PIRANHA - Arise from the shadows
Finest Underground Death/Thrash wird auf „Arise from the shadows“ der Helenen PIRANHA geboten. 💿 #7Hard #Arisefromtheshadows #CDReview #DeathMetal #PIRANHA #ThrashMetal Read the full article
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PIRANHA - Arise from the shadows
Finest Underground Death/Thrash wird auf „Arise from the shadows“ der Helenen PIRANHA geboten. 💿 #7Hard #Arisefromtheshadows #CDReview #DeathMetal #PIRANHA #ThrashMetal Read the full article
Tigersclaw - Force Of Destiny - Review
[vc_row][vc_column][vc_separator][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_single_image image=”27191″ img_size=”full”][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]Tracklisting:
Force Of Destiny
Walpurgis Night
Tigersclaw
Speed Of Light
Empire Of Forgotten Souls
Lightyears Away
Still Of The Night
The Fallen Queen
Feel The Night
For Kingdoms Pride
Dimitte Me
Tears In The Night
Angels Don’t Cry
Breath Of The Dragon
Love At First Sight
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_text_separator title=”Info”][vc_column_text]
Label: 7hard
Genre: Symphonic Metal
Veröffentlichung: 15. Februar 2019
Band:
Gesang: Elena Minina
Alle Instrumente: Alexander Baier
Schlagzeug: Ralf Neumann
[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_text_separator title=”Produktion”][vc_column_text]Produziert von: Alexander Baier
Aufgenommen von: Alexander Baier
Gemischt von: Alexander Baier
Gemastered von:[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=”REVIEW”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Tigerkralle schlägt wieder zu. Nachdem vor rund eineinhalb Jahren das Debüt Princess Of The Dark von Tigersclaw schon kaum aus meiner Playlist zu eliminieren war. Doppelt die Band jetzt nach. Force Of Destiny geht auch konsequent den gleichen Weg wie schon das Debüt. Zu hören gibt es also wieder lupenreinen Symphonic Metal veredelt wiederum durch die unglaubliche Stimme von Elena Minina. Wiederum am Schlagzeug sitzt Ralf Neumann und die Songs wurden erneut alle von Multiinstrumentalist Alexander Baier geschrieben und bis eben aufs Schlagzeug auch eingespielt.
15 Songs mit einer Gesamtspieltzeit von knapp 5/4 Stunden sind es geworden. Erneut kompositorisch auf extrem hohen Level. Kurzer Drumwirbel und dann gleich eine Ohrwurmmelodie an der Gitarre raushauen, so steigt man in den Titelsong Force Of Destiny ein. Genau so hat man mich auch wieder um den Finger gewickelt wie schon vor ein paar Monaten. Die Gesangslinien der Strophen erinnern mich hier ein wenig an Lacuna Coil bevor es in einen mitsingverdächtigen Refrain übergeht, wo Elena schon ein erstes Mal zeigt in welche Sphären sich ihre Stimme zu bewegen vermag. Gemächlich geht es mit der Walpurgis Night weiter. Bis dann nach rund einer Minute Spielzeit der Song eine Kurskorrektur vornimmt und mit einem Riffgewitter fortgeführt wird. Ich möchte nicht unbedingt auf jeden Titel einzeln eingehen, aber bei gewissen Songs ist Nomen Est Omen. So bei Speed Of Light, der ziemlich rasant loslegt, bis auch hier die hochgeschriebene Abwechslung das Szepter in die Hand nimmt und in einen richtig geilen schleppenden Groove übergeht nur um dann für den Refrain wieder das Gaspedal runterzudrücken. Mit Empire Of Forgotten Souls ist Tigersclaw eine Halbballade geglückt, bei welcher sich die Stimme (Amy Lee lässt grüssen) wunderschön in die sägenden Gitarreneinwürfe einbettet. Lightyears Away könnte genau so gut auf irgendeinem Stratovarius Album früherer Tage stehen. Zur Album Mitte gönnt uns Tigersclaw eine Durchschnaufpause in Form der Ballade Still Of The Night. Gegen Ende des Songs kann ich mir bildlich die Sage der Loreley vorstellen. Wohl genau so müssen die Sirenen die Flussfahrer betört haben. Tigersclaw aus Tübingen ist erneut ein sensationelles Symphonic Power Metal. Mit der zunehmenden Länge des Albums wünschte ich mir zwar hin und wieder mal ein paar neue Gitarrensounds, auch wenn es nicht so ist, es hört sich dann halt alles irgendwie ähnlich an, so rein gefühlsmässig. Vielleicht wären zwei bis drei Songs weniger auf dem Album für den Fluss besser gewesen. Mit Angel’s Don’t Cry wird dank den gregorianischen Chören am Anfang das Ruder wieder rumgerissen ein komplett neuer Spannungsbogen erzeugt, was auch wieder die gewohnte Abwechslung bringt.
