Porentief reine, ebenmäßige Haut durch das „Holywood-Peel“ (Carbon-Peeling + Laser)
Was genau hat es mit dieser Behandlung auf sich? Wir klären auf:
Der Geheimtipp für strahlende, feinporige Haut ohne Unreinheiten ist gerade das Carbon Peel – und das nicht nur unter Hollywood-Celebrities wie Kim Kardashian & Co. Es hilft nicht nur gegen große Poren, Mitesser und von Zeit zu Zeit auftretende Pickelchen, sondern egalisiert den Hautton und mindert oberflächliche Pigmentstörungen.
Vor der Behandlung werden zunächst alle rötlichen Stellen im Gesicht wie Muttermale oder rote Äderchen mit einem hellen Abdeck-Stift kaschiert. So sind wie vor dem Licht des Lasers geschützt und können sich nicht verstärken. Danach wird eine Kohlenstoff-Nanopartikel-Maske dünn auf die Haut aufgetragen. Sie bindet Schadstoffe in der Haut, kann entzündungsfördernde Bakterien eliminieren und löst abgestorbene Hautschüppchen,
die die Poren verstopfen und den Teint oft grau und matt wirken lassen. Zudem wird durch das Treatment die Neubildung von Kollagen- und Elastinfasern sowie die Produktion von hauteigener Hyaluronsäure angeregt. Die schwarze Farbe der Maske hat zudem einen Sinn: Sie gaukelt dem
nachfolgenden Q-switched Nd: Yag-Laser quasi eine künstliche Pigmentierung der Haut vor, denn seine Wellenlänge wurde eigentlich zur Behandlung von Pigmentspots entwickelt. Trifft er auf die
Haut, ist das nicht direkt schmerzhaft, bitzelt aber und kann in einigen Bereichen des Gesichts, etwa um den Mund herum, ein wenig unangenehm sein. Belohnt wird man dann allerdings mit einer prallen, zarten und glatten Haut, die in den ersten Stunden nach der Behandlung noch ein
wenig gerötet sein kann.
Je nach Hautzustand und Alter kann eine Einzelbehandlung ausreichen, in der Regel sind jedoch 3 bis 5 Sitzungen im Abstand von 14 Tagen ideal.
Im nächsten Video geht Dr. Alamouti näher auf diese Behandlung ein 🔜