Ces bibliothèques dessinées sont signées Benjamin Chaud!
La première image est extraite de l'album *La vérité sur ma folle école* (au texte, c'est Davide Cali. Hélium, 2019), la deuxième image est issue de *Pompon Ours dans les bois* (Hélium, 2018).

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Ces bibliothèques dessinées sont signées Benjamin Chaud!
La première image est extraite de l'album *La vérité sur ma folle école* (au texte, c'est Davide Cali. Hélium, 2019), la deuxième image est issue de *Pompon Ours dans les bois* (Hélium, 2018).
[ Calendrier de l'Avent *13* ] . Dans chacun des volumes de Taupe & Mulot, on trouve trois histoires mettant en scène les deux meilleurs amis du monde : Taupe et Mulot. Taupe, lui, ne voit pas très très bien et cela crée de chouettes comiques de situation. Mulot est attentionné tout autant que déluré et joyeux… Taupe et Mulot sont très différents mais surtout parfaitement inséparables! Dans *Taupe & Mulot – Les beaux jours*, j'aime tout particulièrement l'histoire “La partie de pêche”. Dans *Taupe & Mulot – la tarte aux lombrics*, c'est justement “La tarte aux lombrics” qui a ma petite préférence… mais dans 𝐭𝐨𝐮𝐭𝐞𝐬 les aventures, l’amitié, la bienveillance et l’humour sont toujours à l’honneur. Les talents de Henri Meunier (au texte) et de Benjamin Chaud (au dessin) s’entremêlent savamment et c’est parfaitement réjouissant! Bref, c’est poétique, drôle, philosophique… et c'est à conseiller très très largement dès 5 ans! .
❆ Mon calendrier de l'Avent des livres #7 ❆
Georgia est une petite jeune fille séparée de ses sœurs qui va s’installer avec sa tante dans un appartement. Heureusement, ses Rêves – une tribu originale de personnages copains-doudous – sont là… Un soir, elle entend de la musique de l’autre côté du mur. Peu à peu, Georgia et le mystérieux musicien vont se lier d’amitié. Une amitié grâce à laquelle Georgia va prendre confiance en elle, découvrir sa passion et par là même se révéler. *Georgia – Tous mes rêves chantent* est un formidable conte musical écrit par Timothée de Fombelle. Le livre est illustré par Benjamin Chaud, l’histoire est racontée sur le CD par Cécile de France et s’accompagne de chansons interprétées tour à tour par plus de 30 artistes, dont Alain Chamfort, Emily Loizeau, Albin de la Simone, Ben Mazué, Pauline Croze (elle interprète MA chanson préférée de l’album, "Ce qui te manquerait"), Ariane Moffatt, Babx… oui, le fond musical, mené par l’Ensemble Contraste, est juste ébouriffant! Dès ma première écoute, les mélodies me sont rentrées dans la tête et j’écoute le CD en boucle super souvent sans me lasser.
*Georgia – Tous mes rêves chantent* est paru chez Gallimard jeunesse et il est à conseiller sans hésiter dès 6-7 ans (et sans limite supérieure, c’est BON pour tout le monde !).
Pour finir, une note : *Georgia – Tous mes rêves chantent* a obtenu la Pépite 2016 du meilleur livre jeunesse - Catégorie moyens au Salon du Livre et de la Presse Jeunesse de Seine Saint-Denis.
Et une deuxième note : j’ai eu la chance d’interviewer messieurs de Fombelle et Chaud pour le magazine PAGE des libraires et leurs réponses sont à lire dans le numéro des Fêtes 2016, le 181.
Benjamin Chaud en... *ARTE A LA CARTA* Ilustración, arte y humor. Todo en un pequeño Gran libro para ver y leer y volver a él una y mil veces. •Una y mil veces A Ti• #book #minibook #ilustracion #benjaminchaud #artealacarta #librosdelzorrorojo
Yeti Pleki Plek
Es ist Liebe. Ja, es ist Liebe, dachte ich, als ich die Buchhandlung betrat und mir dieses Cover sofort ins Auge stach. Ich hatte keine Ahnung, dass Benjamin Chaud ein neues Buch herausgebracht hatte, aber ich wusste, dass ich es unbedingt haben musste, schon bevor ich seinen kleingedruckten Namen auf dem Cover entdeckte. Es muss ein wenig merkwürdig ausgesehen haben, als ich auf das Buch zustürmte, es an meine Brust drückte und dabei laut jauchzte, aber darin unterscheidet sich nunmal ein Flirt von glühender Liebe: Das plötzliche Aussetzen des Verstandes.
“Yeti Pleki Plek” erzählt die Geschichte zweier Brüder namens Uno und Max, die mit ihrem Vater ein Haus im Wald bewohnen und sich mit ihren Snowboards auf den Weg machen, die schneebedeckten Hügel herunter zu sausen. Doch die beiden verlaufen sich in dem großen Wald und finden allein den Weg nicht mehr zurück. Sehr ungünstig, denn erstens ist es eiskalt und zweitens wartet zu Hause ihr Vater mit frisch gebackenen Pfannkuchen auf sie.
