Aus Fehlern lernt man?
Fehler 1: Ich sah ihn aus der Ferne gehen, ich sah das er nicht sicher war. Ich meinte ihn zu kennen bei jedem Blick den er mir gab. Ich wollte seine Lippen Küssen und ich wollte irgendwas für ihn sein. Ich wollte keinen außer ihm. Sehnte ihm nach ich wahr allein. Ich wahr ein Kind ich kannte die Liebe nicht. Doch ich erfand sie wie Einhörner die über Regenbögen streifen. Und in meiner Blase voller Jane Austen, Märchen Phrasen wollte ich ihn wie einen Prinz im Märchen haben. Jedes kleine schwache Wort schien wie ein Liebes Lied für mich und wagte ich zu viel und doch verkroch ich mich. Ich dachte alles wär wie in meinen Romanen ich dachte es wäre wie in meinen Geschichten. Zu viel Fantasy gehabt. Zu wenig riskiert. Und ganz am Ende war da nichts worüber es zu Reden gibt. Nur Blicke ohne Sinn und Herzschlag ohne Furcht. Nur schwer entwegtes Schmachten ,ein ungesunder Weg... Fehler 2: Er war ein Kind und ich war halt da. Er wirkte süß und hilflos. Bei unserer ersten Begegnung sprach er unentwegt doch da war kein Tiefgang darunter der die Massen bewegt. Hinter seinem rechten Ohr steckt eine Kippe. Es war wie eine bedeutende Metapher. Für mich. Er kam nicht mit Gefühlen klar nicht mal Jägermeister konnte das ändern. Als ich mit ihm in die Sterne sah ,zählte ich sie ,er sah nur den Mond. Ironische Musik und wildes nicht gekonnte Tanzen das passte zu ihm. Er wusste was ich fühlte. jeder wusste was ich fühlte. Und ich verstand nicht wieso ich so fühlte. Es wahr einfach da. Gar nicht wie ihm Märchen. Und er hielt mich hin genau einen Finger fern und ich ließ das zu. Ich dachte was so unperfekt wirkt. Das ist wenigstens echt. Und dann liefen wir Nachts durch die Straßen unserer Stadt. Lachten über schatten und sahen durch Alcoholschleiher. Doch er wusste nicht was er will. er wollte nicht das ich weiß das er nicht wusste was er will. Also legte er einfach auf. Die Leitung blieb tot. Bis es ihm passte. Noch einmal verschwendete ich meine Lippen an seine Kinderküsse. Noch einmal sprach er unentwegt und dachte das ich inzwischen wüsste wie wenig seine Worte heißen. Diesmal blieb die Leitung tot. Und wenn wir uns heute wieder sehen und ein "Hallo" durch uns scheint. Sind wir so schrecklich froh das wir es nie versucht haben... Fehler 3: Er war gebildet, er war die Elite. Seine Lieblingssongs, meine Lieblingssongs. Er konnte viel und versprach wenig. Anstatt mich auszuprobieren fragte er nach meinem Leben seine vollen weichen Lippen wollten mir meine Unschuld nehmen. Er sprach Stunden doch bei ihm war es mit Sinn und viel Gedanken. Ich fühlte mich bei ihm ein nicht ganz so anormal nicht ganz so verrückt. Dann küsste er mal wild mal zärtlich. Und mal sah er mich nur schweigend an ,mal strich er durch mein Haar. Mal war er wie ein Held verwegen und nachdenklich, doch Helden, sind damit beschäftigt Held zu sein nicht mit ihr, nicht mit mir... War er dann weg ,hörte ich all die Lieder markiert durch sein Gesicht und bei jedem Ton ab dann wusste ich das er mir das Herz bricht. Jetzt kam er nicht während ich Stunden nur verschwende. All die Lieder sind beschmutzt die ich sonst als Pflaster für Herzensangelegenheiten verwende. Und das schlimmste an all dem Verrat das schlimmste an all den kleinen Enttäuschungen ist, ich weiß es liegt nicht daran wie ich bin oder wie ich aussehe, es liegt an meinem Geschmack. Anscheinend mag ich die die nicht wissen was sie wollen. Anscheinend verschwende ich gerne meine Zeit... Fehler 4: Und all die guten Jungs da draußen wissen was ich meine und all die lieben Mädchen verstehen um was es geht. Man kann auch nicht sagen wir haben es nicht anders verdient. Aus Fehlern lernt man oder? Ich nicht ich warte nur darauf das wieder einer von euch kommt mein Herz foltert und seine verfickten Versprechen bricht. Ich warte immer noch darauf das er anruft und sagt:"Diesmal meine ich es Ernst!" Fehler 5: ... Fehler 6: ... Fehler 7: ... -euer unwissende Teenager K.R.










