Danke!
Bedankt euch mit einem Einkauf über Amazon! Weitere Artikel von findet man auf E4SY.de!
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from Kazakhstan
seen from United States

seen from United Kingdom
seen from United States

seen from Netherlands
seen from China

seen from Canada

seen from Greece

seen from Canada

seen from Canada
seen from Canada

seen from Greece

seen from United States
seen from United States
seen from Australia
Danke!
Bedankt euch mit einem Einkauf über Amazon! Weitere Artikel von findet man auf E4SY.de!
Wie geht Splashfotografie?
Bestimmt hast du schon einmal diese Bilder gesehen, wo Wassertropfen eingefangen werden oder Obst in Wasser fällt. Besonders im Bereich der Werbung wurde dies in den letzten Jahren immer mehr eingesetzt. In diesem Beitrag möchte ich dir mithilfe meiner Erfahrungen zeigen, wie man so ein Bild innerhalb von weniger als einer Stunde schnell und einfach knipsen kann.
Zuerst solltest du dir überlegen, was du „ins Wasser schmeißen“ möchtest. Das können Gegenstände sein, Früchte oder auch einfach nur Wassertropfen: Ja auch das sieht später gut aus! Bereite verschiedene Settings mit verschiedenen Objekten vor, die möglichst unterschiedliches Gewicht haben und vielleicht auch in Sachen Farbe unterschiedlich wirken.
Welches Equipment brauche ich?
Am wichtigsten ist natürlich deine DSLR, diese sollte über einen Manuellen Modus verfügen. Außerdem unverzichtbar ist ein Stativ, dieses sollte einen festen Kugelkopf haben welcher möglichst nicht wackelt und das Gewicht einer DSLR inklusive möglichem Zubehör halten sollte. Außerdem sinnvoll ist ein Objektiv mit einer Brennweite von mindestens 85mm. Je nach Verhältnissen reicht vielleicht auch ein 50mm Objektiv, hier musst du allerdings überprüfen, welche Brennweite sich für deine Verhältnisse angemessen eignet. Unverzichtbar ist dazu ein guter Blitz, möglichst ein Aufsteckblitz. Wenn du noch keinen solchen Aufsteckblitz besitzt, reicht für den Anfang der integrierte Blitz deiner Kamera. (Tipp: Benutze einen Fernauslöser, dieser ist praktisch, da bei einer hohen Brennweite du sonst vielleicht etwas verwackeln könntest. Es geht aber auch ohne – allerdings nur für ruhige Hände!)
Wie bekomme ich einen weißen, ebenen Hintergrund?
Es gibt zwei Möglichkeiten, entweder nimmst du einfach ein großes Blatt Papier, oder du baust dir dein eigenes Studio.
Welcher Wasserbehälter empfiehlt sich?
Da kannst du nehmen was du willst – sei kreativ! Es sollte eine Schüssel oder ein Glas sein, achte darauf, dass diese durchsichtig ist. Wenn du den Aufprall fotografieren willst, benötigst du nicht unbedingt eine tiefe Schüssel. Wenn du den Gegenstand komplett unter Wasser haben möchtest, empfiehlt sich diese allerdings.
Welche Einstellungen sollte ich an der Kamera vornehmen?
Ich empfehle bei der Blende je nach Lichtverhältnis zu arbeiten, die Verschlusszeit sollte mindestens 1/250 betragen, da sollte man auf das Zusammenspiel mit dem Blitz arbeiten. Meine EInstllungen waren:
1/250 | F4 | ISO 100
Jetzt geht’s an die Arbeit!
Hier gilt: ,,probieren geht über studieren“- Teste einfach und sei kreativ! Nimm den Auslöser in die Hand und drücke ab, die ersten Male wird es nicht funktionieren, irgendwann hast du dann das perfekte Timing und ich kann dir versichern, aber verspreche dir mit meinem Beitragsbild nicht zu viel – du darfst nur nicht zu schnell aufgeben oder dich frustrieren lassen. (Achtung: Achte darauf, dass du nicht zu große Spritzer mit dem Wasser verursachst, da diese eventuell dein Equipment beschädigen könnten.)
Jetzt bist du gefragt: Versuche verschiedene Situationen, mit verschiedenem Hintergrund und unterschiedlichem Licht – lass deiner Kreativität freien Lauf! Vielleicht kannst du es auch mit einem farbigen Hintergrund versuchen, da wirkt beispielsweise schwarz sehr edel, für ausgefallene oder besonders stilvolle Fotos kann ich auch gelb oder grün nutzen.
