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Punkteteilung gegen St. Pölten: Salzburg gibt Zwei-Tore-Führung aus der Hand
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Punkteteilung gegen St. Pölten: Salzburg gibt Zwei-Tore-Führung aus der Hand
Nach der Länderspielpause kam es am heutigen Samstagabend zum Aufeinandertreffen zwischen dem FC Red Bull Salzburg und dem SKN St. Pölten. Knapp 9.500 Zuschauer haben sich in der Red Bull Arena eingefunden, sahen in den ersten Spielminuten nur sehr wenig Fußball. Gleich mehrere Unterbrechungen und ein verletzungsbedingter Wechsel bei den Gästen sorgten dafür, dass der erste nennenswerte Angriff der Hausherren erst in der zehnten Spielminute passierte. Okugawa wurde per Maßflanke von Kristensen gesucht und auch gefunden, allerdings brachte der Japaner die Kugel in aussichtsreicher Position nicht gefährlich auf das Tor.
Die heutige Startelf / © SALZBURG12.at
Programmgemäßer Start der Hausherren
Dafür sorgte ein anderer Japaner für die Führung der Salzburger. Minamino war es, der nach einem Gestocher im Fünfmeterraum das Leder im zweiten Versuch an Torhüter Riegler vorbei in die Maschen beförderte.
Danach kontrollierten die Hausherren das Geschehen weitestgehend und drängten die Niederösterreicher hinten hinein. Nachdem knappe 20 Minuten keine weitere Großchance hinzukam, schraubte Salzburg das Ergebnis in Minute 34 mit einem traumhaften Angriff in die Höhe. Kristensen spielte Steil auf Hwang, der SKN-Abwehrchef Drescher wie einen Schuljungen stehen ließ. Hwang bediente Minamino und dessen Stanglpass manövrierte Okugawa über die Linie. Eine Kombination der drei Asiaten im Salzburg-Kader, die heute zum ersten Mal in einem Pflichtspiel von Beginn an auf dem Feld standen.
Die Antwort der Gäste ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nachdem ein Handspiel von Pongracic im Sechzehner zunächst ungeahndet blieb (42.), zeigte Schiedsrichter Andreas Heiß nur eine Minute später auf den Punkt. Bei einem scheinbar harmlosen Zweikampf zwischen Pongracic und Balic ging der Niederösterreicher zu Boden und Heiß gab den Elfmeter. Luxbacher trat zum Strafstoß an und ließ Coronel keine Chance. Anschlusstreffer der Gäste kurz vor der Pause.
Da war die Welt noch in Ordnung: Kristensen bejubelt das 1:0 / © GEPA
Abwehrpatzer bringt das 2:2
Die Hausherren ließen sich vom Verlusttreffer jedoch nicht beirren und waren im zweiten Durchgang zunächst die spielbestimmende Mannschaft. Allerdings fand weder ein Abschluss mit der Ferse von Okugawa (56.), noch ein Ramalho-Kopfball nach Freistoß von Junuzovic den Weg ins Tor (60.).
Die Gäste waren da ungleich effizienter. Nach einem saftigen Schnitzer von Ramalho brauchte es nur zwei Stationen, bis Husein Balic den Ausgleich erzielen konnte. Ernüchterung bei der Heimmannschaft, großer Jubel auf der Gästebank.
Salzburg steckte jedoch nicht auf und versuchte erneut, sich in Führung zu bringen. Nur wenige Minuten nach seinem Schnitzer hatte Ramalho die Chance auf das 3:2, verpasste den Treffer allerdings knapp. Nach einem Junuzovic-Freistoß kam der Brasilianer an der zweiten Stange zum Kopfball, dieser ging knapp über die Querlatte.
Riegler verhindert den Verlusttreffer gegen Hwang / © GEPA
Unbelohnter Kampf
Auch eine Chance von Hwang (62.) und ein Freistoß des eingewechselten Szoboszlai (73.) fanden den Weg ins Tor nicht, sodass sich die Partie mit Riesenschritten dem Schlusspfiff näherte. Salzburg rannte an, blieb jedoch in regelmäßigen Abständen am niederösterreichischen Abwehrbeton hängen.
