlich einem Glücksrad) zeigt, so kommt man entweder dort oder dort hinaus. Es gibt insgesamt vier solcher Aus- und Eingänge, die quer über das gesamte Land verstreut sind. Sie aufzuzählen wird wohl ein wenig unnötig werden, doch wer liebt unnötiges Wissen nicht? Blau führt die Protagonisten zu Porthaven, einer Stadt an der Küste; Rot dagegen führt sie fast direkt zu Füßen des Königs, entsprechend kann man sich Kingsbury für Rot recht gut merken; Grün habe ich ehrlich vergessen und ich kriege es auch nicht mehr nachgeschlagen (Schande über mein Haupt, ich werde es editieren, wenn es mir wieder einfällt oder ich es finde!); Schwarz wiederum führt nach Wales, und zwar in das Wales, was wir alle kennen (nur eher in der Vergangenheit). Das Wales mit Technik, Elektronik und so weiter. Warum das so ist? Ich spoilere doch total! Der einzige Ort, wo sich das Schloss (was eigentlich kein Schloss ist) wirklich befindet, ist in Porthaven, dies aber ändert sich im Laufe der Zeit noch ...
Wo wir aber nur über diese Raumthematik sprechen, das ist doch ziemlich uninteressant, oder? So möge man nun zu anderen Themen springen, wie zum Beispiel: Magie. Magie wird dort mithilfe von Zaubersprüchen und dazu passenden Utensilien praktiziert, der Zauberlehrling von Howl, Michael (Markl? im Film) ist hierfür ein gutes Beispiel, denn er brütet oft über den Aufgaben und Schriften, die ihm Howl gestellt hat. Für jeden Zauberspruch dort braucht man kleine Utensilien, so bekommt das Mädchen, was einen guten Wind für das Schiff ihres Vaters haben möchte, ein kleines Papiertütchen mit einem Pulver drin. Man muss also nicht unbedingt etwas sagen, wenn man einen Zauber haben möchte. In dem Buch werden einige Zauber ebenfalls genauer thematisiert, lest doch einfach einmal! (Ich weiß, ich mache total die Werbung, aber ich liebe das Buch einfach ...) Weiter geht es mit magischen Utenislien! Im Buch werden die “Siebenmeilenstiefel” erwähnt, die jedoch gar keine sieben Meilen weit gehen - Prototyp eben. Auch gibt es allerlei verzauberte Wesen und einen großartigen, magischen Kampf zwischen Howl und der Hexe aus dem Niemandsland, der ihn seinen Einzelheiten beschrieben wird. Manchmal genügen Worte wie Mantras auch, um ein wenig Magie zu wirken, huh? Nicht nur Fantasy gibt es in dem Buch, es werden auch mysteriöse Umstände geschildert und manche Zusammenhänge ergeben sich erst zum Ende des Buches hin ...
Doch wo man schon Magie wirken kann, kann man das auch tun, um “seine Gefühle auszudrücken”, wie es wortwörtlich als Kapitelname (auf englisch natürlich) genutzt wird. Manchmal muss man gar nicht bewusst Magie ausüben, um sie am Ende tatsächlich genutzt zu haben, denn ein paar Ereignisse gegen für den ein oder anderen aufgrund hoher emotionaler Belastung wiederum etwas ungünstig aus ...
Es gibt noch weitere Orte in Ingary, die eigentlich eine Erwähnung bedürften, doch so langsam reicht es manchen auch, oder nicht? Die gesamte Welt wird nicht unbedingt von einer durchgehend magischen Aura durchzogen, sie hat eher etwas sehr Fantasievolles, etwas, was man oft in Fantasy-Büchern findet. Eine Welt, die strahlt und doch altertümlich wirkt, auf ihre eigene Weise jedoch auch modern ist. Durch die Beschreibungen der Autorin und durch den Film werden viele Orte einfach nur unglaublich lebendig und haben immer das eine Bild, was einen immer durch das Buch und durch den Film begleitet. Übrigens: Sterne können auch einmal vom Himmel fallen; fallen, um zu sterben.
