Grazie Italia!
Kommentar zur Ausschaltung des Tunesischen Massenmörders und Christenhassers
Zwei einfache junge italienische Streifenpolizisten haben mehr Spürsinn, Courage, Entschlusskraft, Kombinationsgabe, Entscheidungsfähigkeit, Geistesgegenwart und TREFFSICHERHEIT bewiesen als alle Polizisten von Berlin und Nordrheinwestfalen samt LKA zusammen,
die einen der gefährlichsten Verbrecher und muslimischen Massenmörder Deutschlands trotz Beobachtung und zahlreicher Infos nicht stoppen konnten und nicht einmal nach der Tat dingfest machten, geschweige denn AUSSCHALTETEN.
Konsequenzen aus diesem Skandal werden die verantwortlichen Politiker in NRW und auf Bundesebene nicht ziehen. Schließlich haben sie ja dafür gesorgt, dass der gemeingefährliche Mann einreisen und sich (vom Staat geduldeter) Salafistischer Kreise anschließen konnte. Dies wird wohl einzig dem Wähler überlassen bleiben, der den Verantwortlichen das Vertrauen entzieht. Ich hoffe die SPD bleibt in NRW unter 18 Prozent.
Wer straffrei eine Scharia-Polizei in Wuppertal patrouillieren lässt, einen Rohrbombenbauer in Oberursel freispricht, einen Hamburger Islamisten, der im Flüchtlingsheim einen Christen halbtot geprügelt hat freispricht und ihm noch Haftentschädigung gibt, IS-Rückkehrer wie Ladendiebe und Schwarzfahrer behandelt, Kinderehen und Zwangsverheiratung duldet, der darf sich nicht wundern wenn ihm Weihnachtsmärkte und bald vielleicht sogar Kirchen um die Ohren fliegen. Diejenigen, die eine Parallelgesellschaft unterstützt und damit Infrastruktur des Terrors geschaffen haben, können nicht gleichzeitig für Lösungen sorgen. Der Bock kann nicht Gärtner sein. Die Polizei ist schwerfälliger als ein Dinosaurier. Was helfen tausende Polizisten in Köln, wenn dann an anderer Stelle welche fehlen. Klar, dass es an Silvester vor dem Dom ruhig bleibt:
Vielleicht sprengt sich dafür ein Selbstmordattentäter im Freiburger Münster während des Weihnachtsgottesdienstes in die Luft.
Die Islamfaschisten sind euch immer einen Schritt vorraus, weil die Eliten in diesem Land nicht durch Leistung sondern durch Seilschaften und Mobbing zu ihren Führungspositionen gekommen sind. Treten dann Krisen ein, Versagen diese Leute völlig. Die Haupteigenschaft einer Führungskraft besteht vor allem darin die eigene Position zu stärken und zu verteidigen. Das beste Beispiel ist die “Königin der Mobber” Angela Merkel, die nun in Zeiten der Krise einen Fehler nach dem anderen macht und mit ihrer eigenen Unfähigkeit konfrontiert wird.














