Harry Aiken Vincent City Gate, Marrakech 1923

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Harry Aiken Vincent City Gate, Marrakech 1923
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VON AGADIR ÜBER MARRAKESCH BIS CASABLANCA
Heute bestaunen wir Ziegen auf Bäumen, besuchen in Marrakesch den Gauklermarkt Djamaa al-Fna und die Koutoubia Moschee und laufen durch das nächtliche Casablanca und sind dort von der Hassan II Moschee fasziniert. Lass dich ein wenig in den Orient entführen…
Direkt nach dem Frühstück sitzen 33 Reiseteilnehmer pünktlich im klimatisierten Reisebus und fahren von Agadir zunächst ins Landesinnere nach Marrakesch. Erfreulicherweise ist die Reisegruppe übersichtlich (ähnlich wie die Landschaft auf den obigen Bildern) und nach kurzer Zeit haben wir uns die meisten Gesichter schon gemerkt.
Die ersten privaten Gespräche quer über den Gang (Gruß an Katrin und Karsten!) oder mit Siegmund (auch hier liebe Grüße und Dank für den Tipp „Königssee“) verwandeln nach kurzer Fahrzeit die vielen Fremden zu einer unterhaltsamen Reisegruppe.
Uns fällt auch nach kurzer Fahrstrecke die sehr souveräne Fahrweise des Busfahrers auf. Da haben wir schon ganz andere „Helden der Landstraße“ kennengelernt. Im Laufe der Woche ist es nicht nur die lobenswerte Fahrweise, sondern auch die ständige Sauberkeit im Bus die uns angenehm überrascht.
Raschid, unser Reiseleiter für die nächsten sieben Tage, unterhält uns mit Informationen und Angedockten. Mit seinen “Witzen” und noch mehr mit seiner Lache steckt er uns binnen kürzester Zeit zum Mitlachen an. Es ist einfach herrlich wie Raschid über seine Witze dermaßen lacht, dass man nicht anders kann als mitzulachen. Obwohl, lachen kann man dieses rasselnde Geräusch kaum nennen. Mich erinnert es ganz stark an Ernie aus der Sesamstraße… KKkkkkrrrrr!!
Mir bleibt seine Beschreibung der Shaudis sicher noch lange in Erinnerung, das Leben eines Marokkaners ebenso. Denkt er doch den ganzen Tag nur an Freitag und Couscous… KKkkkkrrrrrr!!!
Ziegen klettern auf Bäume? Ja, in Marokko machen sie das oft und gerne!
Ziegenbäume oder Baumziegen – die gibt es nur in Marokko!
Den ersten Stopp des Tages machen wir bei den Baumziegen. Ja, da habt ihr richtig gelesen!
Marokkourlauber können seit einigen Jahren im südwestlichen Teil des Landes ein außergewöhnliches Phänomen beobachten: Ziegen, die auf den Ästen von Bäumen stehen.
Und nicht etwa, dass die Tiere nur auf den untersten Ast eines Baumes klettern. Einige Experten stehen auch hoch oben in der Krone.
Bis zu einem Dutzend der gehörnten Tiere stehen in manchen Bäumen. Mittlerweile sind die “Baumziegen” eine Touristenattraktion geworden.
Bei den Bäumen handelt es sich um die ca. 10 m hohen Arganbäume oder Arganien deren Krone einen Durchmesser von über 20 m haben kann. Diese Bäume gehören zu den ältesten der Welt. Der erste Arganbaum stand bereits vor 25 Millionen Jahren.
Aber Arganbäume sind nicht nur relativ alt, sondern auch relativ selten. Sie wachsen weltweit nur in einer bestimmten, ca. 8000 Quadratkilometer großen, wüstenähnlichen Region im Südwesten Marokkos. Die Arganie ist sehr robust. Längere Trockenperioden und Temperaturen jenseits der 50 °C stellen für den Baum kein Problem dar. Dafür sorgen vor allem die langen Wurzeln, die bis zu 30 Meter tief ins Erdreich reichen, um dort das Grundwasser anzapfen zu können.