Insgesamt kann ich - um einmal zu einem Abschluss zu kommen - die Welt wirklich nur als atemberaubend bezeichnen. Vielleicht gibt es an manchen Ecken und Kanten noch ein paar Sachen, die man lieber noch einmal überdenken sollte, doch die Atmosphäre, die das Buch, unterstützt vom Film, oder der Film, unterstützt vom Buch, erzeugt, ist einfach grandios. Würde ich mich also für ein Setting entscheiden wollen, dass nicht von mir stammt, wäre Ingary gar kein so schlechter Schauplatz ... ach ja, ich höre schon auf. Vielleicht konnte ich mit diesem Beitrag die Welt meines aktuell am meisten geliebten (fremdsprachigen) Buches ein wenig näher bringen, vielleicht lest ihr euch selbst einfach einmal hinein. Denn ja, das Ende macht auch einfach nur glücklich und Calcifer ist der beste Feuerdämon, den man sich wünschen kann!
A Story of Magic
... in which everybody says it doesn’t exist.
In einer Welt, wo man beinahe alles berechnen konnte, davon überzeugt war, dass sich alles erklären ließe, verschwand ein kleiner Teil dieser einen Welt doch in die Rinnen und Ecken von Büchern und in die Gedanken der Bewohner dieser einen Welt. Manchmal war es sogar verboten, an sie zu denken, ja, der pure Glauben war ein einziges Frevel. Darüber konnte eine einzige Person jedoch nur lachen, und sie lachte immer nur alleine für sich. Man sah sie nicht oft, denn sie versteckte sich in den Gassen und in den dunklen Orten einer ohnehin dunklen Stadt. Trist und grau stiegen die unendlich hohen Wolkenkratzer in die Höhe hinauf und kratzten doch nicht an dem Gebilde des Himmelfirnaments. Es war lachhaft, nach was die Bewohner dieser einen Welt strebten, und doch es faszinierte sie. Sie hatte keine Träume, die in diese Richtung gingen, sie lebte nur alleine für sich und wartete darauf, dass man sie nicht bemerkte und vielleicht irgendwann doch bemerkte, sie vielleicht aber auch bloß vergaß. Wobei ... jeder schien sie mittlerweile vergessen haben, und doch konnte sie immmer noch über diese Bewohner dieser einen Welt lachen. Auch wenn sie lachte, niemand dachte an sie oder hörte ihr Lachen. Es war traurig, doch sie ertrug es nach wie vor. Was hätte sie denn auch sonst tun sollen? Weinen und um Anerkennung flehen? Nicht doch.
Heute aber war ein seltsamer Tag in ihrem Leben. Es war eigentlich ein Tag wie jeder andere, ein Tag, an dem sie am Straßenrand hockte, in der Dunkelheit verborgen und doch gut sichtbar, und die vorbeiziehenden Bewohner beobachtete. Mit scharfen Augen beobachtete sie diese. Doch heute war es anders. Heute war es aus irgendeinem Grund anders gewesen. Vielleicht nicht viel, denn sie saß immer noch dort, wo sie immer saß, und uch die Uhrzeit war dieselbe, manche Bewohner hatte sie vor einer Wche nioch nicht gesehen, andere sah sie heute wiederum nicht, die sie vor einer Woche noch gesehen hatte. Es gab nur die Änderungen, die der Norm entsprachen. Es war nichts Seltsames zu finden, bis sie erstarrte, sekundenlang erstarrte. Dann war es wieder vorbei. Sie wusste nicht, was sie hatte erschaudern lassen, doch sie wusste, dass es jemand getan hatte. Jemand, der sie direkt angesehen hatte, ein, zwei, drei, vier Sekunden lang. Das Frösteln wollte nicht aufhören. Sie zog sich noch enger zusammen, als sie es ohnehin schon tat, die Arme noch fester um ihre Knie geschlungen. Dieser eine Blick, der so lang war wie sie es nicht mehr gewohnt war. So flüchtig, dass sie sich nicht das Gesicht der Person merken konnte, doch mit einem Ruck spürte sie etwas in ihrem Körper. Etwas veränderte sich. Nur ein kleines bisschen, aber etwas war im Gang. Beinahe mechanisch stand sie auf und trat aus ihrem Schatten heraus. Sie wollte sich nicht mehr im Dunkeln verkriechen. Sie wollte diese Person kennenlernen. Und wenn sie sich selbst dafür aufgab. Und wenn sie selbst durch ihre eigenen Wünsche verschwand.
