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Was ist eine Page/Seite Eine Seite in WordPress bezieht sich normalerweise auf den Seitenbeitragstyp. Es ist einer der standardmäßig vordefinierten WordPress-Beitragstypen. WordPress begann als einfaches Blogging-Tool, mit dem Benutzer Beiträge schreiben konnten. Im Jahr 2005 wurden Pages in der WordPress-Version 1.5 eingeführt, damit Benutzer statische Seiten erstellen können, die nicht Teil ihrer Blog-Posts waren. Zum Beispiel eine About-Seite, eine Kontaktseite, rechtliche Informationen usw. Einige der wichtigsten Unterschiede zwischen Beiträgen und Seiten sind: Beiträge sind aktuelle Inhalte, die Teil einer Reihe von Beiträgen in einem Blog sind. Seiten sind statische Einzeldokumente, die nicht an die umgekehrte chronologische Reihenfolge des Inhalts des Blogs gebunden sindSeiten können hierarchisch sein, was bedeutet, dass eine Seite Unterseiten haben kann, zum Beispiel kann eine übergeordnete Seite mit dem Titel „Über uns“ eine Unterseite mit dem Namen „Unsere Geschichte“ haben. Auf der anderen Seite sind Beiträge nicht hierarchisch.Standardmäßig können Beiträge in WordPress in Taxonomien Kategorien und Tags sortiert werden. Seiten haben keine Kategorien oder TagsSeiten können benutzerdefinierte Seitenvorlagen verwenden. Beiträge können diese Funktion standardmäßig in WordPress nicht verwenden.WordPress-Beiträge werden in RSS-Feeds angezeigt, während Seiten von Feeds ausgeschlossen sind.Es gibt keine Begrenzung für die Anzahl der Seiten, die Sie in WordPress erstellen, und es ist möglich, eine Website nur mit Seiten und ohne Beiträge zu erstellen. Auch wenn Seiten statischen Inhalt haben sollen, bedeutet das nicht, dass Benutzer sie nicht aktualisieren können. Seiten können so oft aktualisiert werden, wie der Benutzer sie aktualisieren möchte. Benutzer können eine Seite auch als statische Startseite ihrer Website verwenden und ihre Blog-Beiträge auf einer anderen Seite der Website anzeigen lassen. Um eine statische Titelseite und eine Blogseite auszuwählen, muss ein Benutzer die statische Titelseite unter Einstellungen » Lesen unter der Option ‚Anzeigen der Titelseite‘ aktivieren . #wordpress #webdesign #website #seo #webdevelopment #digitalmarketing #websitedesign #webdesigner #webdeveloper #wordpressdeveloper #wordpresswebsite #wordpressblogger #wordpressdesign #wordpressblog
Die Allmachts-Allüren der Superreichen Die Agenda zur Bevölkerungsreduktion steht im direkten Widerspruch zum Auftrag Gottes „Seid fruchtbar und vermehret euch!“ (Gen 1,28)Was treibt Bill Gates und den Good Club der Philanthropen (Menschenfreunde) an, dass ihr Anliegen die Reduzierung der Menschheit ist? Klingt das nicht schrecklich? Kann das denn wahr sein? Verschwörungstheorie?Diesen Fragen soll nachgegangen und der historische Bogen über 220 Jahre von Thomas Malthus bis Bill Gates geschlagen werden. Die Schlagkraft des Good Club Der Good Club (sind alle anderen Menschen die Bösen?) ist ein Zusammenschluss von Menschen, die mehr als 100 Milliarden US-Dollar an Privateigentum besitzen, dazu gehören Bill Gates, George Soros, Michael Bloomberg, Ted Turner und Warren Buffett. Bis zu seinem Tod 2017 war auch David Rockefeller dabei. Wer heute die Rockefeller Foundation vertritt, ist nicht bekannt. Gemeinsam verfügt diese Handvoll über eine ökonomische, organisatorische und gesellschaftliche Schlagkraft, die ganze Staaten und selbst internationale Institutionen in den Schatten stellt.Mehr als 100 Jahre – wie im Falle der Rockefeller Foundation – haben sie und ihre Nachkommen daran schon gebastelt, was ihre fein verästelte Vernetzung erklärt, die sich von