Force Of Destiny ist erneut ein richtig gutes Album der deutsch-russischen Arbeitsgemeinschaft geworden. Ein Album mit einer enormen Länge wie es heute auch selten mehr anzutreffen ist. Die Kompositionen sind, wie schon erwähnt, hochstehend und haben dank der unglaublichen Stimme von Elena ein Alleinstellungsmerkmal mit hohem Wiedererkennungswert. Ich stufe zwar das Debüt noch ein wenig höher ein als dieser Zweitling aber für jeden Fan von Symphonic Metal immer noch mit uneingeschränkter Kaufempfehlung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=”Video”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_video link=”https://youtu.be/OaQpXC5xl74″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=”Kaufen”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”15837″ img_size=”full” onclick=”custom_link” img_link_target=”_blank” link=”https://www.cede.ch/de/music/?view=detail&branch_sub=0&branch=1&aid=16631139&view=detail&pid=1599″][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”15137″ img_size=”full” onclick=”custom_link” img_link_target=”_blank” link=”https://geo.itunes.apple.com/ch/album/force-of-destiny/1447237915?mt=1&app=music&at=10lHsX”][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”15114″ img_size=”full” onclick=”custom_link” img_link_target=”_blank” link=”https://www.amazon.de/gp/product/B07LG9LHMH/ref=as_li_qf_asin_il_tl?ie=UTF8&tag=httpwwwdart2r-21&creative=6742&linkCode=as2&creativeASIN=B07LG9LHMH&linkId=90dfe797dbf34bfbf1d7cf6503b56d42″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][/vc_column][/vc_row]
Tigersclaw – Force Of Destiny – Review was originally published on The Art 2 Rock
Evereal - Evereal - Review
[vc_row][vc_column][vc_separator][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_single_image image=”26075″ img_size=”full”][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]Tracklisting:
Psycho
Frost Sign
Caution
Sinful
Veil
Wish
Darkness
Anger
Scars
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_text_separator title=”Info”][vc_column_text]
Label: 7hard
Genre: Symphonic / Progressive Metal
Veröffentlichung: 27. Januar 2017
Band:
Gesang: Stephanie Neufeld
Gitarre: Stephen Roberts
Bass: Gord Esau
Schlagzeug: Rob Queen
Keyboards: David Bevis
[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_text_separator title=”Produktion”][vc_column_text]Produziert von: Stephen Roberts / David Bevis
Aufgenommen von: Larry Anschell / Stephen Roberts / David Bevis
Gemischt von: Larry Anschell
