I hated the idea of you being pregnant by him, but I heard that heartbeat... I wasn't expecting to feel like this, to feel anything for it at all but... It's a part of you. It's a part of our family.
Rollenspielprojekt von @riddikulus und @shakshuka-grandpasweaters
Wenn ihr von Anfang an lesen wollt: Hier geht's zum allerersten Play
Wenn ihr einen Überblick haben und wissen wollt, was wir alles nicht ausspielen, was aber trotzdem passiert: Hier geht's zur Timeline
Wenn ihr unsere Plays auch mal auf englisch lesen wolllt: Hier geht's zum Blog our-time-is-now
Wenn ihr euch fragt, was um alles in der Welt ein Sekretariatsblick ist: Hier wird's erklärt.
Achtung! Dies Play beinhaltet Transgenderthemen. Näheres dazu in unseren Zwischenruf.
Montag, 02:29 Uhr
Matteo:
*hatte heute Schwierigkeiten einzuschlafen und wusste selber nicht so richtig warum*
*hat immer wieder zu David geguckt und war beruhigt, wenn er gesehen hat, dass er tief und fest schläft*
*hat sich hin und her gerollt und keine gute Position gefunden*
*ist dann irgendwann doch eingeschlafen, wenn auch sehr viel später als David*
*träumt, dass er in einem Raum steht mit riesigen Wänden und fühlt sich sofort klein*
*sieht dann erst, dass da Lebensmittel in den riesigen Regalen stehen und denkt, dass er wohl in einem Supermarkt sein muss*
*schaut sich um und findest es kalt und ungemütlich und riesig*
*hat irgendwie sofort ein beklemmendes Gefühl*
*hört dann eine Stimme, die laut durch den Raum hallt: “Na, Spast, suchst du deine kleine Freundin? Die ist bei mir!”*
*erkennt die Stimme sofort und merkt wie alles gefriert, seine Bewegungen, sein Atem, das ganze Gefühl im Traum*
*hat das Gefühl, die Regale werden noch größer oder er noch kleiner oder beides*
*versucht zu rufen, aber hört sofort, dass seine Stimme schwach klingt*
David? David?
*hört dann einen Schrei, der ganz eindeutig von David kommt und rennt los*
*rennt durch die Gänge, die nicht enden und ruft immer wieder*
Lass ihn in Ruhe! Lass ihn in Ruhe!
*hört dann wieder Timons Stimme: “Hey, Spast… du kriegst uns nicht… ich kann mit ihr machen, was ich will!”*
*hat auf einmal das Gefühl, die Stimme käme von hinter ihm und wirbelt herum*
*sieht da aber auch nur die selben riesigen Gänge*
*läuft aber trotzdem los und ruft immer wieder nach David*
*merkt natürlich nicht, dass er sich dabei im Bett hin und her wirft und dass er manche Sachen auch tatsächlich ruft*
David:
*ist heute als kleiner Löffel relativ schnell eingeschlafen und hat so gar nicht wirklich mitbekommen, dass Matteo sich hin und her gewälzt und nicht in den Schlaf gefunden hat*
*wird irgendwann so halb wach, weil er meint, seinen Namen gehört zu haben*
*lauscht einen Moment, hört dann aber nichts mehr und denkt, dass er vielleicht nur geträumt hat*
*schläft sofort wieder ein*
*schreckt kurze Zeit darauf aber richtig auf, weil Matteo recht laut und verzweifelt ruft: “Lass ihn in Ruhe!”*
*dreht sich besorgt zu ihm um und sieht im Halbdunkel, dass er im Schlaf unruhig zuckt, so als würde er schlecht träumen*
*legt ihm beruhigend eine Hand auf den Unterarm und murmelt leise*
Hey, alles gut…
*zuckt dann leicht zusammen, als Matteo laut und panisch seinen Namen ruft und schaltet die Nachttischlampe an*
*beugt sich sofort über ihn und rüttelt sanft an seinem Arm*
Hey… alles gut! Ich bin hier…
*stellt schnell fest, dass das irgendwie nichts bringt und fragt sich, was Matteo wohl träumt*
*legt die Hand an seine Wange und versucht, seinen Kopf ruhig zu halten und ihn wach zu kriegen*
*sagt ein bisschen lauter, aber mit beruhigender Stimme*
Matteo! Ich bin hier… es ist alles gut… du träumst nur! Du musst wach werden…
*rüttelt sanft an seiner Wange*
Matteo:
*träumt weiter, wie Timon ruft: “Da du ja wohl nix mehr leisten wirst heute, gehen wir beide jetzt… Versager!”*
*schreit laut*
Nein! David! DAVID!
