Since others are posting their pictures of heritage railways as well, here’s a selection of museum pieces, mostly but not exclusively post-war west German electrics, from the museum in Koblenz, which has its summer festival today and tomorrow.
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Since others are posting their pictures of heritage railways as well, here’s a selection of museum pieces, mostly but not exclusively post-war west German electrics, from the museum in Koblenz, which has its summer festival today and tomorrow.
“Versailles on Wheels,” King Ludwig II’s Saloon Car (1868)
The saloon car received ceiling paintings, silk wallpaper, furniture in Louis XIV style, golden putti and moldings, as well as a bedroom and a toilet cabinet as well as a steam heating system and kerosene lighting that was state-of-the-art for the time.
Courtesy: DB Museum, Nuremberg / Uwe Niklas
Train design for Deutsche Bahn. Günni Güterzug! Whew! That was fun! (photos by Oliver Lang and Daniel Korbach and DB Museum)
This is a real treasure: the Trans Europe Express, or TEE for short.
According to Wikipedia: The Trans Europ Express, or Trans-Europe Express (TEE), is a former international railway service in western and central Europe that was founded in 1957 and ceased in 1995. At the height of its operations, in 1974, the TEE network comprised 45 trains, connecting 130 different cities,[1] from Spain in the west to Austria in the east, and from Denmark to Southern Italy.
Here is a video about it, music by Kraftwerk!
And an other one, a documentary about the TEE
Old signals and a Treibstange (connecting rod)
Downsizing...? It works, no matter what
Oft behauptet man die Vorfreude sei die Schönste. In unserem Fall war aber die Nachfreude noch schöner, als wir von unserem Kurztrip nach Nürnberg zurückgekommen sind. Fazit: Eine wunderschöne uns sehenswerte Stadt, die wirklich extrem viel zu bieten hat. Aber der Reihe nach. Ziemlich kurzfristig haben wir uns für einen kurzen Familientrip Anfang Mai entschlossen. Nach kurzer Recherche ist die Wahl auf Nürnberg in Bayern gefallen. Auch weil dort das Playmobil Land beheimatet ist und unsere Kinder sich dies schon lange wünschten. Als Unterkunft ist die Wahl auf ein Hostel gefallen. Ja, richtig gelesen, eine Jugendherberge. Eigentlich sind wir absolut keine Hostel Fans, der Grund, der uns dazu bewogen hat war aber klar. Das Hostel in Nürnberg befindet sich in einem Schloss: Burg-Jugendherberge/ Youth Hostel Nürnberg. Ja richtig, in der Kaiserburg (Wahrzeichen Nürnbergs) die von oben über die ganze Altstadt hinabschaut. Welch schöneres Geschenk und Abenteuer hätten wir für Alex und Hanna aussuchen können, und genau so war es.
Bei unserer Ankunft waren diese sprachlos. In einem echten Schloss wohnen: woooo. Das Hostel ist sehr neu und wirklich TOP. Die Zimmer sind sauber, einfach und nett. Das Frühstück war auch mehr als in Ordnung und das Personal wirklich TOP. Die Lage ist natürlich ideal, man ist in wenigen Minuten am Marktplatz. Zu den vielen Kirchen hat Nürnberg extrem viele Museen zu bieten. Besonders gefallen hat uns dabei das DB Museum, das Museum für Kommunikation sowie das Museum der Sinne. Letzteres befindet sich im Mohrenturm am Westtor der Stadtmauer. Einfach genial! Die öffentlichen Verbindungen sind TOP. U-Bahn, Straßenbahn oder Bus…. Sehr empfehlenswert. Mit der City Card NÜRNBERG CARD hat man zwei Tage lang freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und freien Eintritt in alle Museen und Sehenswürdigkeiten Nürnbergs!
Die Sehenswürdigkeiten Nürnbergs sind vielfältig und alle recht spannend. Besonders hat uns aber auch die Sauberkeit, die Freundlichkeit der Leute und die Liebe zum Detail sehr positiv beeindruckt. Absolut nicht entgehen lassen darf man sich die typische Nürnberger Kost. Die Nürnberger Würste und das klassische Fränkische Schäufele.
Als Tagesausflug ist das schon zitierte Playmobil Funpark zu empfehlen. Kinder von 3-10 Jahren sind unserer Ansicht hier super toll aufgehoben. Unsere Kinder (4 und 8) haben den Tag sichtlich genossen. Auch der super schöne Frühsommertag hat dazu sicher beigetragen. Einzige konstruktive Kritik, dass wir im Funpark bei einer “Essensbude” nicht mit Karte bezahlen konnten. Also etwas Bargeld mitnehmen.
Absolut empfehlenswert (insbesondere wenn jemand ein Geschichtefan ist) da ehemalige Reichsparteitagsgelände. Noch heute zeugen auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände im Süden Nürnbergs gigantische Baureste vom Größenwahn des nationalsozialistischen Regimes. Dort, in der unvollendet gebliebenen, für 50.000 Menschen ausgelegten Kongresshalle befindet sich das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände. Die Dauerausstellung “Faszination und Gewalt” befasst sich mit den Ursachen, Zusammenhängen und Folgen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Im Mittelpunkt steht die Geschichte der Reichsparteitage, die als gewaltige Massenveranstaltungen von der NS-Propaganda zur Inszenierung der “Volksgemeinschaft” genutzt wurden.
Fazit: Nürnberg absolut empfehlenswert. Das Auto bleibt in der Garage. 3-4 Tage sind ideal.
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Nürnberg, eine wirklich sehenswerte Stadt – Playmobil Funpark toll Oft behauptet man die Vorfreude sei die Schönste. In unserem Fall war aber die Nachfreude noch schöner, als wir von unserem Kurztrip nach Nürnberg zurückgekommen sind.