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Die Magie ist ein vielfältiger Bereich der Welt, die nicht in Vergessenheit oder Aberglauben geraten darf. Sie ist immer existent, auch wenn wir sie nicht sehen oder hören können, so können wir doch, wenn wir die Augen schließen, einen Teil von ihr spüren.
Avalanche aka gracious Maruko on Windlass
Träume sind der Stoff von Magie
Träumen wird oft nachgesagt, dass sie Sehnsüchte darstellen, meistens etwas unrealistisch sind und vielleicht auch einen Hauch von Magie beinhalten. Träume sind der Spiegel zur Seele, so empfinden es andere. Die realistische und wissenschaftliche Ansicht wäre die, dass man das, was man am Tag gesehen hat, in der Nacht verarbeitet und entscheidet, in welches Gedächtnis (in das Lang- oder Kurzzeitgedächtnis) die entsprechenden Informationen kommen soll. Betrachtet man es jedoch ein wenig anders, dann sieht es eben auch ein wenig anders aus: Was wäre, wenn aus jedem Traum ein Stückchen Magie entweichen könnte? Natürlich sind die meisten Menschen bereits so desillusioniert (wie ich) und würden die Existenz, ja auch nur die Möglichkeit, dass Magie existieren können soll, schon verneinen, weil sie entgegen aller Forschungen und so weiter steuert. Sie ist einfach ... unrealistisch. Zu schön, um wahr zu sein, um es einmal so zu formulieren. Dennoch ist es nicht zu dementieren, dass aus Träumen etwas - auch etwas Großartiges - entstehen kann, auch wenn man sich vielleicht nicht ganz so gut an sie erinnert. Wer hatte nicht schon einmal eine Idee aus einem Traum gezogen, wer fand Träume nicht schon einmal faszinierend? Auch heute faszinieren uns Träume mit ihrer fehlenden Tranparenz, mit ihrer fehlenden Steuerbarkeit, die man höchstens noch im Halbschlaf hat. Man wacht auf, wenn man gerade stirbt oder man beobachtet alles aus einer Perspektive heraus, die nicht unsere ist. Anders als die Magie, die man immer irgendwo auch bewusst steuern können soll, entziehen sich Träume unserer Führung. Wir unterliegen ihnen, dabei könnte man uns doch als die “Erschaffer unserer eigenen Träume” bezeichnen, oder nicht? Das “Erschaffen eines Traums” könnte man hierbei sogar schon als einen kleinen Wink und eine kleine Anwedung von Magie bezeichnen; etwas Fantastisches und Angsteinflößendes, auf dessen Gebrauch wir zwar irgendwo auch noch einen Einfluss haben, die aber doch irgendwo nicht gesteuert werden kann - oder zumindest nicht von uns selbst. Ein seltsames Phänomen, welches sich in den Tiefen der Nacht abspielt.
Könnte man aber eben dieses merkwürdige Phänomen nicht als die Basis nehmen, weshalb manche Geschichten entstehen und entstanden sind? Oder was man braucht, um ein wenig “Magie” in seinem Leben zu wirken? Ein Albtraum verrät, wovor wir Angst haben, gegen was wir ankämpfen können und sollten. Der schönste Traum kann ein Antrieb werden, um eben diesen Traum zu verwirklichen. Obskure Träume regen zum Nachdenken an und fantastische Szenen eines Traums sind der Anstoß für eine Geschichte oder ein Werk, das viele Menschen begeistern kann. Selbst kein Traum ist mit seiner vollendeten Schwärze, die doch nicht ganz schwarz ist, irgendwo auch noch etwas, in was man ganz schön viel hineininterpretieren kann - “Überinterpretation” ist ein Begriff, den man hierbei aber nicht gebrauchen muss. Es gibt wahrscheinlich so viele Sachen, die man Träumen verdanken kann, wenn man nur genauer darüber nachdenkt, sie sind doch etwas Magsches in unserem Leben; auch, wenn ich mich wirklich selten an meine Träume erinnern kann, denn so ist sie genauso wie die Magie in unserer Welt ohnehin ist: Flüchtig und vielleicht nur für einen kurzen, sehr wertvollen Moment lang sichtbar.