*hat das Gefühl, dass die Wände beben und die Regale auch*
*versucht wieder in Richtung der Stimme zu kommen, aber wird geschüttelt*
*wird dann ruckartig wach und schreckt hoch*
*starrt David an und brauch einen Moment, um zu begreifen, dass das gerade ein Traum war und David hier ist*
Oh…
*sinkt wieder zurück und schaut wieder zu David*
*sagt mit belegter Stimme*
Sorry, hab ich dich geweckt?
David:
*spürt, dass Matteo endlich wach zu werden scheint und ist erleichtert, als er endlich die Augen öffnet, zuckt aber leicht zusammen, als er so hoch schreckt*
*sieht ihn besorgt an und legt sofort wieder die Hand an seine Wange, als er in die Kissen zurück sinkt*
*schüttelt nur den Kopf bei seiner Frage, weil er findet, dass es jetzt gerade absolut nicht wichtig ist, ob er ihn nun geweckt hat oder nicht und fragt leise*
Alles okay?
*streicht ihm leicht über die Wange und gibt ihm einen sanften kurzen Kuss*
*murmelt*
Du hast geträumt… Du hast nach mir gerufen… ich…
*sieht ihm in die Augen und fährt zärtlich durch seine Haare*
*sagt nochmal beruhigend*
Es ist alles gut. Ich bin hier, okay? Es war nur ein Traum…
Matteo:
*kann auf Davids Frage, ob alles okay ist, irgendwie nicht so richtig antworten*
*hält sich an seinem T-Shirt fest, als er ihn küsst und lässt danach auch nicht los*
*runzelt dann leicht die Stirn, als er sagt, dass er nach ihm gerufen hat*
Oh….
*fällt dann die ganze Wucht des Traums wieder ein und schließt einmal kurz die Augen*
*schaut dann aber wieder David an, als er sagt, dass er hier ist und es ihm gut geht*
Okay…
*sieht aber, wie besorgt er schaut und dass das wohl nicht reicht*
Es war… nur ein Traum…
*schluckt leicht*
Ich hab… ich konnte nicht zu dir kommen und…
*schüttelt leicht den Kopf*
Es war nur n blöder Traum.
David:
*beobachtet besorgt, wie Matteo die Augen schließt, wie um sich bewusst zu machen, dass es nur ein Traum war oder wie um sich zu erinnern, was ihn so erschrocken hat und fährt währenddessen weiter beruhigend durch seine Haare*
*lächelt kurz, als er ihn wieder ansieht und wohl nun erkannt hat, dass es ihm wirklich gut geht, fragt sich aber trotzdem, was ihn wohl so in Angst versetzt hat*
*nickt, als er meint, dass es nur ein Traum war und und presst dann, als er ein wenig ins Detail geht kurz die Lippen zusammen und murmelt*
Aber du bist hier… bei mir…
*nickt zögernd, als er wiederholt, dass es nur ein blöder Traum war, legt sich zurück auf den Rücken und schiebt den Arm unter Matteos Kopf*
*zieht ihn mit dem anderen Arm zu sich und murmelt leise*
Komm her…
*schlingt schützend beide Arme um ihn, drückt ihn an sich und gibt ihm einen sanften Kuss auf die Stirn*
*fragt sich dann, ob es wohl was bringt, wenn Matteo darüber redet, ob er dann vielleicht wirklich erkennt, dass es nur ein böser Traum war und alles gut ist und fragt darum leise und zögernd*
Wo war ich denn?
