Du hast mich mal gefragt, was ich am meisten liebe auf dieser Welt.
Und das bist du, nur du.
Hardin zu Tessa.
Du zu mir.
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Du hast mich mal gefragt, was ich am meisten liebe auf dieser Welt.
Und das bist du, nur du.
Hardin zu Tessa.
Du zu mir.
2020
Ich finde, die Jahresrückblicke hier geben mir einen so guten Überblick über das, was war. Sie holen mich zurück, zeigen mir wie ich war, wie mein Leben war. Aber vor allem auch, was ich gelernt und geschätzt habe.
2020 war ein krasses Jahr, welches so so schnell vorüber ging...nun haben wir schon fast Mitte Januar 2021 und es wird langsam Zeit für meinen ganz persönlichen Jahresrückblick den sich bis auf ein paar Leute eh keiner durchliest. Aber ich liebe ihn und ich liebe mein Leben.
Dieses Jahr habe ich vor allem diesem Punkt gelernt. Ich liebe mein Leben. Ich liebe es mit all den verrückten und tollen Menschen. Den Fehlern die passieren, dem Höhe- und auch den Tiefpunkten. Ich liebe dich, mein Schatz und ich bin jetzt schon verliebt in unsere Zukunft.
Ich habe gelernt, wie schnell sich ein normaler Alltag in „Abstand halten“, „Maskenpflicht“ und „Lockdown“ verändern kann. Wie man Kinos und Restaurants vermissen kann. Oder einfach nur die Freiheit, dass zu tun was man möchte ohne Regeln zu beachten oder ständig darüber nachzudenken was man darf oder nicht. Ich hab erfahren wie Home-Office und Home-Schooling sind. Aber auch was es heißt 5 Wochen nicht zu seiner Familie zu können...
Ich bin in meine eigenen 4 Wände eingezogen! Und ich liebe es, unabhängig von meinen Eltern zu sein. Meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Es hat mir ein fehlendes Stück Selbstständigkeit gegeben aber gleichzeitig auch das Wissen wie es ist, wenn man mal einen Monat nicht so viel zur Verfügung hat. Und trotzdem werde ich diese Wohnung voraussichtlich 2021 wieder verlassen um in meine Zukunft mit dir zu starten.
Meine Ausbildung ist bald vorbei und ich weiß nun offiziell wo ich mein erstes Jahr als Facharbeiterin verbringen werde. Die Zwischenprüfung habe ich mit 93 von 100 Punkten gerockt und bin zuversichtlich auch die Abschlussprüfung nicht komplett zu Versemmeln.
Ich bin zufrieden mit dir, 2020. Du warst trotz ein paar weniger Rückschlage ein schönes Jahr. Und daran haben vor allem die lieben Menschen um mich herum mitwirken. Trotz nicht stattfindender Veranstaltungen konnte ich tolle Erinnerungen sammeln die für immer in meinem Herzen bleiben werden.
Bitte 2021, erfülle meine wenige Wünsche und werde noch viel besser als 2020 ❤️
“Manchmal sehe ich ein Auto das so aussieht wie deins und ich halte für einen Moment die Luft an. Manchmal trägt jemand dein Parfume und meine Hände beginnen zu zittern. Manchmal höre ich dein altes Lieblingslied und mein Herz setzt ein paar Schläge aus. Manchmal tut es noch weh wenn jemand deinen Namen sagt. Manchmal frage ich mich wie es deiner Familie wohl geht. Manchmal starre ich stundenlang auf mein Handy obwohl ich weiß, dass dein Name da nie mehr stehen wird. Manchmal wache ich nachts mit Tränen in den Augen auf. Manchmal bin ich glücklich, auch ohne dich. Manchmal vergesse ich dich. Manchmal. Aber meistens stehe ich neben meine Freunden und da ist nur ein Loch tief in meiner Brust. Manchmal sehe ich dein Gesicht in Menschenmengen, obwohl du nicht da bist. Meistens bin ich erleichtert dass du es nicht wirklich bist. Ich könnte nicht damit leben, zu sehen wie du glücklich bist, ohne mich. Nicht nur manchmal sondern immer. Wie du mich vergessen hast, nicht nur manchmal sondern immer. Manchmal will ich dich anrufen. Manchmal will ich dich fragen was passiert ist. Manchmal will ich dich hassen. Manchmal will ich dich nie wieder sehen. Aber meistens tut es einfach nur weh ohne dich zu sein.”
— Manchmal.
“In einem Jahr passiert so viel, wir alle lernen neue Leute kennen und geben alten Menschen neue Chancen. Wir verlieren uns jedes Jahr, doch finden uns immer wieder. Wir bauen uns Stück für Stück etwas auf, etwas einzigartiges. Wir sind auf viele Dinge angewiesen, doch können auf viele auch verzichten. In einem Jahr passiert so viel, wir lieben, wir hassen, wir lächeln, wir lachen, wir kuscheln, wir küssen, wir halten zusammen und brechen auseinander. Ein kommen und gehen, niemand weiß wie lange man zusammen ein Weg geht. Ich für meinen Teil, habe in diesem Jahr sehr viele Menschen kennen gelernt und gemerkt, habe viele Chancen vergeben und viele Chancen genutzt. Ich bereue vieles, vieles jedoch auch nicht. Obwohl ich Dinge bereue, hätte ich sie niemals anders gemacht, denn das wäre nicht ich. Heute ist kein guter Tag, morgen vielleicht auch nicht, doch irgendwann ist der Tag an dem ich sage, dass alles besser ist. Es wird sich so schnell nichts ändern, ich werde es erst dann merken wenn alles vorbei ist und ich zurückblicke. Erst dann wenn alles anders ist.”