Fast gespenstisch – die Ziegen im Argonbaum
Für uns Menschen sind vor allem die gelben, pflaumenähnlichen Früchte des Arganbaumes von großem Interesse. Die sind zwar wegen ihres extrem bitteren Fruchtfleischs für einen Menschen völlig ungenießbar. Im Fruchtfleisch versteckt befinden sich jedoch drei etwa sonnenblumenkorngroße Kerne.
Aus diesen wird eines der begehrtesten und teuersten Speiseöle der Welt, das Arganöl, hergestellt. Es wird zum Kochen, aber auch in der Kosmetik und Haarpflege verwendet.
Die kleinen Ziegen haben es uns natürlich besonders angetan…
Und genau hier kommen unsere “Baumziegen” in Spiel. Die treibt der Hunger hoch hinauf in die Wipfel der Bäume. Dort können sich die gehörnten Pflanzenfresser ungeniert an den Blättern und vor allem an den kalorienreichen Früchten des Arganbaumes bedienen.
Schließlich leben die Ziegen in einer wüstenähnlichen Region. Da sind Gras und andere Bodenpflanzen Mangelware. Die Ziegen fressen übrigens die Kerne mit, verdauen sie aber nicht, sondern scheiden sie mit dem Kot wieder aus.
Gerüchte, dass die Passage durch den Ziegendarm die Kerne durch Enzyme veredelt und damit schmackhafter macht, wie das etwa bei der Herstellung des berühmten Schleichkatzenkaffees der Fall ist, sind jedoch nicht wahr.
Irgendwie scheinen sie nicht gerne fotografiert zu werden…
Hoch auf einen Baum zu klettern ist für die Ziegen gar nicht mal so schwer. Die Kletterkunst steckt ihnen in den Genen. Die Vorfahren unserer Hausziegen lebten nämlich wie die Steinböcke, die ja ebenfalls zu den Ziegen gehören, im Hochgebirge. Und um dort zu überleben, bedarf es gewisser Kletterkünste.
Wir hätten den Ziegen gerne noch eine Weile zugeschaut aber noch liegt eine weite Strecke von uns.
Das Stadttor Bab Agnaou – im Süden der Medina – liegt gegenüber des Königspalastes und ist eines der ältesten Tore.
MARRAKESCH – Perle des Orients
Um die Mittagszeit erreichen wir Marrakesch. Marrakech ist von einer 19 km langen Stadtmauer umgeben, in der sich 20 Stadttore befinden. Jedes Tor trägt den Namen des angrenzenden Viertels oder des Wochentages, an dem dort der Markt stattfindet.
Das Stadttor Bab Agnaou – im Süden der Medina – liegt gegenüber des Königs Palastes und ist eines der ältesten Tore. Es ist der Eingang in das Kasbah-Viertel, wo sich auch der Badi-Palast und die Saadier-Gräber befinden.
Raschid, unser lustiger und unterhaltsamer Reiseleiter, erklärt und erzählt uns mit Begeisterung nicht nur über die Entstehungsgeschichte und Bedeutung sämtlicher Gebäude sondern auch viel über die Menschen und die Entwicklung des Landes.
Es scheint ihm eine Herzensangelegenheit zu sein uns “sein” Marokko näher zu bringen.
Aus meiner Sicht gilt speziell in Marrakesch “einfach loslaufen” und sich treiben lassen. “TO GO LISTEN” lenken nur unnötig vom Flair der Stadt ab.
Wir freuen uns am Ende unserer ersten “Stippvisite” jedenfalls schon auf den zweiten Besuch. Darüber werde ich in den nächsten Tagen hier berichten.
Die Koutoubia-Moschee ist die größte Moschee von Marrakesch. Sie stammt aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts und ist damit eine der ältesten Moscheen Marokkos.
Die 77 Meter hohe Koutoubia-Moschee ist das schon von weitem sichtbare Wahrzeichen von Marrakesch. Sie wurde im 12. Jahrhundert von den Almohaden erbaut und bietet 25.000 Gläubigen Platz.
Spaziergang durch Marrakesch
Ihr Minarett gehört zu den schönsten und ältesten Marokkos. Die Koutoubia-Moschee befindet sich unweit des Djemma el Fna im Südosten der Medina und wird von einem kleinen Palmengarten umgeben.