Matteo:
*lässt sein Shirt nicht wirklich los, als David sich auf den Rücken legt*
*rollt sich sofort zu ihm, schlingt seinen Arm um ihn und vergräbt den Kopf an seiner Halsbeuge*
*atmet ihn ein und kann nun wirklich etwas entspannen*
*presst die Lippen zusammen, als David nachfragt*
*will ihn damit eigentlich nicht belasten und vor allem nicht, dass er ein schlechtes Gewissen hat, was zwar absurd wäre, aber durchaus David zuzutrauen*
*will aber auf der anderen Seite auch nicht schweigen und schluckt deswegen kurz*
In nem Supermarkt…
*hört, wie seine Stimme immer noch belegt klingt und schluckt nochmal*
Die Regale waren riesig und ich ziemlich klein und… da war eine Stimme, die mir gesagt hat, dass er dich hat und ich bin gerannt, aber ich hab dich nicht gefunden…
David:
*meint zu spüren, dass Matteo sich zumindest ein bisschen entspannt, als er bei ihm in den Armen liegt und hält ihn fest umschlungen*
*nickt leicht, als Matteo meint, sie wären in einem Supermarkt gewesen und gibt ihm ein bisschen Zeit, um sich zu erinnern und weiter zu sprechen*
*hört ihm dann weiter zu und wandert mit der einen Hand, in seine Haare, damit er sich noch mehr bei ihm geborgen fühlen kann*
*hmmt, als Matteo scheinbar endet und fragt dann leise*
Und hast du gesehen, dass ich in Gefahr war? Hab ich nach dir gerufen?
*kennt solche verzweifelten Such- und Panikträume und findet sie ganz schrecklich*
*ist froh, dass er Matteo wach bekommen hat und dieser wieder im Hier und Jetzt ist*
Matteo:
*schüttelt leicht den Kopf*
Nee… obwohl, ich glaub am Anfang hast du einmal geschrien… ich hab dich nicht gesehn…
*schluckt wieder und vergräbt sich noch ein bisschen mehr an ihm*
/Er/ hatte dich, weißt du? Ich hab /ihn/ gehört und ich…
*schüttelt wieder den Kopf*
Ich war einfach so hilflos…
*presst die Lippen zusammen und will eigentlich gar nicht weiter drüber reden*
David:
*nickt wieder leicht bei Matteos Erklärung und fährt ihm beruhigend durch die Haare*
*hält dann aber inne, als Matteo das /er/ so betont, runzelt die Stirn und braucht einen Moment, ehe er zu ahnen glaubt, wen Matteo überhaupt meint*
*merkt, wie sein Herz vor Sorge und bei der Erinnerung an die Begegnung vor zwei Tagen ein wenig schneller schlägt, schafft es aber, dass er ruhig klingt, als er leicht erstaunt nachfragt*
Wer /er/? Timon?