Auch in der fünfminütigen Nachspielzeit änderte sich nichts mehr und die Partie endete in der Tat mit dem 2:2. Dem heute siegreiche LASK (2:0 bei WSG Tirol) fehlt in der Tabelle daher nur noch einen Punkt auf die Bullen.
Spielinfo
FC Red Bull Salzburg
SKN St. Pölten
2:2
Tipico Bundesliga 15. Spieltag Anpfiff Samstag, 23.11.2019, 17.00 Uhr Austragungsort Red Bull Arena, 9.481 Zuschauer Schiedsrichter Andreas Heiß Torfolge Minamino (13.) Okugawa (34.) – – 1:0 2:0 2:1 2:2 – – Luxbacher (44./Elfmeter) Balic (60.) – Gelbe Karten Hofbauer, Luxbacher, Riski – Gelb-Rote Karten – – Rote Karten –
Klarer Erfolg nach Rückstand: Salzburg düpiert die Austria
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Klarer Erfolg nach Rückstand: Salzburg düpiert die Austria
Nach einem Dämpfer gleich zu Beginn erfängt sich der zweite Anzug der Salzburger nach und nach und bezwingt die Austria letztendlich hochverdient mit 4:1. Jesse Marsch rotiert dabei kräftig durch, bringt im Vergleich mit der Startelf vom Rapid-Match am Mittwoch acht Neue und stellt zudem auf eine Dreierkette um.
Die Austria, unter der Woche in Wattens sang- und klanglos aus dem Cup geflogen, steht auch in der Bundesliga mit dem Rücken zur Wand und die Spieler konnten es wohl selbst nicht glauben, nach nicht einmal zwei gespielten Minuten in der Red Bull Arena zu führen. Nach einer Flanke von Florian Klein stieg Jeggo hoch, Vallci versuchte zu stören und bugsierte dabei den Ball in das eigene Tor.
Die heutige Startelf / © SALZBURG12.at
Salzburg hat Probleme
Ein kleiner Rückschlag, gleich zu Beginn. Sicherlich nicht optimal, gerade für eine neu zusammengestellte Mannschaft. Sekou Koita hatte dann gleich zweimal die Chance auf den Ausgleich, scheiterte jedoch sowohl mit einem strammen Distanzschuss, als auch einem Fallrückzieher.
Auch die Gäste kamen zu weiteren Gelegenheiten. Nach einem Eckball beförderte Cavlan das Spielgerät vom Elfmeterpunkt knapp über den Querbalken (14.) und in Minute 24 muss es eigentlich 0:2 stehen. Monschein bediente Fitz, der zog aus kurzer Distanz ab und hatte lediglich das Pech, dass Cican Stankovic eine Glanztat folgen ließ und das Leder zur Seite abwehrte. Jeggo stürmte auf den Rebound, doch Camara ging dazwischen und konnte letztendlich klären.
Der Unmut auf den Rängen wurde größer und ein meterweit über das Tor getretener Freistoß von Prevljak trug auch nicht zur Besserung der Stimmung bei.
Ashimeru besorgte den Ausgleich für Salzburg / © GEPA
Die Hausherren drehen das Match
Der Ausgleich in Minute 33 von Majeed Ashimeru eignete sich da schon besser. Und es war ein richtig schöner Treffer. Zunächst spielte der Ghanaer einen Doppelpass mit Prevljak, dann mit Koita und spielte sich so in den Sechzehner. Dort behielt er die Nerven und schloss die Aktion präzise in die lange Ecke ab. Erleichterter Jubel unter den knapp 12.500 Fans auf den Rängen.
Der Ausgleich fungierte als Initialzündung für die Heimmanschaft, denn nur fünf Minuten später musste FAK-Goalie Lucic gegen Camara mit einer Glanztat den Führungstreffer Salzburgs abwehren. In Minute 43 konnte er diesen allerdings nicht mehr verhindern. Doch was war passiert? Patrick Farkas bediente Okugawa mit einem präzisen Steilpass aus der eigenen Hälfte, der Japaner nahm sich den Ball traumhaft mit und flankte diesen in den Sechzehner. Dort hielt Koita den Fuß hin und ließ Lucic keine Abwehrchance. Die Hausherren drehten das Spiel zum optimalen Zeitpunkt, unmittelbar vor der Halbzeitpause.
