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Ardagger - Frühstücksnews - Montag, 7.3.2022
Ardagger – Frühstücksnews – Montag, 7.3.2022
Sehr geehrte Gemeindebürgerin! Sehr geehrter Gemeindebürger! Derzeit gibt´s kaum ein Gespräch, wo nicht die Ukrainekrise Thema ist. Und wenn Du Fernsehen oder Internet schaust: Keine Minute, wo nicht Kriegshandlungen zu sehen sind. Und es sind nicht nur die tragischen Bilder und die humanitäre Katastrophe, die uns so ohnmächtig zurück lassen, sondern es sind auch die Drohungen und die…
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Cleverness
Cup K(r)ampf in Wien Hütteldorf
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Cup K(r)ampf in Wien Hütteldorf
Nach der Niederlage in der Bundesliga zu Beginn der Saison, hat Rapid dank der Cup-Auslosung eine zweite Chance bekommen um sich bei den Salzburgern zu revanchieren. Doch das gelang den Wienern nur knapp nicht.
Trainer Jese Marsch stellte diese 11 Spieler gegen Rapid aufs Feld – Haaland war diesmal leider nicht dabei. Er musste krank in Salzburg das Bett hüten:
Die #Startelf von @RedBullSalzburg gegen @skrapid #SCRRBS | #WirsindSalzburg pic.twitter.com/CqG98jYPLO
— SALZBURG12.at (@salzburg12at) September 25, 2019
15 heiße Minuten
In der ersten Viertelstunde verdammten die Hütteldorfer die Gäste aus Salzburg zum Zuschauen. So versuchten die Gastgeber mit vielen schnellen Bällen in die Spitze zum frühzeitigen Torerfolg zu kommen. So wurde man in den ersten 15 Minuten nicht das Gefühl los, dass mindestens die Hälfte der Mannschaft mental noch in der Kabine waren oder an die erste Halbzeit gegen den LASK in den Köpfen hatten. Man wirkte gehemmt. Und das genau eine Woche nach dem sensationellen Sieg gegen Genk in der Champions League. Aus der starken Phase konnten die Wiener allerdings kein Kapital schlagen.
Salzburg harmlos
Die Salzburger fingen sich allmählich. Brachten etwas Ruhe in das Mittelfeld, waren aber aufgrund von Fehlpässen und einer gut eingestellten Kühbauer-11 relativ ungefährlich. Lediglich drei erwähnenswerte Aktionen konnten die Salzburger verbuchen. Einerseits war es ein Szoboszlai-Schuss in der 22. Minute, den Strebinger entschäften konnte. Dann ein Onguene-Kopfball nach einem Junuzovic Corner. Und andererseits schoss Daka den Rapid-Hintermann zweimal hintereinander an. Tore schauten bei diesen Aktionen nicht heraus.
Bernede Ausfall
Einen fahlen Beigeschmack hatte die erste Halbzeit. Nach einem Zweikampf mit Stefan Schwab in der 16. Minute ging Bernede zu Boden. An Aufstehen war nicht zu denken – er musste verletzt (Schienbein) aufgwechselt werden. Für ihn kam Mwepu auf das Feld.
Besserung in Sicht & per Standard zur Führung
Fünf Minuten nach Anpfiff zur zweiten Spielzeit, wurde Daka von Hofmann gefoult. Zum Freistoß trat Dominik Szoboszlai, der den Ball wunderschön und unhaltbar ins Kreuzeck trat. Doch die Führung hielt nicht lange. Knapp fünf Minuten nach dem Führungstreffer, gelang den Wienern der Ausgleich. Taxi Fountas legte den Ball schön in den Strafraum, wo Kitagawa stand und den Ball einnetzte. Die Salzburger Verteidigung sah bei dieser Aktion nicht sehr gut aus.