*dreht sich ein wenig mehr zu ihm und zieht ihn noch enger an sich, als er meint, dass er so hilflos war und drückt seine Lippen auf Matteos Stirn*
*weiß gar nicht wirklich, was er sagen soll und murmelt darum erstmal nur leise*
Es war nur ein Traum. Du bist nicht hilflos…
*weiß, dass das wahrscheinlich nicht wirklich was bringt, denn wenn Matteo dieses Gefühl nicht in sich hätte, hätte er nicht so einen Mist geträumt und wäre nicht so verzweifelt*
*murmelt weiter gegen seine Stirn*
Manchmal träumen wir einfach so einen Mist, weil das Unterbewusstsein einem irgendwas blödes einredet… aber du bist nicht hilflos. Vor allem nicht, was mich betrifft…
Matteo:
*schluckt, als David so nachfragt und denkt sich sofort, dass er zu offensichtlich war*
*hat aber auch nicht wirklich drüber nachgedacht, wie er was sagt*
*sagt leise*
Ja
*schaut dann hoch zu ihm, nachdem er seine Stirn geküsst hat, um zu sehen, ob David sich jetzt schlecht fühlt*
*sieht aber nur Sorge in seinem Gesicht*
*presst die Lippen zusammen, als er sagt, dass er nicht hilflos ist*
*sagt leise*
Ich weiß nicht….
*nickt dann leicht bei seinen nächsten Worten und drückt sich wieder an ihn*
*murmelt in sein Shirt*
Aber… ich weiß nicht… vielleicht doch manchmal…
*würde einfach so gern diese Macht haben, David vor allem zu beschützen, dafür zu sorgen, dass er sich nie wieder so fühlt, wie Timon ihn sich hat fühlen lassen*
*denkt aber nicht, dass er das kann und dass er vorgestern viel geholfen hat*
David:
*nickt leicht, als Matteo bestätigt, dass er von Timon geträumt hat und kann jetzt sein Gefühl in dem Albtraum noch besser nachvollziehen, weil er auch häufiger ähnliche Träume hatte, als er noch in Lychen gelebt hat und deswegen oft nächtelang nicht wirklich schlafen konnte*
*merkt dann, dass Matteo zu ihm hochschaut und lächelt minimal, schaut aber ansonsten eher besorgt*
*streicht ihm wieder zärtlich durch die Haare, als er sich zurück an seine Schulter legt und schüttelt minimal de Kopf, als Matteo zu zweifeln scheint, dass er nicht hilflos ist*
*hört dann seine nächsten Worte und muss sich selbst wieder daran erinnern, dass es nicht darum geht, wie er Matteo sieht, sondern darum, wie Matteo sich selbst sieht und dass er nicht einfach widersprechen, sondern ihn vielleicht tatsächlich ernst nehmen sollte*
*fragt darum leise*
In was für Situationen fühlst du dich denn hilflos?
Matteo:
*fühlt sich irgendwie schwer und leer zugleich*
*würde am liebsten wieder schlafen, hat aber gleichzeitig Angst, wieder einzuschlafen*
*spürt Davids Hand in seinen Haaren und konzentriert sich auf das Gefühl*
*seufzt dann bei seiner leisen Frage*
*überlegt und schiebt die Worte ein bisschen hin und her*
Wenn ich dir nicht helfen kann… wenn ich nichts machen kann, dass es dir besser geht…
David:
*merkt, dass Matteo zögert und überlegt, ehe er schließlich doch antwortet*
*kann im ersten Moment gar nicht glauben, was er da hört und kann nur dunkel ahnen, wie Matteos Selbstbild aussehen muss, damit er sowas von sich selbst denkt*
*ist für einen kurzen Moment wirklich sprachlos und zu keiner Reaktion in der Lage*
*rückt dann ein Stück von ihm ab, richtet sich ein bisschen auf, legt die Hand an seine Wange und schaut ihn liebevoll an*
*sagt dann schließlich mit bestimmter Stimme*
Seit wir zusammen sind…
*schüttelt leicht den Kopf und verbessert sich*
Nein, seit ich dich kenne, gab es noch keine einzige Situation, in der du mir nicht helfen konntest, hörst du? Und es gab nicht eine einzige Situation, in der es mir nicht alleine dadurch besser ging, dass du da warst. Nicht eine!