— verbautezukunft (via verbautezukunft)
2019
2019...wo fange ich an. Du warst ein sehr aufregendes Jahr, aber auch ein so so schönes. Das erste Jahr in der Beziehung mit meinem Freund. Ein Jahr, in dem ich ein Zuhause gefunden habe, einen Rückzugsort für mich und meine verschobenen Gedanken. Ein Ort, an dem ich traurig sein kann, an dem ich lachen kann und einfach ich sein. Voller Liebe und Unterstützung.
2019 du warst das erste Jahr, in dem ich nicht mehrere Tage in meinem Bett lag und die Wand angestarrt habe. Du hast mich gefordert, mit einem vollen Terminkalender und vielen Herausforderungen. Der Führerschein, das erste eigene Auto, mein 2. Lehrjahr, die kurzfristige Mitgliedschaft als Jugend- und Auszubildenden Vertretung. Es galt, viel zu erleben und dass bedeutete auch Stress. Es gab auch Tage an dem ich meine Ruhe brauchte, an denen ich gerne mal ein paar Stunden an die Decke starrte und die erlebten Dinge für mich reflektierte. Aber es ist besser geworden, die Traurigkeit und die Unsicherheit sind fast verschwunden. Und wenn sie doch mal da sind, dann habe ich einen Menschen an meiner Seite, der mir hilft. Mit dem es mir besser geht, seit er ein Teil meines Lebens ist.
Ich durfte viele neue Menschen kennen lernen. Menschen, die mich nehmen wie ich bin und mich nicht verbiegen wollen. Zusammen haben wir gekocht, gebadet, geshoppt, gelacht, geweint, gefachsimpelt, gespielt und gegrübelt. 2019 hat neue Bindungen aufgebaut, die hoffentlich noch viele Jahre erhalten bleiben. Aber ich habe auch gemerkt, wie sich manche Menschen entfernen. Lebenssituationen ändern sich, man hat verschiedene Ansichten - man lebt sich auseinander. Man verliert sich jedoch trotzdem nie komplett aus den Augen. Und das ist okay so, denn manchmal spielt das Leben so und manchmal, ja manchmal kann man halt einfach nichts dagegen tun.
Ich bin 20 geworden, habe meine Weisheitszähne verloren und hatte auch im Anschluss viele Zahnbehandlungen (fortfolgend in 2020...). Ich war auf Mallorca, auf der Festung Königstein, bei Carolin Kebekus. Ich habe Twenty one Pilots und Alec Benjamin live gesehen und bin als Prinzessin zu Karnevalhits abgegangen. Ich war mit der ganzen Familie ein Wochenende in einem unglaublich erholsamen Urlaub und mit neuen Freunden, seit Jahren mal wieder, an der Ostsee. Dann bin ich unsportliche Kartoffel fast gestorben bei einem 5 Kilometer Lauf, habe dafür dieses Jahr aber auch viel Kuchen und Brot gebacken und neue Rezepte probiert. Ich war im rosa wallenden Kleid auf einem Schloss zur Sommerfeier, wo ich zu viel Wein getrunken habe. Eigentlich könnte man noch so viel erzählen, aber es sind die Erinnerungen und Bilder, die dieses Jahr wunderschön machen.
2019 war voller Lachen, Weinen, Vermissen, Freude, Aufregung, Angst und Liebe. Immer so viel Liebe. Und wenn ich mir diesen Rückblick im Vergleich zu denen der letzten Jahre anschaue würde ich auch sagen, dass ich mich verändert habe. Ob das nun positiv oder negativ ist, muss wohl jeder für sich entscheiden. Aber ich bin zufrieden mit diesem Jahr, trotz Höhen und Tiefen.
Auf ein gutes 2020, mit genauso schönen Erlebnissen und Erfahrungen für die Zukunft.
Vergessen
Als du mir geschrieben hast, da kannten wir uns fast 4 Jahre. Natürlich war ich verwundert, aber ich dachte mir nichts dabei.
Und dann schrieben wir, eine Nachricht nach der anderen.
Es ist passiert, ich sah dich wieder mit anderen Augen. Plötzlich warst du mir wieder nah und doch so fern. Du warst in meinem Kopf, meinem Herzen, in meinem ganzen Ich. Ich verfiel dir mit Haut und Haar.
Denn du warst der erste, der nicht lachte wenn ich weinte. Du nahmst mich in den Arm, beruhigtest mich. Du rochst so gut und dein Haar war so weich.
Dir war doch klar was ich für dich empfand. Und trotzdem hast du mir das Herz gebrochen. “Es gibt eine andere” sagtest du, “ohne sie gäbe es nur dich.”
