Airbus A340-600 nose arrives at any destination before the tail section ever leaves the runway

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Airbus A340-600 nose arrives at any destination before the tail section ever leaves the runway
"Lady Luck" rolling into London Heathrow
(via https://www.youtube.com/watch?v=5RAphNv16nc)
Tokyo International Airport (HND) / Lufthansa Boeing747-8i and Airbus340-600
Az európai gyártó valaha épített leghosszabb törzsű kereskedelmi típusa, az A340-600-as 2001-ben ezen a napon emelkedett először a levegőbe.
Szülinapi poszt
Fotostrecke: Sitzplatzkonfiguration und wichtige Daten zu den „Eindeckern“ der Lufthansa
Die wichtigsten Daten des Lufthansa Airbus A350-900
Sitzplan der Lufthansa A350-900 mit 48 Sitzen in der Business Class, 21 in der Premium Economy und 224 in der Economy
Sitzplan der Lufthansa A350-900 mit 36 Sitzen in der Business Class, 21 in der Premium Economy und 262 in der Economy
Lufthansa Airbus A330-300, die wichtigsten Daten
Sitzplan Lufthansa Airbus A330-300, mit 42 Sitzen in der Business Class, 28 in der Premium Economy und 185 in der Economy
Sitzplan Lufthansa Airbus A330-300, mit 8 Sitzen in der First Class, 30 in der Business Class, 21 in der Premium Economy und 177 in der Economy Class der Lufthansa
Lufthansa Airbus A340-300, wichtige Daten
Sitzplan Lufthansa Airbus A340-300, mit 42 Sitzen in der Business Class und 225 in der Economy
Sitzplan Lufthansa Airbus A340-300, mit 42 Sitzen in der Business Class, 28 in der Premium Economy und 181 in der Economy
Sitzplan Lufthansa Airbus A340-300, mit 30 Sitzen in der Business Class, 28 Premium Economy und 221 Economy-Sitzen
Lufthansa A340-300 / Foto: Lufthansa / Oliver Roesler
Lufthansa Airbus A340-600, wichtige Daten
Sitzplan Lufthansa A340-600, mit 8 Sitzen in der First Class, 56 in der Business, 32 in der Premium Economy und 189 in der Economy
Sitzplan Lufthansa A340-600, mit 8 First-Class-Sitzen, 44 Business, 32 Premium Economy und 213 Economy
Sitzplan Lufthansa B737-700BBJ, mit 20 Business- und 66 Economy-Sitzen
Sieben Boeing 787-9-Passagierflugzeuge sollen die Kapazitätslücken schließen, die durch die verspätete Auslieferung der Boeing 777-9 Modelle entstehen (ursprünglich geplante Auslieferung 2023, aktuell avisiert 2025). Lufthansa wird die Flugzeuge, die ursprünglich für andere Fluggesellschaften vorgesehen waren, ab 2025 erhalten. Gleichzeitig werden die Auslieferungstermine der bereits bestellten Boeing 787-9 angepasst und teilweise auf 2023 und 2024 vorgezogen. / Foto: Lufthansa Buche die Sonderangebote der Lufthansa* Zum Beitrag: Das Sitzplatzangebot und der Service in den Lufthansa-Maschinen auf Lang- und Mittelstrecken Finde preiswerte Flüge und Sonderangebote in die ganze Welt* Weitere Fotostrecken Zur Startseite Titelfoto / Lufthansa Airbus A350-900 Erfurt. / Foto: Lufthansa
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Sitzplatzkonfiguration und Service der Lufthansa-Maschinen auf Lang- und Mittelstrecken
News Brief vom Lufthansa-Vorstand an die Fluggäste Boeing 787-9-Passagierflugzeuge kompensieren verspätete 777-9 Lufthansa Airbus A350 „München“ - erstes Flugzeug mit verbesserter Business Class Premium Reiseerlebnis mit verbesserter Business Class Sechs Flugzeuge wurden bereits auf den Namen München getauft Kontaklos reisen mit Gesichtserkennung Wie funktioniert es? Einmal anmelden, mehrfach nutzen Datenschutz und -sicherheit CO2-Emissionen ausgleichen Schnelles Einchecken mit digitalem Impfpass Integration von Covid-19-Testzertifikaten in digitale Reisekette Bis 1. Juni keine Umbuchungsgebühren bei Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Brussels Airlines Erweiterte Hygienestandards am Flughafen Frankfurt Vor dem Flug Am Frankfurter Flughafen An der Sicherheitskontrolle Beim Boarding An Bord Bei Ankunft in Frankfurt Schlafreihe in der extra-langen Langstrecke Neue Kulanzangebote für Vielflieger Doppelte Statusmeilen und HON