箱崎町 ビンチェ さん、5月6日まで、臨時休業とのこと。 #NINGYOCHO #NIHONBASHI #HAKOZAKI #bintje #人形町 #日本橋 # 箱崎町 #ビンチェ #臨時休業 (ビンチェ) https://www.instagram.com/p/B_EsMibgGy7/?igshid=8weo5k6gni1s

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箱崎町 ビンチェ さん、5月6日まで、臨時休業とのこと。 #NINGYOCHO #NIHONBASHI #HAKOZAKI #bintje #人形町 #日本橋 # 箱崎町 #ビンチェ #臨時休業 (ビンチェ) https://www.instagram.com/p/B_EsMibgGy7/?igshid=8weo5k6gni1s
Für den innviertler Erdöpfikas sind sie essentiell und auch sonst gehören sie in jede gute Küche – Erdäpfel. Oder Kartoffel. Oder Grundbirn. Beim letzten Lagerhausbesuch (ja, wir sind hier auf dem Land, ich bin da öfter) konnte ich einfach nicht widerstehen und habe mir ein Raritätenkisterl voller Leckereien mitgenommen, und natürlich auch gleich eingepflanzt…
Da ich in einer Gartenzeitschrift die Anzucht in Säcken gesehen habe – dass muss der zweite große Trend neben Hochbeeten sein – wollte ich das natürlich auch gleich ausprobieren – mit 2 riesen Gartenabfallsäcken vom Hofer.
Es gibt bei mir heuer (hoffentlich) folgende Raritäten zu verarbeiten:
ergoogelt hab ich mir folgendes über die Sorten:
Bintje (Zulassung 1905)
mittelfrüh, hohe Erträge, vorwiegend festkochend, gute Erträge aber sehr anfällig gegen Kraut und Knollenfäule; beliebt in den 1950iger Jahren (>50% Anbauanteil); in Österreich nicht mehr gelistet aber wird noch angebaut; Krankheitsanfälligkeit: Kraut- und Knollenfäule
Ostara (Zulassung 1962)
frühreifend, vorwiegend festkochend; Schale dunkelocker bis braun Fleische hellgelb
Linzer Deklikatess (Zulassung 1975)
mittelfrüh, mittelmäßige Erne, Salaterdäpfel, wenig anfällig auf Krankheiten; Abstammung: Kreuzung Sieglinde x Zuchtstamm; hellgelbe Schalenfarbe, hellgelbe Fleischfarbe, längliche Knollenform; Krankheitsanfälligkeit: Krautfäule, Blattrollvirus
Und so hab ich’s gemacht
Ich habe also meine 2 Säcke bis auf ca. 20 cm aufgerollt und erst mal mit etwas feinem Schotter eine Drainageschicht gemacht, die Säcke sind nicht wasserdicht und das ist auch gut so :). Dann habe ich in einer Scheibtruhe die Erde mit Hornspänen vermengt (leider ist mein Kompost noch nicht soweit, also muss ich mir heuer noch so behelfen – aber die Erde muss für Erdäpfel nicht so hochwertig sein) Urgesteinsmehl hatte ich keines mehr, aber es muss auch so gehen. Die beiden Säcke habe ich auf eine alte Palette gestellt, damit ich sie später ohne zu Schleppen bewegen kann – schlaues Mädchen!
Die Erde habe ich dann gute 10 cm in die Säcke gefüllt und ein wenig angedrückt, dann kamen auch schon die Erdäpfel – ich habe mit Bintje begonnen, weil die schon am weitesten ausgetrieben waren. Tja und die habe ich dann so im 15 cm Abstand auf die Erde gelegt, normalerweise sollte man einen Pflanzabstand von ca. 30 cm einhalten bei Erdäpfel, aber da gehen dann ja noch weniger in die Säcke rein. Ich habe in meine beiden Säcke gerade mal 1/2 Sack Pflanzerdäpfel einlegen können. Also viel zu viel Erdäpfel über.
Ja und wenn dann alle drinnen sind, wieder mit Erde bedecken.
Die übriggebliebenen Erdäpfel habe ich zum Teil in leere Erdsäcke (also die Säcke wo die Erde drinnen ist, wenn man sie kauft) gegeben, immer 2 Stück, da haben nicht mehr Platz finde ich – aber ich hab da ja auch noch keine Erfahrung.
Ich bin schon sehr gespannt, ob das was wird! Drückt mir die Daumen!
Alles Liebe & happy erdöpfling :D
mosauerin
PS: Wenn übrigens jemand aus der Gegend ist und ein paar Saaterdäpfel haben möchte, ich bring die, die mir übrig geblieben sind, zum Pflanzenmarkt mit, bereits in Töpfe eingesetzt und daher vorgetrieben! :)
Für den Erdöpfikas sind sie essentiell und auch sonst gehören sie in jede Küche - Erdäpfel.Beim letzten Lagerhausbesuch habe ich mir ein Raritätenkisterl mitgenommen und natürlich auch gleich eingesetzt... Für den innviertler Erdöpfikas sind sie essentiell und auch sonst gehören sie in jede gute Küche - Erdäpfel.
Les pommes de BIO vendues par Naturalia !! Certes le magasin de la rue Bayen dans le 17ème est neuf mais les produits laissent à désirer ! La preuve en image !! #pommesdeterre #bintje #legumes #naturalia #paspretdyretourner @naturalia_magasins_bio (à Naturalia)
Frite n°1
Les frites, aussi appelées pommes frites, patates frites, sont des bâtonnets de bintje, cuits dans une friture de graisses animales ou d'huiles végétales.