Die Monate verstrichen und ich dachte, ja ich war mir sicher dass du aus meinem Kopf wärst.
Doch dann sah ich dich.
Und ich merkte, was für einen riesigen Platz du immer noch in meinem Herzen hast.
Denn du warst der erste, der nicht lachte wenn ich weinte. Du nahmst mich in den Arm, beruhigtest mich. Du rochst so gut und dein Haar war so weich.
Manchmal da schaue ich dich an und weiß gar nicht, wohin mit all der Liebe.
Manchmal da schaue ich dich an und weiß gar nicht, wie ich dich verdient habe.
Manchmal wenn ich dich anschaue, frage ich mich ob ich jemals aufhören werde dich zu lieben.
Wenn ich dich anschaue, da sehe ich Zukunft.
Ich sehe uns, wie wir all die Hürden des Lebens gemeinsam meistern.
Da sehe ich einen Teil von mir, einen Teil von meinem Leben.
Aber manchmal wenn ich dich ansehe, habe ich auch solche Angst.
Angst, dich zu verlieren.
Zweifel, ob du dass gleiche siehst wie ich.
Und ich weiß, dass ich mich auch manchmal vergucke.
Aber die Gedanken bleiben und zerfressen mich von innen.
Auch wenn ich die Augen schließe bleiben die Ängste und die Zweifel, aber auch die Liebe.
Diese große Liebe die alles zu überschatten scheint.
“Es ist wirklich vollkommen in Ordnung, dass du traurig bist, aber wenn du zulässt, dass die Trauer dein Leben kontrolliert, dann hast du keins mehr.”
— After forever, Anna Todd
“You’ve touched me without even touching me.”
— Rupi Kaur, Milk and Honey (via rupikaurpoems)
I want my love for you to be a reminder of softness, of kindness. Like a pleasantly warm sunlight on a winter afternoon.
Like a gentle fresh wind when you are curled up with a cup of warm tea in your hand.
I want my love to be a reminder for you like how no matter how harsh this world could turn there are some things that will always keep you warm.
“I will always find peace in rain and adventure in reading.”
— Viola CN
„Was liebst du denn so an ihm?“
„Ich liebe es, wie die Farbe seiner Augen jedes Mal anders aussieht, und doch immer so fastziniered. Die Mischung der verschiedenen Farben lässt mich darin die Welt sehen. Ich liebe es ihn zu beobachten, wenn er einfach nur an die Decke starrt und in seinem Kopf wieder einer dieser total intelligenten Ideen zusammenspinnt. Oder wenn er vor seinen Aquarien sitzt und das bunte Treiben darin beobachtet. Dann kann ich sehen wie stolz er darauf ist, wie sich alles darin entwickelt hat. Ich kann sehen wie er sich freut, dass die kleinen Babys sich zu Großen entwicklen. Er sagt immer, er könnte stundenlang davor sitzen und die Tierchen beobachten. Und ich glaube, ich könnte stundenlang neben ihm sitzen und ihn ansehen. Ich liebe es, jedes winzige Detail seines Gesichtes aufzunehmen. Ich liebe es, dass er es absolut nicht leiden kann wenn ich auf der gefährlichen Seite des Fußweges gehe. Ich liebe ihn, wenn er mich ärgert und dann einen total verschmitzten Blick in meine Richtung wirft. Ich liebe seine Hingabe zu allem was er liebt, am meisten die Hingabe zu mir. Die Tatsache, dass er alles mit mir machen würde, aber nicht muss, da wir uns immer einig sind, lässt mich ihn so sehr lieben. Er bietet mir ein zuhause von dem ich nie dachte, dass ich es gesucht habe. Nach einem schlechten Tag möchte ich nur in seine Arme flüchten. Seine beruhigenden Worte hören, dass alles gut wird und das ich alles schaffe. Ich liebe ihn dafür, dass er immer an mich glaubt. Das ich seine „bessere Hälfte“ bin. Er ist mein Chaos und ich bin seine Ordnung. Ich liebe ihn für die Selbstverständlichkeiten, die für mich keine sind und mir Angst einjagen. Ich liebe seine Hand in meiner, um mich zu beruhigen und mir dir Angst zu nehmen. Ja, ich liebe sogar seine schlechten Launen. Seine leichte Gereiztheit gegenüber bestimmten Situationen. Denn ich weiß, dass er nur mich braucht um ruhig zu bleiben. Und ich weiß, dass er nie etwas an mir auslassen würde. Ich liebe ihn für das was er mir gibt, was er sich nimmt, was ich ihm geben darf und was ich von ihm bekomme. Ich liebe ihn für diese schöne Beziehung. Ich liebe ihn für diese schöne Freundschaft. Ich liebe ihn für das zuhause, dass ich in ihm gefunden habe. Vielleicht sind wir nicht unser ganzes Leben zusammen, man weiß ja nie, was die Zukunft bringt. Aber ich weiß, dass ich ihn immer lieben werde. Und das diese Liebe von Moment zu Moment wächst, als wäre sie schier grenzenlos.“