Circle Meilen für Flüge und Statusmeilen mit der Miles & More Kreditkarte sammeln Flugzeugtypen und Ausstattung Lufthansa Airbus A 380 - der Großraumflieger Lufthansa Airbus A350-900: Mehr Reisekomfort an Bord Self-Service-Bereich in der Business Class Premium Reiseerlebnis mit verbesserter Business Class Sitze in der Economy Class Fotostrecke Lufthansa Airbus A350-900 Bordunterhaltung Ausgeruhter ankommen: Angenehmer Kabinendruck und innovatives Lichtkonzept Lufthansa mit neuem Catering-Konzept in der Economy Class auf Kurz- und Mittelstrecken Projektkaffee aus Äthopien Die Sitzplätze in den Lufthansa-Flugzeugen Fotostrecke über die Sitzplatzkonfiguration und wichtige Daten zu den „Eindecker“-Maschinen der Lufthansa Fotostrecke über die Sitzplatzkonfiguration und wichtige Daten der Lufthansa-Maschinen mit zwei Decks. Die folgende Fotostrecke listet nach Klassen die Bestuhlung und technische Innenausstattung der einzelnen Flugzeugtypen auf. Ausstattung der Klassen Die Touristenklasse Economy steht für Reisen ohne Schnickschnack Die Business Class – so reist man richtig Die First Class ist die Königsklasse Aufgabe- und Handgepäck Handgepäck: Weitere Informationen zum Handgepäck bei Lufthansa: Aufgabegepäck: Kommunikation – WLAN und Internet WLAN im Flugzeug für Telekom-Kunden kostenlos Kostenfreie Konnektivität für Telekom-Kunden So verbindest Du deine Geräte mit dem FlyNet-WLAN in den Lufthansa-Maschinen: Lufthansa und Telekom führen FlyNet-App ein An Bord schneller und einfacher online Die Kosten für den Internetzugang an Bord von Kurz- und Mittelstrecke FlyNet Message: 3 Euro oder 1.000 Meilen FlyNet Surf: 7 Euro oder 2.300 Meilen FlyNet Surf: 12 Euro oder 4.000 Meilen Die Kosten für den Internetzugang an Bord der Langstrecke FlyNet Chat: 9 Euro oder 3.000 Meilen 1 Stunde FlyNet: 9 Euro oder 3.000 Meilen 4 Stunden FlyNet: 14 Euro oder 4.500 Meilen Full Flight FlyNet: 17 Euro oder 5.500 Meilen Lufthansa Group bezieht in ihren Heimatmärkten jetzt zu 100 Prozent Grünstrom Weiterführende Informationen Auch interessant: Wie sieht es mit der Sitzplatzkonfiguration in den Flugzeugen von Lufthansa auf der Lang- und Mittelstrecken aus? Wie ist der Sitzabstand in den einzelnen Klassen? Wie steht es mit der Beinfreiheit? Wie ist das Angebot bei Essen und Trinken? Wie sieht es mit dem Entertainment aus? Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserem Beitrag.
(Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert und ergänzt. Allerdings sind wir wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht in der Lage, alle Angaben aktuell zu halten. Falls ihr einen Fehler finden oder eine Ergänzung haben solltet, so sendet uns bitte eine E-Mail an [email protected] oder hinterlasst einen Kommentar)
News
Lufthansa-Vorstand entschuldigt sich für Beförderungsprobleme Der Vorstand der Lufthansa-Gruppe wendete sich mit einem Brief, genauer mit einer E-Mail, am 27. Juni 2022 an die Kunden. Darin entschuldigt sich der Vorstand für die Probleme im Flugverkehr und bei der Abfertigung der letzten Tage. Dabei werde "sich die Situation kurzfristig kaum verbessern. Zu viele Mitarbeitende und Ressourcen fehlen noch, nicht nur bei unseren Partnern, sondern auch in einigen Bereichen bei uns. Nahezu alle Unternehmen unserer Branche rekrutieren derzeit neue Kolleginnen und Kollegen, allein in Europa sind mehrere Tausend Neueinstellungen geplant. Dieser Kapazitätsaufbau wird sich allerdings erst im kommenden Winter stabilisierend auswirken können." Nicht nur fehlende Kapazitäten sondern auch der anhaltende Krieg in der Ukraine schränken den nutzbaren Luftraum stark ein. Das führe in der Folge zu massiven Engpässen am Himmel und damit zu weiteren Flugverspätungen. Eine deutliche Verbesserung erwartet die Lufthansa erst zum Sommer 2023. Dann will die Airline auch wieder ihre noch verbliebenen acht A380 in Betrieb nehmen. Boeing 787-9-Passagierflugzeuge kompensieren verspätete 777-9 Die