Marokko wird uns stets farben froh in Erinnerung bleiben!
Wir streifen noch kurz die Souks und landen dann mit Zeit zur freien Verfügung auf dem Gauklerplatz.
Der Gauklerplatz und im Hintergrund das Minarett
Der Djemaa el Fna gehört zu Marrakesch wie der Zucker zum Minztee
Wer nach Marrakesch reist, um den Orient zu erleben, wird auf dem Djemaa el Fna fündig. Zwischen den Gauklern, Geschichtenerzählern und Schlangenbeschwörern auf dem „Platz der Geköpften“ scheinen die Märchen aus tausendundeiner Nacht Wirklichkeit werden zu können.
So oder so ähnlich steht es in fast jedem Reiseführer. Wir erleben es an diesem Tag eher “beschaulich”.
Einige Schlangenbeschwörer locken mit ihren schrillen Flöten die Touristen und der ein oder andere in Sportklamotten gekleidete Affe wird auch auf die Vorbeilaufenden „gehetzt“ aber der Platz wirkt zur Mittagszeit eher übersichtlich und verschlafen.
Frisch und lecker: Orangensaft
Wir gönnen uns zuerst einen frisch gepressten Orangensaft – Kostenpunkt: 40 Cent für ein Glas! Lecker!!
Wir werden Marrakesch und den Gauklerplatz im Speziellen in einigen Tagen abermals besuchen und von dieser orientalischen Seite kennen lernen. Versprochen!
Blick von der Dachterrasse auf den Gauklerplatz
Frank und ich nutzen die „Zeit zur freien Verfügung“ und setzen uns auf die Dachterrasse des „Le grand balcon du café glacier“ und genießen bei bester Aussicht ein sehr typisches marokkanisches Essen. Frank bestellt Couscous mit Hühnchen und ich freue mich über Gemüse und Hühnchen aus der Tajine. HHhmmmm lecker!
Der Name Tajine steht sowohl für das Gefäß, als auch für das Gericht. Die Tajine wurde ursprünglich von marrokanischen Nomaden, den Berbern, hergestellt.
In Marokko wird Couscous nicht gekocht, sondern über kochendem Wasser oder einem kochenden Gericht gedämpft
Solltet ihr zurzeit bei euch daheim die Störche vermissen – in Marrakesch und Umgebung haben wir reichlich viele gesehen!
Marrakech ist die Stadt der Störche
CASABLANCA – das höchste Minarett, die zweitgrößte Moschee und ein nachgebautes “Rick’s Café”
Und weiter geht unsere Fahrt quer durch Marokko zurück an die Küste nach Casablanca.
Denke ich an Casablanca denke ich an den Film. Denke ich an den Film fällt mir „Spiel´s noch einmal Sam“ ein. Und ob ich will oder nicht habe ich die Szene aus “die nackte Kanone” mit Priscilla Presley und Leslie Nielsen im Sinn und im Ohr. Ok, das hat jetzt nicht wirklich etwas mit Casablanca und unserer Reise zu tun – ist aber immer wieder lustig!
Es gibt zwar ein “Ricks Café” in Casablanca aber weder hier noch in Casablanca wurde eine einzige Szene des Filmklassikers gedreht. Weitere interressante Details zu Film und Café gibt es HIER zu lesen.
Kreuz und quer durch Casablanca… ein kleines Abenteuer
Weniger lustig ist nach dem Abendessen zunächst unsere Wanderung zur Hassan II Moschee. Da der Abend zur freien Verfügung steht und uns beiden Einkaufsbummel wenig bis gar keine Freude bereitet bahnen wir uns den Weg durch die schmalen Gassen Casablancas zur Moschee.
Der Weg hat sich gelohnt – die Hassan II Moschee ist am Abend besonders schön
Nicht wir bahnen sondern treffender formuliert zeigt uns Franks „Gratisnavi“ den Weg. Die Wegeoptimierung des Navi findet Gassen die wir allein weder gefunden noch gesucht hätten. Wir laufen zügig und haben keine Lust zu fotografieren.
