Tipp: Föhr, Amrum, Sylt und Helgoland in Malerei und Fotografie im Museum Kunst der Westküste

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Tipp: Föhr, Amrum, Sylt und Helgoland in Malerei und Fotografie im Museum Kunst der Westküste
Sonntag, 3. September, 14 Uhr Ausstellungsrundgang mit Linda Lammert Lildholdt Anschließend: Besuch des Eiskellers im Rabenholzer Wald Treffpunkt: Atelier ANKAundANDERS, Bellig 4, 24891 Struxdorf Die Ausstellung „7 Walks in the Woods“ geht am kommenden Sonntag (3. September) zu Ende. Um 14 Uhr findet ein Ausstellungsrundgang mit Linda Lammert Lildtholdt und Verena Voigt statt. Anschließend besteht die Möglichkeit, sich einem Besuch des Eiskellers im Rabenholzer Wald anzuschließen. Die Ausstellung ist ab 12 Uhr geöffnet. Anmeldung unter [email protected] oder Mobil: 0163 191 16 69.
Die künstlerischen Produktionen der dänischen Künstlerin Linda Lammert Lildholdt (*1947, Helsingør, DK), ihre Materialerkundungen, Installationen und Gemälde können als Spurensicherungen des Kreatürlichen gelesen werden. In der Ausstellung „7 Walks in the Woods“ zeigt sie die Installation „Bodies“. Die 29 Latexhäute sind nach zwei unterschiedlichen Formen gegossen und haben eine Länge von 120 cm. Im Kontext des abwesenden Eiskellers und der Arbeiten der anderen Künstler erzeugen die weichen Plastiken eine Atmosphäre des Schattenreichs zwischen Leben und Tod, Blühen und Welken. Die skulpturale Installation zeichnet einen sensiblen Umgang mit Chiffren des Körperlich-Erotischen im Verwandlungsprozess der Zeit nach. Biografie: Linda Lammert Lildhldt hat an der Det Jyske Kunstakademi, Århus (1979- 1983) sowie in Kopenhagen, Istanbul, am Pratt Grafic Center, New York 1983 und an der Kongelige danske Kunstakademi, Kopenhagen mit dem Schwerpunkt “Mauer und Raum” bei Poul Gernes 1987 studiert. Ihre Ausstellungsbiografie umfasst zahlreiche Galerien und Kunsthallen in Dänemark und dem Ausland, u.a. hat sie an der Internationalen Biennale in Beijing, China in den Jahren 2012 und 2015 teilgenommen. Sie ist Mitglied von Billedkunstnernes Forbund- Danish Professional Visual Artists. Weitere Informationen: http://www.lindalildholdt.dk/
Anja Jensen: Inszenierte Fotografie Künstlergespräch: Mittwoch, 17. Oktober, 18 Uhr Schleswig-Holsteinische Landesvertretung, Berlin „La Tente Bleue” (2017) und weitere Großfotografien von Anja Jensen haben seit Februar 2018 für ein Jahr im Seitenflügel der Landesvertretung Schleswig-Holsteins in Berlin, In den Ministergärten 8, einen temporären Ausstellungsort gefunden. Im Rahmen einer Führung am Mittwoch, 17. Oktober, 18 Uhr werden die im Norden entstandenen Werke von Anja Jensen der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Nach der Begrüßung durch Staatssekretär Ingbert Liebing können die Arbeiten während des Rundgangs mit der Künstlerin diskutiert werden. Wir bitten um Anmeldung bis 9. Oktober ([email protected]).
Wenn es richtig ist, dass die historischen Denkmäler die „Energiekonserven des kulturellen Gedächtnisses“ sind (Aby Warburg), ist es umso dringlicher, dass gerade im ländlichen Raum verschwundene Kulturdenkmäler wieder sichtbar gemacht werden.