ganz da oben bis ganz nach unten zu den ausführenden (oft nichtsahnenden Mitarbeitern) erstreckt. Weltweit.Ob Medien, NGOs oder Pharmaindustrie – SIE sind tonangebend dabei. Das gilt besonders für die Kontrolle der veröffentlichten Meinung, die Abtreibungslobby und alles, was mit Geburtenkontrolle (Stichwort: Reduzierung der Überbevölkerung) zu tun hat. Der Begriff Kartell trifft es sehr gut. Vor allem ist der Club, einzeln oder gemeinsam, viel beweglicher als schwerfällige Mitgliedervereine oder demokratische Staaten. Wenige Personen können schnell und unbürokratisch weitreichende Entscheidungen im eigenen Wohnzimmer treffen, ganz ohne langwierigen und formalen Entscheidungsfindungsprozess. Überbevölkerung? Die Tageszeitung Die Welt titelte am 1. August 2011: „Überbevölkerung ist das größte Problem der Menschheit“. Der Good Club wird zwar nicht namentlich erwähnt, aber seine Agenda. Diese lässt sich knapper kaum zusammenfassen. Und sie ist auch keineswegs neu. Ihr erster Theoretiker war der anglikanische Pastor Thomas Robert Malthus (1766–1834). Der Spross aus wohlhabendem Haus und Freund von Jean-Jacques Rousseau erhielt den ersten Lehrstuhl für Nationalökonomie, der von der britischen Ostindiengesellschaft errichtet wurde. Womit sich schon jene Verbindungen zum Großkapital abzeichneten, die bis heute prägend sind. Auf seine Schrift An Essay on the Principle of Population (Ein Essay über das Bevölkerungsprinzip) von 1798 berufen sich die heutigen Überbevölkerungsideologen. Darin stellte er die Behauptung auf, es gebe eine „Bevölkerungsfalle“. Es gebe ein „Bevölkerungsgesetz“, laut dem sich die Bevölkerung geometrisch, die Nahrungsmittel aber nur arithmetisch vermehren. Das Bevölkerungswachstum provoziere deshalb schreckliche Katastrophen durch Armut, Hunger, Krieg, Verelendung und Krankheit und bedrohe Stabilität und innere Ordnung eines Staatswesens. 1890 werde es, so seine Prophezeiung, nur mehr Stehplätze auf der Erde geben. Er kritisierte Ärzte, die bestimmte Krankheiten heilen, weil dadurch die Sterblichkeit sinke. Malthus war in Sachen Weltbevölkerung der erste von Panik Getriebene, der selbst zum Panikmacher wurde von einer Sorte, wie wir sie heute zur Genüge erleben. Die Theorie von Malthus wird jedoch durch die Fakten seit 222 Jahren widerlegt. Es ist die krude, irrige Gedankenwelt einer verängstigten Besitzstandsicherung. Es ist eine Urangst vor der Vermehrung der Armen und unnötiger Mitesser (Ressourcenverbraucher). Der Ideenreichtum und die Schaffenskraft des Menschen haben jedoch das Gegenteil bewiesen. Für Christen stellt sich die Frage aufgrund der Verheißung Jesu Christi ohnehin nicht. Als Malthus seine These formulierte, lebten 900 Millionen Menschen auf der Erde. Heute sind es fast zehnmal so viele, doch es gibt keine klassischen Hungersnöte mehr und die Armut war noch nie so gering. Nichts von dem, was Malthus der Unglücksprophet vorhersagte, ist eingetreten. Im Gegenteil. Seine Theorie blieb dennoch wirkmächtig, da sie immer neu aufgegriffen und adaptiert wurde. Die erste Anpassung erfolgte durch die Evolutionstheoretiker.Charles Darwin (1809–1882) setzte die These in die Welt, dass die Armen nicht nur viele Kinder haben, die durch bessere medizinische Versorgung das Kindesalter überleben, sondern zur allgemeinen Verdummung beitragen. Die Logik dahinter ist nicht mehr wert als die falsche These von Malthus, doch die Sozialdarwinisten, deren führender Vertreter Herbert Spencer (1820–1903) war, zimmerten sich daraus eine menschenverachtende Ideologie: Der „Andere“ ist eine potentielle Bedrohung: sozial, rassisch, arithmetisch oder ökonomisch, ein Konkurrent „im Kampf