Die wollige Begegnung der dritten Art
Eine erotische Fantasie
Kapitel 6
Die wollige Begegnung der dritten Art
Eine erotische Fantasie
Kapitel 6
Ein stechender Schmerz fährt mir durch den Kopf, als ich langsam zu mir komme. Mein Atem bildete kleine Wolken in der kalten Luft. Die Oberfläche unter mir fühlte sich kalt und glatt an, wie ein Tisch aus Glas oder Metall. Ich kann, mich nicht bewegen und ein leises Summen und Vibrieren ist wahrzunehmen.
Ich öffne langsam die Augen – alles ist von einem weichen, bläulichen Schimmer und leichten Nebel durchzogen, über mir Geräte, Leuchten und Monitore an den Wänden.
Im ersten Moment dachte ich an ein Krankenhaus, doch plötzlich fallen mir die letzten Geschehnisse von gestern Abend ein, als ich glücklich die Zugehörigkeit zu meiner Herrin als Fluffy Sissy in meinem Fluffy Fuzzy Angora Outfit draußen am Meer bei einem Glas Wein feierte, als plötzlich die seltsame leuchtende große Kugel über mir erschien.
Ruckartig werde ich hellwach und mein Herz fängt an zu rasen, ich weiß nicht, wo ich bin aber doch ist mir bewusst, dass es nicht auf der Erde ist.
Dann höre ich ein Geräusch, ein schleifendes, feuchtes Gleiten, das sich nähert. Schatten bewegten sich im Augenwinkel. Zuerst denke ich es wären Tentakel, lang, glitzernd und von feinen Lichtpunkten überzogen. Doch als die Gestalten ins Licht trat, stockt mir der Atem.
Es sind zwei außerirdische Wesen, die fast doppelt so groß sind wie ich. Sie haben ein wenig die Form eines gewaltigen Kraken, doch ihre Körper war bedeckt mit dichtem, weißem Fell, so weiß wie frisch gefallener Schnee. Das Fell glänzte im Licht, fast wie Eis. Die vielen Arme bewegten sich sanft, fließend, fast tänzerisch, während kleine, runde Augen mich aus einem gesichtslosen, glatten Kopf anstarren.
Panisch winde ich mich und versuche mich zu befreien, um zu fliehen, doch keine Chance meine Arme und Beine sind fixiert. Das Wesen bleibt vor mir stehen, hebt zwei seiner Arme – nicht drohend, eher besänftigend.
Ein Laut vibrierte durch den Raum, wie ein tiefer Gesang. Ich spürte das Geräusch in meinem Kopf, nicht in meinen Ohren.
„Keine Angst, wir tun dir nichts. Wenn du dich nicht wehrst, wird es auch nicht schmerzhaft.“
Die Stimme war nicht menschlich, und doch verstand ich sie. Sie klang gleichzeitig fern und nah, wie ein Gedanke.
Ängstlich starrte ich das Wesen an, unfähig, zu sprechen.
Als die Wesen mit der Untersuchung anfangen lasse ich dies erstarrt vor Angst über mich ergehen. Es werden verschiedene Scans und Messungen durchgeführt und es werden diverse Proben genommen. Begleite von einem beruhigenden Singsang, den ich in meinem Kopf spüre.
Dabei gleiten und tänzeln ihre Fuzzy Fluffy Felltentakeln über meinen ganzen Körper, jedes Körperteil jede Öffnung wird intensiv abgetastet.
Bei den ersten Berührungen zucke ich zunächst noch ängstlich zurück, „Huiii“ entgleitet es mir als mich die kalten, aber weichen Fell-Tentakeln berühren, aber mit der Zeit impfende ich es sogar als sehr angenehm. Es fühlt sich an, als ob ich von unzähligen kühlen Blaufuchs Fellen abgerieben werde, die nach kurzer Zeit meinen Körper vor der Kälte im Raum abschirmen. Dabei rütteln und Wackeln sie auch öfters am Chastity und dem Plug. Was bei mir trotz der Situation ein wolliges Gefühl verursacht.
Die Wesen unterhalten sich, wieder mit einer Art Singsang, von dem auch ich einiges mitbekomme.
Das Wesen: „Eine interessante Spezies …….als Fellersatz trägten sie Fluffy, Fuzzy Kleidung…………… scheinbar bekommen die Männchen von ihren weiblichen Besitzern eine Art Keuschheitsgürtel angelegt……... weiter untersuchen……………brauchen………Samenprobe.“
Zunächst entfernen sie den Strap-On Dildo aus meinem After.
Als ich dabei leise aufstöhne „Aaah, Aaaaaaah“ unterhalten sich die Wesen aufgeregt, danach entfernen Sie mit einem Werkzeug mein Chastity.
Seufzend denke ich in diesem Moment sehnsüchtig an meine Herrin.
Die Wesen unterhalten sich erneut und ich bekomme fetzen davon mit: „Probe ….. Stimulation …….ein paar mal.“
Als die Wesen wieder an den Tisch treten vernehme ich wieder eine Art Singsang, nur deutlich intensiver.