Doch Rettung naht. Max und Uno sitzen erschöpft auf ihren Boards, da tauchen plötzlich zwei gigantische schwarze Füße vor ihnen auf und ein riesengroßer Yeti tritt hinter den Ästen der schneebedeckten Tannen hervor, die er scheinbar mühelos zur Seite drückt, um hindurch zu passen. Wie zwei kleine Schneehasen hebt er die beiden Jungen vom Boden auf, klemmt sie sich unter die starken Arme und rennt mit ihnen durch den Wald, gefolgt von Hase und Fuchs, die das Trio bis zum Eingang der Yetihöhle begleiten. Tiefe Spuren hinterlässt das haarige Ungetüm im Neuschnee, sein Fell ist lang und zottelig, die Augen groß und schwarz, das Maul riesig und angsteinflößend groß die Schritte, die es macht, um die Jungs schnell ins Warme zu bringen.
Denn ein Yeti, das begreifen Uno und Max recht schnell, ist gar nicht so gefährlich wie alle behaupten. Im Gegenteil! Er entpuppt sich als ausgesprochen freundlicher und gutmütiger Zeitgenosse, obendrein als Vegetarier (Gefahr für Leib und Leben besteht also nicht), der die beiden in seine warme Mehrgenerationenhöhle unter dem gefrorenen Waldboden einlädt, ihnen seine bucklige Verwandtschaft vorstellt und sie in die Kunst des Ziegenmelkens und Eulenschnitzens einweiht. Und als sei dies noch nicht anheimelnd genug, kocht er seinen Gästen noch einen großen Topf köstlicher Blaubeertannenzapfensuppe, an der sie sich wärmen und laben sollen.
Uno und Max sind sichtlich angetan. Die blaugefärbten Zungen hängen ihnen wenig später zufrieden aus den Mundwinkeln, die dicken Schneehosen liegen zum Trocknen auf dem warmen Höhlenboden und die Yetis laut schnarchend daneben. Ihr weiches Fell lädt zu einem gemütlichen Nickerchen ein, allerdings befällt die beiden Jungs plötzlich das Heimweh und so beschließen sie, schnell zu ihrem Vater zurückzukehren, der sie sicherlich schon vermisst. Zum Glück kennt ihr neuer Yetifreund den Weg zurück und lässt sich nicht zwei Mal bitten, die Jungs auf seinen Schultern nach Hause zu tragen.
Dort erzählen sie ihrem Vater, der am Herd steht und Pfannkuchen backt, dass sie sich verfahren haben, doch jemand so freundlich war, sie zurückzubringen. Wer der geheimnisvolle Fremde war, wollen sie zunächst nicht verraten, doch dann entdecken sie eine geschnitzte Eule aus Holz auf dem Küchenregal und machen große Augen. “Die habe ich vor langer Zeit von einem Yeti bekommen.” erzählt ihr Vater. Uno und Max lachen laut auf.
“Yeti Pleki Plek” (das ist übrigens Yeti-Sprache) ist wie eine Schlittenfahrt zurück in die Kindheit. Wer vergessen hat, wie sich der Winterzauber anfühlt, der sich über das Land legt, sobald die ersten Flocken vom Himmel fallen, wird ihn zwischen diesen beiden Buchdeckeln wiederfinden. Jede Seite vermag das Herz in Wallung zu bringen, wie das knarzende Geräusch unter den Sohlen dicker Winterstiefel, die tiefe Spuren im Neuschnee hinterlassen. Zudem lassen einem die farbenfrohen, kindlich-naiven Illustrationen, mit denen Benjamin Chaud diese herzerwärmende Geschichte so gekonnt in Szene setzt, keine andere Wahl, als dem Charme dieses Buches endgültig zu erliegen.
Der Duft von Blaubeertannenzapfensuppe und Pfannkuchen lag mir noch Stunden später in der Nase. Da war sie wieder, die Sehnsucht nach dem Schnee. Mit dieser kleinen Abenteuergeschichte taute langsam aber sicher die Erinnerung an erste Schneemänner, endlose Schlittenfahrten, Schneeballschlachten und gefrorene Nasen wieder in mir auf, in dieser ganz besonderen Wärme, die auf den Wangen brennt, sobald man die Kälte mit dem Eismatsch von den Stiefeln abgeklopft und die Haustüre hinter sich geschlossen hat, in heller Vorfreude auf ein heißes Bad. Und vielleicht ist es das, was sich wirklich hinter der geschnitzten Eule verbirgt, das Geheimnis des Schnees, das wir an unsere Kinder weitergeben, wie einen Schatz, der sie immer an die Liebe und Geborgenheit erinnern soll, die es nur an einem Ort gibt:
Zu Hause.