*sieht ihn eindringlich an und verzieht dann leicht das Gesicht*
Ich weiß, dass dieses Gefühl irgendwie da in dir drin ist…
*legt die Hand kurz sanft auf seine Brust und schüttelt leicht den Kopf*
*sieht ihn dann wieder an*
… aber das bist du nicht, okay? Du bist nicht hilflos! Du bist so viel Gutes… so viel… aber du bist nicht hilflos! Du bist der einzige, der dich so sieht!
*zögert kurz, legt die Hand wieder an seine Wange und sagt leise*
Und ich wünschte, du könntest dich auch mal nur einen einzigen Tag so sehen, wie ich dich sehe…
Matteo:
*ist etwas überrascht, als David abrückt und ihn anschaut*
*hört dann seine Worte und kann das gar nicht richtig fassen*
*schluckt schwer*
*nickt ganz schwach, als er sagt, dass das Gefühl in ihm drin ist*
*schluckt dann wieder schwer und merkt, wie seine Augen feucht werden - einfach nur, weil David ihn so ansieht und solche Sachen sagt und er das gar nicht richtig fassen und begreifen kann*
Ich…
*schüttelt dann den Kopf, weil er gar nicht weiß, was er sagen soll*
*muss dann aber blöderweise wieder an Timon denken*
*weiß nicht, ob er da helfen konnte*
*denkt aber auch dass Davids Erzählungen von früher schon schlimmer waren, mit nicht mehr schlafen können und so weiter*
*zieht David kurzerhand wieder zu sich und schlingt die Arme um ihn*
*sagt ganz leise*
Ich will einfach nur, dass es dir gut geht… ich liebe dich so sehr und ich hasse es, wenn andre dich klein machen…
David:
*muss leicht schlucken, als er sieht, dass Matteos Augen feucht werden und kann einfach nur daran denken, wie sehr er sich wünscht, dass Matteo selbst begreift, wie wunderbar er ist*
*merkt, dass es ihm schwer fällt, irgendwelche Worte zu finden und schüttelt leicht den Kopf, als Zeichen dafür, dass er nichts sagen muss*
*lässt sich ohne Widerstand wieder zu Matteo ziehen und drückt ihn an sich*
*lächelt leicht bei Matteos Worten, küsst seine Stirn und murmelt*
Wenn du doch nur endlich begreifen würdest, dass es mir immer gut geht, wenn du da bist…
*küsst ihn nochmal und sagt dann ein bisschen deutlicher, aber immer noch ziemlich leise und mit wahrscheinlich ziemlich roten Wangen (nicht vor Verlegenheit, sondern vor Verliebtheit)*
Und ich meinte das so ernst, Matteo: Du bist mein Zuhause. Bei dir fühl ich mich geborgen… und da kannst du mich von mir aus einen Monat lang oller Romantiker nennen… das ist einfach Fakt. Und seit du da bist, fühl ich mich zehnmal größer als früher. Da ist es weniger schlimm, wenn andere mich klein machen…
*vergräbt seine Nase in Matteos Haaren und hofft so sehr, dass Matteo endlich begreift, wieviel es ihm bedeutet, dass er an seiner Seite ist*
Matteo:
*hört, wie David sagt, dass es ihm immer gut geht, wenn er da ist und merkt, wie es gleichzeitig in seinem Bauch spannt, aber er sich ansonsten entspannt*
*spürt, wie unglaublich gut es tut, das zu hören*
*schaut ihn dann an, als er weiter redet und ist sich ziemlich sicher, dass er selbst nun auch rot wird*
*ist das grad aber ziemlich egal*
*schluckt und schluckt, als er fertig ist und wünscht sich, er würde Worte finden*
*schlingt die Arme fester um ihn und küsst seinen Hals, als er die Nase in seinen Hasen verbirgt*
*sagt schließlich leise*
Du oller Romantiker…
*atmet tief ein und wieder aus und löst sich dann ein bisschen um ihn anzuschauen*
Ich weiß, unsre Freunde machen immer Witze darüber und du verteidigst mich dann immer… aber es stimmt… seit du da bist… seit ich dich kenne… vorher hab ich immer vieles einfach geschehen lassen… ich war… halt schon nicht richtig ich selbst… aber seit du da bist… bin ich angekommen, irgendwie… du bist nämlich auch mein Zuhause… warst du wahrscheinlich schon immer… und ich… ich will einfach alles tun, was ich kann, um das zu beschützen… und wenn du sowas sagst, dann schlägt mein Bauch tausend Purzelbäume, weil es so krass ist, dass du das auch so siehst und deswegen bin ich manchmal dumm und kann das gar nicht richtig glauben… aber ich lieb dich und ich…
*atmet einmal tief ein und wieder aus*
Eigentlich wollte ich nur sagen, du bist auch mein zu Hause…
*lächelt zum ersten mal seit er aufgewacht ist leicht*
David:
*lacht leise, als Matteo ihn tatsächlich “oller Romantiker” nennt und piekst ihn leicht in die Seite*
*murmelt leise*
Trotzdem ein Fakt!