Sehr wahrscheinlich war es einfach nur eine „günstige Wohngegend“ in der das Leben hauptsächlich im Freien „genossen“ wird. Der Weg hat uns jedenfalls nah an die marokkanische Bevölkerung herangeführt. Ein echt spannendes Erlebnis. Erinnert ein wenig an unsere Geschichte mit dem Koch damals in Luxor.
Wir sind halt immer etwas na sagen wir “unbekümmert”.
Ihr Minarett ist mit 210 Metern Höhe das derzeit höchste Minarett und das höchste religiöse Bauwerk der Welt. Sie wurde anlässlich des 60. Geburtstags des ehemaligen marokkanischen Königs Hassan II. erbaut und 1993 fertiggestellt.
Was uns immer wieder aufgefallen ist – die Freundlichkeit der Menschen und eine sehr spezielle Art uns Touristen nicht wahrzunehmen. Wird man in anderen arabischen Ländern oft bedrängt und (fast) zum Kauf genötigt fühlt es sich in Marokko anders an. Der gewöhnliche Marokkaner lässt sich durch Touristen nicht stören und bis auf ein paar schwarze Schafe (die es überall auf der Welt gibt) wird der Tourist weder bedrängt noch zugetextet.
Im Gegenteil – oft haben wir die Frage gehört „Where are you from?“ Auf unsere Antwort „We are from Germany!“ hören wir jedesmal ein fröhliches und herzliches „Welcome in Marokko!“ Von Händlern, Schulkindern und Bediensteten gleichermaßen. Wie man in den Wald hineinruft…
Das weitläufige Areal der Moschee umfasst etwa neun Hektar
Hassan-II.-Moschee – ein gigantisches Gotteshaus
Zurück zu unserem abendlichen Ausflug! Und dann stehen wir plötzlich vor der Hassan II Moschee! WOW!! Und noch einmal WOW!! Einfach unglaublich schön und imposant – oder? Da ist der Weg dorthin schnell wieder vergessen. Alles richtig gemacht!
Die Hassan-II.-Moschee mit ihrem 210 Meter hohen Minarett gilt als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Casablanca, der größten Stadt Marokkos und dem wirtschaftlichen Zentrum des Landes.
Mit ihrem eindrucksvollen viereckigen Minarett von imposanten 210 Metern Höhe gibt es keinen anderen Sakralbau der Welt, der dem Himmel näher kommt.
Drei Goldkugeln krönen das höchste religiöse Gebäude der Welt, das schon aus großer Ferne zu sehen ist. Allerdings nicht wenn man in dunklen, schmalen Gassen unterwegs ist – dann steht man einfach plötzlich davor…
Heute genießen wir die Moschee im Abendlicht und morgen früh besuchen wir sie von innen.
So viel sei jetzt schon verraten – von innen ist sie nicht weniger sehenswert. Schaut also wieder vorbei und vergesst auf keinen Fall:
ES GIBT NICHTS GUTES
AUSSER MAN TUT ES
Zum Beispiel fremde Länder besuchen – das baut auf jeden Fall Vorurteile ab.
RUNDREISE: VON AGADIR ÜBER MARRAKESCH BIS CASABLANCA Heute bestaunen wir Ziegen auf Bäumen, besuchen in Marrakesch den Gauklermarkt Djamaa al-Fna und die Koutoubia Moschee und laufen durch das nächtliche Casablanca und sind dort von der Hassan II Moschee fasziniert.
Morning at Bab Agnaou by Trouvaille Blue on Flickr.
The Medina
I’d decided to stay in the Medina, which is the old city. It’s the original fortified settlement with a wall surrounding it. There are about 20 gates (called ‘babs’) that originally were closed at night, or if they were under attack or siege. The majority of the gates all still exist- here is Bab Agnaou, originally built in the 12th century (and a petit taxi, circa 2007):
By law, nothing inside the Medina is allowed to be ‘taller than a palm tree’ which means that in essence it looks very much as it has for hundreds of years. It is also required by law that all buildings must be painted the same terracotta pink colour. I saw workmen with HUGE tubs of the paint- it was kind of like 'Acme Medina Paint'- only one brand/variety- and the label was just a photo of pink Medina buildings, with one word in Arabic across the photo. The roads that lead through the gates are accessible by car, but only to a point, where they become too narrow for anything bigger than a bike. To get to wherever you are staying, the cab must drop you at the closest ‘point’, and from there you make your way by foot to the hotel.
