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12092025 Training session ahead of the match against Real Sociedad
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12092025 Training session ahead of the match against Real Sociedad
And I am holding her, like I always did, while she fantasizes of cutted wrists and her own blood. And I make her tea, and her favorite hot cocoa, and I take her out to see her friends, and go to the gym. And to make the evening a little easier we get off the tram a few stations before we need - taking the scenic route home, so she can see the stars, breathe fresh air and tires out with every step until she can't think of her own blood any longer.
I know her well, the girl in my arms, in my hand. It's exhausting when she's hurt but I love her enough to hold her through it. We share this body. I can't let her hurt it. I am taking too good care of it, to let her. I know all of the roads she's taking, and I am waiting for her when she comes, to take her hand and not let her go down there alone. To guide her back into a warm and cozy room.
She can lay down in her bed however long she wants. As long as I can get up to live the life that I want to live.
Böke 🐉 ile mini bir tur 🏍❤️🔥
Die Gedanken in meinem Kopf nehmen eine dunkle Farbe an, wie schon seit einiger Zeit nicht mehr. Aufgeschnittene Unterarme, Blut, Bahngleise. Die friedlichste Alternative einfach für immer im Bett liegen zu bleiben.
Warum bin ich nicht einfach vor zehn Jahren an einem gebrochenen Herzen gestorben?
Nachts sitzen wir in meinem Traum am Tisch und essen Abendbrot in einer Wohnung in die wir im Traum zuvor noch eingebrochen sind. Uns gegenüber die junge Frau in unserem Alter der die Wohnung gehört. Du sitzt kalt und abweisend neben mir, wenn ich versuche mit dir zu reden antwortest du einsilbig und gibst mir zu verstehen, dass du nichts mit mir zutun haben willst. Sie hat uns zusammen eingeladen, weil sie dachte wir sind zusammen. Sie hat gerade erst erfahren, dass wir es nicht mehr sind, weil du es so wolltest. Als ich den Raum verlasse blühst du auf, sobald ich aus Sichtweite verschwunden bin. Ich lehne mich neben der Tür an die Wand und höre endlich wieder den Jungen den ich kennengelernt habe, der du bist, nur nicht bei mir. Ich stehe da und verstehe meine Fehler nicht, ich bin gegangen weil du wolltest das ich gehe und du bestrafst mich dennoch. Als ich später allein mit ihr bin sagt sie mir, dass du verletzt bist weil ich wirklich gegangen bin. Ich bleibe zurück mit einem Gefühl von Hoffnungslosigkeit und dem Wissen, dass ich weder im bleiben noch gehen jemals bekommen konnte was ich mir gewünscht hab.
Es bin wieder nicht ich, und ich kann wieder das Leben was ich haben wollte nicht haben und wenn alles was ich diesmal gegeben habe nicht reicht, dann weiß ich nicht was jemals reichen soll.
Meine Therapeutin sagt, dass ich nicht der entscheidende Punkt bin. Egal was ich gebe oder nicht. Du warst es. Es hätte deine Entscheidung sein müssen.
Aber wenn es keine Rolle spielt, dann ist es ohnehin umsonst.
Und für immer liegen bleiben scheint plötzlich eine sehr schöne Alternative.