um Ressourcen“. Fressen oder gefressen werden. Die Idee ging von Francis Galton (1822–1911), einem Vetter von Charles Darwin aus, der zum Schutz der Privilegierten eine aktive Eugenik-Politik forderte.Laut Galton sollten nur „gute Geburten“ erlaubt sein. Die Idee fand (und findet) unter den Humanisten, den modernen Heiden, gefangen im Materialismus, starken Anklang. Rassismus und Eugenik Um die Wende zum 20. Jahrhundert begann sich die These vom Sieg „des Stärkeren“ zu entfalten. Der Kommunismus zielte auf die Vernichtung des „Klassenfeindes“, der Nationalsozialismus auf die Eliminierung des „Rassenfeindes“. Eine einflussreiche eugenische Strömung entstand in den angelsächsischen Staaten, allen voran in Großbritannien und den USA. Der Rassenfeind waren Behinderte und insgesamt Menschen „von minderer Qualität“. Was darunter zu verstehen war und ist, variierte im Laufe der Zeit. Die These ist flexibel anwendbar. Was in Deutschland die Juden waren, waren in den USA die Schwarzen, aber auch Südosteuropäer und Asiaten. Die meisten US-Bundesstaaten erlaubten nicht nur die Sterilisation von psychisch Kranken. Das zerstörerische negative Grundelement dieser Strömung wurde durch das vermeintlich hehre Ziel einer imaginären Höherzüchtung des Menschen positiv getüncht.Die einflussreichsten Träger dieser Ideologie waren und sind Angehörige der zu großem Reichtum gekommenen Gesellschaftsschicht, deren Aufstieg im Konkurrenzkampf ohne ethische Grundierung erfolgte und deren Bestreben die Absicherung des Erreichten ist. Der sozialdarwinistisch geprägte Neomalthusianismus wird in bestimmten Familien und ihren mächtigen Stiftungen bereits seit Generationen weitergegeben. Geburtenkontrolle Die erste praktische Umsetzung erfolgte noch vor dem Ersten Weltkrieg durch das Aufkommen des Begriffs Geburtenkontrolle, der direkt mit dem Begriff Bevölkerungskontrolle gekoppelt ist. 1910 entstand in New York das Eugenics Record Office, finanziert als „wissenschaftliche“ Institution von Mary Williamson Averell (1851–1932), der Witwe des Eisenbahnmagnaten Edward Harriman. Führende Exponenten der Geldelite der Ostküste waren dabei: John D. Rockefeller, der Großvater des bereits erwähnten David Rockefeller, Alexander Graham Bell und Professoren der Universitäten Harvard und Yale sowie der John Hopkins University, die noch heute hauptsächlich vom Good Club finanziert wird und derzeit eine zentrale Rolle bei den Corona-Maßnahmen spielt. Die Überbevölkerungsideologen erkannten, dass sie bei den Frauen ansetzen mussten, die die Kinder zur Welt bringen. Schlau koppelten sie ihre These mit dem Emanzipationsstreben der Frauen, das sich in der jungen Frauenbewegung artikulierte und gefördert wurde. Das spezifischste Element des Weiblichen ist die Zeugung des Lebens. Die emanzipatorischen Bestrebungen sind deshalb bis heute das aktivste Element, das Neomalthusianer, Feministen und Abtreibungsbewegung miteinander verbindet. War das angestrebte Ziel der neuen Frauenbewegung Wahlrecht und Entscheidungs-Freiheit, wurde quasi über Nacht das Verhindern von Schwangerschaften zum erklärten Ziel, das sich wiederum die marxistischen und liberalen Parteien vor 1914 zu eigen machten.Die Idee war wirkmächtig, weil sie von Frauen unterstützt wurde, um sie von „Gebärzwängen“ zu befreien, und nicht minder von jenen Männern, die darin die sexuelle dauernde Verfügbarkeit der Frau erkannten. Das betraf zwar nicht die Masse, aber Gesellschaftsschichten, die tonangebend waren. Offen sagte man es nicht, versuchte aber schrittweise den Boden für die Idee der Bevölkerungskontrolle zu bereiten. Erste Abtreibungsbetriebe Zentrale Figuren dieser Entwicklung