Here's a photo taken during the day of the 'point' closest to my hotel. Apparently also the local donkey cart parking area. I didn't see the donkeys at that stage, given it was dark when we arrived.
Very wordy, but it is hard to photograph the ongoing no cash/Visa saga:
As soon as the cab stopped at the ‘Point’, there were two guys (about 15-17 yo) opening the door and getting my suitcase from the boot. They wait at the Point for tourists and make money guiding you to the hotel. The problem was, I literally had given my last 70dhrm to the cab driver. Not smart, but I had tried again to withdraw cash at Marrrakech station, and my card was still not working. The driver had told the boys the name of my hotel as soon as we pulled up, so the younger one had already started off down an alley with my stuff, while the older one waited for me. I said ‘no money, no cash’ a few times, and asked him to just give me directions, rather than walking me there. I am sure they hear ‘no money’ a lot, and tourists rarely mean it. Eventually he just shrugged and headed off in the direction of the younger one, leaving me no option but to follow him. It took us less than 3 minutes before we arrived at the door of the hotel. The boys rang the bell and asked me for money. I told them again I had none, and then they both started to get angry. It reminded me of being followed by a 7 year old in Bali years ago, he kept yelling at my friend ‘you no buy my perfume, I kill you.’ All of a sudden, 4 more of their friends appeared, seemingly out of nowhere, looking for all the world like a north African version of West Side Story as they sauntered down the alley towards us. They all began talking at once, telling me I owed the older kid money. It culminated it me getting incredibly frustrated (imagine!), and actually opening my wallet and holding it upside down and shaking it to show I had nothing in there. One very sad dime fell out and rolled away. Just as this was happening, the door finally opened, which was a complete relief. The young guy inside (Rachid, who I later found out was 25 or so, but looked about 17) gestured to me to come in. I explained what was going on, he said something in Arabic and shut the door on the guys outside. After welcoming me, he told me he didn’t speak English and that his manager would be here in a minute. The manager (Abdellatif) arrived just as the Jets (or the Sharks? who knows) started pounding on the door. Rachid explained in French what was going on, so Abdel opened the door and talked to the growing throng outside (I was completely mortified- what an introduction!) then shut the door on them again. He was very calm and friendly as he checked me in- luckily they don't even look at your credit card until check out. After 10 minutes, the pounding started again. I’d already explained that I was happy to give them money, and asked if he could he tell them to come back tomorrow after I had gotten some cash. He looked around the office, but only had coins (he was going to pay and I could pay him back, he said). Apparently they would not accept coins though, only notes, which I thought was pretty hilarious. He opened the door again, and after more words, shut it and all was quiet. He could see I was worried about the situation, and he laughingly told me the door was almost a foot thick, so no reason to worry! He then showed me to my room, and after making sure I was happy, invited me to the roof for tea. Rachid stopped by to chat while I was drinking my tea, and also told me not to worry- he was at the hotel all night and was ’24 hour security’! When I got back to my room I called the bank again- getting increasingly frustrated because every time you call it takes them 5 minutes to read all the notes and actually grasp why you are calling. Anyone who knows me well knows that call centres are one of my least favourite things on this earth. After 5 minutes (all on my mobile which was: 1) rapidly losing power (I had no charger), and 2) costing me what would probably soon equal the GDP of a small African nation), the bank person told me I in fact needed to call the card issuer, not the bank. Really? It would have been nice if someone had told me that, oh, I don’t know- sometime during the last three phone calls we have had on this matter ! He transferred me through and stayed on the line, but after 6 minutes on hold (NOT KIDDING!), the battery finally gave out (Tom- I think I accidentally took your charger, and then forgot to pack it anyway- sorry- I'll be home in six months!!). The amazing thing about the Riad was how calming it was- I took one look at the beautiful sheets on the bed, and suddenly didn't care that I had no cash, no working credit card & no phone- and had the best night's sleep in months!