In meinem Kopf formen sich nun keine Worte, sondern Bilder.
Vor meinen Augen erscheint eine hübsche langhaarige blonde Frau in einem Fuzzy Fluffy Outfit wie ich es trage, sie hat extreme Rundungen, große wohlgeformte Brüste einen großen runden Hintern und dicke rote Lippen.
Sie bewegt sich verführerisch auf mich zu, als sie dicht vor mir ist, gibt sie mir einen leidenschaftlichen Kuss, ihre Brüste berühren mich sanft und sie fängt an mich am ganzen Körper zu streicheln.
Es fühlt sich für mich echt an, es können nicht nur Bilder in meinem Kopf sein. Die Berührungen der Frau fühlen sich zart und sanft an, wie von einem Pelzhandschuh.
Überall am Körper streichelt und stimuliert mich die Frau mit ihren weichen Pelz Berührungen, was unweigerlich meine Erregung steigen lasst und ein angenehmes Pulsieren in meinem Penis verursacht und ich merke, wie er anschwillt. Immer wieder greift mir die sexy Frau in den Schritt und massiert mit dem Pelzhandschuh meinen Penis und meine Eier bis dieser steif und hart ist, danach führt sie sich genüsslich den erigierten Penis in ihre Muschi und bewegt sich dabei gekonnt vor und zurück. Streichelt mich weiter und küsst mich intensiv, beim Küssen dringt ihre Zunge immer wieder tief in meinen Mund vor. Meine Erregung steigt und steigt unaufhörlich.
In diesem Moment bin ich gedanklich in einer anderen Welt, bekomme von den Wesen und dem Raumschiff nichts mit und mir ist nicht bewusst das alle Berührungen von den Fell Kraken Wesen stammen.
Von außen betrachtet, sieht man mich stöhnend, fixiert auf dem Metalltisch liegen und die außerirdischen Wesen bearbeiten mich unaufhörlich mit ihren Fell-Tentakeln. Dabei streicheln, tasten und huschen ihren Tentakeln über meinen ganzen Körper und dringen dabei auch immer wieder in unterschiedliche Körperöffnungen vor. So simulieren sie für mich perfekt die sexy Frau mit all ihren Aktionen.
Immer schneller bewegt sich die Frau in meiner Vorstellung vor und zurück bis ich schließlich zum Orgasmus komme und in ihr abspritze. „Aaaaaaah, Aaaaaaah, Aaaaaaah“
Die Frau macht eine kurze Pause bevor sie gleich wieder anfängt mich zu streicheln.
Auch jetzt schafft es die sexy Frau, in ihrer herrlichen Fluffy Fuzzy Angora Wollkleidung, in kürzester Zeit meine Erregung zu steigen. Als mein Penis wieder hart und streif ist merke ich wie sie mir zusätzlich etwas in den After schiebt.
„Aaaaaah, Mmmmh“, stöhne ich auf.
Danach beginnt sie gekonnt mit einem Blowjob. Ich denke nur: „Wow, fühlt sich das gut an.“
Immer und immer schiebt sich ihr Mund saugend über meinen erigierten Penis, es fühlt sich herrlich intensiv an, wärend sie gleichzeitig meine Eier stretcht und massiert. Zusätzlich merke ich wie sie mir gleichmäßig und mit Gefühl ständig einen Dildo in meinen After schiebt, und ich auf dem ganzen Körper das angenehme Gefühl habe, von ihr mit Pelz gestreichelt zu werden.
Es lasst nicht lange auf sich warten, bis ich erneut einen Orgasmus bekomme und sich mein Sperma unter Stöhnen in mehreren Schwellen in ihren Mund ergießt. „Aaaaaaah, Aaaaaaah, Aaaaaaah“
Mehrmals schaffen es so die außerirdischen Wesen bei mir einen Orgasmus zu erzeugen.
Als die Kraken Wesen fünf Sperma Proben, zusammen haben brechen sie die Stimulation ab und wenden sich ab, um die erhaltenen Sperma Proben zu analysieren.
Als ich wieder klar im Kopf werde, wird mir bewusst, dass es keine Frau gab und alles nur in meiner Vorstellung passierte, ich habe nun das Gefühl von den Wesen vergewaltigt und missbraucht zu sein.
Ich habe einen trocknen Mund und merke Haare auf der Zunge, mein Hintern pocht und meine Genitalien schmerzen ein wenig.
So gleich kommt mir wieder der Gedanke an die zwei Männer von der Raststätte, die mich in meinem Wohnmobil vergewaltigt haben.
Auch wenn ich heimlich immer den Traum hatte, in Wolle gefesselt und vergewaltigt zu werden, ist die Situation, in der ich mich jetzt befinde, damit nicht mehr vergleichbar.
Ich wurde schließlich von außerirdischen unheimlichen Wesen entführt, gefesselt und werde von Ihnen als Versuchsobjekt gehalten, und missbraucht, ohne zu wissen, ob ich unbeschadet wieder nach Hause komme.
Ende Kapitel 6