*merkt dann, dass Matteo sich löst, wird wieder ein bisschen ernster, als er ihn ansieht und erwidert seinen Blick liebevoll*
*legt dann leicht den Kopf schief, als er von seinen Freunden anfängt und lächelt leicht, als er merkt, worauf Matteo hinaus will*
*will verlegen den Blick senken und wird leicht rot, als Matteo meint, dass er irgendwie angekommen ist, seit er ihn kennt, zwingt sich aber, ihn weiter anzusehen und spürt, wie sein Herz einen Zahn zulegt, als Matteo ihn auch als sein Zuhause bezeichnet*
*spürt einen leichten Kloß im Hals und ist gerührt, als er meint, dass er das beschützen will und lächelt, als er davon spricht, wie er sich fühlt*
*schüttelt minimal den Kopf, um ihm zu widersprechen, dass er dumm ist, unterbricht ihn aber nicht und lässt ihn ausreden*
*spürt, wie der Kloß dicker wird und er vor Verlegenheit wahrscheinlich noch röter, als Matteo seine Rede beendet*
*sieht ihn dann lächeln und hat das Gefühl, dass sein Herz in dem Moment einen riesengroßen Liebeshüpfer macht*
*kann nicht anders, als sein Lächeln zu erwidern*
*schluckt gegen den Kloß an und sagt dann leise und mit leicht belegter Stimme*
Ich lieb dich auch!
*räuspert sich und lacht dann leise*
*verbirgt sein Gesicht kurz wieder in Matteos Haaren und murmelt verlegen*
Ich hab irgendwie nicht mit so einer langen Rede gerechnet... danke…
*blickt ihn dann wieder an und wird ernster*
Und ich will das auch beschützen… uns....
*lächelt minimal*
… unser Zuhause… und ich wünsche mir so sehr, dass du begreifst, wie sehr ich das will mit uns. Und wie viel du mir bedeutest... und dass es für dich keinen Grund gibt, dich hilflos zu fühlen…
*legt die Hand wieder an seine Wange und sagt lächelnd*
Denn ich bin auch noch da, okay? Ich pass genauso auf das alles hier auf wie du! Auf dich, auf mich, auf uns… Du bist nicht allein damit!
Matteo:
*bekommt dann selber einen Kloß im Hals oder eher einen noch größeren*
*spürt wieder dieses Flattern, als David sein “Ich liebe dich” erwidert*
*muss dann tatsächlich leise lachen, als er seine lange Rede erwähnt*
Ich auch nicht… musste wohl raus…
*wird dann auch wieder ernst, als David ihn so ernst anschaut*
*hört ihm zu und muss wieder schlucken*
*sagt leise*
Ich versuch’s…
*spürt die Hand an seiner Wange und lächelt automatisch*
*nickt dann, als er sagt, dass er auch noch da ist*
Okay… gut…
*gibt ihm einen Kuss und dann direkt noch einen*
*kuschelt sich wieder eng an ihn ran*
*küsst seine Wange und sagt dann leise*
Trotzdem sorry, dass ich dich geweckt hab.