Gemastered von: Larry Anschell[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Das vorliegende Debütalbum von Evereal ist zwar schon vor knapp zwei Jahren erschienen, landete aber erst heute bei mir auf dem Schreibtisch. Der Grund ist ganz einfach, die Band aus Vancouver wird am 04.01.2019 ihre neue Single Psycho aus dem Album veröffentlichen. Ich bin mir auch ziemlich sicher dass die Band rund um Gitarrenvirtuose Stephen Roberts hierzulande noch nicht viel Beachtung bekommen hat. Dies liegt wohl auch daran, dass die Band 2011 als Studioprojekt gegründet wurde. Mich hat das Album gleich nach den ersten arpeggierten Keyboardtakten und den harten Gitarreneinwürfen von Psycho, dem Opener der Platte gepackt, eben genau dem Song der in rund einer Woche ausgekoppelt wird. Ich fühlte mich per sofort zurückversetzt in die Comalies Phase von Lacuna Coil. Dies liegt sicherlich auch an der sehr ähnlichen Stimme von Sängerin Stephanie. Was ich richtig gut finde ist auch die Tatsache, dass hier Symphonic Rock geboten wird ohne eine Opernstimme reinzupacken. Zudem sind die Songs auch nicht zugepackt mit überflüssigem Bombast, “reduced to the max” pflege ich bei solchen Sachen oftmals zu sagen. Ich möchte jetzt keinen Song speziell hervorheben, denn die haben allesamt ihre eigene Magie und fesseln mich nun schon seit einiger Zeit an die Boxen. Keine überbordende selbstverherrlichende Solis, sondern songdienliche Handwerkskunst die allen Instrumenten ihren Platz lassen, selbst der Bass wird hervorragend in Szene gesetzt, zum Beispiel bei Anger. Dies freut mich als Bassist natürlich jeweils immer besonders. Letztendlich ist es ein richtig gutes Album mit grossen Momenten und wer wie schon geschrieben auf Lacuna Coil vor 15 Jahren steht sollte hier unbedingt zugreifen, alle anderen sollten echt ein Ohr riskieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_text_separator title=”Video”][vc_video link=”https://www.youtube.com/watch?v=VSVi9qgz604″][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_text_separator title=”Kaufen”][vc_single_image image=”15114″ img_size=”50×50″ onclick=”custom_link” link=”https://www.amazon.de/gp/product/B01MTVSA3R/ref=as_li_qf_asin_il_tl?ie=UTF8&tag=httpwwwdart2r-21&creative=6742&linkCode=as2&creativeASIN=B01MTVSA3R&linkId=7c1cef2364daa032e0316725fa0e3968″][/vc_column][/vc_row]
Evereal – Evereal – Review was originally published on The Art 2 Rock
Mitreißender Metalcore aus Tschechien - Cruadalach
Mitreißender Metalcore aus Tschechien – Cruadalach
Unorthodoxe Instrumente (u.a. Geigen, Flippflöten, Schalmeien), schneidige Metalcore-Vocals, mitreißende Melodien mit keltischen Hintergründen, starke energiegeladene Songs und beeindruckende, hemmungslose Shows. Das sind die Faktoren, die diese herausragende tschechische Folk-Coreband auszeichnen, die seit 2009 europäische Bühnen erobert.
Leidenschaft und Kontroverse – Worte, die Cruadalach am…
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Maggie's Madness - Pushed To The Limit - Review
[vc_row][vc_column][vc_separator][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“20475″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Tracklisting:
Pushed To The Limit
My Universe
Made Of Steel
From Russia With Love
Mr. Wonderful
How Can A Good Thing Hurt So Bad
No Chance
Shut Up!
Lover Tag
Turnaround
What If…
Me, Myself And I
Watch Out!