Eintritt in eine andere Welt - Beispiel Hogwarts
Hach, wer kennt den Klassiker schlechthin denn nicht, wenigstens vom Hörensagen? Ein Junge, der aufgewachsen bei miserablen Verwandten, plötzlich Eintritt in eine Welt bekommt, die alles andere als normal ist. Nicht, dass die Menschen (Zauberer) dort nicht allesamt nicht richtig ticken (okay, eigentlich, ja, doch, vielleicht doch nicht), vielmehr ist die von J. K. Rowling eröffnete Welt eine beispiellose Verschmelzung von den zwei Welten, die so untrennbar vonstatten geht, dass ich Band fünf weiterlesen würde, würde mir Umbridge nicht so auf den Geist gehen, ha ha (aber don’t ya worry, ich hab alle Bände schon einmal als Hörbuch gehört, ich bin also durch). Heute möchte ich einfach einmal ein bisschen darüber schreiben, über diese eine fremde Welt, die nicht unsere ist und vielleicht doch irgendwo neben uns existiert? (Eine schöne Vorstellung, ich weiß, aber wiederum grausam, wenn man bedenkt, dass wir also alle gewöhnliche Muggel wären und keine muggelstämmigen Zauberer, das ist doch ganz schöner Mist, nicht wahr?)
"Harry Potter” thematisiert im Grunde keine Fantasiewelt, in der alle Bewohner mehr oder weniger “magisch” sind, sondern verknüpft die Realität (des 20. Jahrhunderts) geschickt mit einer Welt von Zauberern, in der vielleicht nicht alles möglich, aber immerhin alles weniger unmöglich scheint, als es in unserer Welt der Fall ist. Platzprobleme kennt man nicht, man muss sich nicht bemühen, wenn man etwas vom Boden aufheben will und man muss alles einfach nur lernen, um das Leben leichter zu machen. Statt anarchischen Strukturen gibt es sogar ein allem Anschein nach wenig funktionierendes Ministerium der Zauberer (hey, so viele Unterschiede zwischen den beiden Welten gibt es also nicht ... ~) und einen Mann, der mehr oder weniger sagt, wie etwas zu laufen hat. Es gibt Massensport (namens Quiddtitch) in Form von Besen reitenden Sportlern mit einer überaus zähen Ausdauer, wenn es darum geht, ein Spiel zu gewinnen. Auch hier gibt es mehr oder weniger Regeln, Schiedsrichter, sogar Maskottchen in Form von mystischen Fabelwesen (bei offiziellen Spielen, keine Schulspiele) können ihren Auftritt haben. Rowling hat in “Harry Potter” beachtet, was man sich fragen könnte. Warum wissen wir dämlich Normalsterbllichen eigentlich nicht, was da vor sich geht, wenn sie alle Mühen und Kosten für ein Spiel nicht scheuen, es groß und größer geht? Magie. Nichts als Magie. Es ist schon ulkig, für was alles Magie herhalten kann, doch in einer magischen Welt ist das wirklich nicht wenig logisch.
... Hey, aber wie wäre es, wenn wir zum Hauptknackpunkt der Serie kommen würden, die Location schlechthin, in der eigentlich viel Zeit der Serie abläuft: Hach, die Schule. “Hogwarts” ist zwar nicht die einzige Schule für Zauberei und Hexerei, aber doch die, um die es sich hier dreht. (Und ja, auch Zauberer müssen scheinbar die Schulbank drücken!) Ein altes Gemäuer mit dem richtigen Feeling für ein mittelalterliches Denken. (Nein, wirklich, ich kann mir Hogwarts im 21. Jahrhundert nicht vorstellen, in Zeiten von Smartphones und Computern ...) Viele verschachtelte Treppen und Orte, die alle ihren eigenen Flair aufweisen. So viel Flair, dass es einfach verführerisch ist, sich nicht in einem HP-Board anzumelden oder eine Staffel draus zu stricken! Auch wenn ich Harry an sich nicht besonders leiden kann (da habt ihr’s), die Welt ist es definitiv wert, betreten zu werden, wo es auch zig Infoseiten zu gibt und man eigentlich auch ohne Buchwissen sehr gut in dieser einen Welt zurecht kommen kann - vor allem, wenn es im Internet und in anderen Zusatzbüchern noch Informationen gibt, die im Buch so nie erwähnt wurden.