Koita und Ashimeru beim Jubeln / © GEPA
Halbzeit zwei gehört den Bullen
Und konnten den Spielstand in der zweiten Halbzeit auch gleich in die Höhe schrauben. Koita hebelte mit einem Steilpass auf Okugawa die gesamte Austria-Defensive aus, der Japaner überraschte Lucic und hob das Leder über den Keeper hinweg in die Maschen. Ein echtes Traumtor zum 3:1 in der 55. Spielminute und ein echter Nackenschlag für die Gäste.
Die kamen in weiterer Folge nur noch selten zu Entlastungsangriffen und hatten mit Lucic einen sehr gut aufgelegten Keeper im Tor stehen, der einen noch höheren Rückstand lange hinauszögern konnte. Denn sowohl gegen Prevljak (65.), als auch Ashimeru (68.) konnte er mit Paraden das 4:1 für Salzburg verhindern.
Es fiel dennoch, nämlich in der 79. Spielminute. Ein energischer Stanglpass von Okugawa wurde von Cavlan abgelenkt und landete bei Koita, der seinen zweiten Treffer des Tages erzielte und auch den Endstand fixierte.
Mit dem 4:1-Heimsieg bleiben die Hausherren in der Bundesliga weiterhin ungeschlagen und lachen natürlich auch weiterhin von der Tabellenspitze. Jetzt gilt die gesamte Konzentration dem Spiel am kommenden Mittwoch in Liverpool. Das Spiel des Jahres, vielleicht auch des Jahrzehnts. Mal abwarten, wir berichten für euch natürlich live.
Spielinfo
FC Red Bull Salzburg
FK Austria Wien
4:1
Tipico Bundesliga 9. Spieltag Anpfiff Samstag, 28.9.2019, 17.00 Uhr Austragungsort Red Bull Arena, 12.450 Zuschauer Schiedsrichter Alexander Harkam Torfolge – Ashimeru (33.) Koita (43.) Okugawa (55.) Koita (79.) 0:1 1:1 2:1 3:1 4:1 Vallci (2.)/ET. – – – – Farkas Gelbe Karten Cavlan, Jeggo, Grünwald, Prokop Gelb-Rote Karten Rote Karten
Schützenfest gegen Hartberg: Salzburg schießt sich für Genk ein
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Schützenfest gegen Hartberg: Salzburg schießt sich für Genk ein
Noch bevor Salzburg am kommenden Dienstag in die Champions League startet, kam es heute zum Aufeinandertreffen mit dem TSV Hartberg in der Red Bull Arena. Und auch wenn das Ergebnis ein ungefährdetes Schützenfest vermuten lässt, so waren die Gäste zumindest phasenweise in der Lage, Salzburg zu fordern.
Dennoch hatte Salzburg von Beginn weg die Kontrolle über das Spiel und hätte durch Okugawa bereits in der ersten Minute in Führung gehen können. Doch Hartberg-Schlussmann Rene Swete verhinderte den frühen Gegentreffer für sein Team.
Die heutige Startelf / © SALZBURG12.at
Ramalho eröffnet den Torreigen
Somit blieb es Andre Ramalho vorbehalten, die Hausherren in Führung zu bringen. Nach einem Freistoß von Ulmer köpfelte Mwepu den Ball an die Stange und Ramalho beförderte den Rebound via Querlatte in die Maschen.
Nur eine Minute später hatte Okugawa die Chance auf das 2:0, sein Abschluss verfehlte die lange Ecke jedoch knapp. Nachdem auch Daka eine Großchance ausließ, blieb es Masaya Okugawa vorbehalten, das 2:0 zu erzielen. Der Japaner traf nach einem Stanglpass von Haaland und sorgte für die vermeintliche Vorentscheidung.
Doch Hartberg kam kurz vor der Pause auf 1:2 heran, Michael Huber traf nach einer Ecke aus der Distanz und profitierte zudem davon, dass der Ball noch unhaltbar für Stankovic abgefälscht wurde. Dem nicht genug, hatte Rakowitz nach einer Flanke sogar die Chance auf das 2:2, verfehlte das Tor jedoch knapp. Somit ging Salzburg mit einer knappen Führung in die Kabinen, hätte jedoch weitaus höher führen können, ja fast müssen.