Probiere das doch gleich mal aus – in weniger als einer Stunde hast du geniale Fotos! Hat dir der Artikel gefallen? Deine Meinung ist in den Kommentaren gefragt.
Schwarz-Weiß Fotografie
Du liebst den Schwarz-Weiß-Filter bei Instagram oder Snapchat? Du gestaltest deine Bilder immer im Oldschool-Look? Dann habe ich hier die richtige Anleitung für tolle Schwarz-Weiß-Bilder!
Natürlich kennt jeder die Filter bei gewissen App´s wie schon oben genannt, jedoch weiß nicht jeder, dass in Kameras genau dieser Filter bzw. Effekt auch vorhanden ist! Mittlerweile werden diese Filter sogar sehr gerne und oft in der Fotografie benutzt, um den Bildern einen gewissen Charakter zu verleihen. Wie ihr eure schwarz-weiß Fotos richtig gestaltet und worauf ihr achten solltet, werdet ihr heute erfahren!
Warum mit schwarz-weiß anfangen?
Warum du genau mit diesem Filter anfangen solltest, hat den Grund, dass du dich weniger auf die Umgebung kümmern musst, da am Ende das Bild nur aus dunkel und hell besteht. Dafür kannst du dich aber besser und intensiver auf die Einstellungen und die Schärfe konzentrieren. Die Einstellungen einer Spiegelreflexkamera können am Anfang sehr überwältigend sein, deswegen werden die ersten Bilder auch nie die besten werden und aus dem Grund sollte man mit schwarz-weiß Bildern anfangen. Es gibt bestimmt auch andere Möglichkeiten mit einer DSLR anzufangen, jedoch habe ich persönlich auch mit dem Schwarz-Weiß-Filter angefangen und es hat mir wirklich sehr geholfen die ganzen Einstellungen zu verstehen. Also ein Tipp von mir: Fangt mit Schwarz-Weiß-Bildern an! Was an dem Filter sehr gut zu sehen bzw zu verändern ist, ist die Schärfe. Man kann wie im Beitragsbild zu sehen ist, sehr gut erkennen, dass der Fokus im vorderen Bereich ist. Mit der Möglichkeit kann man seine Bilder sehr stark verändern und dem Bild gleich einen anderen Look geben als bei den Standard-Bildern ohne Filter.
Worauf zu achten ist
Eins der größten Probleme bei Schwarz-Weiß-Bildern ist die Belichtung. Wenn das Objekt, was man fotografieren möchte, auch nur minimal überbelichtet ist und man mögliche Einstellungen nicht optimal anpasst, sieht man dies sehr schnell, da im Endprodukt die hellen Stellen des Objektes oder der Person sehr weiß und hell sind und somit das ganze Bild dadurch nicht wirklich schön aussehen kann. Durch diese Überbelichtung können dann einzelne Stellen wie z.B. bei einem Menschen das Auge kaum noch sichtbar beziehungsweise komplett verschwunden sein. Deshalb sollte man immer das Licht oder eben die Blende sowie die Verschlusszeit ausreichend kontrollieren. Worauf du ebenfalls achten solltest ist der Fokus, denn wenn dieser nicht sitzt, kann dir das am Ende dein komplettes Bild zerstören. Da man auf den kleinen Displays der Spiegelreflexkameras nicht immer genau die Schärfe erkennen kann, sollte man immer den Fokus sehr genau setzen oder die Kamera den Fokus setzen lassen (Autofokus). Wenn man der Kamera jedoch nicht traut und man den Fokus gerne selbst setzt, gibt es noch einen Trick die Schärfe zu kontrollieren. Wenn ihr im Liveview-Modus seid, dann versucht, mit speziellen Tools, in das Bild zu zoomen. Wenn ihr dieses Tool aktiviert, wird der Bildausschnitt, welcher oft mit dem kleinen Rechteck markiert ist, vergrößert. Damit kannst du dann sehen, ob du den Fokus richtig gesetzt hast.
Abschließend ist zu sagen, dass es abermals kein richtig und falsch bei der Fotografie gibt. Du bist dein eigener Chef, also entscheidest du, ob dir das Bild gefällt oder nicht.
GorillaPod SLR-Zoom Review
Du möchtest spontan mit Langzeitbelichtung arbeiten? Vertikale Aufnahmen verleihen deinem Bild gleich mehr Perspektive? Dein Motiv ist einfach zu klein, um ein riesiges Stativ inklusive Kugelkopf mitzuschleppen? Dann habe ich hier genau das richtige für dich – der Joby GorillaPod ist in nahezu allen Situationen problemlos einsetzbar.