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_text_separator title=“Info“][vc_column_text]
Label: 7hard
Genre: Hard Rock
Veröffentlichung: 5. Januar 2018
Band:
Gesang: Eddie Rössler
Gitarre: Joe Bleicher
Keyboards: Wolfgang Lang
Schlagzeug: Jo Schmidt
Bass: Peter Tobolla
Gitarre: Franz Zellner
[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_text_separator title=“Produktion“][vc_column_text]Produziert von: Franz Zellner, Joe Bleicher
Aufgenommen von: Franz Zellner
Gemischt von: Franz Zellner
Gemastered von: Franz Zellner[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=“REVIEW“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Maggie’s Madness existieren schon seit 1974, trotzdem waren mir die aus Nürnberg stammende Band bis dato vollkommen unbekannt. Kein Wunder, denn die Band löste sich bereits 1984 wieder auf. Fungierte dann noch zwei Jahre unter dem Namen Wildcat, bevor man sich zum 40 Jahre Jubiläum im Jahre 2014 wieder zusammengetan hat. Aus den Anfangstagen geblieben sind die Gründungsmitglieder Franz Zellner, Joe Bleicher und Peter Tobolla. 30 Jahre lang war es ruhig um die Maggie’s Madness, die seinerzeit mit Bands wie Accept, Uriah Heep oder auch Wishbone Ash auf Tour waren. In dieser ersten Zeit der Existenz brachte es die Band auf zwei Platten, nun folgt am 05. Januar 2018 bereits auch schon wieder die zweite Scherbe mit Pushed To The Limit. Verstärkt mit den 2014 zur Band gestossenen Bandmitgliedr Eddi Rössler und Jo Schmidt und Wolfgang Lang der schon bei der ersten Besetzung dabei war.
Maggie’s Madness verstehen ihr Handwerk und Pushed To The Limit entwickelte sich in den vergangenen Wochen zu einem Dauerbrenner bei mir im Auto. Ich fühlte mich jederzeit so gut unterhalten, dass ich einfach keinen Bedarf fand die CD zu wechseln. Die auf der CD befindlichen 13 Songs haben alles was sich ein Classic Rock Fan wünscht. Melodische Songs, mit starken Hooklines die sich im Ohr festsetzen werden. Rifflastige Songs wie Made Of Steel werden zu Livegranaten werden. Experimente mit dem Akkordeon wagt man mit From Russia With Love die passender nicht sein können. Auch die Gitarrensoli sind allesamt im Dienste des Songs. Da verarbeitet die Band auch mal Soundfragmente von Captain Sensible bei Mr. Wonderful kunstgerecht in einen doch recht modernen Song. Auch Balladen stehen Maggie’s Madness gut wie sie auf How Can A Good Thing Hurt So Bad beweisen, der mich sehr an die seeligen 80er Bands erinnert. Bluesige Harmonica Intros wie bei No Chance erinnern dann wieder an Cinderella, der Song an sich versetzt mich dann wieder eher in Richtung Skid Row. Mit Lover Tag hat die Band einen ordentlichen Melodiebrocken aus dem Ärmel gezaubert, ich find gerade die erste Strophe so geil gesungen, der Song ist echt ein Juwel. What If… glänzt durch eine Lemmy Attitüde und besitzt einen Refrain der zum Mitsingen nur so einlädt. Genau wie auch Me, Myself And I. Mein Highlight ist jedoch My Universe, keine Ahnung weshalb, aber der Song versprüht soviel Lockerheit und Coolness, ich kann mich dem Bann nicht entziehen. Da haben wir einen Song, bei welchem ich auch mal auf die Lyrics schaue, was ich ja sonst nie mache (let the music talk, ist meine Devise). Und wenn ich den Text richtig interpretiere, könnte es sich hier um einen sehr hartnäckigen Paparazzi handeln, im schlimmern Fall wohl eher einen Spanner, was auch immer.