David:
*nickt leicht und schaut Matteo bittend an, als er verspricht, es zu versuchen*
*lächelt dann automatisch, als Matteo lächelt und erwidert zärtlich seine Küsse*
*merkt dann, dass Matteo sich wieder an ihn kuschelt, zögert kurz, greift dann aber doch hinter sich und macht die Nachttischlampe wieder aus*
*fragt unschlüssig und leise*
Oder soll ich sie lieber an lassen?
*schlingt beide Arme um Matteo und zieht ihn näher an sich, als dieser verneint*
*hört dann seine Worte und hmpft leise*
Ich bin froh, dass du’s getan hast und ich dich da raus holen konnte… ich kenn solche Träume… also kein “sorry”, okay?
*gibt ihm einen sanften Kuss auf die Stirn und schließt die Augen*
*murmelt leise*
Meinst du denn, du kannst jetzt besser schlafen? Und diesmal was Schönes träumen?
Matteo:
*schüttelt den Kopf, als er fragt, ob er die Lampe anlassen soll*
*drückt ihm einen Kuss auf den Hals, als er sagt, er soll sich nicht entschuldigen*
Okay…
*seufzt bei seiner Frage, aber eher wohlig als besorgt*
Ja…
*drückt sich dann noch etwas mehr an ihn*
Ich hab doch dich… du passt schon auf mich auf…
*schließt dann die Augen und murmelt leise*
Danke…
David:
*lächelt, als Matteo meint, dass er jetzt besser schlafen kann und noch mehr bei seinen nächsten Worten*
*öffnet die Augen wieder ein bisschen und bestätigt leise*
Ich pass auf dich auf…
*fährt ihm noch einmal sanft durch die Haare und seufzt nur leise bei seinem “danke”, weil er findet, dass es nichts zu danken gibt*
*sagt stattdessen nur*
Schlaf gut, Florenzi…
*drückt ihm noch einen Kuss auf die Haare und schließt dann die Augen*
*ist ziemlich müde, wartet aber noch ab, bis Matteos ruhiger Atem nach einigen Minuten anzeigt, dass er wieder eingeschlafen ist*
*lauscht ein bisschen seinem Atem und entspannt sich vollkommen, als dieser ruhig bleibt*
*schläft dann selbst irgendwann wieder ein*
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“Üstünkörü yaşamak şu boydan boya olan hayatı. Gelen gideni umursamadan soyutlanmak dünyadan. Silinmek en uzun mısraların dilinden. Gönlünün olmadığı diyar sevginin yoksulluğundan bitap düşmüştür şimdi. Sesini arıyorum mumla. Yanlış tercih! Oysaki yapmam gereken gözlerini aramaktı yıldızlarda. Yüzünü arıyorum yerlerde, Oysaki gökyüzüne bakmalıydım en derin mavilere... Ellerini arıyorum masada, Oysaki ellerime bakmalıydım her gece. Seni arıyorum sokaklarda, Oysaki diğer şehirlere gitmeliydim seni bulmak için. Çok uzaktır gönül ülken bana şimdi. Ne yapsam ne etsemde ulaşamam şimdi sana. Sana gelmek için köprüler lazım gözlerine kurulan. Ama güvenemiyorum artık sana. Kurduğum köprüleri bana doğru yakarsan endişesi başlıyor şimdi her hücremde. Nolur diyorum içimden. Nolur yakmasın ona attığım adımları, Atmasın çöpe tüm anıları, Silmesin ona dair içimde kalan tüm kanıları. Biliyorum sevgilim. Sana sürecektir bu yollar her seferinde. Sana geleceğim, hangi yoldan başlarsam başlayayım. Biliyorum, Sende bil istiyorum.” -Zeyl