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Everyone in the catch-22 mini series cast is hot as fuck and I have no one to discuss this with
Searchlight Pictures’ Poor Things Arrives On Digital February 27
From acclaimed filmmaker Yorgos Lanthimos, Searchlight Pictures’ award-winning Poor Things will be available from all major digital retailers including Prime Video, Apple TV App and Sky Store on February 27. Continue reading Searchlight Pictures’ Poor Things Arrives On Digital February 27
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Possessor (2020), dir. Brandon Cronenberg
snuggs is getting older 😟👴
The World to Come
Recensie The World to Come ★★★★ - op 2-6 de openingsfilm op @IFFR en vanaf 8-7 in de bioscoop Een film die door de opbouwende erotische spanning zeer opwindend is. #TheWorldtoCome @Universal_NL @sonypicturesnl
De romantische dramafilm The World to Come gaat over Abigail en Tallie. De twee buurvrouwen bouwen een intense band op waardoor hun wereld op zijn kop komt te staan. Wat wij van The World to Come vinden, lees je in onze recensie. (more…)
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Possessor
Regie: Brandon Cronenberg Erscheinungsjahr: 2020 Wertung: 10/10
„You just make sure to pull the trigger on your way out.“
Die Psyche wird in der Regel erst dann zum Thema, wenn sie als dysfunktional wahrgenommen und dem Interpretationsraum des Pathologischen zugeordnet werden kann. Irgendwo in diesem Definitionsrahmen bewegt sich gekonnt Brandon Cronenbergs „Prossessor“, der erstmals beim Fantasy Filmfest 2020 auf sich aufmerksam machte. Es ist ein Film, von dem man sich vorstellen könnte, dass Zizek über ihn schriebe, er wäre ein mögliches Resultat, hätte Lacan versucht einen Horrorfilm zu drehen.
Eine Auftragskillerin, die sich quasi parasitär in einen fremden Körper implantieren lässt, um in dessen Gestalt zu morden, bekommt Probleme mit dem lacanschen Imaginären ihrer Identität jenseits ihres Körpers, als diese in Konflikt mit dem Realen der Psyche ihres Wirtes gerät. In den Kampf dieser beiden Akteure um die Kontrolle, schiebt sich dann wiederholt das Symbolische in Form der Stimme der Auftraggeberin der Killerin, die mit ihr ausschließlich in Imperativen kommuniziert. „Possessor“ demonstriert schließlich eindrucksvoll, dass eine Auflösung dieses gordischen Knotens mit der Destruktion von allem Bedeutsamen einhergeht. In, um und über dieser Szenerie schwebt quasi der Zuschauer, als der 'große Andere', der zwar nicht direkt in die Handlung eingeht, aber doch präsent ist und Bezugsrahmen bleibt.
„Possessor“ weiß jedoch auch jenseits aller intellektueller Masturbation zu überzeugen, zumal zu bezweifeln ist, dass Brandon Cronenberg in lacanschen Begriffen gedacht hat, als er diesen geschrieben hat. Er erschafft hier einen Film, der an die frühen Meisterwerke seines Vaters erinnert, ohne diese zu kopieren. Bei dem jungen Filmemacher ist der Körperhorror zwar noch präsent, findet jedoch lediglich auf einer symbolischen Ebene statt, wodurch das Genre quasi einen poststrukturalistischen Twist erhält und in einer ganz neuen Form von Mindfuck mit philosophischer Dimension mündet. Andrea Riseborough dürfte sich nach „Mandy“ hier in ihrer Hauptrolle also wie zuhause gefühlt haben. Wenn sie so weiter macht, wird sie bald zum Aushängeschild für alles, was im Genrefilm frisch und aufregend ist. Es bleibt somit nur zu hoffen, dass sowohl von ihr als auch von dem jungen Cronenberg noch viel zu sehen sein wird.
Rico Handorf