Da schlägt das Pendel plötzlich in die Richtung der Salzburger
In der 65. Minute wurde es dann ganz heiß am Feld. Velimirovic ballerte das Leder an die Stange, kurz darauf, flog Kapitän Stefan Schwab nach einem rot-würdigen Foul mit Gelb-Rot vom Feld. So hatten die Salzburger 25. Minuten Zeit die Partie in Überzahl für sich zu entscheiden.
Nach dem Ausschluss stellten die Gastgeber ihr Offensivspiel komplett ein und überließen den Salzburgern mehr oder weniger das Mittelfeld. Doch aus dem Mehr an Raum und Ballbesitz konnten die Salzburger nicht wirklich etwas anfangen. Ehe Eisner beide Mannschaften mit dem 1:1 in die Verlängerung schickte, sollte er mit Velimirovic den zweiten Rapid-Spieler mit Gelb-Rot in die Kabine schicken.
Die Erlösung durch Minamino
Als Fußball-Connoisseur könnte man meinen, dass eine Mannschaft, die zwei Feldspieler mehr als die andere hat, einen deutlichen Vorteil hat. Doch an diesem Mittwoch-Abend war das nicht der Fall. Die Salzburger taten sich unheimlich schwer Räume bei den sehr tief stehenden Rapidlern zu finden. So brauchte Salzburg bis zur 121. Minute um einen Treffer zu erzielen und so das Weiterkommen in die nächste Runde zu sichern. Minamino traf in letzter Sekunde zur 2:1 Führung für die Salzburger.
Spielinfo
SK Rapid Wien
FC Red Bull Salzburg
1:2 (n.V.) Uniqua ÖFB Cup 2. Runde Anpfiff Mittwoch, 25.9.2019, 20.45 Uhr Austragungsort Allianz Stadion, 20.000 Zuschauer Schiedsrichter Alexander Eisner Torfolge
– Kitagawa (56.) –
0:1 1:1 1:2
Dominik Szoboszlai (50.) – Minamino (121.)
Gelbe Karten
Schwab (13.) Hofmann (50.) Ljubicic (54.) Velimirovic (63.) Schwab (66.) Barac (82.) Velimirovic (93.)
Gelb-Rote Karten – – Marsch (60.) – Minamino (82.) – – – Schwab (66.) Velimirovic (93.) Rote Karten – –
4:1! Klarer Heimerfolg gegen Mattersburg
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4:1! Klarer Heimerfolg gegen Mattersburg
Die heutige Begegnung zwischen dem FC Red Bull Salzburg und SV Mattersburg wurde zur klaren Angelegenheit für den Serienmeister. Bereits nach elf Minuten führte das Team von Jesse Marsch mit 2:0 und zeigte über weite Strecken des Spiels erfrischenden Offensivfußball. Die Gäste hatten dem Salzburger Powerfußball nur wenig entgegenzusetzen, kamen durch Pusic lediglich zum Ehrentreffer.
Salzburg startete gegen die Burgenländer mit beinahe identischer Aufstellung, wie schon gegen Rapid. Einzig Dominik Szoboszlai wurde im linken Mittelfeld durch Masaya Okugawa ersetzt.
Die heutige Startelf / © SALZBURG12.at
Blitzstart der Hausherren
Es dauerte gerade einmal acht Minuten bis zur Salzburger Führung. Minamino zog nach einem kurz abgespielten Corner zur Mitte, nahm Maß und traf aus der Distanz genau neben die linke Stange. Und nur drei Minuten später scorte der nächste Japaner für Salzburg. Farkas brachte eine Flanke butterweich zur Mitte, Okugawa setzte zum Kopfball an und schloss präzise in die lange Ecke ab. Der vierte Bundesliga-Treffer in der noch jungen Saison für die Salzburger – und alle vier Treffer erzielten unsere zwei Japaner.
In der 21. Spielminute hatte Daka das 3:0 am Fuß, nach einem Steilpass lief der Teamspieler aus Sambia alleine auf Torhüter Kuster zu, schloss jedoch etwas zu überhastet ab und verpasste die noch höhere Führung.