Boeing 787-9 „Berlin“ wird die Registrierung D-ABPA erhalten. Das erste interkontinentale Linienziel des Lufthansa „Dreamliners“ wird die kanadische Metropole Toronto sein. Die „Berlin“ ist die erste von insgesamt sieben Boeing 787-9 „Dreamlinern“ für die Lufthansa. Die hochmodernen Langstreckenflugzeuge verbrauchen im Schnitt nur noch rund 2,5 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke. Das sind rund 30 Prozent weniger als bei ihrem Vorgängermodell. Seit 1960 ist es bei Lufthansa Tradition, dass Flugzeuge nach deutschen Städten benannt werden: Willy Brandt taufte erstmals eine Boeing 707 auf den Namen „Berlin“. Zuletzt trug ein Airbus A380 mit der Kennung D-AIMI den prestigeträchtigen Taufnamen. Die sieben 787-9 Passagierflugzeuge sollen die Kapazitätslücken schließen, die durch die verspätete Auslieferung der Boeing 777-9 Modelle entstehen (ursprünglich geplante Auslieferung 2023, aktuell avisiert 2025). Lufthansa wird die Flugzeuge, die ursprünglich für andere Fluggesellschaften vorgesehen waren, ab 2025 erhalten. Gleichzeitig werden die Auslieferungstermine der bereits bestellten Boeing 787-9 angepasst und teilweise auf 2023 und 2024 vorgezogen. Lufthansa Airbus A350 „München“ - erstes Flugzeug mit verbesserter Business Class Ein Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIVC wurde am 29. April 2022 am Münchner Flughafen von dem Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder auf den Namen der Stadt München getauft. Die D-AIVC startet ab sofort vom bayerischen Drehkreuz nach Montreal, Toronto und Vancouver in Kanada. Premium Reiseerlebnis mit verbesserter Business Class Die „München“ ist das erste Flugzeug der Lufthansa Flotte, die ihren Gästen eine verbesserte Business Class bietet. . Die Einführung der verbesserten Business Class ist der Beginn einer umfangreichen Erneuerung der Kabinen bei Lufthansa. Im nächsten Jahr will die Airline in allen Reiseklassen, Economy, Premium Economy, Business und First Class, ein neues Spitzenprodukt einführen, "das im Markt seinesgleichen sucht". Sechs Flugzeuge wurden bereits auf den Namen München getauft Die A350 ist bereits das sechste Flugzeug, das auf den Namen der Stadt getauft wird. Damit kann Lufthansa bereits auf über sechs Flug-Jahrzehnte mit einer „München“ zurückblicken. Am 11. Oktober 1960 erhielt erstmals ein Lufthansa-Flugzeug den Namen der bayerischen Landeshauptstadt. Der damalige „Täufling“, eine Boeing 707 mit dem Kennzeichen D-ABOF, wurde auf dem damaligen Flughafen München-Riem getauft. Taufpatin war Ilse Vogel, die Gattin des damaligen Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel. Die fünfte „München“ war der Airbus A380 mit dem Kennzeichen D-AIMB, der am 28. Juli 2010 durch Edith von Welser-Ude getauft wurde und der nicht mehr Teil der Lufthansa Flotte ist. Kontaklos reisen mit Gesichtserkennung Nach erfolgreicher Einführungsphase startet auf dem Flughafen Hamburg jetzt offiziell die biometrische Gesichtsfelderkennung der Star Alliance. Mit dem neuen Service kommen teilnehmende Fluggäste von Austrian, SWISS und Lufthansa zügig und kontaktlos durch die Zugänge zur Sicherheitskontrolle und das Boarding. Es genügt künftig ein einziger Blick – ganz ohne eine Bordkarte oder das Smartphone. Wie funktioniert es? Interessierte Teilnehmer des Loyalitätsprogramms Miles & More registrieren sich einmalig mindestens 24 Stunden vor ihrem nächsten Austrian, Lufthansa oder SWISS Flug für Star Alliance Biometrics. Dazu benötigen sie ihren gültigen Reisepass sowie die neueste Version der Lufthansa App oder Miles & More App. Sobald sie sich angemeldet haben, können sie am Flughafen Hamburg die zentrale Sicherheitskontrolle und die Boarding Gates A17 und C16 kontaktlos passieren. Die Zugänge am Gate und an den Fastlanes der zentralen Sicherheitskontrolle sind gut sichtbar gekennzeichnet. Ihr Gesicht wird dort automatisch von der Kamera erfasst und mit ihrem hinterlegten Bild abgeglichen.
