Rollenspielprojekt von @riddikulus und @shakshuka-grandpasweaters
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Hier werden unsere Plays ins Englische übersetzt
Hier wird erklärt, was ein Sekretariatsblick ist
Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick von Davenzis Wohnung
Mittwoch, 18:13 Uhr:
David:
*hat sich, nachdem er mit Laura Kakao getrunken hat, mit Sam getroffen und mit ihr zusammen einen Reißverschluss für die Isomatten ausgesucht und gekauft und ihr danach noch geholfen, die Isomatten nach Hause zu tragen*
*hat mit ihr vereinbart, dass sie sich Samstag wieder bei ihr abholen, bevor sie zu Alex gehen*
*ist nun auf dem Weg nach Hause und steht an der Bushaltestelle*
*stellt genervt fest, dass der Bus gerade weg ist und ärgert sich, dass er nicht doch mit dem Fahrrad gefahren ist, weil er eigentlich schnell nach Hause zu Matteo will*
*zieht sein Handy aus der Tasche, um ihm zu schreiben, dass er jetzt auf dem Rückweg ist und hat die Nachricht gerade abgeschickt, als er einen Anruf bekommt*
*erkennt die Festnetznummer seiner Eltern und lächelt leicht*
*nimmt den Anruf entgegen*
Hey Mama.
Jörg:
*hat den Nachmittag mit Bürokram verbracht, heute mehr als sonst, weil am Anfang des Jahres immer einiges ansteht*
*weiß, dass es wahrscheinlich so in 20-30 Minuten Essen gibt und sich ein Schachspiel nicht mehr lohnt*
*wollte eh diese Woche nochmal bei David anrufen und entscheidet sich, das einfach jetzt zu machen*
*nimmt das Festnetzgerät, das immer bei ihm im Büro steht und wählt*
*kann nicht anders, als leise zu lachen, als er David hört*
Knapp daneben ist auch vorbei… ab jetzt ist es nicht mehr nur Mama, die dich anruft…
*lächelt leicht*
Alles gut bei dir? Stör ich gerade?
David:
*merkt, wie sein Herz einen kleinen Hüpfer macht, als er das Lachen und die Stimme seines Vaters erkennt und lacht leise bei seinen Worten*
Okay… da muss ich mich noch dran gewöhnen…
*merkt, dass er sich wirklich freut, dass sein Vater sich meldet und schüttelt schnell den Kopf*
Nein, du störst nicht… ich warte gerade auf den Bus…
*grinst leicht*
Du kannst mit mir warten…
*wird dann aber wieder ernst und beantworten seine Frage*
Und, ähm, ja… bei mir ist alles gut… und bei dir?
*fällt dann ein, dass heute Mittwoch ist und fügt hinzu*
Bist du schon fertig mit Schach spielen?
*merkt, dass er immer noch ein bisschen nervös und unsicher ist, wie er mit seinem Vater umgehen kann und darf und friemelt an seiner Jackentasche rum*
Jörg:
*hört im Hintergrund Verkehrslärm und stellt sich vor, wie David an einer Bushaltestelle steht*
Ich warte gern mit dir… wann kommt denn dein Bus?
*freut sich, dass bei ihm alles gut ist*
Bei mir auch… und nein, heute Mittag hab ich nur die Online Partie mit Franz beendet und dann hatte ich leider viele Bürosachen zu erledigen… gleich gibt es Abendrot, aber danach werd ich wohl ein bisschen online spielen.
*lehnt sich auf seinem Stuhl zurück und dreht sich vom Schreibtisch weg*
Und bist du auf dem Weg nach Hause? Von der Uni? Langer Tag?