Die vielen Fächer geben einem manchmal Rätsel auf und doch sind sie interessant zu sehen und zu lesen, man fragt sich doch gleich, welcher Zauberer eigentlich wirklich allen Ernstes “Arithmantik” wählen möchte (und einem HP-Board nach sind es doch ein paar ... viele), wo man mithilfe von Namen diverse Rechnungen durchführt, um zu einem Ergebnis zu kommen. Oder so ähnlich. Ich kenne mich da nicht so aus, ich kenne es nur vom Hörensagen, da meine Schwester einen Arithmantik-Lehrer spielen wollte. ... Genau, wo war man? Es gibt viele unterschiedliche Fächer, in denen jeder unterschiedlich gut ist und man auch benotet wird, mit Notenbezeichnungen, die doch ein Schmunzeln vonseiten der muggelstämmigen Leser hervorrufen kann, denn ein “Troll” ist doch gar keine so schlechte Bezeichnung für ein glattes Durchgefallen, oder etwa doch? “Pflege magischer Geschöpfe” und “Verteidigung gegen die dunklen Künste/Mächte” wären die beiden Fächer, die ich spontan als die mit den längsten Namen werten würde.
Trotz der vielen positiven Aspekte gibt es aber immer noch gesellschaftliche Phänomene, die auch dort thematisiert wird: Es gibt sogenannte “Reinblüter”, “Halbblüter” und “Muggel”, die auch von Vertretern der Reinblutideologie streng gewertet werden. Ist ein Muggel magiebegabt, hat er es eigentlich nicht unbedingt schlechter als die anderen, doch bei den meisten Reinblütern, die noch ein ziemlich altes Denken verfolgen, ist ihr Ansehen nicht besonders hoch. Diverse Schimpfwörter gibt es sogar auch noch, so werden in der Geschichte auch gesellschaftliche “Missstände” thematisiert, auch wenn es bei einem halbblütigen und als Helden gefeierten Protagonisten nur zur Sprache kommt, wenn seine muggelstämmige Freundin von den Reinblütern aus dem Hause der beißenden Schlangen (Slytherin) tyrannisiert wird oder so. Man sieht, es ist nicht alles friedlich und schön (was ohnehin bei dem Plot mit bösen Mächten nicht der Fall sein kann) und auch die Zauberer verstehen sich unter sich nicht immer nur gut.
Beinahe vergesse ich den Hauptaspekt in meiner unstrukturierten Vorstellung, ha ha ... Die Häuser. Hogwarts unterteilt sich selbst noch einmal in die vier Häuser der Gründungsmitgieder. Wer in welches Haus kommt, wird anhand eines Sprechenden Hutes, der so heißt, weil er eben auch sprechen kann, ermittelt, der die armen kleinen Zauberer in die vier Häuser einteilt und ein fröhliches Liedchen singt. Dabei ist der Charakter des Zauberers natürlich auch nicht unwichtig. Während man also sagt, dass man in “Gryffindor” für gewöhnlich die besonders Mutigen findet, hat “Ravenclaw” besonders viele schlaue Köpfe und “Hufflepuff” ehrt den Fleiß. “Slytherin” hat seit jeher in den “normalen” Reihen den schlechtesten, in Reihen der Reinblüterideologen dagegen den besten Ruf, für gewöhnlich kommt ein Muggelstämmiger äußerst schwierig hinein und selbst wenn ist es für diesen schwer, sich wirklich zu behaupten oder von den anderen aufgenommen zu werden. Ihnen wird List und der Hang zur dunklen Magie nachgesagt, wenn mich nicht alles täuscht. Das wäre einmal die Kurzfassung aller Häuser, natürlich recht klischeehaft gesagt und ziemlich unvollständig, aber na ja, daran kann man sich wohl orientieren.
... Und weil mir auch nicht mehr viel einfällt (oder so viel, dass es zu viel wäre), beende ich meinen kleinen Bericht über eine vielen schon bekannte Welt, die Magie in all ihren Poren hat und doch hoffen lässt, dass man eines Tages einmal in diese Welt hineingucken kann - man weiß ja nie, vielleicht ist der zukünftige eigene Sohn oder die zukünftige eigene Tochter ja magiebegabt? (Wenn man sich reinlesen möchte: pottermore.com oder googelt “Harry Potter Wiki”. Oder man kauft sich gleich die Bücher oder leiht sie sich aus oder ...)
