Some #pride #selfies #prideselfies #christopherstreetday #csdparade #lgbtpride #prideparade #berlinpride (at Berliner CSD e.V.)
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@theonlyfattyacid . Es war wundervoll ,deinen Worten zuzuhören . Vielen lieben Dank das du da warst und ,und so unglaublich toll aussiehst. Ach und die Schuhe hole ich mir trotzdem . Dank dir 🏳️🌈🌈💜😍💗💐👠 #csd2022 #csdparade #csdbielefeld2022 #csd #csdbielefeld #csdfamily #lgbtqgermany #lgbtqcommunity🏳️🌈 #lgbtqukraine #lgbtq🌈 #lgbtqbielefeld #lgbtqcommunity #lgbtqfamily #lgbtqworldwide #theonlyfattyacid #pridemonth2022 #pridemonthbielefeld #pridemonth2022🌈❤️🧡💛💚 #pridemonth2022🏳️🌈 #pridemonth2022bielefeld #🏳️🌈 #🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈❤️ #🏳️🌈loveislove #loveyourself #ilovemedemilovato #hassistkrassliebeistkrasser #toleranz #respect #akzeptanz #nächstenliebe (hier: Germany Bielefeld) https://www.instagram.com/p/CeuW4QXDpe9/?igshid=NGJjMDIxMWI=
#berlin #csdparade https://www.instagram.com/p/Ca3JDSPs-t5/?utm_medium=tumblr
The Real Trump @ CSD München 2017 Parade http://www.ganz-muenchen.de/freizeit/gay/csd_muenchen/2017/csd_muenchen.html #csd #csdmunich #csdmünchen #csdmuenchen #gay #queer #gaymunich #csdparade #ganzmuenchen #ganzmuenchende #instamunich #münchen #munich #münchenblog #münchenblogger #munichblog #munichblogger #picoftheday #bilddestages #donaldtrump (hier: CSD München -GAY Pride Munich 2012)
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150.000 Menschen feiern CSD-Parade in Hamburg
Mit lauter Musik, bunten Trucks und schrillen Kostümen haben Schwule und Lesben heute in Hamburg auf ihrer traditionellen Parade zum Christopher-Street-Day gegen Ausgrenzung und Hass demonstriert. Mit rund 15.000 Teilnehmern und etwa 150.000 Zuschauern am Straßenrand wurden die Erwartungen der Veranstalter erfüllt. Unter dem Motto „Normal ist, wer Menschen achtet“ ist der Zug mehrere Stunden durch die Innenstadt gezogen.
Politiker und Senatsmitglieder laufen mit
Neben Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD), der diesjährigen Schirmherrin, reihten sich auch andere Politiker wie Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), die Fraktionsvorsitzenden Andreas Dressel (SPD) und Katja Suding (FDP) und der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs in den Demonstrationszug ein, wie der Verein Hamburg Pride mitteilte.
Auch Türkische Gemeinde nimmt teil
An der Parade hat auch die Türkische Gemeinde Hamburg teilgenommen. Die Gemeinde unterstütze den CSD, gab der Vorstand bekannt. „Uns ist bewusst, dass wir als Vorstand damit in unserer Gemeinde einen wichtigen, aber auch provokativen Schritt machen, der auch negative Reaktionen auslösen könnte“, sagte die Vorsitzende Nebahat Güçlü. Trotzdem halte man es für wichtig und richtig, sich aller Art von Diskriminierungen in der Gesellschaft entgegenzustellen.
Von St. Georg zum Jungfernstieg
Die Parade begann 12 Uhr in der Langen Reihe/Ecke Schmilinskystraße im Stadtteil St. Georg. Sie führte über die Mönckebergstraße, die Spitalerstraße, den Glockengießerwall, die Lombardsbrücke und den Neuen Jungfernstieg. Der Zug endet am Jungfernstieg in Höhe des Nivea-Hauses. Die Parade in Hamburg gehört zu den Höhepunkten der Pride Week, die am vergangenen Sonnabend begann.
„Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wahren“
Hamburger CSD: „Normal ist, wer Menschen achtet“
In Hamburg gehen beim CSD wieder Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle auf die Straße, um zu feiern, aber auch um ihre Rechte zu kämpfen. Stefan Mielchen erläutert das diesjährige Motto
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„Menschen zu achten heißt, sie in ihrer Vielfalt zu akzeptieren, ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zu wahren und ihnen solidarisch zur Seite zu stehen, wo Hilfe und Schutz erforderlich sind“, hatte Stefan Mielchen, Vorsitzender von Hamburg Pride, im Vorfeld erklärt. Das diesjährige Motto habe „nach dem schrecklichen Mordanschlag von Orlando eine traurige Aktualität erhalten“. Im Juni starben bei einem Anschlag auf einen Homosexuellen-Club in Florida 49 Menschen, 53 wurden verletzt. Es habe sich gezeigt, dass ein solcher Anschlag auch Homosexuelle treffen könne. Dies habe in diesem Jahr zu einer größeren Politisierung geführt, sagte Mielchen im Interview.