David:
*lächelt, als er sagt, dass er gern mit ihm wartet und lacht dann leise bei seiner Frage*
Keine Ahnung… das ist Berlin… also wohl spätestens in 7 Minuten oder so…
*hört ihm dann zu, wie er von seinem Tag erzählt und muss daran denken, dass das ziemlich nach einem typischen Mittwoch seines Vaters klingt und dass es sich irgendwie schön anfühlt, dass sich bei ihm diesbezüglich nicht viel geändert hat*
*sagt leise zum Thema Schach am Abend*
Sozusagen den Abend gemütlich ausklingen lassen… nice…
*lächelt dann wieder leicht bei seiner Frage*
Ja, bin ich… also auf dem Weg nach Hause… aber nicht von der Uni. Mittwochs hab ich nur bis viertel vor zwei Vorlesungen… danach hab ich mich mit Laura auf einen Kakao getroffen und gerade noch kurz mit einer Freundin von uns, die was für uns nähen will… aber nur kurz… und jetzt geht’s nach Hause… und dann auch erstmal Abendessen, schätz ich…
Jörg:
*hört ihm zu und wippt ein bisschen in seinem Stuhl*
Ja, genau… eine gute Runde oder zwei und dann ab ins Bett…
*lacht leicht*
Oh, das klingt aber auch nach einem schön entspannten Tag…
*räuspert sich leicht*
Ich wollte auch fragen… also, wenn du magst, dann würd ich gern bald wieder nach Berlin kommen… wenn deine Wochenenden verplant sind, kann auch unter der Woche mal kommen… also ich richte mich da gern ganz nach dir?
David:
*nickt und grinst leicht*
Ja, der Mittwoch ist nachmittags immer ziemlich entspannt… dafür hab ich meine erste Vorlesung schon um acht…
*sieht in dem Moment den Bus um die Ecke biegen und bekommt so nur am Rande mit, dass sein Vater sich räuspert*
*hört seine Worte und braucht einen Moment, bis sie wirklich bei ihm ankommen und ihm klar wird, dass sein Vater tatsächlich ernst macht - dass er nicht nur anruft, sondern auch ein zweites Treffen will*
*schluckt leicht und ist kurz abgelenkt, als er in den Bus steigt*
Ähm… ich…
*überlegt kurz und sagt dann*
Also, die nächsten drei Wochenenden sind wirklich verplant, sorry…
*atmet einmal tief durch*
Aber… also unter der Woche würde es gehen… wenn das für dich okay ist… ich mein, du musst ja eigentlich auch arbeiten… oder ansonsten vielleicht in vier Wochen? Aber das ist ja wirklich noch ziemlich lang bis dahin…
Jörg:
*meint zu hören, wie David sich bewegt, ist sich aber nicht sicher*
*wartet also auf eine Antwort, falls er tatsächlich gerade in den Bus steigt*
*sagt sofort*
Vier Wochen ist mir zu lang. Wie wäre es mit nächstem Mittwoch?
*dreht sich in seinem Stuhl wieder um*
Ich mein, ich kann am frühen Mittag hier losfahren und du hast ja dann auch frei. Wäre das in Ordnung?
David:
*hört, dass seinem Vater vier Wochen zu lang sind und spürt wieder, dass sein Herz einen kleinen Hüpfer macht und er sich wirklich freut, als er schon nächsten Mittwoch vorschlägt*
*sucht sich einen Platz im Bus und atmet einmal kurz durch*
*sagt ziemlich breit lächelnd*
Ja… das wär in Ordnung…
*fällt dann ein, dass er keine Ahnung hat, ob da irgendwas war und rudert zurück*
Also glaub ich… ich hab jetzt den Kalender nicht da, aber ich glaub, da stand nichts… und normalerweise trink ich mittwochs mit Laura immer Kakao, aber das kann ich verschieben… und sonst war nichts, mein ich…
*reibt sich den Nacken und überlegt kurz, sagt dann aber recht schnell, bevor er es sich anders überlegt*
Lass uns das festmachen, okay? Und wenn doch was war, dann meld ich mich nochmal? Hast du… ist deine Handynummer noch die gleiche? Dann schreib ich dir später…
Jörg:
*lacht leicht, als David erst zusagt und dann doch etwas zurück rudert*
Ist in Ordnung… du kannst ja nachschauen und das mit Matteo besprechen und dann sagst du mir einfach Bescheid, wann es am besten passt, ja?