Ramalho eröffnet in der 23. Minute den Torreigen / © GEPA
Salzburg lässt nicht locker
Hartberg begann den zweiten Durchgang äußerst mutig, hatte durch Rep sogar eine gute Abschlusschance, wurden dann jedoch eiskalt erwischt. Denn in der 50. Spielminute traf Daka zum 3:1, nachdem Haaland in unnachahmlicher Manier den Treffer vorbereitet hatte.
Und nur zwei Minuten später klingelte es im Gehäuse von Rene Swete erneut. Diesmal revanchierte sich Daka für den Assist von Haaland mit einer traumhaften Weiterleitung per Ferse beim Norweger und sorgte dafür, dass dieser die Partie mit dem 4:1 in der 52. Minute quasi entscheiden konnte.
Salzburg ließ nicht locker und fand in weiterer Folge einige gute Chancen vor. So lenkte etwa Dominik Szoboszlai einen Freistoß um die Mauer und hatte Pech, dass der glänzend aufgelegte Swete das Leder noch von der Linie kratzen konnte. Und auch Patson Daka war nicht vom Glück verfolgt, als er in Minute 73 an die Stange schoss.
Haaland lässt Swete keine Chance / © GEPA
Haaland, Haaland, Haaland…
Der alten Floskel gerecht werdend, dass man die Treffer bekommt, die man nicht schießt, sorgte Jodel Dossou in der 78. Minute für das 4:2.
Doch diesen Treffer ließen die Hausherren nicht auf sich sitzen und setzten zu einer gehörigen Schlussoffensive an. In Minute 86 verpasste Haaland zunächst eine Flanke von Daka, an der zweiten Stange fing diese jedoch der eingewechselte Max Wöber ab, der den Ball umgehend per Stanglpass zur Mitte spielte. Dort konnte sich der am Boden liegende Haaland aufrappeln und das Leder mit der Ferse im Tor unterbringen.
Nur eine Minute später eroberte der ebenfalls eingewechselte Bernede das Leder und steckte durch für Daka, der aus der Drehung präzise in die lange Ecke traf. Und zum drüberstreuen machte Haaland in der 90. Minute das 7:2, per „Gurkerl“ für den bemitleidenswerten Swete.
Überhaupt ist der Norweger der Mann des Spiels, neben seinen drei Treffern gelangen ihm außerdem noch zwei Assists, somit hält Haaland heute bei fünf Scorerpunkten und elf Bundesligatreffern nach sieben Spieltagen. Sieben Spiele, die Salzburg allesamt gewinnen konnte, mit einem Torverhältnis von 34:6. Unglaubliche Zahlen! Und dennoch beginnt das Champions League-Match gegen Genk am kommenden Dienstag bei 0:0. Doch wenn dies eine Mannschaft richtig einordnen und sich zu 100 % fokussieren kann, dann ist es der FC Red Bull Salzburg. Die Königsklasse kann kommen!
Spielinfo
FC Red Bull Salzburg
TSV Hartberg
7:2
Tipico Bundesliga 7. Runde Anpfiff Samstag, 14.9.2019, 17.00 Uhr Austragungsort Red Bull Arena, 8.933 Zuschauer Schiedsrichter Oliver Drachta Torfolge Ramalho (23.) Okugawa (36.) – Daka (50.) Haaland (52.) – Haaland (86.) Daka (87.) Haaland (90.) 1:0 2:0 2:1 3:1 4:1 4:2 5:2 6:2 7:2 – – Huber (44.) – – Dossou (77.) – – – Gelbe Karten Klem, Rakowitz, Nimaga Gelb-Rote Karten Rote Karten
Japanische Nacht in Wien
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Japanische Nacht in Wien
Es war alles für ein Spitzenspiel angerichtet. Auf der einen Seite eine Rapid-Mannschaft, die nach zwei mehr als schlechten Saisonen den Bann brechen und zurück auf die Erfolgsspur wollte. Auf der anderen Seite der Serien- und Rekordmeister des 21. Jahrhunderts Salzburg, die nach dem mittlerweile traditionellen Aderlass am Anfang einer Saison, zeigen wollten, dass sie wieder der Titelfavorit Nummer eins sind.
