„Was liebst du denn so an ihm?“
„Ich liebe es, wie die Farbe seiner Augen jedes Mal anders aussieht, und doch immer so fastziniered. Die Mischung der verschiedenen Farben lässt mich darin die Welt sehen. Ich liebe es ihn zu beobachten, wenn er einfach nur an die Decke starrt und in seinem Kopf wieder einer dieser total intelligenten Ideen zusammenspinnt. Oder wenn er vor seinen Aquarien sitzt und das bunte Treiben darin beobachtet. Dann kann ich sehen wie stolz er darauf ist, wie sich alles darin entwickelt hat. Ich kann sehen wie er sich freut, dass die kleinen Babys sich zu Großen entwicklen. Er sagt immer, er könnte stundenlang davor sitzen und die Tierchen beobachten. Und ich glaube, ich könnte stundenlang neben ihm sitzen und ihn ansehen. Ich liebe es, jedes winzige Detail seines Gesichtes aufzunehmen. Ich liebe es, dass er es absolut nicht leiden kann wenn ich auf der gefährlichen Seite des Fußweges gehe. Ich liebe ihn, wenn er mich ärgert und dann einen total verschmitzten Blick in meine Richtung wirft. Ich liebe seine Hingabe zu allem was er liebt, am meisten die Hingabe zu mir. Die Tatsache, dass er alles mit mir machen würde, aber nicht muss, da wir uns immer einig sind, lässt mich ihn so sehr lieben. Er bietet mir ein zuhause von dem ich nie dachte, dass ich es gesucht habe. Nach einem schlechten Tag möchte ich nur in seine Arme flüchten. Seine beruhigenden Worte hören, dass alles gut wird und das ich alles schaffe. Ich liebe ihn dafür, dass er immer an mich glaubt. Das ich seine „bessere Hälfte“ bin. Er ist mein Chaos und ich bin seine Ordnung. Ich liebe ihn für die Selbstverständlichkeiten, die für mich keine sind und mir Angst einjagen. Ich liebe seine Hand in meiner, um mich zu beruhigen und mir dir Angst zu nehmen. Ja, ich liebe sogar seine schlechten Launen. Seine leichte Gereiztheit gegenüber bestimmten Situationen. Denn ich weiß, dass er nur mich braucht um ruhig zu bleiben. Und ich weiß, dass er nie etwas an mir auslassen würde. Ich liebe ihn für das was er mir gibt, was er sich nimmt, was ich ihm geben darf und was ich von ihm bekomme. Ich liebe ihn für diese schöne Beziehung. Ich liebe ihn für diese schöne Freundschaft. Ich liebe ihn für das zuhause, dass ich in ihm gefunden habe. Vielleicht sind wir nicht unser ganzes Leben zusammen, man weiß ja nie, was die Zukunft bringt. Aber ich weiß, dass ich ihn immer lieben werde. Und das diese Liebe von Moment zu Moment wächst, als wäre sie schier grenzenlos.“