Erinnerung an Proteste nach Razzia 1969 in New York
Der CSD steht weltweit für den Widerstand der Homosexuellen gegen Diskriminierung. Er wird jedes Jahr im Sommer mit Paraden, Demonstrationen und Festen gefeiert. Der CSD geht auf das Jahr 1969 zurück, als es nach einer Polizei-Razzia im New Yorker Bezirk Greenwich Village zu dreitägigen, massiven Protesten von Lesben, Schwulen, Transgender-Menschen und Bisexuellen kam. In Erinnerung daran gibt es seit 1980 auch in Hamburg die alljährliche Parade.
1980 ist die Veranstaltung der Lesben und Schwulen in Hamburg noch politisch betonter als heutzutage – wie etwa mit einem Protest gegen den CSU-Politiker Franz-Josef Strauß, der 1970 in einem Zeitungsinterview sagte: „Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder.“
Das Stonewall Inn in der St. Christopher Street in New York: Hier kommt es 1969 zu Auseinandersetzungen zwischen Schwulen und der Polizei. Um daran zu erinnern, findet 1970 die erste CSD-Parade statt.
Beim ersten CSD in Hamburg kommt es zu einer Prügelei zwischen Polizei und Aktivisten. Heute ist das Verhältnis entspannt.
Erste Dragqueens sind mit Rollschuhen, Perücken und in Frauenkleidern unterwegs: Gunther Schmidt (l.) als eine der ersten Dragqueens überhaupt und Schwulenaktivist Corny Littmann (M.), später Theater-Macher und Präsident des FC St. Pauli.
Auch 1982 demonstrieren die Aktivisten für wärmere Zeiten, gegen Paragrafen, die Homosexualität bestrafen und für „Liebe ohne Grenzen.“
1992 wird die Hamburger Stonewall-Demonstration in Christopher Street Day Parade umbenannt. Motto: „Das Wärmste am Norden“.
Weltreligionen werden beim CSD etwa 1995 auf die Schippe genommen. Die katholische Kirche hat das ehemals strikte Kondomverbot mittlerweile eingeschränkt.
1996: Biker-Power auf dem CSD. Der Bewegung geht es darum darzustellen, wie vielfältig die Szene sein kann.
2003 kommt mit einer Erfolgsbotschaft daher: Politiker können öffentlich zu ihrer Sexualität stehen…
… wie Hamburgs damaliger Bürgermeister Ole von Beust, hier beim CSD 2009.
Die Botschaft der Bewegung ist in der Politik angekommen. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz ist 2011 dabei.
Nun soll die Bewegung auch im Profifußball der Männer ankommen. Deswegen hat die Veranstaltung 2011 eine sportliche Botschaft: Auch Fußball ist schwul.
Das Motto 2012: Die Hansestadt soll und kann stolz sein auf die von Schwulen und Lesben ausgehende Kultur.
Bis in die 80er-Jahre gab es in Hamburg Rosa Listen. Hier wurden mutmaßlich homosexuelle Bürger registriert. Eine Karriere als Lehrer mit einem solchen Eintrag damals – unmöglich. Heute ganz normal.
Nicht nur die nationale Situation der Schwulen und Lesben bewegt 2014 die Hamburger Szene – auch die Weltpolitik.
Sie steht für den Hamburger CSD wie kaum eine andere: Dragqueen Olivia Jones.
2014 kämpfen 15.000 Teilnehmer für Toleranz und Respekt. An den Straßen stehen 150.000 Menschen, um den Umzug durch die Hamburger Innenstadt zu begleiten.
Regenbogenflagge am Hamburger Rathaus
Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Gleichstellungssenatorin Katharina Fegebank (Grüne) hisste am Mittwoch zur Unterstützung der Rechte von Schwulen und Lesben die Regenbogen-Flagge am Rathaus. Sie wolle ein „ganz starkes politisches Signal senden“ – für die Akzeptanz der Vielfalt unterschiedlicher Lebensformen in Hamburg, sagte sie im Gespräch mit NDR 90,3. Sie sei „froh und stolz“, dass an vielen öffentlichen und privaten Gebäuden die Regenbogen-Flagge hänge.
Dieses Thema im Programm:
NDR 90,3 | NDR 90,3 Aktuell | 06.08.2016 | 08:00 Uhr
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