Egal wer auf eine ordentliche Portion Classic Rock steht, sollte hier unbedingt zugreifen. Pushed To The Limit ist eine richtig gute Platte geworden die ich mir wirklich immer wieder gerne anhören werde.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=“Video“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_video link=“https://www.youtube.com/watch?v=yFiupK1L4sY“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=“Kaufen“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“15837″ img_size=“full“ onclick=“custom_link“ img_link_target=“_blank“ link=“https://www.cede.ch/go/?aid=16151777&lang=de&pid=1599″][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“15114″ img_size=“50×50″ onclick=“custom_link“ img_link_target=“_blank“ link=“https://www.amazon.de/gp/product/B077JX6MJ2/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&tag=httpwwwdart2r-21&camp=1638&creative=6742&linkCode=as2&creativeASIN=B077JX6MJ2&linkId=b1cfc43dc89711f37a169dfb575d9e69″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][/vc_column][/vc_row]
Maggie’s Madness – Pushed To The Limit – Review was originally published on The Art 2 Rock
Tigersclaw - Princess Of The Dark - Review
[vc_row][vc_column][vc_separator][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“19456″ img_size=“full“][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Tracklisting:
World Of The Dead
Princess Of The Dark
Storm Of Steel
Twilight Of The Gods
Like An Angel
Eternity
Phantasia
Eternal Flame
Screams
Revelation
Cherokee
She Rides The Lightning
Divine
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_text_separator title=“Info“][vc_column_text]
Label: 7hard
Genre: Symphonic Metal
Veröffentlichung: 14. July 2017
Band:
Alle Instrumente Alexander Baier
Elena Minina: Gesang
Ralf Neumann: Schlagzeug
[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_text_separator title=“Produktion“][vc_column_text]Produziert von:
Aufgenommen von:
Gemischt von:
Gemastered von:[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=“REVIEW“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]
Als Betreiber einer Webseite wie es The Art 2 Rock ist, finde ich es immer wieder schön auch von Bands direkt einmal angeschrieben zu werden. Genau so geschah es als ich den superben Symphonic Metal Song «Princess Of The Dark» von Tigersclaw zum Song of the Day ausgewählt habe. Multiinstrumentalist Alexander Baier liess mir dann das gleichnamige Debut von Tigersclaw via Label zukommen. Eine Band von der ich bis anhin noch nie etwas gehört habe. Da ich glaube, dass dies noch vielen so geht, möchte ich, bevor ich zur Albumbesprechung komme die Band kurz vorstellen.
Tigersclaw wurde durch Alexander Baier ins Leben gerufen. Auf der Suche nach einer aussergewöhnlichen Sängerin lernte er in den sozialen Medien die russische Sopranistin und Konzertpianistin Elena Minina aus Moskau kennen (war 2015 auch Finalistin bei Voice of Russia). Sie verstanden sich auf Anhieb und haben eine gemeinsame musikalische Richtung eingeschlagen. Alexander der sich für sämtliche Kompositionen verantwortlich zeichnet und auch alle Instrumente, ausser dem Schlagzeug, selbst einspielt, musste dann genau noch für diesen Sitz eine Person haben. Fündig wurde er bei seinem ehemaligen Antares Bandkollegen Ralf Neumann, ebenfalls wie Alexander aus Tübingen.
Wie heute gar nicht mehr so ungewöhnlich komponierte Alexander Baier die Songs zu Hause, arbeitete zusammen mit Ralf die Schlagzeugspuren aus. Elenda erhielt auf digitalem Weg die Files in Russland und belebte die Songs mit ihrer Wahnsinnsstimme. Zurück in Deutschland wurde dann alles zusammengefügt. Vor mir aus den Boxen dröhnen nun 13 symphonische Metalsongs die keinerlei Vergleiche mit anderen Szenengrössen zu scheuen haben.