waren Margaret Sanger (1885–1966) in den USA und Marie Stopes (1880–1958) in Großbritannien. Beide entstammten dem Bürgertum, Stopes dem gehobenen, und einem atheistisch geprägten Umfeld. Sangers Vater befasste sich ausführlich mit Rassenkunde. Beide Frauen waren zweimal verheiratet, Sanger hatte drei Kinder, Stopes einen Sohn. Beide lernten sich 1914 in London kennen und beide eröffneten während des Ersten Weltkrieges die jeweils erste illegale Abtreibungsklinik: Sanger in New York, Stopes in London. Ihnen ging es aber nicht um Emanzipation und vermeintliche Selbstbestimmung der Frau, sondern um die Bevölkerungskontrolle. Überbevölkerung und Rassenhygiene Sanger war dagegen, Armen zu helfen, denn „menschliches Unkraut“, wie sie schrieb, sollte beseitigt werden. Es brauche ein „Ende der Nächstenliebe“, richtete sie sich direkt gegen das Christentum. Die unnötigen, „überschüssigen“ Menschen sollten keine Kinder zeugen dürfen. Deshalb forderte sie die Sterilisation „genetisch minderwertiger Rassen“. Ihre Verbindungen zum Ku Klux Klan verwundern daher nicht. 1911 trat sie dem Frauenkomitee der Sozialistischen Partei von New York bei. Der Grund dafür war derselbe, weshalb Sanger und Stopes glühende Hitler-Verehrerinnen wurden. Die Ideologie war sekundär. Was sie faszinierte war, dass der nationalsozialistische Staat versprach, ihre rassistischen und eugenischen Ziele am radikalsten umzusetzen. Sanger und Stopes nahmen im Dritten Reich an internationalen Tagungen zu Rassenhygiene und Eugenik teil. Ihr Hauptanliegen war der Kampf gegen die Überbevölkerung durch Verhütung und Abtreibung. 1921 gründete Sanger mit führenden US-Rassisten wie Lothrop Stoddard (1881–1950) Planned Parenthood, den heute weltgrößten Abtreibungskonzern. Damals hieß die Organisation allerdings noch American Birth Control League (ABCL). Stoddard war bereits im Eugenics Record Office aktiv. Er gilt als Ideengeber für das NS-Zwangssterilisierungsprogramm und Erfinder des Begriffs „Untermensch“, der von der NSDAP übernommen wurde. Sangers ABCL wird als Mittelklasse-Projekt dargestellt, doch aus der Mittelklasse rekrutierte Sanger lediglich Fußtruppen, das Geld aber kam von weiter oben. Der Hauptfinancier war bis zu seinem Tod John D. Rockefeller (1874–1960). Sanger eröffnete mit dessen Geld in den 20er Jahren sogenannte „Geburtskontrollkliniken“ mit dem Ziel, dass „genetisch kranke Rassen“ wie „Schwarze, Hispanier, amerikanische Indianer, Fundamentalisten und Katholiken“ möglichst wenige Kinder zur Welt bringen. 1922 leitete Sanger in England als erste Frau einen internationalen Kongress der Neo-Malthusianer. Überbevölkerung und Naturschutz Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zerschlug sich die Zusammenarbeit zwischen den westlichen Rassehygienikern und dem Nationalsozialismus. 1942 benannte sich die ABCL in Planned Parenthood um. Die vernichtende Niederlage Hitlers erlaubte nicht mehr, offenen Rassismus zu predigen. In den angelsächsischen Staaten ging die Strömung allerdings nahtlos in die Nachkriegszeit über. Der Begriff Überbevölkerung wurde nun nicht mehr mit Rassenhygiene verknüpft, sondern mit „Überbevölkerung und Naturschutz“ (später Umweltschutz, noch später mit Klimaschutz). Die Entwicklung personifizierte nach außen William Vogt (1902–1968), ein Ornithologe und Ökologe, der 1948 das aggressionsgeladene Buch ‘Road to Survival’ (Weg zum Überleben) veröffentlichte, in dem er vor den Gefahren einer drohenden Überbevölkerung warnte, was sich vor allem gegen die Bevölkerung Lateinamerikas richtete. Der US-Wissenschaftsjournalist Charles C. Mann schrieb: „Vogt legte die Grundideen für die moderne