Joby hat in letzter Zeit keinen großen Aufstand um neue Modelle oder Produktreihen gemacht. Auch überarbeitete Versionen der aktuellen Produktreihe lassen bisher noch vergeblich auf sich warten. Trotzdem muss man sagen, dass die Serie der GorillaPod’s sehr gelungen ist. Sowohl für Smartphones, Digitalkameras, Spiegelreflexkameras und professionelle Cinema-Kameras (bis 5kg) ist ein Stativ vorhanden. Joby hat sich als Ziel gesetzt, ein Stativ auf den Markt zu bringen, welches für möglichst viele Situationen gut einsetzbar ist. Der GorillaPod fungiert quasi wie ein sehr, sehr kleines Stativ, welches über biegbare Arme und einen intelligenten Kugelkopf verfügt (beim SLR-Zoom)
Warum sollte ich einen GorillaPod kaufen?
Die Einsetzungsmöglichkeiten als auch die Portabilität sind zwei große Pluspunkte des Statives für unterwegs. Man kann es sowohl als Selfie-Stick (für sogenannte „Vlogs“) nutzen, als auch wie einen normalen Tripod einsetzen. Deine Vorteile liegen klar darin, dass man nahezu jede gerade Oberfläche nutzen kann, um aufzunehmen und sogar die biegbaren Beine an Geländern, Fahrrädern oder anderen unebenen Untergründen einwandfrei benutzen kann. Der GorillaPod Hybrid tut sich bei DSLR-Kameras über einem Kilo sehr schwer, die Variante SLR-Zoom bewältigt einen Canon 70D inkl Mikrofon allerdings einwandfrei.
Mängel in der Stabilität
Es wäre eine wirklich grandiose Alternative zu einem handelsüblichen Stativ, wenn es da nicht den ein oder anderen negativen Punkt anzumerken würde. Einerseits geht der Hybrid schnell auseinander und kaputt und verliert dabei an Stabilität. Das einfache befestigen an Fahrradständern oder ähnlichem fällt dann ab dem Zeitpunkt weg. Außerdem werden die Füße (Enden der Stativbeine) sehr schnell dreckig und lassen sich durch die stabile Ebene nur sehr schwer waschen. Ganz nebenbei ist es auch sehr ärgerlich, wenn man mal in der Landschaft oder auf Flachland aufnehmen möchte: Durch die geringe Größe und nicht vorhandene, große Aufstellungsmöglichkeiten, ist nur eine Aufnahme direkt vom Boden möglich. Videoaufnahmen sind nach einer gewissen Zeit sehr instabil, da man ein großes Gewicht nicht länger als 2-3 Minuten tragen kann.
Für einen Preis von 39€ (laut Joby) ist der GorillaPod Hybrid zu kaufen, der SLR-Zoom ab 49€ ohne Kugelkopf. Wer zur absoluten Profi-Variante greifen möchte, nutzt den GorillaPod Focus für schlappe 180€ inkl. Ballhead.
Adobe Creative Cloud - Lohnt sich das Abonnement?
Die Adobe Creative Cloud ist ein allseits bekanntes Tool für Grafiker, Fotografen, Animateure und Cutter. Doch lohnt sich – besonders im privaten Bereich – das monatliche Abo oder reicht es, zu einer älteren Version für einen festen Preis zu greifen? Ich habe für euch einen kleinen Überblick zusammengestellt.
Adobe bietet verschiedene Pakete an, in denen man unterschiedliche Applikationen für einen monatlichen Betrag erwerben kann. Eines der beliebtesten Pakete ist die Auswahl von allen Applikationen. Man kann dadurch als Schüler, Student oder Dozent (aktuell!) das eigentlich knapp 40 Euro teure Paket für einen schlappen Preis von monatlichen 19,34€ abonnieren, was somit knapp 65% günstiger ist. Außerdem bietet Adobe persönlichen Kundensupport und Updatemöglichkeiten.
Warum sollte ich die Adobe Creative Cloud nutzen?
