Teilhabe im Kulturbetrieb
Identitätspolitik, Repräsentation und Vertretung von Marginalisierten im Kulturbetrieb, sowie darum strukturellen sowie institutionellen Klassismus, Rassismus und Sexismus entgegen zu wirken (intersektionale Diskriminierung). Intersektionale Perspektiven und Empowerment. Marginalisierten Gruppen haben zu wenig bis keine Repräsentation z.B. durch Vertreter*innen auf Leitungsebenen von Institutionen oder in Fachgremien. Unterrepräsentierte/marginalisierte Gruppen sind den privilegierten Personen (nicht von Diskriminierung Betroffene) im Kulturbetrieb gegenüber strukturell und institutionell benachteiligt. Es geht um Umverteilung, Teilhabe und Zugänge, um eine Verringerung der Chancenungleichheit, Erfahrungskompetenz der Marginalisierten, deren Zugang zu Ressourcen und Macht, letztendlich um Umstrukturierung der existierenden patriarchalen Machtverhältnisse sowie Dekonstruktion der Hierarchien. Verbindungen über Grenzen und Zugehörigkeiten von Klasse, race, Gender etc. hinweg, als Grundlage für eine Politik der Solidarität.Verschleierung von Chancengleichheit - ökonomische Struktur sichtbar machen - über Geld reden.
Kulturpolitik: Wer macht sie? Wer berät wen? Wer hilft wem? Wer entscheidet, wer in den Gremien und in der Jury sitzt? Was befähigt die Menschen politisch, kreativ und divers angemessen zu entscheiden?