Umweltbewegung“. Von 1951 bis 1962 war Vogt Direktor des Abtreibungskonzerns Planned Parenthood Federation of America (PPFA) und von 1948 bis zu seinem Tod Repräsentant der Weltnaturschutzunion (IUPN) bei der UNO. Ein anderer Gründer der IUPN war der Brite Julian Huxley, der erste Generaldirektor der UNESCO und überzeugter Eugeniker. Von 1959 bis 1962 war er Vorsitzender der British Eugenics Society. Sein Großvater Thomas Huxley war ein Freund und Unterstützer Charles Darwins.Auch Sanger und Stopes setzten nach dem Krieg ihre Ziele fort. Allerdings mit veränderter Argumentationslinie. Als Hauptfinancier trat John D. Rockefeller III. an die Stelle seines Vaters. Die Verhinderung der Überbevölkerung wurde zu seinem Lebensziel. 1952 gründete er dazu das Population Council, die erste global aktive Organisation für die „reproduktive Gesundheit“, ein Tarnbegriff, der Verhütung, Abtreibung und letztlich die Reduktion der Menschheit meint. Für John D. Rockefeller III. war es, laut Angaben des Familienanwalts, „eine Tätigkeit, die ihn fünf Tage in der Woche voll beschäftigt“. Rockefeller baute ein globales Netzwerk von Bevölkerungsexperten auf, das seine Ansichten, die Geburten der Anderen einzudämmen, unterstützte. Er finanzierte die Forschung zur Entwicklung zuverlässigerer und vor allem länger wirkender Verhütungs- und Sterilisationsmittel für die Armen. Der wichtigste Baustein seines Wirkens war jedoch die Arbeit hinter den Kulissen. Er setzte sein Geld und das anderer Superreicher dafür ein, um die US-Regierung, die Supermacht des Westens2 davon zu überzeugen, das Programm zur Weltbevölkerungskontrolle zu übernehmen, was teilweise gelang. Nach dem Krieg breitete sich Planned Parenthood mit dem Geld seiner Sponsoren auf immer mehr Länder aus. 1952 wurde als bundesdeutscher Ableger Pro Familia gegründet, 1966 die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung und 1993 die Sexuelle Gesundheit Schweiz. Die „Mutter aller Katastrophen“ 1954 veröffentlichte der US-Unternehmer Hugh Moore (1887–1972) die Broschüre ‘The Population Bomb‘. Moore, in Sachen Überbevölkerungsideologie der wichtigste Kompagnon von John D. Rockefeller III., war davon überzeugt, dass den Menschen Angst gemacht werden müsse, damit sie sich der angeblich bevorstehenden Überbevölkerungs-Katastrophe bewusst werden. Damals gab es 2,7 Milliarden Menschen. Mit Blick auf die Atombombenabwürfe von 1945 auf Hiroshima und Nagasaki wählte Moore das alarmierende Bild einer „Bombe“, die zu explodieren drohte. Von der Broschüre ließ er hunderttausende Exemplare verbreiten, besonders an führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur. Die bevorstehende „Bevölkerungsexplosion“ werde die Mutter aller Katastrophen sein, die zu...
--Quelle: https://ungeborene.de/2021/das-netzwerk-des-good-club
PDPM Provides $200/Day Medicare Boost to Nursing Homes During COVID: ‘It Arrived Just in Time’: https://skillednursingnews.com/2020/12/pdpm-provides-200-day-medicare-boost-to-nursing-homes-during-covid-it-arrived-just-in-time/ (at Hammond, Indiana) https://www.instagram.com/p/CIazvyijxL4/?igshid=1m6fqagl2wt5v
This happened to me after I had a C-section with my son. This was in 1989, I was told I had an infection in my uterus. They kept me on antibiotics for 2 months as it just wouldn’t clear up. Strep A was never mentioned. 🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️🤷🏼♀️ Moms talk strep A after childbirth: ‘I was just scared that I would sleep and not wake up’ https://globalnews.ca/news/4094218/strep-a-after-birth/ https://www.instagram.com/p/BvPBZ3HlgXQ/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=1ejwx7gvgrqc9