Früher habe ich viel gelesen, habe mehr in erfundenen Welten gelebt als in der wirklichen. Inzwischen erschaffe ich mir meine Welt selbst. Meine Phantasie hat mir alles gegeben, was ich mir wünschen konnte. Die Realität vermochte nie mitzuhalten. […]
Es gab immer Momente der Klarheit wie heute am Fluss, in denen ich ahnte, dass die Realität viel mehr sein könnte, viel reicher und intensiver als jede Vorstellung es war. Das sind die glücklichsten und zugleich die traurigsten Momente meines Lebens, Glück, das sich wie Unglück anfühlt, oder Unglück, das sich wie Glück anfühlt. Es ist dasselbe.