Mimzys Altersempfehlung: 3-6 J.
Benjamin Chaud auf Picturebookmakers Zur Webseite von Eva Susso Yeti Pleki Plek von Eva Susso (Autorin) und Benjamin Chaud (Illustrator) Übersetzt von Karl-Axel Daude Erschienen bei Bohem ISBN: 395939019X
Warum ich zu spät gekommen bin
Entschuldigung. Ich wollte dieses Buch eigentlich schon sehr viel früher rezensieren, aber die Katze hat meine Notizen gefressen!
Lahme Ausrede, ich weiß. Erstrecht, nachdem man dieses kleine, unverfrorene Buch hier gelesen hat, das sich wirklich für keine Art des Alibis zu schade ist. Zum Glück! Denn was sich der kleine Typ hier auf dem Cover in seinem Kopf alles hemmungslos zusammen spinnt, ist mit Abstand das Absurdeste, Lachhafteste, Abwegigste und absolut Kindischste, was mir seit langem zu Ohren gekommen ist. Ein Skandal! Denn eigentlich sollten uns ständig Kinder begegnen, die auch dem letzten Griesgram mit ihren fantastischen Erzählungen, die Sorgen- und Zornesfalten aus der alltagsgebeutelten Visage bügeln!
Leider ist “Kreative Ausreden” jedoch kein Schulfach (obwohl es bitter nötig wäre!), bis es aber so weit ist, gibt es die als Schulheft getarnten Bücher von Davide Cali und Benjamin Chaud, die Kindern Nachhilfe im kognitiven Durchdrehen geben, damit Hausaufgabenvergesser und Zuspätkommer nie in Verlegenheit kommen, keine entwaffnende Ausrede für ihr absolut kindisches Verhalten parat zu haben, und darüber hinaus nicht Gefahr laufen, viel zu früh erwachsen zu werden.
Davide Cali und Benjamin Chaud leben und arbeiten nicht nur in Frankreich, sie haben dort auch ihr Handwerk erlernt. Und ihre künstlerische Heimat kommt in diesem Buch deutlich zum Tragen: Chauds farbenfrohe, surreale, entfesselnd naive Illustrationen sind gleichsam impulsiv wie charmant, jeder Strich, jede Figur absolut liebenswert. Eben typisch französisch, möchte man sagen. David Calis Erzählungen, der übrigens auch als Comiczeichner arbeitet, sind dazu erfreulich grotesk. Noch grotesker ist nur die Tatsache, dass es ihm gelungen ist, in seinen chaotischen Abhandlungen einen roten Faden erkennen zu lassen. Und da Genie und Chaos bekanntlich nicht zu trennen sind, gelingt es Chaud neben Zeitreisen, Alieninvasionen und Riesenaffen, die gelbe Schulbusse für Bananen halten, auch scheinbar mühelos ganz banale Probleme wie vergessene Schulranzen, aber auch bekannte filmische und literarische Motive in seinen sehr lebhaften Erzählung mit einzuflechten. Das muss man ihm erst einmal nachmachen.
Aber jetzt muss ich erst einmal in die Küche. Bevor sich Riesenameisen wieder über mein Frühstück hermachen.
Mimzys Altersempfehlung: 5-10 J.
Facebookseite von Davide Cali Facebookseite von Benjamin Chaud Webseite von Bohem
Warum ich zu spät bin von Davide Cali (Autor) und Benjamin Chaud (Illustrator) Erschienen bei Bohem ISBN: 3855815585
🐻 The Bear's Song | by Benjamin Chaud | "Deliciously sweet" said the New York Times, all over it. This exquisitely illustrated book is about a little bear who is distracted by and follows a honey bee, when he should be getting ready for hibernation. From the French countryside to the bustle of Paris and her stages, follow papa bear as he searches for his little bear. A book to pour over, it's extra large format makes it extra fabulous - a perfect gift. #thebearssong #benjaminchaud @abramschronicle @abramskids #thelittlebookcollector #bookaday #bookstagram #instabook #bibliophile #kidsbooks #kidlit #childrensbooks #book #kidsbookstagram #bookclub #littlebookcollector #bedtimestory #picturebook #igreads #raiseareader #bookreview #kidsbookreview #kidsbookstagram
Picturebook makers
Een hele interessante site die ik tegenkwam was deze. Je kan er het werkproces zien van verschillende illustratoren. Dit heeft mij erg geholpen om te beseffen dat ik niet meteen eindresultaten mag verwachten. Dat het oké is om ergens lang over na te denken en te werken aan een plan. Deze mensen zijn ook niet in 1 2 3 tot een magnifiek boek gekomen. Het lezen van hun ervaringen gaf mij nieuwe hoop. Een aanrader!
1&2 Violeta Lopiz
3&4 Benjamin Chaud
5&6 Blexbolex