I got a portal in my room. See ya b*tch*s

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I got a portal in my room. See ya b*tch*s
Erstmal für unbestimmte Zeit inaktiv
#seidlieb
Es tut mir leid doch ich kann nicht mehr… Bitte verzeih mir, doch es ist vorbei ….
Wszystko z niczego i we wszystkim, mogę. z samej śliny stworzyć dramat, śliną nakreślić apokaliptyczną wizję – ale ty potrafisz skaleczyć się powietrzem. zsunęłabym niebo. ze szkieletu mrozu na którym zawisło tysiąc lat przed pierwszym bielmem owocu – tylko, zamiast krwi płynie w tobie żywica sosny. tej najbardziej nieugiętej, co ostrym, intensywnym zapachem nęci podziemne robactwo. mogę, ale ręce będą lepkie. wstydź się, chciałeś dotknąć rozciętą wyspę, pulsujące epicentrum i po co, nie wiesz, to właśnie miłość; ostatnia warstwa jest skuta wiekuistym lodem; tego nie zmienisz, na końcu cofniemy się do początku.
Katarzyna An. S.
Menschen sind eine soziale Spezies. Wir verlassen uns schließlich immer wieder auf die Verbindungen anderer Menschen und wissen wie es am Ende abläuft. Jeder Einzlene.
Ich hoffe, wir werden uns bald wiedersehen, bzw schreiben. Wie gesagt, ich reskektiere deine Entscheidung. Bis dahin viel glück beruflich, psychisch und physisch. Bis iwann kleine ♡ *hug* Ich hoffe, ich treffe jemanden, der nur halb so gut ist, wie du zu mir warst
Lieber Julian,
seit der U15 verfolge ich deinen Weg. Als ich dich das erste Mal auf dem Platz gesehen habe, warst du noch gefühlt 3 Köpfe kürzer und Muskeln hattest du so krasse, wie Thomas Müller sie jetzt noch hat. Aber ich habe sofort gesehen, was für ein unglaublich toller Spieler du bist. Deine Gegner hast du reihenweise frisch gemacht, zusammen mit Ihab Darwiche jede Abwehrreihe schwindelig gespielt. Dann ging es in die U17, der Wachstumsschub kam und du musstest lange aussetzen. Als du zurück warst, warst du immer noch genauso frech und gut wie vorher. Übersteiger, Schuss, drin das Ding. Immer und immer wieder. Nach einem Jahr U17 direkt in die U19 zu Norbert Elgert, du wurdest immer besser und besser. Übersteiger, Tor. Immer und immer wieder. Dein erstes Training unter Felix Magath, zusammen mit Ihab, ich habe es gesehen und ihr habt auch dort eure Gegenspieler nass gemacht. Beinschuss im ersten Training für Benedikt Höwedes, Übersteiger, Tor. Jeder am Rand fragte sich: "wow, wer ist das denn?". Es hat nicht allzu lange gedauert und schon warst du als Jungjahrgang der U19 im Profikader. Erster Einsatz im Heimspiel gegen den HSV. Ich hatte Tränen in den Augen. Der kleine Julian aus der U15 steht plötzlich in der Arena vor 60.000 auf dem Platz. Kurze Zeit später das Pokalspiel gegen Nürnberg. Verlängerung, du kommst rein und ich denke mir so: "Komm Jule, Übersteiger und rein das Ding!" Gedacht, getan! Ein unfassbarer Moment. Dieser Jubel, diese Befreiung. Und dein Stern war rasend schnell aufgegangen. Erstes Bundesligator im Auswärtsspiel in Hamburg gegen den FC St. Pauli. Wieder stehe ich im Stadion und habe Tränen in den Augen, freue mich wahnsinnig für dich. Das Pokalfinale in Berlin bleibt unvergessen. Was für ein Tor! Wider stehe ich in der Kurve und jubel dir zu.
Und allen ist klar: da steht ein Supertalent auf dem Platz. Der Junge wird irgendwann zu einem großen Klub nach Spanien oder England wechseln. Dieser Gedanke begleitet ganz Schalke seitdem du im Profikader stehst. Jeder hätte dir diesen Schritt gegönnt und gewünscht. Jeder hätte dir sämtliche Daumen gedrückt. Allen war klar, dass du diesen Schritt in deiner Karriere irgendwann gehen wirst, auch wenn jeder gehofft hat, dass du lange, lange hier bleiben wirst.
Nun, du wurdest zum Nationalspieler, fährst zur WM nach Brasilien. Wirst Weltmeister. Und dann diese Seuchensaison. Nun dachten alle im Sommer 2015: Julian ist wieder fit, er findet zu alter Stärke zurück und wird uns in dieser Saison verzaubern. Im kommenden Jahr geht er dann wahrscheinlich nach England.
Pustekuchen.
Nun ist der Punkt gekommen, an dem du Schalke verlässt. Aber du gehst nicht nach England, nicht nach Spanien, auch nicht nach Italien. Du wechselst innerhalb der Liga. Zu einem direkten Konkurrenten. Nicht zum FC Bayern, für den du als Kind geschwärmt hast. Nein, du wechselst zum VFL Wolfsburg. Wolfsburg? Ernsthaft? Es bricht mir das Herz, dich zukünftig im Trikot dieses Klubs zu sehen. Dieser Gedanke macht mich wahnsinnig.
Allein aus sportlichen Gesichtspunkten kann ich den Wechsel ansatzweise nachvollziehen: du hast deine Ruhe, kannst dich vermutlich besser entwickeln als auf Schalke, die Erwartungshaltung ist nicht mehr so unfassbar groß wie auf Schalke, du kannst Champions League spielen. Alles gute Argumente. Aber: Wolfsburg spielt zum ersten Mal seit 2009 Champions League, ist in Topf 4, kein Schwein interessiert sich für diesen Klub. Ein Klub, den es ohne VW gar nicht geben würde. Ein Klub, der häufig Probleme hat, sein 30000 Zuschauer Stadion vollzukriegen. Ein Klub, der auswärts selten mehr als 700 Zuschauer dabei hat. Ein Klub, der das genaue Gegenteil von Schalke verkörpert. Schalke ist für dich eine Herzensangelegenheit hast du bei deiner Vertragsverlängerung gesagt. Verpasst man dieser Herzensangelegenheit einen so großen Arschtritt, indem man am letzten Tag der Transferperiode zu einem direkten Konkurrenten wechselt? Ich weiß es nicht. Ich bin unglaublich enttäuscht. Nicht weil du wechselst. Denn dass das irgendwann passieren würde, war klar. Sondern darüber, dass du innerhalb der Liga zu einem Konkurrenten von Schalke wechselst.
Es fällt mir schwer zu sagen, dass ich dir auf deinem weiteren Weg alles Gute wünsche. Denn dein sportlicher Erfolg der Zukunft ist gleichbedeutend mit einem erfolgreichen Weg des VFL Wolfsburg. Und ist Wolfsburg erfolgreich, ist ein direkter Konkurrent von Schalke erfolgreich. Das möchte ich nicht, denn in erster Linie bin ich Fan von Schalke, nicht von irgendwelchen Spielern. Ich wünsche dir persönlich also alles Gute und hoffe, du bleibst verletzungsfrei. Ansonsten bleibt nur noch zu sagen, dass ich auch diesmal wieder wegen dir Tränen in den Augen habe. Diesmal aber keine Freudentränen, sondern Tränen der Enttäuschung über deinen Weg und die Art und Weise, wie deine Karriere nach Schalke nun weitergeht. Mach's gut und Glück Auf! Julia ©