Nachdem Haaland eine Farkas-Flanke nur Zentimeter am Kreuzeck vorbeiköpfelte, pfiff Schiedsrichter Andreas Heiss kurze Zeit später einen Strafstoß für die Hausherren. Okugawa kam im Zweikampf mit Mahrer zu Fall und Heiss zeigte auf den Punkt, in der Wiederholung konnte jedoch kein klares Foul des Mattersburgers ausgemacht werden. Haaland war dies egal, er legte sich das Leder auf den Punkt und verwandelte trocken zum 3:0.
Haaland verwandelt den Elfmeter trocken zum zwischenzeitlichen 3:0 / © GEPA
Daka mit einem Kunststück
Zur Pause war die Partie bereits mehr oder weniger entschieden. Zu überlegen agierten die Hausherren, während die Burgenländer zumeist das Nachsehen hatten.
Die Gastgeber ließen auch im zweiten Durchgang nichts anbrennen und konnten durch Daka in der 50. Minute das Ergebnis in die Höhe schrauben. Dem Stürmer gelang dabei ein wahres Gustostückerl! Nachdem eine Farkas-Flanke von einem Mattersburger etwas abgelenkt wurde, setzte Daka zum Abschluss mit der Ferse an – und beförderte das Leder wunderschön in die Maschen.
Zur Abwechslung drang Mattersburg nun auch einmal in den Sechzehner der Salzburger vor. Ertlthaler versuchte, das Spielgerät gegen Junuzovic abzuschirmen – und wurde vom Salzburger dabei getroffen. Schiedsrichter Heiss entschied auf Elfmeter, welchen Pusic auch eiskalt verwertete.
Farkas bot auf der rechten Außenbahn einen starken Auftritt / © GEPA
Gelb-Rot in der Schlussphase
Danach war es das aber schon mit der Mattersburger Herrlichkeit, Salzburg übernahm wieder das Kommando. Onguene hatte das nächste Tor auf dem Fuß, scheiterte mit seinem Abschluss in der 64. Spielminute jedoch knapp. Zehn Minuten später landete das Spielgerät nach einer traumhaften Kombination der Gastgeber im Tor, allerdings stand der Assistgeber für den vermeintlichen Torschützen Szoboszlai, Takumi Minamino, zuvor im strafbaren Abseits.
In der Schlussphase hatte Schiedsrichter Andreas Heiss noch seinen großen Auftritt und zeigte dem bereits verwarnten Junuzovic die Ampelkarte, nachdem dieser einen Passversuch von Patrick Salomon an die Hand bekam. Eine nicht nur strittige, sondern auch überzogene Entscheidung.
Am Ergebnis selbst änderte sich nichts mehr, in der Schlussphase verhinderte Stankovic aus kurzer Distanz zudem gegen Erhardt den zweiten Verlusttreffer.
Spielinfo
FC Red Bull Salzburg
SV Mattersburg
4:1
Tipico Bundesliga 2. Runde Anpfiff Sonntag, 4.8.2019, 17.00 Uhr Austragungsort Red Bull Arena, 8.938 Zuschauer Schiedsrichter Andreas Heiss Torfolge Minamino (8.) Okugawa (11.) Haaland (38./Elfmeter) Daka (50.) – 1:0 2:0 3:0 4:0 4:1 – – – – Pusic (53./Elfmeter) Szoboszlai, Haaland, Junuzovic Gelbe Karten Mahrer, Höller Junuzovic Gelb-Rote Karten Rote Karten
Endlich wieder Bundesliga in der Red Bull Arena. Mattersburg ist zu Gast
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Endlich wieder Bundesliga in der Red Bull Arena. Mattersburg ist zu Gast
Es ist endlich soweit: Der FC Red Bull Salzburg startet nun auch in die Bundesliga-Heimspiel-Saison 19/20. Nach dem Freundschaftsspiel gegen den Chelsea FC, kommt am Sonntag, den 04. August der SV Mattersburg nach Salzburg.