*greift nach seinem Wasserglas und trinkt einen Schluck*
Vielleicht kann ich ja Kuchen mitbringen und wir machen ein kleines Kaffeetrinken?
*grinst dann leicht bei seiner Frage*
Sag bloß, du hast immer noch meine Handynummer gespeichert?
David:
*hmmt zustimmend beim Vorschlag seines Vaters*
Ja, okay…
*lächelt dann leicht bei seinem Vorschlag*
Kuchen ist immer gut…
*merkt, dass er automatisch gerade die Vorstellung hat, dass sie sich bei ihnen in der Wohnung treffen und fragt sich, ob das wohl okay für Matteo ist*
*denkt sich aber, dass sie ansonsten ja auch erst in der Wohnung Kaffeetrinken könnten und dann noch irgendwo anders hingehen könnten*
*fühlt sich dann leicht ertappt bei der Frage seines Vaters, hört ihn aber grinsen und muss ebenfalls grinsen*
*gibt zu*
Nein… aber ich hätte sie mir von Laura oder Mama besorgt…
*grinst dann noch ein bisschen mehr und fragt*
Hast du denn meine noch?
Jörg:
*lacht bei seiner Antwort*
Hätte mich auch gewundert…
*grinst dann wieder bei seiner Gegenfrage*
Natürlich hab ich deine Nummer noch… ich schreib dir einfach gleich, dann hast du meine wieder…
*lächelt leicht*
Ich freu mich auf nächste Woche… wann auch immer wir es schaffen.
David:
*ist froh, dass sein Vater es ihm nicht übel nimmt, dass er seine Nummer nicht mehr hat und ist dann ein bisschen erstaunt, dass er ihm Gegenzug die von ihm noch hat*
*nickt bei seinem Vorschlag*
Ja, gern… danke!
*presst dann leicht die Lippen zusammen und muss lächeln, als er hört, dass sein Vater sich freut*
*kommt das alles immer noch ein bisschen unwirklich vor, ist immer noch skeptisch und nervös und weiß nicht, ob sie das wirklich schaffen, die Vergangenheit einfach so abzuhaken, sagt aber trotzdem leise, weil es einfach stimmt*
Ich freu mich auch…
Jörg:
*lächelt leicht*
Alles klar, dann schreib ich dir gleich und du meldest dich…
*überlegt, ob er noch was sagen will, aber fällt nichts mehr dann*
Also dann, komm gut nach Hause… und bis bald
*wartet noch Davids Abschied ab und legt dann auf*
*greift nach seinem Handy und schickt David ein gif von Darth Vader, der “Ich bin dein Vater” sagt*
David:
*nickt leicht und hört dann, wie sein Vater sich verabschiedet*
Ja, danke… und dir noch einen schönen Abend… und Grüße an Mama...
*lächelt kurz und fügt dann noch hinzu*
Bis nächste Woche…
*legt dann ebenfalls auf und atmet einmal kurz durch*
*hätte tatsächlich nicht damit gerechnet, dass sein Vater sich so schnell meldet und so schnell wieder nach Berlin kommen will*
*hofft, dass das alles irgendwie ein gutes Zeichen ist und sie auf einem guten Weg sind*
*hört dann sein Handy vibrieren und wirft einen Blick drauf*
*muss lachen, als er das gif sieht und speichert sich die Nummer seines Vaters ab*
*schickt ihm dann ein passendes gif von Luke Skywalker zurück*
Wir freuen uns über Likes, Reblogs, aber am meisten über Kommentare und Feedback! Also immer her damit ;-)
O kadar kalabalığın içinde, yalnız kalışlarım.. kimsenin dışlaması falan değil bu, kalbimin yalnız hissedişi.. sözleri sözlerime uymayan, yolları yollarıma değmeyen insanlar arasında kalışlarım.. beni yoran ama bana güç veren bu yolda ilerlemeye devam edişim.. kimsenin tek kelimemi anlamadığı, yargıladığı her an, benim kendime dönüşüm ve avutuşum.. bir gün, olacak.. bir gün, bulacağım bende yolumu, özümü.