Es stellt sich nun allerdings für viele Anwender die Frage, ob es sich lohnt, die Creative Cloud des Top-Herstellers zu abonnieren. Nun ja, man sollte sich eher die Frage stellen, ob es eine ernsthafte Alternative gibt. Kein anderes System ist in dieser Preisklasse mit einem solchen Funktionsumfang und vor allem plattformunabhängig. Sony Vegas & Final Cut Pro scheiden schon einmal durch ihre geringere Plugin-Anzahl aus, Avid Media Composer ist aufgrund des Preises und der weitaus komplizierten Benutzung sehr ungeeignet. Auch andere, günstige oder auch kostenlose Alternativen sind keine Wahl: Entweder scheitert es an schlechter Performance (unnötiger Verbrauch von RAM, Trash-Auto-Saves) oder an einem zu geringen Funktionsumfang. Gerade im Bereich Foto- und Bildbearbeitung hat Adobe dort tatsächlich mit ihrem jährlich neuen Photoshop CC eindeutig die Nase vorn. Kein vergleichbarer Anbieter hat einen so großen Funktionsumfang mit nahezu einwandfrei programmierten Tools und intelligenter Anwenderoberfläche. Somit kann man die Tools zur Fotobearbeitung für monatliche 11,89€ als Schüler, Student oder Dozent kostengünstig abonnieren.
Hat das monatliche Abonnement tatsächlich Vorteile?
Abgesehen davon, dass man mindestens ein Jahr an Adobe gebunden ist, rechnen sich die Kosten auf 142,68€ im Jahr hoch. Somit kostet eine jährliche Mitgliedschaft weniger, als würde man sich jedes Jahr aufs Neue eine Version kaufen. Rechnen wir allerdings damit, dass man eine Version für einen endgültigen Festpreis mehr als 1,5 Jahre nutzt, dann liegen wir bei den ermäßigten einmaligen Zahlungen deutlich über den sonst monatlich anfallenden Kosten. Außerdem muss man allerdings noch mit einbeziehen, dass man bei einem monatlichen Abonnement auch in Zukunft nicht von den neusten Updates ausgeschlossen wird und somit zum gleichen fest anfallenden Preis auch weiterhin die neuste Version nutzen kann.
Wie lohnenswert das Abonnement jetzt ist müsst ihr allerdings für euch selbst entscheiden!
Schöne Fotos bei Nacht mit Langzeitbelichtung machen
Du bist ein Nachtmensch und verpasst immer die schönen Momente am Tag zu fotografieren, willst aber trotzdem schöne Fotos haben? Dann habeich hier die perfekte Lösung für dich: Langzeitbelichtung – So funktioniert’s!
In den letzten Jahren haben Spiegelreflexkameras immer mehr an Funktionen gewonnen. Als sie neu auf den Markt kamen, gab es erst nur den manuellen Modus. Nach einiger Zeit kam dann auch noch der automatische Modus hinzu. Eine etwas ältere und ausgereifte, sehr bekannte Funktion von DSLRs ist die Langzeitbelichtung. Was es sich damit auf sich hat und wie dir Autos dabei helfen können, zeigen wir dir heute. Auf was du dabei achten musst und wie du deine Kamera im Idealfall einstellen solltest – wird dir in diesem Beitrag erklärt!
Die richtigen Einstellungen
Zuallererst: Es gibt kein richtig und falsch! Es kommt immer ganz darauf an, wie du dein Bild gestalten möchtest. Wir werden dir jetzt erklären, wie wir beispielsweise bei dem obigen Bild unsere Kameras eingestellt haben. Ich habe eigentlich immer wieder in den Einstellungen der Kamera gespielt, bis sie perfektioniert waren. Das ist eines der Geheimnisse bei der Langzeitbelichtung: Ausprobieren! Aber du musst auf deine Umgebung achten – wenn du 30 Sekunden belichtest, der Himmel jedoch noch zu hell ist und du die Blende zu niedrig setzt, wird das Bild zu hell. Deswegen versuch bei einem hellen Himmel entweder die Blende zu schließen (vielleicht auf ein Wert von 13, 14,16…) oder die Belichtungszeit kürzer zu machen (eventuell auf 25, 20, 15 Sekunden) was ich allerdings nicht empfehlen würde, wenn Du Lichtzieher im Bild haben möchtest. Die goldene Regel bei den Lichtziehern ist:
Je länger die Belichtung, desto besser und schöner werden die Lichtzieher im endgültigen Bild.