Mit einem Sieg in die Saison gestartet
Nicht nur der Meister konnte mit einem Sieg und drei Punkten gegen den SK Rapid Wien in die neue Saison starten (Spielbericht), auch die Mattersburger haben drei Zähler aus dem Heimspiel gegen Hartberg mitnehmen können. Allerdings hatte der Sieg einen fahlen Beigeschmack, da eine sonderbare Strafstoß-Entscheidung durch Schiedsrichter Schüttengruber den Gastgebern den 2:1 Sieg über die Gäste aus der Steiermark brachte.
Nicht unterschätzen!
Für das kommende Heimspiel warnte Trainer Marsch seine Spieler vor den Gästen: „Mattersburg hat im Cup und bei Hartberg sehr gut gespielt. Sie haben aggressive Außenspieler. Sind im Gegenpressing sehr gut und führen ordentliche Zweikämpfe. Es wir ein ganz anderes Spiel wie gegen Rapid“. Auch Patrick Farkas ist sich sicher, dass die Burgenländer mit breiter Brust nach Salzburg fahren werden. Gleichzeitig warnt er seine ehemaligen Mannschaftskollegen: „Wir werden unser bestes geben. Deshalb wird es für die Mattersburger schwer“.
SV Mattersburg
Voller Name: Sportverein Bauwelt Koch Mattersburg Adresse: Michael Koch Straße 50, 7210 Mattersburg Gegründet: 10. Juni 1922 Vereinsfarben: grün-weiß Stadion: Pappelstadion (15.700 Plätze) Erfolge: –
Das letzte Aufeinandertreffen
Das letzte Mal sind beide Mannschaft im November 2018 aufeinander getroffen. Damals mussten sich die Salzburger nach einem 0:1 Rückstand zurückkämpfen und konnten die Partie noch mit 2:1 gewinnen. Das Siegestor erzielte Verteidiger Onguéné per Kopf in der zweiten Minute der Nachspielzeit. Wir hoffen, dass die Salzburger die Fans auf den Tribünen nicht so lange Zittern lassen.
FC Red Bull Salzburg
Voller Name: FC Red Bull Salzburg Adresse: Stadionstraße 2/3, 5071 Wals-Siezenheim Gegründet 13. September 1933 (als SV Austria Salzburg) Vereinsfarben: rot-weiß Stadion: Red Bull Arena (Plätze 30.188) Erfolge: 11 x österreichischer Meister, 5 x österreichischer Cupsieger, 3 x österreichischer Supercupsieger
Spielinfo
FC Red Bull Salzburg
SV Mattersburg
Tipico Bundesliga 02. Spieltag Anpfiff Sonntag, 04. August 2016, 17.00 Uhr Austragungsort Red Bull Arena Liveticker Wenn ihr am PC oder Tablet mitlesen möchtet, empfehlen wir die Desktopansicht unseres Livertickers, Smartphone-Benutzer sind mit unserer kostenlosen App für iPhone, Android und Windows Phone am Besten bedient. Infos zum Spiel wie Aufstellung und Tore erfahrt ihr auch direkt auf unserer Facebookseite oder via Twitter. Für dieses Spiel nutzen wir den Hashtag: #RBSSVM
Highlights: Erste Bank Eishockey Liga, 2. Runde: HC Orli Znojmo vs. EC-KAC 2:1 Der KAC hat in der Erste Bank Eishockey Liga zwei Tage nach der Derby-Niederlage gegen den VSV auch gegen den bisher sieglosen HC Znojmo knapp verloren.
Highlights: Erste Bank Eishockey Liga, 2. Runde: EC Red Bull Salzburg – HCB Südtirol AV19 1:2 HCB Südtirol hat die erste Final-Revanche in der Erste Bank Eishockey Liga für sich entschieden. Der EBEL-Champion gewann am Sonntag das Duell mit Vizemeister Red Bull Salzburg auswärts mit 2:1 und führt als einziger Club mit dem Punktemaximum von sechs Zählern die Tabelle an.