Småting, Grethe Kausland and Benny Borg | Norway, Eurovision Song Contest 1972
14th place with 73 points
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Småting, Grethe Kausland and Benny Borg | Norway, Eurovision Song Contest 1972
14th place with 73 points
benny borg oslo, feb’17
Testing the Best AI Companion for Privacy Above All
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Benny Borgs Dullitheater - oder: #Nukular LIVE in München
Soderle, dadurch dass nun eine Woche seit Tourende vergangen ist, leakt man keine wichtigen Elemente der Tour und wird dazu nicht zum fiesgemeinen Spoileronkel. Und zum Glück haben sich die meisten an die Handy aus, Augen auf-Regel gehalten aber dazu später mehr...
Begonnen hat die Show mit dem besten Radiomoderator der Nation™ – Antenne Kugelblitz’ Vorzeige-Pornobalken Benny Borg. Sein Job war es die Meute wie im Flugzeug auf die Verhaltensregeln hinzuweisen auf seine POAH-Art. Am wichtigsten war das Verbot der Unart der Millenials Events aus dem Kopf ins Handy auszulagern. Wie bei Fotos und Fotoalben merkt man leider allzu sehr als Fast-30-jähriger, dass die Social Media-Generation weder den Wert von Fotos noch Einmaligkeiten von Events mehr schätzen kann. Inflationär werden Dinge auf Daten verbannt und hochgeladen, anstatt sie ins Herz zu schließen und sich mit nur wenigen Dingen daran erinnern zu können - obendrein: Wie viele Selfie-Instagram-Flöns-Bilder schaut man sich noch 10 Jahre oder sogar 10 Monate noch einmal mit offenen Herzen an und würde sie seiner Familie zeigen?
Aber genug abgeschwiffen (gehört halt zu Radio Nukular dazu, dass das Thema nur tangiert wird *Ironie*) zurück zu Benny. Die zweite Bitte wurde weniger Folge geleistet, sodass das Spiel “Stühlchen wechsel dich” nicht stattfand, sondern der Handtuchtrick mit Jacken und Taschen in der Pause verhinderte, dass eine Hälfte des Publikums hoffen musste, dass die Bandscheiben noch frisch und jung sind und die Beine gut durchblutet bleiben.
Nach diesem Vorglühen und einem Cameo von Lasse, kam die Hauptattraktion in Form von Max, Dominik und Chris welche durch zwei eher peinliche Aktionen des Publikums den ganzen Abend lang unterbrochen worden. Aktion 1 war ein totgerittenes Pferd - Bei allem was wie einem Innuendo ähnlich sah kam ein lautstarkes BENNY!!!!! aus den Zuschauerrängen und selbst als Max mit einer Zaunfabrik andeutete, dass es genug war und man mit der Show weitermachen will hat das Cluster leider nicht reagiert. Der zweite Fremdschämgrund trug den Namen Lemmy oder Larry. Stück für Stück versuchte er mit hochprozentigen die Crew abzufüllen bis der ‘beschde Tourmanager’ Olli ihn zur Seite nahm, da sein stetiges vorbeibringen von Gläsern den Ablauf störte.
Nun Sense mit der Negativstimmung, denn die Vergangenheitsbewältigung soll ja Spaß machen. Und Spaß hatte man zur Genüge, dass fast eine jungfräuliche Geburt im Publikum passiert wäre. Chris’ gelber Sessel gab einige Anspielungen auf die Ausstattung der Location her und die Wunderkisten hatten einige schöne Anekdoten parat.
In der Looney Tunes-Diskussion wurde leider zu viel durcheinander geworfen (Plucky Duck wurde mit Daffy Duck verwechselt) und warum auch immer kam keiner auf Road Runner aber auf Longhorn. Es wurden einige gute Themenansätze initiert, wie der zu Pinky & Brain aber durch Störungen verpuffte es und es kam nichts zu stande - ein Doehla’sches Schade an dieser Stelle.
Dann kam das Highlight der Tour ans Licht, dank DerLiebeHerrSommer Ät GMAIL Punkt Com. Denn DerLiebeHerrSommer Ät GMAIL Punkt Com hatte als erstes in das Tour-Freundschaftsbuch geschrieben und dieses wurde vorgelesen, wodurch jeder Dulli eine E-Mail an DerLiebeHerrSommer Ät GMAIL Punkt Com geschrieben hat, wodurch jeden Tag sein Mailfach explodierte. Die anderen Tourtage haben die neuen Buchfreunde vermieden diesen Fehler zu machen. Lektion gelernt, trotzdem hats Spaß gemacht.
Aus der Klamottenkiste kramte Max dann Dominiks Matrixmantel, und um ehrlich zu sein, jeder von uns hatte seine Leder-Trench-Phase weil man hip sein wollte und er selbst hat Klamotten aus der Fernen Zukunft des Jahres 2015 geangelt - was ich aber an allen Hoverboard-Replikas stört, die natürlich dabei war, ist das fehlende MATTEL®-Logo.
Wie auch immer, aus einer Schulauflösung haben die Dullis einen alten Overheadprojektor entführt (und ich sollte hier nicht erwähnen, dass es auch OHPs mit USB-Anschluss zur Klonung der Motive auf JPEG gibt, hach hat mein damaliger Deutschlehrer in der Mittelstufe dieses Mittel missbraucht) und alte Fotoalben mit Kinderfoto von sich selbst geplündert. Nach einer sorgfältigen Filterung seitens Dominik wurden viele Leichen aus den Kellern seiner Mitmoderatoren geholt – Und um es kurz zu halten zwei ausschlaggebene Erkenntnisse:
- Max hat Instagram erfunden und hatte nach seiner Emo-Phase einen Riker-Moment
- Chris hat ein Eichhörnchengesicht beim Wurst- und Birnenessen
- Dominik ist wie Chara aus Undertale
Jetzt aber zurück zu den Anekdoten und da bekam Max im wahrsten Sinne des Wortes sein Fett weg. Sein Aufenthalt in der Schönheitsklinik inkl. geschwollenen Kutteln und Schwarzem Schwengeldeng war ein gekonnter Abschluss des Abend...
wäre da nicht die Zugabe gewesen. Jeder der die zweitbeste Folge des Podcasts kennt (also die Zivi-Folge, Nummer 1 ist der Mädchenpodcast), kennt den Lieblingsvogel (erhältlich gewesen als T-Shirt bei NerdyTerdyGang, die auch tolles Merch auf der Tour verkauften) – die Kultgeschichte um einen Vogel der gegen das Fenster flog wurde als Kinderbuch neu aufgelegt (bald™ vielleicht irgendwann unter Umständen bei Möglichkeit theoretisch wenn nichts dazwischen kommt beim Buchhändler deines Vertrauens erhältlich) und in verteilten Rollen vorgelesen - einfach klasse.
Nach dem Programm war es Zeit für Autogramme, wo ich leider Schlangentrenner vermisst habe und das Cluster geclustered mit Querspringer anstehen versuchte, sodass man manchmal eher zurück ging als vor. Dennoch toller Abend und 2016 bitte in der Olympiahalle (oder Allianzarena ;) )
Siden det er Melodi Grand Prix (Eurovision Song Contest) tid tenkte jeg det kunne passe med denne fra 1983.
Dizzie Tunes med Grethe Kausland og Benny Borg - "Gjennom Ild og Vann" (Idland/Borg)
Den kom på tredje plass i den norske finalen.
Benny Borg var hans navn, og dette er et spor fra hans første soloskive. I god Borg-stil, sentimental livsfilosoferende i samme gate som "En spennende dag for Josefine" og "Den Store Dagen"