Tag 7. Bad Elster
Nach serpentinenreicher Fahrt in Bad Elster gelandet. Unterkunft mit Wow-Effekt. Zufällige Begegnung mit einer (nach eigener Aussage) neugierigen Seniorin, die uns erzählte, dass sie aus Rosenheim nach Bad Elster gezogen ist, um hier ihren Lebensabend zu verbringen. Es fehle in diesem Ort an nichts. Hier sind Ärzte, Natur und viele kulturelle Veranstaltungen. Nur die Einheimischen seien etwas schwer zugänglich, aber das sei ja auch in Bayern nicht anders. Und mit Aussicht auf eine zukünftige Residenz im Seniorenheim sei die Care-Arbeit durch das tschechische Pflegepersonal qualitativ sorgfältiger. Essen im Restaurant Waldquelle, um die Ecke vom Naturtheater (mit ca. 1.600 Sitzplätzen). Katharina und Julia machen Filmaufnahmen vom Albert-Bad, königlichen Kurhaus Bad Elster und vom König-Albert-Theater. Während Kaśka und Nora im Motorik-Park ihre Motorik trainieren oder zumindest ausprobieren. Kaffeetrinken am König-Albert-Theater. Bezug der Unterkunft: gefakter Prunk vom feinsten und Infrarot-Sauna. Vollmond und Polarstern über den Baumwipfeln. Atmosphäre des Ortes: heteronormatives Rentner Paradies.
Zitat: „Hier ist gute Luft.” (Touristin)
Visionäres Aushängeschild für Bad Elster: Stadt der Wellness- und Kur-Oase für alle.