Ein Passagierin nutzt die biometrische Gesichtserkennung am Hamburger Flughafen / Copyright: Hamburg Airport / Oliver Sorg Dabei können die Reisenden ihre Mund-Nasen-Bedeckungen, die sie zurzeit im Terminal zum Gesundheitsschutz tragen müssen, aufbehalten. Bei einer positiven Übereinstimmung öffnen sich die Zugänge automatisch. Einmal anmelden, mehrfach nutzen Die Plattform Star Alliance Biometrics, auf der die Technologie basiert, wurde bereits im November 2020 an den Drehkreuzen Frankfurt, München und Wien erfolgreich eingeführt mit dem Ziel, den Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu ermöglichen. Hamburg Airport ist damit der vierte teilnehmende Flughafen. Einmal registriert können die Fluggäste die biometrischen Zugänge an allen teilnehmenden Flughäfen nutzen. Die in Star Alliance Biometrics verwendete Lösung zur Identifizierung basiert auf der Gesichtserkennungstechnologie NEC I:Delight der japanischen NEC Corporation und steht Miles & More-Teilnehmern, die der Verwendung ihrer biometrischen Daten während des Reiseprozesses zugestimmt haben, kostenlos zur Verfügung. Datenschutz und -sicherheit Persönliche Daten – etwa Fotos und andere Identifikationsmerkmale – werden verschlüsselt und innerhalb der Plattform sicher gespeichert. Das System wurde von Anfang an unter Beachtung der geltenden Datenschutzgesetze und auf Basis der neuesten Gesichtserkennungstechnologie entwickelt. Die Speicherung persönlicher Daten wird auf ein notwendiges Minimum begrenzt. Es werden beispielsweise keine Kundennamen gespeichert, heißt es von der Lufthansa. „Wir freuen uns, dass Lufthansa, Austrian und SWISS die biometrische Gesichtserkennung der Star Alliance nun auch am Hamburg Airport anbieten“, sagt Mirjam Fröhlich, Leiterin Passagier- und Gepäckmanagement am Hamburg Airport. „Am Zugang zur Sicherheitskontrolle und an ausgewählten Gates erhöht sich dadurch der Komfort für die teilnehmenden Fluggäste. Die neue Technologie ermöglicht eine zusätzliche Zeitersparnis und sorgt dafür, dass sich der Kontrollprozess an zentralen Punkten am Flughafen noch flüssiger gestaltet – das ist ganz im Sinne unserer Passagiere.“ Alle Informationen zum Service sowie Antworten auf die häufigsten Fragen sind hier zu finden
Biometrische Gesichtserkennung am Zugang zur Sicherheitskontrolle am Hamburger Flughafen / Copyright: Hamburg Airport / Oliver Sorg CO2-Emissionen ausgleichen Lufthansa Kund:innen können die CO2-Emissionen ihrer Flugreise jetzt noch einfacher ausgleichen. Direkt nach Auswahl des Flugtickets auf lufthansa.com erhalten sie künftig bei allen Buchungsvorgängen drei konkrete Angebote zum CO2-neutralen Fliegen. Sie können sich entweder für den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe entscheiden, die gegenwärtig aus biogenen Reststoffen hergestellt werden. Die CO2-Emissionen werden dadurch unmittelbar reduziert. Eine weitere Variante ist die CO2-Kompensation über hochwertige Klimaschutzprojekte der Non-Profit-Organisation myclimate in Deutschland und anderen Ländern der Welt. Diese fördern messbaren Klimaschutz, indem sie CO2 einsparen sowie die Lebensqualität und Biodiversität vor Ort verbessern. Als dritte Möglichkeit steht eine Kombination beider Optionen zur Auswahl. Bezahlt wird zusammen mit dem Flugticket. Im Laufe des zweiten Quartals 2022 wird der Service auch in den Buchungsportalen der Lufthansa Group Airlines Austrian Airlines, Brussels Airlines und SWISS verfügbar sein. In einem weiteren Schritt werde die Buchung der unterschiedlichen Optionen durch das Sammeln zusätzlicher Status- und Prämienmeilen noch attraktiver. „Wir investieren mehr denn je in die Qualität und Nachhaltigkeit unserer Angebote. Wir sind bereits heute größter Abnehmer von nachhaltigen Flugkraftstoffen in Europa. Read the full article