Trainer Jese Marsch wollte am ersten Spieltag der Bundesliga keine Experimente durchführen und schickte die gleichen elf Mannen, wie beim Cup-Sieg gegen Parndorf aufs Feld:
Die Aufstellung gegen Rapid
Im Vorfeld der Partie kündigten beide Trainer ein interessantes und intensives Spiel an. Kühbauer meinte, dass sogar drei Punkte gegen Salzburg möglich wären. In der ersten Halbzeit des Schlagerspiels, so schien es, sah alles nach einem ausgeglichenen Spiel aus. In den Anfangsminuten übernahmen die Salzburger die Kontrolle, konnten aber keine nennenswerten Aktionen herausspielen. Mit dem Verlauf riss Rapid allerdings das Heft in die Hand und konnten neben einem Abseitstor (19‘) und einen gefährlichen Kopfball (20‘) kurz darauf neben das Tor setzen.
Zeit für das erste Tor
Diese beiden Aktionen schienen ein kleiner Weckruf für die Gäste aus Salzburg zu sein. Nach der rund 15 Minuten dauernden Stärkephase der Wiener, kam der Meister besser ins Spiel. So kamen Pässe, die zuvor keinen Abnehmer fanden, plötzlich an. Auch beim Tor und der Führung der Salzburger. Haaland bekommt den Ball einige Meter vor dem Strafraum der Wiener, kann ihn gegen mehrere Gegenspieler behaupten, sieht den ins Loch startenden Minamino, passt und der Japaner lupft zum 0:1. Einen fahlen Beigeschmack hatte das Tor leider. Nachdem Minamino zur Führung einlupfte lief er in den herauskommenden Strebinger. Dabei verletzte sich der Torhüter, sodass er ausgewechselt werden musste. Vor der Halbzeit hatte noch Daka das 2:0 am Fuß – jedoch wurde die Aktion von Harkam abgepfiffen. Nach fünf Minuten Nachspielzeit ging es für beide Mannschaften in die Kabine.
Die zweite Halbzeit
Nach der Pause ging es ähnlich weiter, wie die erste aufgehört hat. Rapid versuchte gegen die Salzburger Abwehr ein probates Mittel zu finden. Die schwachen Abschlüsse der Wiener sorgten aber für eine allzu große Gefahr. So schaffte es Aliou Badji zu einer brauchbaren Chance zu kommen, die aber ihr Ende in den Händen von Torhüter Stankovic landete.
Eine zweite Chance fand der für Grahovac in die Partie eingewechselte Knasmüllner vor. Sein Schuss ging nur knapp an der zweiten Stande vorbei – Stankovic wäre hier geschlagen gewesen und der Ausgleich wäre passiert.
Hätte hätte Fahrradkette
Es ist etwas müßig über Dinge zu schreiben, die hätten passieren können. Deshalb springen wir in die 82. Minute und zum 2:0 für den Meister. Rapid versuchte aus der eigenen Hälfte das Spiel aufzubauen. Mit dem Zug zum Tor, verlieren die Wiener allerdings den Ball an den sehr aggressiv pressenden Hwang. Dieser eroberte die Kugel und passte geschickt zum mitlaufenden und den frisch für Haaland eingewechselten Okugawa. Statt gleich zu schießen überspielte er Torhüter Knoflach und schob die Kugel aus spitzem Winkel ins Tor. In der 88. Minute hatte Junozovic noch die Möglichkeit ein drittes Tor zu schießen, allerdings blieb ihm das verwehrt.
Spielinfo
SK Rapid Wien
FC Red Bull Salzburg
0:2 Tipico Bundesliga 1. Spieltag Anpfiff Freitag, 26.7.2019, 20.45 Uhr Austragungsort Allianz Stadion, 24.200 Zuschauer Schiedsrichter Alexander Harkam Torfolge 0:1 0:2 Minamino (35.) Okugawa (82.) Gelbe Karten Gelb-Rote Karten Rote Karten
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