Wenn wir keine Decke über uns haben,
Gibt es dann eine Grenze? Eine Haltestation.
Werden unsere Träume maßlos wachsen?
Bis wir sie nicht mehr erreichen.
Oder hat selbst das Grenzenlose seine Grenzen,
Ein Ende wo es kein Ende geben soll.
Eine Möglichkeit in der Unmöglichkeit,
Und die Seifenblase steigt weiter an.
Wir träumen vor uns hin,
Ohne Bedenken, ohne die Angst vor Verlust.
Was kann uns schon passieren,
Unsere Träume sind wie Blasen, die Flügel die uns tragen.
Wie weit wir steigen bestimmen wir,
Und ebenso wie weit wir fallen.
Keine Bedenken, keine Grenze,
Immer weiter und weiter.