Damit kommen wir nun auch schon zum Album selbst. Wie viele wissen, bin ich ein grosser Fan von symphonischen Metal, somit habe ich mich auch richtig auf dieses Album gefreut. Es verleitet aber auch gerne zu Vergleichen mit seinen eigenen Lieblingen. Dies ist natürlich auch bei Tigersclaw geschehen. Die hammerstarke Stimme von Elena erinnert mich nicht nur einmal an Tarja Turunen, ganz extrem fällt mir dies beim Song Eternal Flame auf. Somit ist schon einmal eine Referenz als Vergleich gegeben. Wer Nightwish des öftern einmal in seinem CD-Spieler hat, sollte unbedingt einmal ein Ohr voll riskieren. Das Songmaterial ist durchs Band hochstehend und macht mächtig Laune. So schnell lege ich diese Platte nicht mehr weg. Was mir neben den bombastischen Gesangslinien noch auffällt ist die riffbetonte Gitarrenarbeit von Alexander Baier. Das kracht richtig, sackstarke Melodielinien und alles sehr eingängig gehalten. Hier jagt ein Ohrwurm den Anderen. «Princess Of The Dark» liefert eine Stunde lang perfekt Unterhaltung ohne auch nur eine Sekunde langweilig zu werden. Um hier noch einmal auf meine Lieblingsband Nightwish zurückzukommen. Ähnlich wie Tuomas Holopainen, versteht es auch Alexander Baier perfekte in sich geschlossene Soundkonstrukte zu bilden, die zur Entdeckungsreise einladen. Ich finde diese Art bewundernswert, man kann einen Song zigmal anhören und entdeckt immer wieder etwas Neues im Gefüge. Zum Titelsong des Albums «Princess Of The Dark» existiert auch ein Video, welches, wie schon erwähnt, bei mir schon Song of the Day war. Damals schon hat mich dieses Gitarrenriff gefesselt, welches einem durch den Song hindurch begleitet. Irgendwie habe ich die Melodie schon einmal gehört und nach gefühlten 1000x einverleiben, glaube ich auch hier dem Riff Ähnlichkeiten zu Talk To The Moon von Pink Cream’69 attestieren zu können. Das Album strotz nur so vor Meisterwerken, einzelne Songs herauszuheben ist eigentlich komplett fehl am Platz. Das aber nicht nur Symphonic Metal Fans dieses Album zum Pflichtkauf machen sollten zeigt auch der Song Phantasia. Hier spürt man diese richtigen Power Metal Einflüsse, Power Metal der Marke Stratovarius. Ich kann mich auf alle Fälle den Tigerkrallen nicht mehr entziehen, hier hat mich eine Band in ihren Fängen gefangen genommen und ich hoffe auch sobald nicht mehr losgelassen zu werden. Ohne die exzellente Arbeit der Instrumentenfraktion zu schmälern, Elena’s Stimme ist eine der besten Stimmen die ich seit Jahren gehört habe, die begeistert mich mit all ihren Facetten total. Hinzu kommt eine sehr gute Produktion dieses Debutalbums. Wie immer bei mir gebe ich keine Noten oder Punkte ab für ein Album, aber hier besteht höchste Suchtgefahr für Fans des Genres und daher eine absolut dringende Kaufempfehlung, dies nenn ich mal salopp ausgedrückt ein Ohrgasmus. Ach ja bevor ich es vor Euphorie noch komplett vergesse. Das Album ist bereits erhältlich und kann hier käuflich erworben werden. Und natürlich sind Tigersclaw meine bisherige Neuentdeckung des Jahres 2017.
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=“Video“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_video link=“https://www.youtube.com/watch?v=Uaxr8Z-NvOI“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=“Kaufen“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=“15837″ img_size=“full“ onclick=“custom_link“ img_link_target=“_blank“ link=“http://www.cede.ch/go/?m=music&id=1421107&lang=de&pid=1599″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator][/vc_column][/vc_row]
Tigersclaw – Princess Of The Dark – Review was originally published on The Art 2 Rock
Smaidīgie! DJ Jānis Bumbulis no @rietumuradio un grupas "JĀNIS BUKUMS" dalībnieki! Pilnā sastāvā :) ! #happy #radio #rietumuradio #smaidīgie #janisbukums #ugunslietus #Firerain #7us #7usmediagroup #7hard #liepāja #fontainepalace (at Rietumu Radio)
The production of music video for song "She's Lying" from the album "Firerain" is under way. @7us_media #7us #7hard #firerain #sheslying #janisbukums #musicvideo #productionset #filming #production #dungeon #explainthisimage #whatisgoingonhere #helstudios @flame_hel (at Hel Studios)