Magie
Der erste Tag der Eventwoche - Thema Magie - von PPI - ist eingeleitet! Und ja, ich habe mich auch dazu entschieden, einfach ein bisschen dafür zu tippen. Kurzfristiger könnte mein Plan gar nicht sein, aber ich dachte, es wäre einmal eine gute Übung, wenn ich ein Thema habe, wozu ich gerne jeden Tag etwas schreiben möchte. Denke ich es immer noch? Ich weiß es nicht.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wie auch schon angedroht, schreibe ich heute über Magie. Ein Thema, womit ich mich in meinen Geschichten, die bisher nicht veröffentlicht wuden, erstaunlich oft beschäftige - fragt mich nicht, warum. Fantasiewelten und der feste und berechtigte Glauben an Wunder. Doch in Zeiten der Naturwissenschaften ist so etwas wie Hexerei und Zauberei beinahe ein Schimpfwort, wenn man es nicht in Geschichten wiederfindet. Ich möchte mich heute mit der absurden Frage beschäftigen, ob es in Zeiten der Wissenschaft die reale Möglichkeit geben könnte, dass Magie existiert.
Eigentlich läuft es hierbei nur auf zwei Argumentationsstränge hinaus, die simpler nicht sein könnten und doch zu zwei unterschiedlichen Ergebnissen führen können (ja, ich hatte es tatsächlich einmal so, dass eine andere Person denselben Argumentationsgang hatte wie ich, aber daraus am Ende genau das Gegenteil geschlossen hatte). ... Tatsächlich habe ich aber jetzt schon das Gefühl, dass ich mich bereits verhaspelt habe, auch wenn das, was hier einst einmal stand, auch nicht mehr zu lesen ist. Ich habe es zwar nicht unmittelbar gelöscht (eher aus tumblr verbannt und in ein Textdokument-Exil geschickt), aber hatte mir gedacht, dass mein früherer Argumentationsgang an einem Punkt angelangt war, an dem ich eher versuchte, die Seele zu beweisen als die Magie. Deswegen gilt es nun, kurz und knackig meine Begründung darzustellen - warum Magie existieren kann, aber nicht muss.
Jeder weiß, was er sich unter Magie vorstellt - das Unmögliche möglich machen, mehr wagen als zu hoffen, über seine Grenzen hinaus die Welt zu entdecken. Wie auch immer. Aber klingt das nicht verdächtig nach einem Szenario, was wir alle kennen? Das Streben nach einem unbekannten oder vielleicht auch bekannten “mehr”? Ich habe mich im Laufe der Stunde, in der ich schon am Text sitze (Schande über mein Haupt, aber ich habe es nicht hinbekommen, wirklich zu debattieren), gefragt, warum Menschen überhaupt nach etwas Streben. Herdenbewusstsein? Der Drang, etwas zu gelten? Oder doch einfach nur der alleinige Wunsch, etwas zu bewirken oder wirklich “etwas geschafft” zu haben in der Zeitspanne, die man zur Verfügung hat? Es ist doch schon ein kleines Wunder, dass wir überhaupt leben und ein Streben nach “mehr” besitzt. ... Ich lenke vom Thema ab, denn das, was ich sagen wollte, war schlicht: Solange man nicht beweisen kann, dass es Magie nicht gibt und Zufälle nicht immer zur Zufälle sein müssen, und solange es immer noch Menschen gibt, die dieses Thema als nicht zu Ende diskutiert sehen, kann man nicht ausschließen, dass es Magie gibt. Vielleicht sehen manche schon die andere Schlussfolgerung, die nämlich besagt, dass etwas, was nicht bewiesen ist, auch nicht existieren kann. Für mich persönlich ist der Gedanke an ein Funken Magie in dieser sterilen und manchmal alles anderen als transparenten Welt doch vielleicht ein Trost; wenn man eine Hoffnung oder aber einen Sündenbock hat, der über den Menschen steht. Oder so etwas in der Art eben. Höhere Mächte, das Wetter, die Zeit, und so weiter. Vielleicht ist es auch schon Magie, dass man ein Lächeln zaubern kann - man hört es schon.
Und es ist wahrlich ein kleines Wunder, dass man flüchtige Sachen für die Ewigkeit erhalten möchte, auch wenn das manchmal nicht ganz so gut geht. (Und ja, ich weiß, dieser Post ist mieserabel, es tut mir Leid ... Die nächsten Tage habe ich einen besseren Plan von dem, was ich schreibe! (Hoffe ich.))