Im metaphysischen Ring mit: dem ICH.
Ontologischer Dualismus oder Physikalismus?
(Filed under: Philsophische Grundlagen der Psychologie)
Wie lassen sich die Gesetze der Physik ( =Quantenmechanik, geschlossene Kausalkette) – also der Naturwissenschaften, auf mentales, also immaterielles anwenden? Was ist mit psychischen Eigenschaften? Diese sind von außen – also aus der dritten Person Perspektive weder mess- noch direkt beobachtbar.
Wie können wir Psychologie als naturwissenschaftlich rechtfertigen? Was ist das 'ICH'? Wie kommt es zustande? Ist hier nur eine einzige Substanz? Falls ja, welche? Ist sie aus Materie? Oder Immateriell (öhm...)?
Oder gibt es vielleicht zwei von einander getrennte, eigenständige Substanzen – existiert etwas immaterielles neben etwas materiellem? Wenn ja: wie spielt dann Immaterielles mit Materiellem zusammen, wie kommunizieren diese beiden Bestandteile? Wer schickt den materiellen Part (Körper) zum Kühlschrank, wenn das Immaterielle (Das Mentale) plötzlich Lust auf ein Bier bekommt? Wie kann mentales (immaterielles) überhaupt etwas kausal in der physikalischen Welt bewirken? (in diesem Falle: Hello, Physik you failed!) :)
Oder entsteht etwas neues, immaterielles aus etwas materiellem, ist quasi auf harte physikalische Fakten und neuronale Prozesse zurückzuführen?