7 Walks in the Woods Künstlerische Spurensicherungen im Rabenholzer Wald 2. Juli – 3. September 2017 Im Atelier ANKAundAnders, 24891 Struxdorf, Bellig 4 Gesellschaft für zeitgenössische Konzepte e.V. In Kooperation mit Anka Landtau, Weltkunst Angeln e.V.
Gruppenausstellung mit Anja Jensen (Hamburg), Anka Landtau (Struxdorf), Linda Lammert Lildholdt (Helingør), Alexander Pröpster (Hamburg), Sabine Linse (Berlin), Clement Price-Thomas (New York), Katja Grüneberg-Wehner & Jutta Kneisel (Kiel) Das Ausstellungsprojekt „7 Walks in the Woods“ nimmt einen verschütteten Eiskeller im Rabenholzer Wald zum Ausgangspunkt künstlerischer Spurensicherungen. Die Projektentwicklung für die Gruppenausstellung „7 Walks in the Woods“ erfolgte in enger Zusammenarbeit der Gesellschaft für zeitgenössische Konzepte e.V. (Verena Voigt M.A., Leiterin des Kunstvereins) mit Anka Landtau (Künstlerin, Weltkunst Angeln e.V.).
Die Gruppenausstellung bringt Fotografien und Videos, Installationen und Skulpturen in einen skulptural-konzeptuellen Dialog mit den archäologischen Fundstücken und Befunden des verschwundenen Eiskellers. Katja Grüneberg-Wehner M.A., Institut für Ur- und Frühgeschichte, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Dr. Jutta Kneisel, Johanna-Mestorf Akademy (Graduierten Schule „Human Development in Landscapes“, CAU) begleiten das Projekt als Archäologinnen und “assoziierte Künstlerinnen”. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Forschungs-Cluster „Human Development in Landscapes“ des Graduierten-Kollegs der Christian-Albrecht-Universität Kiel entstand ein intensiver Austausch zwischen Archäologie und zeitgenössischer Kunst. Eines der ungewöhnlichsten Exponate der Ausstellung ist daher eine sog. „Geomagnetische Prospektion“ des verschütteten Denkmals, die die metallische Strahlungen des ehemaligen Eiskellers visualisiert – denn in der Nachnutzung wurde der Eiskeller zu einer Müllgrube. Die Schwarz-Weiß-Graphik und weitere Fundstücke der Grabung werden in der Ausstellung gezeigt. Das Foto „La Tende Bleue“ von Anja Jensen zeigt eine nächtliche Grabungssituation im Rabenholzer Wald. Der Ausstellungstitel „7 Walks in the Woods“ bezieht sich auf eine Vorlesungsreihe von Umberto Eco (dt. Titel: Im Wald der Fiktionen; ital. Titel: Sei passegiate nei boschi narrativi, Harvard UP, 1994).
A very interesting artist. Mrs. Anja Jensen shows in through the lens of her camera the subtle feeling of being observed.
http://cult-mag.de/wp-content/uploads/2012/10/Anja-Jensen-Lara-2007.jpg
There always seems to be something dark and strange in the background - you can’t see it, but you feel it as an omnipresent "big brother".
Anja Jensen (http://de.m.wikipedia.org/wiki/Anja_Jensen) didn’t took the actual discussion about electronic observation in the last two or three years as an impulse: she is examining this abstract feeling of observation, of the presence of a third one or the imagination and possibility of being subject as well as object of the interest of a stranger since more than ten years. The professional photographer and artist lives in Hamburg, Germany. A famous exhibition (2013) of her works wore the title “Tatort” (“crime scene” but also “place of any kind if social action). The catalogue can still be ordered: http://www.artbooksheidelberg.com/html/detail/de/anja-jensen-978-3-86828-388-4.html
Have a look at Anja Jensen<\b> and her work, it’s very fascinating for all people interested in photography and especially of subtle emotions transported through the eyes of an artist.
Anja Jensen (via Galerie f5,6 | Startseite)
Anja Jensen | Tatort | Galerie f 5,6 | Zurich