Lass mich heute meine Worte einkleiden, um meine Gedanken zu verstecken. Ich würde sie ohne Weiteres auskleiden, doch fürchtest du dich zu sehr vor der bloßen, unverhüllten Haut. Dabei übergab uns Gott hierdurch das schönste aller Geschenke, oder nicht? Wie wagst du es dich von all diesen vielen Schichten inspirieren zu lassen und hingerissen zu fühlen, wenn du sie nach dem abreißen verpönen würdest? Ich will nicht viel, nur deine Wärme und Barmherzigkeit. Du musst auch nicht lächeln, wenn dir nicht danach ist. Erzähl mir nichts, denn ich habe zu viel gehört, zu viel geredet und vielleicht doch zu viel geschwiegen.









