Ha-Ha-Ha… Oh, the Biden administration is not happy with Poland. Not happy at all. Earlier this afternoon, Poland called Secretary of State

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Ha-Ha-Ha… Oh, the Biden administration is not happy with Poland. Not happy at all. Earlier this afternoon, Poland called Secretary of State
Le concours de Kingpins, le salon américain dédié à l’amont de la filière du denim, a eu lieu le 26 octobre. Anbasja Blanken et l’entreprise ITV Denim ont été récompensées pour leur collection capsule.
Une créatrice à suivre un magnifique travail du denim
Anderswo
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Die Lebensmittelindustrie hat nun eine billige Ausrede weniger: Seit Jahren täuscht sie die Verbraucher mit irreführender Werbung und redet sich damit heraus, dass die lieben Kunden ja nur das Zutatenverzeichnis lesen müssten, um sich über den tatsächlichen Inhalt des Produkts zu informieren. Selbst schuld, wer der Werbung glaubt und nicht stets bei jedem Einkauf auch das Kleingedruckte auf der Rückseite studiert? Dieser Zahn wurde der Lebensmittelindustrie nun höchstrichterlich gezogen. Das war überfällig. Viele Produkte sind noch im Handel, die vorne mit großen Früchten locken, diese aber gar nicht oder nur in homöopathischen Dosen enthalten. Nach dem BGH-Urteil müssen die Hersteller jetzt massenhaft Etiketten retuschieren oder Rezepturen überarbeiten.
Lena Blanken, Expertin für Lebensmittelkennzeichnung von foodwatch, am 2. Dezember zum Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) in dem Verfahren um einen Früchtetee des Herstellers Teekanne.
„Der Umgang von Jürgen Fitschen mit diesem Thema zeigt, dass sein Dialog mit Kritikern und die vermeintlich neue Nachdenklichkeit nur plumpes Ablenkungsmanöver sind. In Wirklichkeit trickst er und täuscht die Öffentlichkeit, hält seine großspurigen Ankündigungen nicht ein und führt unverändert die Finanzspekulation mit Nahrungsmitteln auf Kosten der Ärmsten fort. Es gibt für die Deutsche Bank nur eine einzige glaubwürdige Alternative: den konsequenten Ausstieg aus diesem Geschäft!“ – Lena Blanken am 28. August 2014 zur Fortführung der Agrar-Fonds der Deutschen Bank
„Die neuen Kennzeichnungsregeln bringen wenig Transparenz, sie schützen nicht vor Täuschung und sie schreiben diese verbraucherfeindlichen Vorgaben auch noch auf Jahre hinweg im Gesetzesblatt fest. Die Lebensmittelindustrie hat sich in Brüssel die Lizenz zum Weiterschummeln besorgt.“ Lena Blanken, foodwatch-Campaignerin am 5. Dezember 2014 zu den neuen EU-Kennzeichnungsregeln
Die Lebensmittellobby erkennt also selbst: Je mehr Verbraucher über Lebensmittel erfahren dürfen, umso höher ist das Vertrauen in die Produkte. Die Branche setzt nach wie vor auf Verschleiern statt Informieren. Egal ob Herkunftskennzeichnung, verständliche Nährwertangaben oder klare Informationen zum Einsatz von Agrar-Gentechnik: Wo sie nur kann, stemmt sich die Branche gegen mehr Transparenz für die Verbraucher. Die Zahlen des Lobbyvereins sprechen für sich: Vier von fünf Verbrauchern fühlen sich offenbar nicht ausreichend über Lebensmittel informiert. Lebensmittel müssen endlich ehrlich und verständlich gekennzeichnet werden, damit Verbraucher im Supermarkt nicht mehr getäuscht werden - das ist der einzige Weg das Vertrauen der Verbraucher in die Lebensmittelindustrie tatsächlich wieder herzustellen.
Lena Blanken, foodwatch-Campaignerin am 12. Januar 2015