Eine sehr angespannte Sicherheitslage | Krisenfrei
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Eine sehr angespannte Sicherheitslage | Krisenfrei
Kaum zu glauben, doch das was man einst als heraufbeschworene „Angstherde“ der Abgehängten zu erklären versuchte, um über die katastrophalen Folgen einer desaströsen Politik hinwegzutäuschen, bewahrheitet sich im Nachhinein wie so oft aus dem Munde der Verantwortlichen selbst.
Doch das allein hilft keinesfalls weiter, solange nicht ernsthaft und zeitnah den wiederholt angekündigten Konsequenzen die entsprechenden Taten folgen.
Demnach sei laut Horst Seehofer die Sicherheitslage sehr angespannt und es müsse jederzeit mit einem Anschlag gerechnet werden. Nur außer der wiederholten Ankündigung umfangreicher wie ohnehin längst überfälliger Maßnahmen, wird offensichtlich nichts dementsprechendes getan, um der Lage Herr zu werden.
Deshalb ist es wohl eine effiziente Vorgehensweise schlechthin, mehrere „mutmaßliche“ Islamisten, die einen möglichen Anschlag auf den Berliner Halbmarathon am vergangenen Sonntag geplant hatten, nach ihrer Festnahme wahrscheinlich nicht in Untersuchungshaft zu nehmen, nur weil keine verdächtigen Gegenstände bei den Durchsuchungen ihrer Wohnungen gefunden wurden. Weil sich somit kein Anfangsverdacht ergeben habe, wolle die Polizei aber dennoch weiterhin „wachsam“ sein und tätig werden, falls sich dann noch ein „Anfangsverdacht“ ergeben sollte, also sprich wenn etwas passiert, anstatt die Verdächtigen besser zunächst einmal präventiv festzusetzen, um sie gründlich zu durchleuchten.
Tja, welcher Salafist der einen Anschlag plant hortet schon „verdächtige Gegenstände“ ausgerechnet in seiner Wohnung? So blöde wird ja nun kaum einer sein.
Aber in Anbetracht einer gut 11.000 Mann starken Salafistentruppe im Land, von der sich hunderte als Flüchtlinge mit „Schutzstatus“ getarnt, häuslich auf Sozialkosten eingerichtet haben und überdies mehr als 1500von ihnen als relevante Gefährder eingestuft sind, ist es wohl ziemlich aussichtslos, eventuelle Vernetzungen zwischen ihnen und den Verdächtigen vom Berliner Halbmarathon nachzuvollziehen. Da lässt man sie dann lieber laufen und bleibt vorsorglich mal wachsam, auf das sich eventuell ein „Anfangsverdacht“ ergibt.
Es ist heutzutage demnach Gang und Gebe, dass nach aufwendigen, langatmigen „Ermittlungen“, mutmaßliche Terrorverdächtige aus der Islamistenszene innerhalb von Razzien festgenommen werden, die dann aber am nächsten Tag wieder nachhause geschickt werden, weil sich die Beweise wohl als Irrtum erweisen oder nicht ausreichen, um sie langfristig aus dem Verkehr zu ziehen, oder bestenfalls abzuschieben.
Anis Amri soll ja auch unter „Beobachtung“ gestanden haben, bevor er den Breitscheidplatz somit unter den Augen seiner „Beobachter“ mit einem LKW überrollte.
Nachdem die Polizei nun also alles Menschenmögliche getan hat, um die angespannte Sicherheitslage zu entspannen, plant Seehofer unterdessen worüber schon seit Jahren erfolglos diskutiert wird. Demnach will er Dschihadisten mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche entziehen. Aber käme das jetzt nicht etwas spät?
Obwohl spät zwar besser als nie ist, wird es wohl trotzdem leider vorerst beim nie bleiben, denn wenn es schon an den einfachsten Maßnahmen wie etwa einer Grenzschließung hapert, weil dies wahrscheinlich einer zweifelhaften wie vorrangigeren „Europapolitik“ zuwider liefe, dann muss wohl noch sehr lange, sehr viel passieren, bis endlich nach unendlichen Diskussionen die notwendigen Beschlüsse gefasst und umgesetzt werden, bis auch nur ein einziger Doppel-Staatsbürger die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen bekommt.
Bis dahin bleibt den Salafisten bis sicher noch genügend Zeit um einige Bomben zu bauen.
Der Horst wird sich demnach mächtig ins Zeug legen müssen, denn wie man weiß gibt es glühende Verfechter der doppelten Staatsbürgerschaft, die sich nicht so leicht überzeugen lassen werden, sie notwendigerweise abzuschaffen.
Doch auch wenn die Sicherheitslage angespannt ist, so werden ohne Unterlass alle erdenklichen Möglichkeiten wahrgenommen um für Abhilfe zu sorgen, vor allem wenn es um Schutz und Sicherheit von Frauen, Kinder oder Jugendliche geht. Wie das am besten funktioniert, hat unter anderem auch Cottbus eindrucksvoll gezeigt, nachdem die syrischen Messerlümmel nach ihren Angriffen auf die Bürgerschaft nicht nur aus der Haft entlassen, sondern als ob nichts gewesen wäre, wieder auf unsere Kinder in der Schule losgelassen wurden.
Auf die täglich steigende Gewalt und Kriminalität gegen Frauen, Männer oder Kinder durch eingewanderte Aggressoren, die selten angemessen bestraft oder abgeschoben werden und darüber hinaus anstatt weniger scheinbar immer mehr werden, um die Straßen zu verunsichern, muss an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden.
Also wer es noch nicht gemerkt haben sollte, kann sich entspannt im Fernsehsessel zurücklehnen, dessen Sicherheit man besser nur noch verlassen sollte, um sich zur nächsten Merkel muss weg Demo durchzuschlagen, denn die „Bemühungen“ laufen auf Hochtouren, um die angespannte Sicherheitslage zu beruhigen. Aber vielleicht wird ja mit Dorothee Bär, der neuen Staatsministerin für Überwachung Digitalisierung alles besser. Gott mit uns.
Eine sehr angespannte Sicherheitslage
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