Beitragsbild: 30″ | 10.0 | ISO 100
Was du vermeiden solltest
Was du aber nicht beeinflussen kannst, sind die Autos, die dir diese wunderschönen Lichtzieher ins Bild bringen. Manchmal hat man Glück und die Straße ist sehr gut befahren – oder es fahren nur vereinzelt Fahrzeuge durch, welche dann abgehackte oder sehr blasse Lichtzieher hinterlassen. Auf dem Bild rechts seht ihr, dass selbst bei einem geübten Fotografen nicht immer alles auf Anhieb klappt. Man kann gut erkennen, dass auf der linken Straßenseite zu wenige Autos gefahren sind und somit eine Lücke in den Lichtziehern entstanden ist. Ein weiterer Kritikpunkt an diesem Bild ist der Himmel. Dieser ist eindeutig überbelichtet und passt dadurch nicht zum Gesamtbild. Du solltest also auch darauf achten, dass deine endgültigen Bilder einen guten Zusammenhang ergeben (das lässt sich beispielsweise im Live-View-Modus sehr gut testen). Einstellungen beim oberen Bild: 20″ | 4.5 | ISO 100
Weitere Problematiken
ISO: Eine Sache die man bei Bildern dieser Art immer beachten sollte, ist der Iso. Dieser sollte nie zu hoch sein, da sonst ein sehr starkes Bildrauschen entsteht, was das Bild zum Schluss nicht so schön aussehen lässt! Experimentiert erst mit der Blende und der Verschlusszeit und setzt den Iso so tief wie möglich. Also: Finger weg vom ISO wenn er nicht nötig ist!
Blende: Man denkt zwar, da es sehr dunkel ist, dass man die Blende sehr niedrig halten sollte, was mir persönlich auch passiert ist. Aber es ist ganz anders! Setzt die Blende ruhig auf einen Wert von 8.0-10.0, weil wenn ihr diese zu niedrig setzt wird das Bild einfach zu hell und die Lichtzieher werden sehr blass und nicht so intensiv!
Nun bist du dran! Geh nach draußen und mach tolle Langzeitbelichtungen mit deiner Kamera!
Canon 1300D - Die neue Einsteiger-DSLR
Bei Canon läuft es stetig: Dieses Jahr wurden bereits neue Cinema-Kameras, Einsteiger-Kompaktkameras als auch professionellere Kompaktkameras für alltägliche Nutzer und Fotografen vorgestellt. Nun hat Canon die Reihe ein Stück weiter aufgebessert und die 1300D angekündigt, welche ab jetzt die Canon 1200D ersetzen wird.
Die 1000er-Einsteigerreihe von Canon war in den vergangenen Jahren eine sehr beliebte Reihe des Top-Herstellers. Für einen verhältnismäßig geringen Preis hat man im Segment der Spiegelreflexkameras einen sehr guten Body erhalten, der auch mit professionelleren Objektiven sehr gut kombinierbar ist. Einzig im Bereich der Videoaufnahme hing die Reihe immer noch ein wenig hinterher, da gerade mal 720p möglich war. Aber na gut, immerhin soll man ja auch noch einen Grund haben, auf Amateur- und fortgeschrittene Einsteiger-DSLRs umzusteigen.
Was macht die 1300D besonders?
Mit dem 18 Megapixel großen Sensor im APS-C-Format lassen sich weiterhin sehr gute Fotos erstellen, die auch bis zu A2 ausdruckbar sind. Der DIGIC 4+ Bildprozessor sorgt dafür, dass die Bilder nun noch schneller verarbeitet werden und Details, Kontrast sowie Farben besser analysiert und dargestellt werden können. Außerdem besitzt die DSLR nun einen erweiterten Autofokus, der auf 9 Fokusfelder aktualisiert wurde. Dank NFC und modernster WLAN-Technologie können auf kompatible Geräte Fotos nun noch einfacher und schneller geteilt werden, was besonders ein Vorteil im Gegensatz zum Vorgängermodell darstellt. Für Videographen ist ein weiterer Fortschritt vorhanden: Von nun an sind Full-HD-Videos in der Aufnahmefunktion möglich, was sich sehr sehen lässt.
Lohnt sich der Kauf / Umstieg?
Von einer 1100D lohnt sich der Umstieg garantiert, auch, wer eine 1200D besitzt, hat aufgrund der besseren Videoauflösung einen klaren Mehrwert gegenüber dem Vorgänger. Für den geringen Preis des Bodys von gerade mal 349 Euro bietet die DSLR eine sehr gute Einstiegsmöglichkeit, um sich mehr mit Fotografie zu beschäftigen. Durch die Kompatibilität mit sämtlichen M-Objektiven aus dem Haus von Canon ist man auch für mehrere Jahre gut beraten.