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Beim Summen darf es auch mal kitzeln: Fast 30 Sänger hat der noch junge Chor im Bornstedter Feld inzwischen. Da wird es im Stadtteilladen e
Großer Zuspruch für den Erhalt der Biosphäre. Bei der Infoveranstaltung wurden auch einige Ideen vorgebracht, um die Attraktivität des S
Bornstedt: Mordkommission ermittelt zu Tötungsdelikt in Wohnstätte für psychisch kranke Menschen
Bornstedt: Mordkommission ermittelt zu Tötungsdelikt in Wohnstätte für psychisch kranke Menschen
Die Rettungsleitstelle informierte die Polizei am gestrigen Abend über einen schwer verletzten Mann, der in einer Wohnstätte für psychisch kranke Menschen von einem Balkon gestoßen worden sein soll. Bei Eintreffen der Polizeibeamten am Tatort führte medizinisches Rettungspersonal bei dem 68-jährigen Geschädigten lebensrettende Sofortmaßnahmen durch, der jedoch zeitnah seinen schweren…
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Grün versus Wohnungen. ???
Schon die Überschrift ist falsch.
Es geht hier um Wohnungen gegen Grün nicht umgekehrt. Entspechend sollte die Ausrichtung des Beitrages hinterfragt werden.
Am deutlichsten bringt Pete Heuer dieses Missverständnis der Diskussion zum Ausdruck: „Dem Ansinnen, den Volkspark zu vergrößern, schließt sich die SPD-Fraktion nicht an“. Es geht hier aber nicht um eine Vergrößerung des Volksparkes sondern um eine Verkleinerung. Das die Pro Potsdam hier, bereits vor dem Ende der Disskussion, Fakten schaffen kann macht die Haltung der Stadtspitze gegenüber ihren Bürgern wieder einmal deutlich. Bürgerbeteiligung ist unerwünscht. Auch unser neuer Baubeigeordneter macht hier wieder mal keine gute Figur. http://www.pnn.de/potsdam/1279547/
Teufelsgrabenbrücke
Kommt man vom Neuen Palais auf der Amundsenstraße, vorbei an der Kleingartenanlage, muß man sich nach rechts orientieren um nicht an der Brücke vorbei zu laufen, denn sie ist von der Straße aus kaum zu sehen. Aber wenn man sie gefunden hat lohnt es sich sie in Augenschein zu nehmen. Die Brücke wirkt wie ein Viadukt mit 5 Bögen. Die wurde 1843 von keinem Geringeren als dem Hofarchitekten Friedrich Wilhelm IV , Ludwig Persius geschaffen Die Teufelsgrabenbrücke oder auch Teufelsbrücke überspannt den Teufelsgraben, der ein Überlauf des Bornstedter Sees war. Diesen ließ König Friedrich II. ab 1786 anlegen. Das Hochwasser des Bornstedter Sees sollte so bis in das Golmer Luch abgeleitet werden. Im Jahr 1891 wurde der Graben vom See bis unterhalb des Schloß Lindstedt in Tonrohre gelegt. Damit hat der heutige Teufelsgraben seine Bedeutung verloren. Die Reste des Teufelsgrabens wirken heute wie ein verwunschener Ort. Die Teufelsgrabenbrücke verbindet als Fußgängerbrücke die Eichenallee mit der Lendelallee, oder bildlicher das Belvedere auf dem Klausberg mit dem Katharinenholz.
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